Dienstag, 20. Januar 2009

Die Worte aus der Antrittsrede Barack Obama, die mich am stärksten berührt haben.

"An diesem Tag sind wir zusammengekommen, um ein Ende der kleinlichen Streitereien und der falschen Versprechen zu verkünden, der Vorwürfe und der abgenutzten Dogmen, die unsere Politik zu lange gelähmt haben."


"Wir sind noch immer eine junge Nation, aber, um es mit den Worten der Bibel zu sagen, es ist die Zeit gekommen, kindlichen Streit hinter uns zu lassen."


"Unser Leistungsvermögen ist ungebrochen. Aber die Zeit, da wir individuelle Interessen geschützt und schwierige Entscheidungen aufgeschoben haben - diese Zeit ist vorbei. Mit dem heutigen Tag stehen wir wieder auf. Wir klopfen uns den Staub aus den Kleidern und machen uns daran, Amerika aufs Neue zu erbauen."


"Wir werden der Wissenschaft wieder die Position verschaffen, die sie braucht, und kraft des technologischen Fortschritts die Qualität unseres Gesundheitssystems verbessern und seine Kosten senken. Wir werden die Sonne für unsere Dienste einspannen und den Wind und die Erdwärme, um unsere Autos fahren zu lassen und unsere Fabriken zu betreiben. Und wir werden unsere Schulen und Universitäten so reformieren, dass sie den Anforderungen der neuen Zeit genügen. Dies alles können wir tun. Und all dies werden wir tun."


"Und all diejenigen von uns, die mit öffentlichen Geldern arbeiten, werden auf Folgendes verpflichtet werden: dass sie das Geld vernünftig investieren, dass sie schlechte Gewohnheiten ablegen und dass sie ihre Geschäfte im Lichte der Öffentlichkeit abwickeln. Denn nur so können wir das lebenswichtige Vertrauen zwischen den Bürgern und der Regierung wiederherstellen."


"Aber diese Krise hat uns ins Gedächtnis gerufen, dass der Markt ohne unser wachsames Auge außer Kontrolle geraten kann - und dass eine Nation nicht gedeihen kann, wenn der Markt nur die Wohlhabenden beschenkt."




"Und deshalb wende ich mich hier an alle Völker und Regierungen, die uns heute zusehen, von der bedeutenden Hauptstadt bis zu dem kleinen Dorf, wo mein Vater aufwuchs: Amerika ist der Freund jeder Nation, jedes Mannes und jeder Frau und jedes Kindes, wenn sie ein Leben in Frieden und Würde leben wollen; und wir sind bereit, wieder die Führung dieser Nationen zu übernehmen."


"Erinnert euch daran, dass sich frühere Generationen dem Faschismus und dem Kommunismus entgegengestellt haben - und zwar nicht nur mit Bomben und Panzern, sondern vor allem mit belastbaren Allianzen und starken Überzeugungen. Sie wussten, dass unsere militärische Macht allein uns nicht schützen kann und dass wir sie nicht nach Belieben einsetzen können. Ihnen war vielmehr bewusst, dass unsere Macht durch einen behutsamen Einsatz sogar noch wächst. Unsere Sicherheit besteht in der Gerechtigkeit unserer Mission, in der Macht unseres Vorbilds, in der beschwichtigenden Macht von Demut und Bescheidenheit."


"Wir werden mit einem verantwortungsvollen Rückzug aus dem Irak beginnen und das Land seinem Volk übergeben - und wir werden den schwierigen Weg zu einem Frieden in Afghanistan weitergehen. Zusammen mit alten Freunden und ehemaligen Feinden werden wir unermüdlich daran arbeiten, die nukleare Bedrohung zu verringern - so wie wir auch die Gefahr des Klimawandels bekämpfen werden."


"Wir sind eine Nation der Christen und Muslime, der Juden und Hindus - und solcher, die nicht glauben. Wir sind die Summe aller Sprachen und Kulturen, die aus der ganzen Welt zu uns gekommen sind. Und weil wir die bittere Erfahrung des Bürgerkriegs und der Rassentrennung gemacht haben und aus diesen dunklen Kapiteln noch stärker hervorgegangen sind und mit noch größerer Einheit, können wir gar nicht anders, als zuversichtlich zu sein, dass die alten Feindschaften einmal überwunden werden, dass die Grenzen zwischen den Stämmen einmal verwischt sein werden. Weil die Welt immer näher zusammenrückt, werden sich die Gemeinsamkeiten aller Menschen noch deutlicher zeigen - und Amerika wird seine Rolle dabei übernehmen, dieser neuen Ära des Friedens den Weg zu bahnen."

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