Donnerstag, 4. November 2010

Save Sakineh

(und hier gehts zum Streit um große klassiker für kleine hörer, bzw. große klassik für kleine hörer)

Es ist Donnerstag und Sakineh ist immer noch am Leben. Unglaublich -- IN nur einem Tag haben 500.000 von uns ihre Staatschefs kontaktiert -- und sie reagieren und rufen den Iran an! Unser Druck zeigt Wirkung und wir dürfen jetzt nicht nachlassen -- leiten Sie die untenstehende E-Mail an alle, die Sie kennen:

Liebe Freundinnen und Freunde,

Der Iran könnte Sakineh Ashtiani schon morgen hinrichten. Wir haben sie vor der Steinigung gerettet. Nun bleiben uns nur 24 Stunden, um die Schlüsselmächte zu Notfallmaßnahmen zu bewegen, um diese beschämende Tötung zu stoppen.



Der Iran könnte schon morgen Sakineh Ashtiani hinrichten.



Unser weltweiter Protest hat im Juli das ungerechte Steinigungsurteil gegen sie gestoppt. Nun bleiben uns nur 24 Stunden, um ihr Leben zu retten. Die Verbündeten des Iran, sowie UN-Schlüsselmächte sind unsere größte Hoffnung – sie könnten den Iran von den ernsthaften politischen Konsequenzen dieser im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Tötung überzeugen.

Klicken Sie den folgenden Link, um ihnen einen dringenden Aufruf zum Handeln zu senden und schicken Sie diese E-Mail an alle – es dauert nur drei Minuten, und es ist ihre letzte Chance:

http://www.avaaz.org/de/24h_to_save_sakineh/?vl

Sakinehs Ehebruch-Fall ist ein tragischer Schwindel, eine Ansammlung von Menschenrechtsverletzungen. Zuerst sollte sie zu Tode gesteinigt werden. Aber die iranische Regierung musste das Urteil aufheben, nachdem ihre Kinder einen massiven Aufschrei gegen diese absurden Prozess hervorgerufen hatten – sie sprach nicht die Sprache, die im Gericht gesprochen wurde, und die angeblichen Vorfälle des Ehebruchs fanden nach dem Tod ihre Ehemanns statt.

Dann wurde ihr Anwalt gezwungen, ins Exil zu gehen, und die Anklage erfand eine neue Anschuldigung, für die sie exekutiert werden würde – den Mord an ihrem Ehemann.

Obwohl dies eine Doppelbeschuldigung ist, da sie schon wegen angeblicher Mittäterschaft bei diesem Verbrechen eine Gefängnisstrafe verbüßt, wurde Sakineh für ein "Geständnis" gefoltert, im nationalen Fernsehen angeprangert und für schuldig befunden. Das Regime hat nun auch zwei deutsche Journalisten, ihren Anwalt und ihren Sohn verhaftet, der mutig die internationale Kampagne zur Rettung seiner Mutter angeführt hatte. Alle bleiben inhaftiert, Sakinehs Sohn und Anwalt wurden ebenfalls gefoltert, und Anwälte werden ihnen verweigert.

Nun erklären iranische Menschenrechtsaktivisten, dass Teheran den Befehl erlassen, ihre Tötung sofort umzusetzen. Sie steht auf der Liste, und morgen ist Exekutionstag.

Konsequente Kampagnen haben den Iran veranlasst, Sakinehs Steinigungsurteil fallen zu lassen, und das Interesse führender Politiker aus Ländern mit Einfluss auf den Iran, wie die Türkei und Brasilien, auf sich gezogen. Wir müssen dringend unsere Stimmen erheben und sie vor dem Tod und unmenschlicher Behandlung retten, und sie, ihren Anwalt, ihren Sohn und die inhaftierten deutschen Journalisten befreien. Senden Sie eine Nachricht und erzählen Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie von diesem Notruf:

http://www.avaaz.org/de/24h_to_save_sakineh/?vl

Ein massiver öffentlicher Aufschrei hat die moralische Macht, abscheuliche Verbrechen zu verhindern. Nutzen wir diese 24 Stunden, um eine deutliche Botschaft zu schicken – die Welt sieht zu, und wir alle stehen heute zusammen, um Sakinehs Leben zu retten, und um überall auf der Welt gegen Unrecht zu kämpfen.

