Freitag, 11. Dezember 2009

formspring.me

Ask me anything http://formspring.me/Pachulke

formspring.me

Was ist deine Strategie, den Berliner Winter heile zu überstehen? by shrip

Wenn Du jetzte jefragt hättest, wat meene Strategie wäre, den Bonner Winter zu überstehen... ok... da würde mir so einijet einfallen müssen, um nicht elendlich zugrunde zu jehen.
Aber den Berliner Winter?
Det sollte eijentlich nich weiter schwer sein!
Party, Rodeln im Mauerpark, ausgekühlt mit dem Rücken an der Zentralheizung stehen und einen Grog die Kehle runterrieseln lassen.... sowat halt....
Ey! Mann! Berlin im Winter! Da hat man so viel im Sommer erlebt, dass man für einen Sommer 10 Winter incl. 100 Grogs braucht, um det anjemessen zu verarbeiten!
Also: Meine Strategie: Mit Shrip und anderen großartigen Menschen treffen und über den Frühling, Sommer und Herbst 2009 quatschen und feiern!

Ask me anything

Formspring: Redesign the blogging reality

Ick schreib det denne doch mal lieber auf Deutsch weiter...

Nachdem Twitter der Katalysator dafür war, dass die Bloggosphäre von belanglosen Zeuch bereinigt wurde, können nun dank Formspring neue Impulse in den schon beinahe totgeglaubte Banalbereich selbiger transferieren.
All die Blogger, die schon immer nicht zu sagen hatten und Twitter dankbar genutzt haben, um ihre Belanglosigkeit diesem schnelllebigeren und der Banalität hofierenden Medium zu injezieren, können nun Hoffnung schöpfen, dank von aussen gesendeter Kreativimpulse nun doch noch ihren Blogs wieder Leben einzuhauchen.

All denen, denen eh nie etwas Eigenes eingefallen ist - wie beispielsweise uns Pachulke - können nun dank der Fragen, die über Formspring auf sie einprasseln, versuchen, sich Gedanken zu diesen Fragen zu machen und - man glaubt es kaum - die eigenen Gedanken im eigenen Blog zu publizieren.

Hammer..... Redesign the german bloggosphere.... will ick mal sagen!

Montag, 12. Oktober 2009

Mittwoch, 30. September 2009

Bürgerliches Lager vers. die Anderen

darüber, was 4 Jahre schwarz-gelb - und da bin ich sicher: es werden mind. vier, wenn nicht mehr Jahre - für gesellschaftliche Problemfelder, wie das Soziale im Allgemeinen, für die Gesundheitspolitik, für Arbeitnehmerrechte, für die Umweltpolitik bedeuten werden, mag ich mir im Moment keine Gedanken machen. Zu offensichtlich ist es, dass hier neoliberale Lösungen erarbeitet werden.
Eine Angela Merkel - so sozialdemokratisiert sie mittlerweile sein mag - wird sich nun nicht mehr gegen die parteiinternen Widersacher durchsetzen können, denen der Kuschel-Ich-Auch-Kurs ihrer Parteichefin in der Großen Koalition schon seit 4 Jahren gehörig auf den Zeiger geht. Die Ideen eines zu Guttenbergs harmonisieren einfach zu gut mit denen eines Guido Westerwelles.
Also lassen wir das!
Aber wie sieht es mit der Opposition aus?

