Mittwoch, 8. April 2009

Musik machen und träumen

KLICKen und Spaß haben

Dienstag, 7. April 2009

Twittern aus dem Bauch von Mama

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Ick weess immer noch wo Osama Bin Laden ist

nur dass keener sagt, ick hätte et nicht erwähnt.

Montag, 6. April 2009

re:publica-Moderation zum Dritten

Bin jerade im intensiven Jespräch mit dem Schlipsträger Moderator jewesen und habe versucht, mich von ihm überzeujen zu lassen, dass det allet Quatsch ist, wat ick erzählt habe.

Bin ja mal gespannt, ob sich noch jemand in den Kommentaren an die Moderation errinnert

Interessantet Jespräch, dass hin und her schwankte zwischen Befehlston, beiderseitigem Verständnis, inhaltlicher Analyse und eenem freundlichen Verabschieden.
Ist doch wirklich Jroßartig, wat det Internet uns für eene Kommunikationskultur bietet. Jenauso schnell wie man sich jegenseitig bashen kann, kann man sich ooch wieder vertragen....zumind. halbwegs.
Wobei ick eens sajen muss.
Irjendwie ist mir da ooch wirklich mal der Gaul durchjejangen mit dem Moderator.
Aber det war auch echt een Unterschied wie Tag und Nacht.
Det Panel "Wenn Frauen bloggen" wurde von einer Frau moderiert, die det jenaue Jegenteil von "soundso" war. Verständig, liebevoll, aufmerksam. Sich selbst im Hintergund haltend. Und man glaubt et nicht. Aber det Panel hatte et in sich. Schließlich ging es um feministische Themen, wo die eine oder andere provokante These zwischenzeitlich die Diskussion fast zum Eskalieren gebracht hätte. Fast! Aber dank der Moderatorin, passierte das nicht und das eben ohne Diskussionsteilnehmern
das Wort abzuschneiden oder sie abzuwürgen.
Also! Nichts für ungut, lieber Moderator.
Kann man nur von lernen.

Oooops - Pachulke ist jemanden auf den (gerade stolz neu gekauften) Schlips jetreten

Aua... da bin ick offenbar jemanden jehörig auf den Schlips jetreten, wat er wiederum beim Egogooglen im Nullkommanichts herausjefunden hat. Aber ick wäre nicht Pachulke, wenn ick mich hier nicht ein wenig zurücknehmen könnte. Also: Der Vorwurf, keene Ahnung von politischen Blogs zu haben, war jetzt een bischen jemein. Zujejeben! Nehm ick also erst mal vorsichtig zurück und lass mich nötijenfalls eenet Besseren belehren! Ick hatte einfach diesen Eindruck erhalten, weil anstatt eene Diskussion zu entfachen, nur Bonmots vom Moderator kamen. Neben vor und hinter wie auch von mir jab et Kommentare darüber, warum der Moderator eigentlich derartig mit Selbstdarstellung beschäftigt ist, anstatt behut- und einfühlsam die Diskussion zu lenken. Warum er jeden Beitrag mit eenem eijenen - zum Teil möchtegernwitzigen Kommentar versehen hat. Warum er eben so ziemlich alles falsch gemacht hat, was einen guten Moderator ausmacht. Ein Auftreten, das so ziemlich jeden schüchternen Ansatz, sich evtl. doch an der Diskussion beteiligen zu wollen, erstickt hat. Wissen zum Thema "Politische Blogs": ...? Wissen zum Thema herrschaftsfreie Kommunikation: 6 Wissen zum Thema Moderation: 6 Setzen!

Russische Teens sind härter als ihre europäischen Kollegen

KLICK

Sonntag, 5. April 2009

taz-schreiberin korrigiert ihren eigenen text in ihrem Blog

Wunderbar die Kommentare in Liz Blog zu lesen.

Liz beschwert sich über das Redigat ihres Artikels in der taz und der Chef vom Dienst reagiert in den Kommentaren ihres Blogs.

"Hallo in die Runde,

ich war am Freitag der Chef vom Dienst in der Berlin-Redaktion der taz und habe den Text von Lisa redigiert, bevor er in Druck ging. Vielleicht sind nicht allen Lesern die Abläufe in einer Zeitungsredaktion bekannt, daher möchte ich zunächst kurz schildern, dass alle Texte in der taz von zwei Personen redigiert werden: Vom Chef vom Dienst (der den Text inhaltlich gegenliest und auch für die Formalia zuständig ist, etwa die richtige Länge von Text, Überschrift und Unterzeile). Und von der Korrektur-Abteilung, die vor allem Rechtschreibfehler entfernt. Auch meine Texte (ich bin die meiste Zeit nicht Chef vom Dienst, sondern Redakteur für Landespolitik) werden redigiert, was ich sinnvoll finde, weil ich häufig zu tief in Themen drinstecke und dann zu detaillistisch schreibe und zu viel Vorwissen voraussetze. Da ist es gut, wenn nochmal jemand, der sich noch nicht so intensiv mit einem Thema beschäftigt hat, drüberliest und meine Texte verständlicher macht.

