Montag, 11. April 2011

Der Konflikt

Der Nahostkonflikt lässt sich mit einem Blick auf dem Tempelberg ganz gut erklären.

Die drei großen monotheistischen Religionen geben sich hier ein Stelldichein.
Auf dem Tempelberg befindet sich der Felsen, auf dem Abraham seinen Sohn Gott opfern wollte, woran er im letzten Moment durch einen von Gott gesandten Engel gehindert wurde, der ihm anstattdessen einen Widder sandte, den er anstelle seines Sohnes opfern konnte.
Das war der erste Bund Gottes mit den Menschen.
An dieser Stelle errichteten die Juden ihren ersten Tempel.
Er gilt als Allerheiligstes für die Juden überhaupt.
Dieser Tempel wurde zweimal zerstört und wieder aufgebaut.
Nach dem er ein drittes Mal zerstört wurde, warten nun die Juden auf die dritte Errichtung des Tempels und damit einhergehend mit dem Kommen des Messias, von dem die Christen glauben, ihn bereits mit Jesus empfangen zu haben.
Die Muslims wiederum haben ein wenig später entdeckt, dass Mohammed - sein Name sei an dieser Stelle vorsichtshalberweise mal geheiligt - zu Gott gerufen worden war und zwar als er in Mekka weilte. Gott wollte aber, dass er an den entferntest denkbaren Ort sich begebe um mit Gott eine Unterredung zu haben, bezüglich der Häufigkeit des täglichen Betens. (Gott wollte 50 mal am Tag angebetet werden, aber Mohammed - geheiligt werde sein Name - hat ihn auf 5 heruntergehandelt.... Araber der er war)
Nun haben Mohammeds Nachkommen darüber sinniert, welcher Ort das wohl gewesen sein mag.
Und siehe da... es kam nur Jerusalem in Frage.
Also errichteten die Moslems, als sie die Herrscher über das Land und die Stadt Jerusalem waren einen Dom - den Felsendom - an der Stelle wo früher der erste und der zweite Tempel lag.
Den Juden blieb da nur noch die Umfassungs- bzw. Stützmauer des Tempelbereichs, um ihr Gebet zu errichten. Und zwar die Westseite der Umfriedung. An dieser Mauer ...


....to be continued

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