Zunächst einmal eigentlich gar nicht so schlecht, oder?
mit 45,6% haben wir eine enorm starke Opposition. CDU und FDP haben gemeinsam gerade mal 2,8% mehr.
Wenn wir uns das alte Parteiengefüge der Bonner Republik vor dem Aufkommen der Grünen anschauen, sehen wir bis 1980 eine Angleichung der Prozentzahlen von SPD und CDU/CSU. Die FDP war bis dato in der komfortablen Situation, stets - mit Ausnahme der ersten Großen Koalition als Mehrheitsbeschaffer fungieren zu können, was sich mit dem Einzug der Grünen 1983 in den Bundestag nicht sofort aber doch absehbar ändern sollte.
Zunächst einmal kostete die SPD der Siegeszug einer Partei, die ihre Wähler aus dem Reservoir der SPD schöpfte, die Macht. Auf Schmidt folgte Kohl.
16 lange JAHRE lang. Bis 1998 unter Gerhard Schröder die Rot-Grüne Koalition Realität wurde.
Ein Vier-Parteien System, in dem sich sehr viel klarer und damit ehrlicher, die Spaltung der Gesellschaft in ein bürgerlich-konservatives Lager und ein bürgrliches linksliberales Lager wiederspiegelte.
Das hinzukommen der Linken hat an diesem Zustand nicht wirklich etwas geändert, was die obigen Zahlen deutlich zeigen. Der Abstand von CDU/CDU + FDP gegenüber SPD/Linke und den Grünen kann mit seinen 2,8 % als Schwankung bezeichnet werden, die relativ deutlich, aber dennoch nicht weltbewegend ist. Die geringe Wahlbeteiligung und die überproportional starken Abgänge der SPDwähler zu den Nichtwählern, deuten klar darauf hin, dass sich an der 50:50 Spaltung unserer Gesellschaft nichts geändert hat.
Es macht sogar fast den Eindruck, als würde es ein leichtes Übergewicht im bürgerlich links-liberalen Lager geben. Würden die Nicht(-SPD)-Wähler wieder SPD wählen anstatt gar nicht zu wählen, würde dieses Lager knapp über den 50 % liegen.
Womit des Pudels Kern erreicht wäre.
Die nächsten vier Jahre unter einer Regierung, die weniger als 50% der Gesellschaft hinter sich weiss, müssen dazu genutzt werden, dieses dezente Übergewicht wieder in Wahlstimmen umzusetzen. Es muss nicht darauf geachtet werden, Stimmen der Linken oder der Grünen wieder zu gewinnen, da es nicht darum gehen darf, die SPD an sich zu stärken auf Kosten der Stimmen aus dem eigenen Lager, wenn auch nicht aus der eigenen Partei. Es bringt nichts! Die Stimmen müssen dort geholt werden, wo sie dem links-liberalen Lager verlustig gegangen sind und hier gibt es nur zwei Quellen.
1. Das bürgerliche Lager und
2. Die Nichtwähler.

Die Nichtwähler werden aller Voraussicht nach vor allem von der Linken abgegriffen werden. Sie hier strategisch zu unterstützen, könnte hilfreich sein, auch für die SPD.
Die Rolle der SPD hingegen kann es nicht sein, sich jetzt nach links zu verschieben, denn dort gibt es nur Stimmen zu gewinnen, die einen Austausch der Stimmen untereinander aber nicht vom gegnerischen Lager bedeutet. Hier kann keine strategische Mehrheit gewonnen werden.
Darum ist Steinmeier als Fraktionschef wahrscheinlich gar nicht so blöd.
Und Sigmar Gabriel - wenn er denn lernt, sich etwas sympathischer zu verhalten - könnte ihn hier unterstützen und gleichzeitig, die linke Flanke der SPD absichern, um nicht noch mehr an Stimmen im Verhältnis zu den potentiellen Partnern LINKE/GRÜNE zu verlieren. Man möchte ja schon noch mind. auf Augenhöhe agieren, wenn nicht den Führungsanspruch im Oppositionslager behalten.

Es gilt, die nächsten 4 Jahre zu nutzen, um die Verschiebung von mind. 5% der Wähler ins linksliberale Lager zu sichern. Hierfür sollte alle Energie aufgewendet werden und nicht dahin, der Oppositionsführer im Bundestag zu sein.

Letztlich versprechen die nächsten Jahre viel Spaß und Kraft im Kampf um die Deutungs- und Gestaltungshoheit in Deutschland!

Dienstag, 25. August 2009

alt.... und dennoch

irgenwie - für eine alten Mann wie mich - schon bewegend!

60 Jahre in 15 Minuten from politik-digital on Vimeo.

Montag, 17. August 2009

Samstag, 15. August 2009

Welchem politischem Spektrum bin ick zuzuordnen?

My Political Views
I am a left moderate social libertarian
Left: 4.65, Libertarian: 2.24

Political Spectrum Quiz

Dienstag, 21. Juli 2009

VODAFONEFAIL XXX

update vorneweg: Schnutinger habe ich wieder rausgenommen (siehe unten). Sie hat sich im Gegensatz zu Lobo nicht öffentlich zur Zensurdebatte geäussert, muss also nicht wie Lobo an ihren eigenen Aussagen gemessen werden. (nicht umsonst schalten Netzpolitik.org und wirres.net keine Vodafonewerbung, obwohl sie Adnation-Mitglieder sind.

Im Übrigen finde ich die ganze Vodafonkampagne und ihr "Opfer" Schnutinger ein Paradebeispiel dafür, was das Verwertungsinteresse des Kapitals für einen Schmutz und Dreck mit sich zieht.

