Dienstag, 27. Dezember 2011

Nordkorea nach dem Tod Kim Jong Il

Nicht erst seit dem Tod des "Geliebten Herrschers" habe ich eine gewisse Affinität zu Nordkorea. Das die Weltöffentlichkeit, das der Weltbürger es seit Jahrzehnten ertragen kann, in seiner Mitte ein Volk zu haben, das einem solchen Leid ausgesetzt ist wie das nordkoreanische Volk. Das nichts ernsthaft unternommen wird, um diesen Menschen zu helfen, sich von der Unterdrückung durch ihre illegitimen Herrscher zu befreien lastet mir schon seit vielen Jahren auf der Seele und immer wieder versuche ich auch darüber zu schreiben.
Der Tod  Kim Jong Il öffnet jetzt ein kleines Zeitfenster, dass die Medienaufmerksamkeit auf dieses gebeutelte Volk lenkt, nur um von den Medien als lächerliche, heulend-kreischende Massen dargestellt zu werden und das Volk der Lächerlichkeit preiszugeben.
Ich glaube das dieses Massenheulen einzin und allein dem Umstand geschuldet ist, dass jeder in der Öffentlichkeit stehende Mensch Nordkoreas, gezwungen ist, eine Trauer zur Schau zu tragen, die ihm peinliche Befragungen bis hin zu Folter, Deportation und Tod erspart. Das Public-Moaning der Nordkoreaner ist nicht Zeichen der Lächerlichkeit sondern Zeichen einer unbeschreiblichen Angst jedes Einzelnen vor seiner Umwelt.

Auch diesen von mir sehr geschätzten Beitrag über Nordkorea sehe ich inzwischen ein wenig differenzierter und auch hier lese ich aus dem Verhalten der wenigen Nordkoreaner, mit denen das Journalistenteam Kontakt hatte, eine unbeschreibliche Angst.

Die Welt MUSS einen Weg finden, diesem Volk zu helfen.

Freitag, 23. September 2011

Twitter nutzen, um Dinge zu erledigen

Sehr nettes und einfaches Tool, um mittels #hashtags eine to-do-Liste via Twitter zu organisieren

Donnerstag, 9. Juni 2011

Linksammlung zum Thema Grundschule

diese links haben sich im laufe des letzten jahres im passwortgeschützten weblog unserer grundschule angesammelt. damit auch andere darauf zurückgreifen können, habe ich sie mal hier her kopiert


UNTERRICHTS-MATERIALIEN UND -AUFGABEN



WEBSITE-EMPFEHLUNGEN




Mittwoch, 8. Juni 2011

Wer ist hier der Terrorist?


Es bleibt dabei... auch Wochen nach meiner Israelfahrt. Ich verstehe die Belange und Hintergründe beinahe aller am Nahostkonflikt beteiligten Seiten.

Nur... wo ist die verdammte Lösung, die euch alle eint, ihr Idioten!!!

Montag, 6. Juni 2011

Deutsche Telekom - Anruf eines "Service-Mitarbeiters"

Gerade klingelt mein Smartphone.


Am Apparat ein Mitarbeiter des Service-Centers der Deutschen Telekom, mit denen ich einen Vertrag habe.
Langes Vorgeplänkel mit der Aussage mit ein gaaaanz besonderes Angebot machen zu wollen.
Meine Handy-Rechnung betrüge zwischen 100 und 200€ im Monat.
Meine Aussage, dass es nur zwischen 50 und 80€ im Monat sind, wird beiseite gewischt und munter weiter geredet über die Vorteile eines mir zu offerierenden Angebots dass bei ca. 90 EUR liegen würde. Ein "Rundumsorglospaket" so der Telekom - Mitarbeiter.
Nachdem ich endlich - höflich wie ich bin - eine Lücke in seiner Rede finde, um ihm zu sagen, dass ich kein Interesse habe, fragt er warum. Ich sage ihm, dass ich einerseits kein Interesse und andererseits gerade keine Zeit habe.
Er: "Alles klar... dann rufen wir sie morgen noch einmal an". Ich: "Nein - Kein Interesse!!" Er: "Also dann... bis morgen!" Ich: "ICH WILL NICHT DASS SIE MICH MORGEN ANRUFEN!!! ER: "TUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUT"

So jetzt nur noch rasch meinen Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen und gut ist.

Dienstag, 24. Mai 2011

Montag, 11. April 2011

Der Konflikt

Der Nahostkonflikt lässt sich mit einem Blick auf dem Tempelberg ganz gut erklären.