Voller Hoffnung und Entschlossenheit

Alice, Pascal, Stephanie, Giulia, Benjamin und das ganze Avaaz Team

Internationaler Protest: Iran zögert mit Hinrichtung von Aschtiani
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,727035,00.html

Scharfe Kritik von der internationalen Gemeinschaft
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6185505,00.html

Die designierte brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff spricht sich gegen die Hinrichtung von Ashtiani aus
http://diestandard.at/1288659411340/Zum-Tode-verurteilte-Iranerin-Iran-dementiert-Hinrichtungsgeruechte

Avaaz-Petition an erster Stelle im "Guardian"
http://www.guardian.co.uk/world/2010/nov/03/sakineh-mohammadi-ashtiani-execution

Hintergrundinformationen über den Fall Sakineh von Amnesty International:
http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-211-2009-2/sakineh-ashtiani-weiter-hinrichtungsgefahr


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Mittwoch, 3. November 2010

Zeit-Online Shop - Große Klassiker für kleine Hörer oder auch Große Klassik für kleine Hörer und meine kleiner werdende Unzufriedenheit

So... Buch ist angekommen. Es sei Dir verziehen, lieber zeit-online shop!

hach nee.. nun doch noch mal ein update.
Wunder über Wunder. Mein Ranking für "Große Klassik für kleine Hörer" ist auf wundersame Weise von Platz 1 innerhalb von 12 Stunden auf Platz 55 abgefallen.
Normalerweise geschieht so etwas dadurch, dass Google feststellt, dass da jemand in unlauterer Weise versucht hat ihre Algorithmen auszutricksen. Hab ich aber nicht. Ich habe lediglich in meinen Social Networks auf den mehrfach aktualisierten Artikel hingewiesen, was offenbar zu einer gute Verlinkung geführt hat.
Das ist aber in Googles Sinne!
Ob da wohl jemand mit Steffen Keuchel telefoniert hat, um auf eine angebliche Manipulation des Google-Rankings hinzuweisen.
Alles nur Mutmaßungen, aber wenn es zutreffen würde.... auweia! wie peinlich!

endgültiges Update und dann ist auch mal gut!
Das mit dem Malkasten (ich kann das Wort bald nicht mehr hören/lesen) hat sich von Seiten der "Zeit" erledigt. Die zuständige "Sachbearbeiterin" hat aber eine mit einer nochmaligen Entschuldigung verbundene sehr (!) liebenswerte eMail nachgereicht, die dann doch wieder mein Bild von den Verantwortlichen bei der "Zeit" in ein weicheres Licht rückt. Da offenbar der Malkasten (schon wieder dieser Begriff) wirklich vergriffen ist, hat die verantwortliche Sachbearbeiterin (ebenfalls ein unangenehmer Begriff) nun in ihre Zauberkiste gegriffen und Terry Pratchett´s "Maurice, Der Kater" hervorgezaubert, als Ersatz für das entgangene Verkaufsförderungspräsent. (Nein ich sage den Begriff jetzt nicht ein Weiteres mal)
Chapeau! Damit ist die Sache dann doch hoffentlich vom Tisch und dieser Artikel wird nach und nach im Nirvana Googles verschwinden.
(kleine Erwähnung am Rande: Ich bin zu diesem Zeitpunkt, an dem ich dies schreibe sowohl bei "Große Klassik für kleine Hörer" wie auch bei "Große Klassiker für kleine Hörer" auf Platz 1 bei Google gerankt... hach ja... die Macht des kleinen Mannes)
erneutes update:
Schade!
Nun gibt es von "zeit.de" doch wieder einen Rückzieher. Offenbar können nun doch keine neuen Malkästen organisiert werden. Es ist sicher eine blöde Sache, wenn man bemüht ist, den Vorgang durch das Nachsenden des Malkastens zu bereinigen und dann als Verantwortlicher damit konfrontiert ist, dass einfach nicht an den Malkasten heranzukommen ist. Verstehe ich. Ist blöd.
ABER! Wenn jetzt plötzlich behauptet wird - ich hätte bei meiner Online-Bestellung nicht den für den Erhalt notwendigen Code "Malkasten" abgegeben - dann bin ich doch ziemlich sauer!
Einer Beweispflicht, dass ich diesen Code eingegeben habe kann ich - bis auf das meine Frau mir bei der Bestellung über die Schulter geguckt hat und mich auf das Eingabefenster für den Code aufmerksam gemacht hat, in den ich diesen dann brav eingesetzt habe - einer solchen Beweispflicht kann ich leider nicht nachkommen, da ja leider nicht ich den Zugang in die Logfiles von "zeit.de" habe oder des "zeit-online-shops oder wo auch immer diese Daten gespeichert werden.
Da ich aber persönlich weiss - und zwar 100% sicher - dass ich diesen code eingegeben habe, fühle ich mich jetzt dann schlussendlich doch verarscht! (was natürlich wieder einmal eine reine Meinungsbekundung von meiner Seite aus darstellt und keinesfalls als Tatsachenbehauptung aufgefasst werden sollte.)
So nicht!