Diejenigen wiederum, die den Kritikern der Kampagne "Neid" vorwerfen, sind für mich im Übrigen auf niedrigsten Kindergartenniveau.
Nur dass 90% der jetzt Krakelenden, sich im Nullkommanichts selber prostituieren würden, ändert nichts an der Tatsache, dass dieses Kampagne schlecht ist und dass die moralische Integrität der Leute, die sich auf der einen Seite als Zensurgegner darstellen und auf der anderen Seite keine Problem damit haben, Werbung genau für die Leute zu machen, die sich freiwillig den von der Leyden-Forderungen angeschlossen haben... dass deren moralische Integrität empfindlich Schaden genommen hat.

Extrem peinlich finde ich, dass sich keiner - weder Lobo noch Lumma auch kein Kosmar... soweit ich das richtig gesehen habe und auch keine Basic und weiss was ich noch wer, da alles mit im Boot sitzt.... keiner hat sich dazu geäussert, dass Vodafone die Debatte um die Sperrung von Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten für beendet erklärt hat.
Lobo tönt in seinem "Selbstinterview" vom Dialog, der notwendigerweise weitergeführt werden muss. Aber sagt nichts dazu, dass sein Gesprächspartner, den er ja berät, sich einem Dialog zu diesem Thema komplett verschließt

Das ist schlicht peinlich und lächerlich!


Elisabeth Seeger Says:

Juli 20th, 2009 at 7:06 pm
Vielen Dank, dass du diese Erlebnisse mit uns und anderen teilst. Du bist wie wir, und wer noch nicht so ist, ist herzlich eingeladen, so wie wir zu werden. Jeder und jede ist willkommen, seinen bzw. ihren Beitrag zur Community zu leisten!

Mich interessiert, mit welchen Telefonen meine Freunde telefonieren und welche Erfahrungen sie mit anderen Communities gemacht haben! Ich freue mich, wenn ich den Kontakt zu Bekannten halten kann.

Das Internet ermöglicht mir, mich selbst zu verwirklichen und meine Wünsche in realisierbare Konzepte zu übersetzen – gemeinsam mit anderen. So bilden wir eine starke Gemeinschaft. Wir sind sympathisch und doch intelligent.

Das HTC Magic mit Internetanschluss werde ich sicher einmal ausprobieren. Es ist sehr praktisch und genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten.

und hier det, wat ick draus jemacht habe:


Herman Pachulke Says:
Juli 20th, 2009 at 9:11 pm
Vielen Dank, dass Ihr Eure Werbebotschaften mit uns und anderen teilst. Ihr seid wie eine Dauerwerbesendung, und wer noch nicht so ist, ist herzlich eingeladen, so wie Schleichwerbung zu werden. Jeder und jede ist willkommen, seinen bzw. ihren Beitrag zur Community zu leisten!

Mich interessiert, mit welchen Summen meine Bloggerkollegen bestochen wurden und welche Erfahrungen sie mit anderen TK-Firmen gemacht haben! Ich freue mich, wenn ich den Kontakt zu möglichen Monetarisierungsideen halten kann.

Das Internet ermöglicht mir, mich selbst zu verraten, wie es Lobo und Schnuttinger und der Großteil der Adnation-Mitglieder gemacht haben und meine Ideale an realisierbare Internetsperren zu verraten – gemeinsam mit anderen. So bilden wir eine starke Gemeinschaft. Wir sind geldgeil und doch korrupt.

Das Stoppschild vor Internetseiten werde ich sicher einmal ausprobieren. Es ist sehr praktisch und genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten.

Montag, 20. Juli 2009

Mein - noch nicht veröffentlichter - Kommentar auf dem Vodafoneblog

19Herman Pachulke Says: Your comment is awaiting moderation.
Juli 20th, 2009 at 9:11 pm
Vielen Dank, dass Ihr Eure Werbebotschaften mit uns und anderen teilst. Ihr seid wie eine Dauerwerbesendung, und wer noch nicht so ist, ist herzlich eingeladen, so wie Schleichwerbung zu werden. Jeder und jede ist willkommen, seinen bzw. ihren Beitrag zur Community zu leisten!

Mich interessiert, mit welchen Summen meine Bloggerkollegen bestochen wurden und welche Erfahrungen sie mit anderen TK-Firmen gemacht haben! Ich freue mich, wenn ich den Kontakt zu möglichen Monetarisierungsideen halten kann.

Das Internet ermöglicht mir, mich selbst zu verraten, wie es Lobo und Schnuttinger und der Großteil der Adnation-Mitglieder gemacht haben und meine Ideale an realisierbare Internetsperren zu verraten – gemeinsam mit anderen. So bilden wir eine starke Gemeinschaft. Wir sind geldgeil und doch korrupt.

Das Stoppschild vor Internetseiten werde ich sicher einmal ausprobieren. Es ist sehr praktisch und genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten.