Die drei großen monotheistischen Religionen geben sich hier ein Stelldichein.
Auf dem Tempelberg befindet sich der Felsen, auf dem Abraham seinen Sohn Gott opfern wollte, woran er im letzten Moment durch einen von Gott gesandten Engel gehindert wurde, der ihm anstattdessen einen Widder sandte, den er anstelle seines Sohnes opfern konnte.
Das war der erste Bund Gottes mit den Menschen.
An dieser Stelle errichteten die Juden ihren ersten Tempel.
Er gilt als Allerheiligstes für die Juden überhaupt.
Dieser Tempel wurde zweimal zerstört und wieder aufgebaut.
Nach dem er ein drittes Mal zerstört wurde, warten nun die Juden auf die dritte Errichtung des Tempels und damit einhergehend mit dem Kommen des Messias, von dem die Christen glauben, ihn bereits mit Jesus empfangen zu haben.
Die Muslims wiederum haben ein wenig später entdeckt, dass Mohammed - sein Name sei an dieser Stelle vorsichtshalberweise mal geheiligt - zu Gott gerufen worden war und zwar als er in Mekka weilte. Gott wollte aber, dass er an den entferntest denkbaren Ort sich begebe um mit Gott eine Unterredung zu haben, bezüglich der Häufigkeit des täglichen Betens. (Gott wollte 50 mal am Tag angebetet werden, aber Mohammed - geheiligt werde sein Name - hat ihn auf 5 heruntergehandelt.... Araber der er war)
Nun haben Mohammeds Nachkommen darüber sinniert, welcher Ort das wohl gewesen sein mag.
Und siehe da... es kam nur Jerusalem in Frage.
Also errichteten die Moslems, als sie die Herrscher über das Land und die Stadt Jerusalem waren einen Dom - den Felsendom - an der Stelle wo früher der erste und der zweite Tempel lag.
Den Juden blieb da nur noch die Umfassungs- bzw. Stützmauer des Tempelbereichs, um ihr Gebet zu errichten. Und zwar die Westseite der Umfriedung. An dieser Mauer ...


....to be continued

Israel so far

Acht Tage Israel, drei Tage verbleiben noch.

Acht Tage überfüllt mit Eindrücken und Gesprächen.

Tel Aviv / Orthodoxes Viertel bei Tel Aviv / Besuch an der Gedenkstätte der

Ermordung Ytzaks Rabin / Jaffa / Alt-Jaffa / Diasporamuseum /

Palästinensisches Autonomiegebiet Zone C / Tiberias / See Genezareth /

Besuch der Golanhöhen / Besuch von Nazareth / Besuch eine palästinensischen

NGO / Ramallah / Besuch des Roten Halbmonds / Besucher der Konrad Adenauer

Stiftung / Besuch der Grabesstätte von Yassir Arafat / Baden im Toten Meer /

Fahrt durch die Wüste / Ankunft in Jerusalem / Besichtigung der Grenzanlagen

und jüdischer Siedlungen / Felsendom / Grabeskirche / Bethlehem / und

zwischendurch immer Orthodoxe, Ultraorthodoxe, Soldaten,

Soldatinnen,Maschinengewehre.

Zu viel um alleszusammenzufassen.
'
Jeder Menge Material, um fortan Nachrichten mit anderen Augen zu folgen und

und zu produzieren.

Samstag, 2. April 2011

Israel-Fahrt Tag 1

4 Stunden Vorträge als Vorbereitung im Berliner Hotel.

Insbesondere Sylke Tempel überzeugt durch einen souveränen und zum Teil mitreissenden Vortrag.
Jetzt dann noch Abendessen und danach nur noch Orga und dann ins Bett.

Insgesamt zeigt sich, was sich auch schon in der Vorbereitung durch die Lektüre mehrere Schriften ergeben hat. Israel ist ein unglaublich spannendes Land der extremen Gegensätze, aus denen wir eine Menge lernen können.

Freitag, 1. April 2011

Letzte Nacht vor der Fahrt

Morgen geht´s dann also los.

Eine Übernachtung noch in einem Hotel in Berlin und dann 4:50 Abflug nach Tel Aviv.
Ich bin dann doch ein klein wenig angespannt.
Aufregendes Land gepaart mit einer latenten Todesangst, die so ca. 1,5% Realitätsabgleich ihr eigen nennt. Aber diese 1,5% haben es in sich!
Ab sofort gibt´s dann täglich Neues über Tel Aviv, Jerusalem, Ramalah, Golanhöhen, Gazastreifen ( ja wahrhaftig... auch da geht´s hin), Kibuzzim, Bethlehem und und und.

I´so exited!

Samstag, 26. März 2011

Raketenbeschuss.... Mörserangriffe...

soso.... nächste Woche also mein erster Einsatz als Kriegsberichterstatter.


mir bangt!!!

Mittwoch, 9. März 2011

Schutz vor Raketenbeschuss

Da muss ich mich wohl drauf einstellen.
Auch wenn manch einer davon träumt, absolute Sicherheit vor Raketenbeschuss zu bekommen, scheint das Erreichen eines Bunkers innerhalb von 15 sek. immer noch die erfolgversprechendere Methode zu sein.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,749328,00.html

Samstag, 26. Februar 2011

Lektüre vor der Israelfahrt

"Die Israelis", geschrieben von der amerikanischen Journalistin Donna Rosenthal, "liebes leben" von Zeruya Shalev (noch nicht angefangen),
das Israel- Tagebuch von Marcus Flohr (schon ausgelesen).