Den Brief und die eMail, die ich von zeit.de erhalten habe, werde ich hier lieber mal nicht zitieren. Der Inhalt war höflich und verknüpft mit einer Bedauernsbekundung. Nur eben, dass mir unterstellt wird, ich hätte, den Code nicht eingegeben.... das missfällt mir doch arg.

Meine Reaktion sei hier dokumentiert:

"Liebe Frau XXX,

danke zunächst einmal für Ihre Bemühungen.
Entgegen Ihrer Annahme, habe ich damals sowohl fristgerecht wie auch nach Eingabe des Codes "Malkasten" meine Bestellung online abgegeben.
Das nach Ihrer per Post an mich gesendeten Zusicherung, ein Malkasten sei auf dem Weg zu mir, nun wieder ein "Rückzieher" gemacht wird, finde ich sehr bedauerlich.
Mir geht es in der Sache weniger um den Malkasten - auf den sich meine Tochter sehr gefreut hat - sondern ums Prinzip. Dies habe ich in meiner Produktbewertung - denke ich - deutlich zum Ausdruck gebracht. Sicher kann ich meiner Tochter einen solchen Malkasten auch ohne ihn als Geschenk, bzw. "Kaufförderungsgeschenk" zu erhalten, besorgen, bzw, kaufen, was ich auch machen werde, um die Frustration bei ihr zu verhindern.
All das ist kein "Weltuntergang" aber eben doch sehr ärgerlich und aus meiner Sicht einer Zeitung, wie es die "Zeit" ist, nicht würdig. (gemeint ist die, in meiner Produktbewertung erläuterte Verknüpfung einer Frist mit einem "so lange der Vorrat reicht")
Nach Erhalt Ihres Briefes an mich, dass nun mehr ein Malkasten auf dem Weg sei, habe ich mein Posting auf meiner Website (das sie sicher mittlerweile gelesen haben) entsprechend mit einem lobenden update - verknüpft mit meiner generellen Zufriedenheit Ihrer Produkte - geschrieben.
Dieses werde ich nun natürlich mit der aktuellen Entwicklung ergänzen.

Mit dem Wunsch, dass Sie Ihr Vorgehen im Allgemeinen überdenken, verbleibe ich,

mit freundlichen Grüßen,"

(ach und bevor ich es vergesse: Die Nicht Veröffentlichung meiner kritischen Produktbewertung finde ich in Zeiten von Social Media und Kundenkommunikation 2.0 relativ peinlich)

update:
Professionell reagiert: Kaum bin ich auf Platz 1 bzw. Platz 2 (jetzt 5) bei Google, reagiert der Zeit-Online Shop. Wobei ich da nichts unterstellen will.
Die Reaktion war zügig (auch ohne Bezugnahme auf meine Platzierung bei Google)
Der Zeit-Shop hat mir via Post eine Erklärung geschickt, warum es zu dem "Engpass" bei der Lieferung des Malkastens kam und dass sie mir in den nächsten Tagen einen Malkasten zusenden werden.
Das ist angemessen, aber nicht üblich. Und macht dem Namen der "Zeit", auch wenn diese weder Verursacher noch Adressat waren, alle Ehre.
Bleibt nur noch zu sagen, dass ich bisher immer zufrieden von den Produkten war, die ich mit dem "Zeit"-Label in Zusammenhang gebracht habe.
Sobald ich mich in die CD´s reingehört habe, werde ich an dieser Stelle natürlich auch ein update mit meiner dann hoffentlich und ziemlich wahrscheinlichen positiven Bewertung niederschreiben.



Mach ich ja eigentlich eher selten bis nie.... solche Kundenbewertungen.
Aber in diesem Fall bin ich doch so sehr verärgert, dass ich nicht anders konnte.