19. Juli 2009, vor der mexikanischen Küste

Einen schönen Samstagnachmittag. Ich hatte mir Eigentlich vorgenommen viel
früher zu schreiben aber speziell diese Woche war sehr turbulent.
Die Stimmung ist gerade ganz schön getrübt. Gestern hatte der 2. Ing. seinen
Geburtstag gefeiert. Es ist schade, wenn eine schöne Feier in diese Fall sogar
eine schöne Reise dadurch kaputt gemacht wird, dass Leute nicht einschätzen
können wie viel Alkohol sie vertragen. Gesternabend ging es hier ganz schön
Rund. Ein Stuhl ist durch die Bar geflogen, nur so viel.
Heute hat der Kapitän alle Beteiligten befragt und schließlich eine mündliche
Warnung und mehrere Alkoholverbote ausgesprochen. Ich bin nicht darunter.
Ansonsten war der Tag sehr lustig. Wir haben ein kleines Spiel gespielt. Ein
kleines mit Wasser gefülltes Fass musste mit Wasser einmal um das Schiff
gespritzt werden. Wir waren alle klatschnass, aber bei Sonnenschein und Hoch
sommerlichen Temperaturen ist das ja eher angenehm.
In der vorletzten Woche, also vom 29. bis zum 5. Sind wir über den Pazifik
geduest. Wir hatten viel Arbeit. Hauptsächlich das übliche, wie Separatoren
überholt und leckagen im Pumpenraum beheben.
Wir hatten hier Probleme mit der Anlassluft für die Hauptmaschine. Ab und zu ist
der Motor nicht angesprungen. Das ist einmal mitten auf dem Pazifik geschehen.
Dadurch sind wir nicht Freitagnachmittag wie geplant sondern erst Samstag morgen
in Seatle eingelaufen. Da ging er hin der schöne Abend an Land.
Für Seatle hatte sich auch die Coastguard angemeldet. Das Schiff wurde einmal
auf Hochglanz poliert. Samstag morgen ging der Spaß dann los. Kurz nach 0400 hat
das Einlaufen begonnen. Da ich ein paar Jobs an der Hauptmaschine hatte, habe
ich mir gedacht, dass ich mit der Azubine gleich nach dem Einlaufen anfange um
noch an Land gehen zu können. Eine Einspritzpumpe sollte ich wechseln. Es hat
auch super geklappt. Zum Fruehstueck waren wir mit Ausbauen und sauber machen
fertig.
Die Neue Pumpe war gerade eingesetzt da hat mich der 2. mich um Hilfe gebeten.
Er hat den Steuerstern auseinander genommen, das Bauteil welches das Anlassen
des Hauptmotors regelt. An einige Teile kommt man halt nur sehr schwer ran und
meine Arme sind länger. Zwischendurch hat die Coastguard immer noch dazwischen
gefunkt und so war es ganz schnell Mittag. Selbst mit einer stark verkürzten
Mittagspause hat die Zeit nicht mehr für einen Landgang gereicht.
Samstagnachmittag also vor genau einer Woche haben wir dann Seatle mit Kurs auf
San Francisco wieder verlassen.
An diesem Wochenende habe ich mich mit einem undichten Luftventil beschaeftigt.
Dieses Ventil regelt alle Luefterklappen. Sprich in der Zeit, wo ich daran
gearbeitet habe, musste ich die Lüftung für den Maschinenraum ausschalten.
Sprich dort wurde es richtig mollig warm. Das Ueberholen hat leider wesentlich
länger gedauert als ich Anfangs gedacht hatte.
Na ja niemand war mir böse
Montagabend sind wir dann in San Francisco eingelaufen. Hinter der zweiten
Bruecke ist es dann passiert. Wir mussten kurz stoppen um ein Schiff aus dem
Hafen zu lassen. Danach ist der Motor nicht mehr angesprungen. Also schnell den
Anker schmeißen. Der funktionierte Anfangs auch nicht.
Wir mussten dann erstmal auf den Servicetechnicker warten. Ich bin dann erstmal
in den Sportraum gegangen und habe beobachtet, wie die Sonne in den Bergen
untergeht.
Dienstag ging dann der große Spuk los. Der Techniker hatte das Problem noch in
der Nacht gelöst. Ein Luftventil war zugegammelt und so kam simpel keine Luft
an der Hauptmaschine an.
Die Cost Guard kam trotzdem nochmal. Dieses mal waren sie aber etwas penibler.
Sie haben nochmal das gesamte Schiff kontrolliert. Ihnen ist zum Beispiel
aufgefallen, dass manche Flaschen im Glascontainer noch Plastikdeckel haben. Die
möchten in Zukunft bitte entfernt werden.
Na ja wie auch immer. In den Hafen eingelaufen sind wir erst Mittwoch Morgen.
Alle anstehenden Jobs hatten wir am Tag zuvor schon erledigt, sprich es ging in
die Stadt. Erst war ich kurz einkaufen aber schon zum Mittag war ich drüben in
San Francisco. Ich habe mir erstmal einen Musikladen gesucht. Danach gab es eine
leckere Pizza. Hier an Bord gibt es wenn überhaupt nur aller billigste
Tiefkuehlware. Da ist eine frische Barbecue Chicken Pizza eine wirkliche
Abwechslung.
Danach bin ich Eigentlich nur noch ein wenig mit dem 2. und dem 3. Ing.
Rumgelaufen. Die Jungs waren durstig. Ich weiß, dass es so eine Art
Rotlichviertel gibt, wo haufenweise Bars und Restaurants sind. Zielsicher wollte
ich uns dahin lotsen. Raus gekommen sind wir aber in Chinatown. Bis auf dass die
Häuser etwas kleiner sind hätte man wirklich denken können man befindet sich in
Hong Kong. So krass ist mir das noch nie aufgefallen. Dort war es uns etwas zu
schmutzig und zu voll.
Irgendwann waren wir dann im italienischem Viertel. Dort gab es ein Restaurants,
welches tschechisches Bier verkauft hat. So haben wir noch etwas die Sonne
genossen bevor es zurück zum Schiff ging. Kurz nach dem Abendbrot sind wir
ausgelaufen. Mit 36 Stunden Verspätung
Es ist mir schon die Tage zuvor aufgefallen, dass es sehr neblig wird, wenn die
Sonne untergeht. Aber dieses mal war es heftig. Eine riesige Nebelwand ist vom
Meer über die Berge und über die Stadt gezogen. Irgendwann bestand die Stadt nur
noch aus unwirklichen Schemen. Auch als wir durch diese Wand gefahren sind. Die
ganze Zeit schien die Sonne und plötzlich hat sich die Sicht auf wenige hundert
Meter reduziert.
Der Rest der Woche verging schnell. Bis kommenden Dienstag müssen wir die
Bestellung fertig machen. Ich mache also seit Tagen nichts anderes außer am
Computer sitzen und ab und zu mal runter rennen um Dinge zählen. Im Büro ist es
wenigstens schön kühl
Ich werde mir jetzt aber noch ein stueck Mangotorte holen. Ein schoenes
Wochenende noch.
Franz