"Die Israelis" beeindruckt mich durch seinen klischeehaften Einstieg.
Auf wenigen Seiten werden Personen kurz beschrieben, die mit der Buslinie 32a in die Innenstadt Jerusalems fahren. Bei jedem Wort, das ich lese ... wirklich bei jedem Wort, male ich mir aus, wie es wohl sein wird, wenn dieser Bus der Linie 32a von einem Selbstmordatentäter in die Luft gesprengt wird.
Es werden kurz die familiären Verhältnisse einiger Businsassen und ihre Zukunftsperspektiven geklärt. Dann wird die von mir erwartete Szene beschrieben, wie ein Selbstmordattentäter sich in dem voll besetzten Bus in die Luft sprengt. Fünf Teenager wurden bei dem Attentat getötet und 23 Fahrgäste verletzt. Im nächsten Kapitel geht es dann um das Liebesleben und die Sexualgewohnheiten der Bewohner Israels.
Was für ein Einstieg! Respekt!

Anderes Thema, das ich letztlich kurz mit einem befreundeten Historiker und Holocaust-Experten beim Bier besprach.

Wer werde ich sein in Israel.
Halber Deutscher vom Blut, wenn auch 100 minus X% von der Sozialisation.

Halber Spanier.... als Spanier aber auch schon wieder halber Ire und als Ire halber Engländer und die Hälfte meines spanischen Anteils ist dann wiederum mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit mit maurischen Anteilen angereichert und auch das Jüdische hat durchaus seinen Platz in der Spekulation meiner durchmischten Herkunft.

Das ist natürlich alles völliger Quatsch.
Ich bin Deutscher und mein spanische Anteil spielt zwar eine Rolle, aber aus dem Dilemma, mich als Deutscher in Israel mit meiner historisch bedingten Schuld/Verantwortung/Verstricktheit zu befinden, errettet mich das nicht. Abgesehen davon, dass auch die Spanier historisch auch nicht gerade als die Judenfreunde dastehen.

Nebengedanke: Wann spreche ich eigentlich von Israelis und wann von Juden?
Eigentlich habe ich das Gefühl, nach Israel zu reisen und demnach auch nur von Israelis sprechen zu müssen. 90 plus X Prozent der Israelis sind jüdischen Glaubens...

Wieviel Prozent der Deutschen sind christlichen Glaubens? Wenn es 90 plus X wären.. würde ich dann von den Deutschen als Christen sprechen....

oh oh oh ... da befinden sich aber HALLO ...jede Menge Fettnäpfchen auf meinem Weg nach Israel...

ich bin gespannt

Montag, 21. Februar 2011

und noch ein Artikel zur tendenziellen Entwicklung in Ägypten

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article12603861/Das-sind-alles-Mubarak-Maenner.html

Kritische (mögliche) Entwicklkungslinien für die Zeit nach den nordafrikanischen Revolten

http://www.perlentaucher.de/artikel/6748.html

Samstag, 19. Februar 2011

Israel-Besuch - Die Vorbereitung

(Gastbeitrag von Volker Agüeras Gäng)

Im April fahre ich beruflich für 11 Tage nach Israel.
Israel gehört zu jenen Orten, die ich besucht haben will, bevor sich der Sargdeckel irgendwann über mir schließt. Bis dahin fließt zwar gewiss noch einiges an Wasser den Jordan hinunter. Aber gerade jetzt finde ich es ganz besonders spannend in den Nahen Osten zu fahren.
Auch wenn ich mich nun schon seit 10 Jahren im Rahmen meiner Recherchearbeit für die Bundeszentrale für politische Bildung unter anderem mit der Nahostkrise beschäftige, merke ich gerade jetzt wie wenig ich doch über Israel und seine Nachbarn und insbesondere das hochbrisante Beziehungsgeflecht weiss.
Im Rahmen der aktuellen Unruhen in den nordafrikanischen Staaten, bekomme ich vor Augen geführt, was das für Machthaber sind, deren Ländern Israel umgeben.
Die Brutalität und Skrupelosigkeit dieser Regime in den letzten 30, 40 Jahren ist unfassbar.
Plötzlich ist es für mich nachvollziehbar, wie es dazu kommen konnte/musste, dass sich Israels Nahostpolitik, Israels Sicherheitsempfinden so hat entwickeln müssen, wie wir es zum derzeitigen Zeitpunkt vorliegen haben.
Ich meine damit nicht, dass ich Israels Politik damit gutheisse. Ich meine nur, dass ich nachvollziehen kann, wie es dazu kam und ich fühle mich derzeit nicht in der Lage, die Politik Israels rundherum abzulehnen.

Montag, 7. Februar 2011


Du sitzt mir gegenüber

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