Lisas Text habe ich überarbeitet, weil der Platz nicht ausreichte, um den Text in voller Länge abzudrucken, und weil der Text nach meiner Ansicht etwas zu gemächlich mit einer allgemeinen Beschreibung des Tagungsortes und der Besucher begann, bevor es dann um die Inhalte ging. Grundlage für meine Überarbeitung war der von Lisa geschriebene Text und ein Telefonat mit ihr im Vorfeld, wo sie mir bereits ihre Eindrücke vom Kongress geschildert hatte.

Dabei habe ich offensichtlich überredigiert. Lisas beiden Sätze um Lessig hatte ich so verstanden, dass sich Lisas im zweiten Satz geäußerte Enttäuschung auch auf die im ersten Satz genannten Personen (außer Glaser) bezieht. Außerdem hatte ich Lisa so verstanden, dass sie die Themenauswahl zu uninteressant findet.

Offensichtlich habe ich das aber nicht so verstanden, wie Lisa es gemeint hatte - und es darum falsch umgeschrieben. Es war nicht meine Absicht, Lisa dort eine Meinung reinzuschreiben, die nicht ihre ist. Ich habe mich daher bei ihr bereits entschuldigt.

Ich finde es gut, dass Lisa hier die Überarbeitungen kenntlich macht und problematisiert. Ich glaube, dass solche Debatten um den Sinn und die Grenzen des Redigierens hilfreich sind: Für die Leser, damit die Abläufe in einer Zeitungsredaktion transparenter werden. Und für Journalisten, weil solche Debatten Anlass sind, das eigene Handeln zu hinterfragen (und von Selbstreflektion im Journalismus haben wir insgesamt eher zu wenig als zu viel).

Sebastian Heiser" 

(zitiert aus dem Kommentaren zum Artikel von Lisa)

Hah! Blogs können ja doch zu etwas gut sein!
(via shrip)

re:publica`09



Tja...nu war ick also ooch dieset Jahr wieder auf die re:publica jewesen.

allet im allem kann ick leider nicht wirklich viel dazu sajen.

Weil: Den ersten Tag war ick mit die Blogpiloten im GangBang-Bus unterwegs und habe fliessbandmäßig allet abjefilmt, wat so an Porno abzugreifen war.
Am zweiten Tag hatte ich in der Redaktion zu tun und kam erst um 11:30 auf die re:publica, um festzustellen, dass der eenzige Vortrag det Tages, wo für mich in Frage kam, eine dreiviertel Stunde später stattfand.
Ick jenau diese 3/4 Stunde jewartet, nur um mir eenen wirklich unter_aller_Sau-Vortrag über die Zukunft des Videojournalismus anzuhören.
Der Rest det Tages war meener Lütte jewidmet, weil die Kita zu hatte wejen Fortbildung.
Tag 3 denn hatte ick im ARD-Hauptstadtstudio zu tun.
Blieb mir am Ende nur noch der Vortrag: "Wenn Frauen bloggen", der mich ooch nicht wirklich weiterjebracht hat, ooch wenn die Moderatorin det sehr nett und jut jemacht hat.
Die Podiumsdiskussion zu Politik 2.0 war ziemlich Asbach und hat nichts Neues jebracht.
Jenervt hat aber der Moderator namens Falk "soundso", der offensichtlich keine Ahnung vom Thema hatte, aber zu allem wat zu sajen hatte und damit im Job det Moderators komplett versagt hat.
Von Svensonsan wiederum habe ick mir sajen lassen, dass ich einfach nur Pech in der Auswahl der Panels jehabt habe.

Blöd jelaufen!

Dafür war ick vom Publikum allerbestens überrascht.
Lauter nette Mädels und Jungs waren da, mit denen man sich köstlich amüsieren konnte.
Und überraschenderweise war die Followerparty bei Sascha Lobo richtig nett.

Shift hapens bei mir eher nicht, dafür aber "Shrip happens".
Großartig strahlendes Wesen, das sich dahinter verbirgt.

Det gleicht allet andere, wat nicht so jut jelaufen ist aus!

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