Freitag, 17. Juli 2009

Dienstag, 14. Juli 2009

Lobo vers. von der Leyden

hatten Lobo und von der Leyden den selben Politikberater?
Oder haben die sich diese Argumentationsschiene gemeinsam ausbaldowert?

"WIR MÜSSEN MITEINANDER REDEN"

Lobo:
"Ja. Ich glaube, ich selbst habe keine Gelegenheit ausgelassen, meine Position deutlich zu machen, ich halte die Sperren für falsch. Vodafone war hier anderer Auffassung. Das grundsätzliche Thema ist allerdings ein politisches – das auch politisch angegangen werden muss. Man darf nicht den Fehler machen zu glauben, dass hier mit dem derzeitigen Gesetz auf einmal alles vorbei sei. Vielmehr ist Netzpolitik – Politik generell – ein ständiger, diskussionsintensiver Prozess. Ich werde mich weiter inhaltlich einbringen und freue mich deshalb, dass Vodafone mich nicht nur als Testimonial, sondern auch als strategischen Berater an Bord geholt hat. Abgesehen davon ist seit den ersten Schritten bezogen auf die Netzsperren eine ganze Menge passiert. Unter anderem ist vielen überhaupt erst klargeworden, wie wichtig der gesamten Netzgemeinschaft dieses Thema ist. Ich will mithelfen, dass in einem Dialog zwischen den Beteiligten dabei die richtigen Schlüsse gezogen werden. Verhärtete Fronten ganz ohne Gespräche verschlechtern mit Sicherheit alle Ergebnisse der Zukunft."(http://saschalobo.com/2009/07/14/vodafone/)