Ich habe mir über den "Zeit Shop" für meine Tochter ein Weihnachtsgeschenk bestellt. Mit kaufentscheidend war der Anreiz, im Falle einer fristgerechten Bestellung, einen wunderschön anzusehenden Malkasten zu erhalten. Was ich übersah, war der Zusatz "so lange der Vorrat reicht". In meiner Produktbewertung, beschreibe ich, warum mich die Vorgehensweise, eine Frist mit dem Zusatz "so lange der Vorrat reicht" zu verbinden, so sehr verärgert und warum ich das als eine Manipulation meiner Kaufentscheidung empfinde.
Ich bin gespannt, wie sich die "Zeit" zu diesem Vorfall positioniert.
Ich weiß zwar nicht, wieviele meiner zwischen 300 und 800 monatl. Leser die "Zeit" lesen, kann mir aber vorstellen, dass ein solches Verhalten, nicht nur mein Kauf- und Leseverhalten beeinflussen wird.

(bitte selber lesen)
(Anmerkung: Ich habe meine Kritik hier noch einmal leicht modifiziert, in dem ich alle Aussagen, die u.U. als Tatsachenbehauptung angesehen werden könnten, mit dem Zusatz "Meines Erachtens", "meiner Meinung nach" versehen habe. Das wäre nicht wirklich notwendig, da ich zum Abschluss noch einmal deutlich darauf hinweise, dass es sich bei meinem Text um eine Meinungsäußerung handelt. Aber man weiss ja nie... vorsichtig ist die Mutter in der Porzelankiste)


Bewertung des "Zeit Shop" - Angebots "Große Klassiker für kleine Hörer"
Ich habe mich durch den zusätzlich angebotenen Malkasten (verbunden mit einer Frist bis zum 26.10) zu einer schnellen Kaufentscheidung überzeugen lassen.
Der Malkasten wurde aber leider - ohne Angaben von Gründen - nicht geliefert.
Nun musste ich beim genaueren Hinschauen feststellen, dass es nicht nur eine Frist, sondern auch den Hinweis "so lange der Vorrat reicht" bei der Bewerbung des Artikels gegeben hat.
Diese Verknüpfung "Frist" und "so lange der Vorrat reicht" empfinde ich als eine Verkaufspolitik, die sich mit der Reputation der "Zeit" nicht vereinbaren lässt. Denn durch die Frist, wird man meines Erachtens dazu animiert eine schnelle Kaufentscheidung zu fällen. Durch das "so lange der Vorrat reicht" wird meiner Meinung nach diese Frist konterkariert.
Theoretisch müsste die "Zeit" nur einen einzigen Malkasten vorrätig haben, um diesem Verkaufsförderungskonzept Genüge zu tun.
"Bitte kaufen Sie so schnell wie möglich, dann erhalten Sie von uns ein Geschenk.... aber natürlich nicht diejenigen, die uns fristgerecht ihre Kaufentscheidung mitgeteilt haben, sondern nur wer zu erst kommt... der malt zu erst." (Dieser Satz soll erläutern, was für einen Eindruck diese Verkaufspolitik auf mich macht und wurde von keiner Seite so formuliert)

Es hätte nach meiner Meinung von Seiten der Zeit völlig ausgereicht, zu sagen, "Kaufanreizgeschenk erhält, jeder solange der Vorrat reicht". Dass alleine hätte meines Erachtens ausgereicht, um sich schnell für den Kauf zu entscheiden.... wozu dann auch noch die Frist...? Diese erübrigt sich meiner Meinung nach.

Ich bin sehr verärgert, weil ich mich zwar nicht betrogen, aber manipuliert fühle.

Ich bin gespannt, wie meine timelines in meinen social networks darauf reagieren. Ich zumind. werde verärgert vom zukünftigen Kauf der "Zeit" absehen.
Gespannt bin ich natürlich auch, ob diese Bewertung an dieser Stelle veröffentlicht werden wird.


(im Übrigen stellt dieser Artikel eine reine Meinungsäußerung von mir dar.)

update: mit "Große Klassiker für kleine Hörer" stehe ich bei Google mittlerweile auf Platz 1. Mal sehen wie sie das für "Große Klassik für kleine Hörer entwickelt. Da bin ich bisher NUR auf Platz 2.

(Bitter finde ich, dass ich das Gefühl nicht los werde, dass ich peinlichst darauf bedacht sein muss, mich im Sinne von Artikel 5 GG nur so zu äussern, dass meine Äusserungen keine Tatsachenbehauptungen, sondern nur Meinungsäußerungen beinhalten. Das Nicht-Veröffentlichen meiner Produktbewertung lässt in mir das Gefühl aufkommen, dass ich - wenn ich nicht darauf achte, ganz schnell Kontakt zu einem Abmahnanwalt bekommen werde. Auch dies ist natürlich eine reine Mutmaßung und keine Tatsachenbehauptung.

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