Von der Leyden:
"Das ist lebendige Demokratie. Ich meine: 134.000 Zeichner, das ist schon etwas. Aber es gibt 40 Millionen Internetnutzer. Jetzt beginnt die Phase, in der man erkennen wird, ob Sie nachhaltig dranbleiben. Politik besteht aus Meinungsäußerung, aber danach muss man sich Mehrheiten suchen und auch Alternativlösungen anbieten. Das ist das Entscheidende.
Nein, im Gegenteil. Der Prozess ist ausgesprochen positiv. Zum ersten Mal wird sowohl im Netz als auch außerhalb des Netzes breit diskutiert: Welche Regeln geben wir uns in der Frage von Freiheit und Verantwortung, von Würde und demokratischer Akzeptanz im Internet? Mich erinnert der Prozess an das, was wir auf den Finanzmärkten erlebt haben. Auch da hieß es jahrelang: Liebe Politiker, mischt euch nicht ein, da geht es um virtuelle Produkte, die ihr nicht versteht. Jetzt haben wir gemerkt, dass diese virtuellen Produkte ganz konkrete Auswirkungen im Alltag haben. Es darf keinen Bereich geben, in dem andere Regeln gelten als sonst im Alltag." (http://www.zeit.de/online/2009/26/leyen-heine-netzsperren?page=3)


Lobo schaltet von Kampf gegen Internetsperren auf "wir-müssen-miteinander-reden" um.
Im Sinne von: Dann halt nur ein bischen Zensur.

Genau das ist klassische konservative Politik.
Das maximale oft unfassbar blöde fordern, um dann das zu bekommen, was man sich vorher sowieso genau so ausgerechnet hat.
Und willfährige Typen wie Lobo und Co spielen dann mit und können sich auf die Schulter klopfen.
"Wir haben alles in unserer Macht stehende getan, um das Schlimmste zu verhindern".

Ich könnte wirklich nicht so viel fressen, wie ich kotzen müsste!

Montag, 13. Juli 2009

Pachulke mit Tochter (ohne Perücke)

Am Sonntag war ick auf Wunsch meiner Tochter I im Mauerpark und habe ihr ein Ständchen gesungen.
Und ihr gloobt et nicht. Schon bin ich ein Superstar.
War ick am Montag im Bioladen (wo denn sonst, als Prenzlbergpapa), spricht mich plötzlich eene zujejebenermaßen sehr schöne Frau von der Seite an: "Sie haben sehr schön jesungen")
Ey! Ick fühl mich plötzlich wie Peter Fox und überlege, ob ick meine Star-Karriere an den Nagel hänge, weil ick jetzt nicht mehr unerkannt durch Berlins Straßen gehen kann.

Samstag, 11. Juli 2009

Generation KackbrotUpload

Das ist die Generation Upload


und das


und das


und das


(via Ehrensenf)

und das


und das


Aber doch bitte nicht das
Sascha-Vodo

Ich liebe das Internet Teil CVXI

Dienstag, 7. Juli 2009

Künstliche Aufregung

Diese fanatischen extremistischen Muslims gehen mir so derartig auf den Senkel.
Das wird schon wieder der tragische Tod einer Frau instrumentalisiert, um extremistischen Schwachsinn zu verbreiten.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4069661/Islamisten-fordern-Vergeltung-fuer-Mord-im-Gericht.html

"Ihr Blut ist nicht umsonst geflossen"

Natürlich ist es das!
Nichts auf der Welt kann den Tod einer im dritten Monat Schwangeren rechtfertigen.
Das Blut darf nicht geflossen sein, für was auch immer.
Aber es ist geflossen.
Das jetzt zu instrumentalisieren ist widerlich.
Ekelhaft!
Punkt!

Samstag, 4. Juli 2009

29. Juni kurz vor Japan

(von Franz dem Seefahrer)
Ja, die haelfte ist geschafft. Mein Bergfest war hier am Freitag in Hong Kong.
Ab jetzt kann man Anfangen die Tage zu zaehlen.
Diese Woche war irgendwie seltsam. Der Kapitaen staenkert weiter rum. Bisher
haben wir um 08:00 Uhr angefangen zu arbeiten. Aber in den Arbeitszeiten hat der
2. Ing. fuer die Philipinos aber 06:00 Uhr Arbeitsbeginn eingetragen, damit die
Jungs auf ihre Ueberstunden kommen. Sie kriegen eh 103 Ueberstunden bezahlt egal
wie viel sie arbeiten. Aber es sieht auf dem Papier besser aus, wenn sie diese
Zeit tatsaechlich erreichen. Der Kapitaen will aber, dass die Stunden so
aufgeschrieben werden, wie gearbeitet wurde. Das hoert sich vieleicht total
logisch an. Aber wenn man weahrend seiner Wache Nachts einen Alarm hat wird das
nicht aufgeschrieben, wenn man mal eine Stunde laenger arbeitet wurde das bisher
auch nicht aufgeschrieben. Man hat einfach die Nullachtfuenfzehn Stunden
aufgeschrieben egal wie viel oder wie wenig gearbeitet wurde.
Bei der europaeischen besatzung das selbe. Da interessieren die Stunden
lediglich fuer die Steueren wegen der Nachtarbeit. Ansosnten werden die
ueberstunden Pauschal bezahlt. Daran rumzumeckern ist also lediglich seltsam.
Ansosnten ging es ganz schoen her. Am Mittwoch waren wir in Taiwan. Dort lagen
einige Arbeiten an der Hauptmaschine an. Es hat spass gemacht. Die
Maschinentruppe ist echt tuechtig. Da gehen selbst laengere Arbeiten flott
vorran.
In Yantian, China war dann mein grosser Hafen. Ich durfte endlich den ganzen
Muell abgeben und den Schrott verkaufen. Die Verhandlung hat der 2. Ing.
Uebernommen. Aber die Krise macht sich auch hier bemerkbar. Viel gab es nicht
und das was es gab wurde direkt vom Kapitaen eingesackt.
Der Muellmensch kahm aber erst kurz nach 21:00 Uhr. Das hiess fuer mich die
halbe Nacht Kran fahren.
In China haben sie die Gesundheitskontrollen Aufgrund der Schweinegrippe
verschaerft. So kahm, bevor wir in den Hafen eingelaufen sind ein Boot, mit
Gesundheitsinspektoren an Bord. Die haben die Koerpertemperatur der gesamten
Manschafft gemessen. Bei einem Offizier wurden 37,1 C gemessen. Das lag ueber
ihrem maximalwert. Selbst zahlreiche weitere Messungen, die unter 37 C lagen
konnten die Inspektoren nicht dazu evranlassen uns einlaufen zu lassen. Die drei
an Bord duerfen ja auch nichts entscheiden, so haben sie ihren Vorgesetzten
angerufen, der wiederum seinen Vorgestzten angerufen hat uns so weiter.
Wahrscheinlich waren wir schon in Peking, bis uns endlich jemand gestatten hat
einzulaufen. Bloss der Offizier musste auf seiner Kammer bleiben und durfte
keine Ladungswache gehen.
Bei einem der vielen nervigen Haendler habe ich mir eine Telefonkarte gekauft.
Mindestens 40 Minuten telefondauer nach Deutschland hat er mir versporchen. Ich
glaube ich bin auf gerade mal 20 gekommen.
Frueh am Morgen ging es dann wieder raus aus Yantian nach Hong Kong.
Dort kahm relativ viel Ausruestung und Proviant. Zuzueglich kahmen ein paar
Schweisser an Bord, die in den Laderaeumen ein paar Arbeiten durchgefuehrt
haben. Ich durfte also wieder schoen Kran fahren.
Und gegen 16:00 Uhr durfte ich dann an Land. Ich war mit dem 3.Ing. und der
Azubine unterwegs. Das Wetter war echt schlecht. Ich glaube hier ist gerade
Regensaison. Auf jeden Fall hat es staendig geschuettet.
Der Landgang war sehr verplannt. Der 3. wollte nur kurz zum Nightmarket, ich
wollte einfach etwas durch die Stadt laufen und die Azubine? Keine Ahnung was
die wollte. Auf jeden Fall sind wir mit der U-Bahn ins Zentrum gefahren. Dort
gab es aber nicht viel. Nur viele Einkaufszentren und Laeden. In einem Zentrum
waren wir drinne. Es war echt riesig und seltsam angeordnet. Ich habe ziemlich
schnell die Orientierung verloren.
So sind wir sehr schnell wieder Richtung U-Bahn gelaufen um zum Nightmarket zu
fahren. Ich wollte laufen, wurde dann aber ueberstimmt. Als wir beim Nachtmarkt
angekommen sind, wurde dort noch aufgebaut. Einige Staenden hatten schon
geoeffnet aber es gab rein gar nichts interessantes.
Ich wollte jetzt ein nettes Restaurant suchen gehen. Dafuer sind wir nach Hong
Kong Island gefahren. Dort wo wir waren gibt es aber nur Hochhaeuser. Wir
wollten irgendwie zur Waterfront aber die haben wir nicht gefunden. Der 3.
Wollte zurueck und ich hatte auch keine Lust mehr planlos in der Stadt rum zu
irren. Wir waren also bei MC-Donalds etwas essen und sind dann zurueck zum
Schiff gefahren. Der ganze Ausflug war eine ganz schoene Enttauschung. Unter
einem Freitagabend in Hong Kong hatte ich mir wesentlich mehr versporchen. Aber
wahrscheinlich ist die Stadt einfach zu gross um auf den blauen Dunst los zu
fahren.
Zurueck auf dem Schiff habe ich mich auch schon schlafen gelegt. Noch in der
Nacht sollten wir auslaufen. Geweckt wurde ich um Mitternacht. Bei stroemendem
Regen, habe ich das Werkzeug von den Schweissern wieder mit den Kran vom Schiff
befoerdert.
Ein Matrose hat sich kurzfristig Entschieden nach Hause zu fliegen, deshalb
musste der Bootsmann Wache gehen und fiel deswegen zum Kran fahren aus.
Auf jeden Fall waren wir Endlich raus aus China.
Mittlerweile ist der 4. Juli und wir sind wieder auf dem Pazifik.
Mein Laptop ist kaputt, deshalb kann ich nur noch vom Buero aus schreiben.
In der vergangen Woche haben wir Japan und damit Asien hinter uns gelassen und
fahren wieder nach Amerika.
Dienstag waren wir in Kobe. Dort war wiede r viel an der Hauptmaschine zu tun.
Anlassluftventile, Schockabsorber und der Kopf von der Einspritzpumpe wurden
gewechselt. Ein paar Einspritzventile glaube ich auch.
Damit hatten wir genug zu tun um die Zeit bis zum Auslaufen zu ueberbruecken.
Na ja dann gibt es denn naechsten Landgang halt in Nagoja, dachte ich bis der 2.
Ing. Mittwochmorgen die Order gegeben hat zwei Schweroelseparatoren zu oeffnen.
Ich wollte ja Eigentlich auch nur in Tokyo an Land. Das sah bis zum Schluss auch
gut aus. Einer unserer Oeler hat dort eine Tante und weiss wie man schnell in
die Stadt kommt. Ich war quasi schon auf den Sprung, da wurde ich gebeten einen
Dichtring im Separator zu tauschen. Was ein schneller Job sein sollte hat ewig
gedauert, weil die passende Dichtung nicht auf dem Schiff ist. Dann ist auch
noch die Kolbenlenzpumpe ausgefallen. Die wurde aber benoetigt, weil Aufgrund
des starken regens die Laderaume voll mit Wasser waren.
Ich habe nach dem Mittag aber noch Hoffnug gesehen vom Schiff runter zu kommen.
Was soll ich sagen, es hat auch dann nicht geklappt. Seamannslife.
Das Fleissbienchen habe ich mir diese Woche auf jeden Fall verdient.
Gestern haben wir bei einem Hilfsdiesel einen Zylinderdeckel geoeffnet. Eine
wirklich schoene Aufgabe. Zwischendurch musste ich aber immer wieder Weg um
entweder eine Dampleckage im Pumpenraum zu beseitigen, leckende
Hydraulikleitungen nachzuziehen oder tropfende Wasserhaene auszutauschen.
Jetzt ist aber Samstag und vor mir liegen zwei Sonntage. Wir ueberschreiten
wieder die Datumsgrenze.
Ich wuensche also ein schoenes langes Wochenende
Franz

Freitag, 3. Juli 2009

Relevanz und Nachhaltigkeit bei Twitter und Co

Wenn man mit Blick auf die Blogosphäre wie auch das Twitterversum die letzten Jahre Revue passieren lässt, fällt vor allem eins auf.
Immer wiederkehrend gab es in beiden Sphären teils bombastische Aufreger über gesellschaftlich relevante Geschehnisse. Johnny Häuslers jambainvestigatives Blogpost, was Spreeblick an die Spitze der deutschen Blogosphäre katapultiert hat, folgten weniger schicksalhafte kollektive Erregungen über Abmahnungen (Brötchenbild/Atze Schröder) und vieles mehr.
Jüngstes Beispiel; die Solidarisierung der deutschsprachigen Blogosphäre mit der persischen.
Was für eine Aufregung!
Was für eine Anteilnahme!
Welch Aktivismus.

All diese Aufreger währten ein paar Tage, manchmal ein paar Wochen, selten länger.

Das war´s!
Eine über das Geblogge und getweete hinausgehende Initiative fand nicht statt.

Es reichte wohl stets aus, sich gegenseitig seines gesellschaftlichen Engagements bloggend und twitternd zu bestätigen.
Dem eigenen Gewissen war damit stets Genüge getan. Notfalls wurde noch das eigene Profilbild grün eingefärbt, damit auch ja jeder stets über das eigenen gesellschaftliche Engagement informiert war.

Bis auf wenige Ausnahmen, fehlt der Blogosphäre, fehlt den Digital Natives das konstante gesellschaftliche Engagement in Hinblick auf ihre öffentlich zur Schau getragenes kollektives Entrüsten über gesellschaftliche Missstände.

Jamba und andere werden auch heute noch Geschäftsgebaren nachgehen, die es anzuprangern und gegen die es sich zu kämpfen lohnte.
Im Iran wird die Bevölkerung noch immer unterdrückt.
Wo bleibt aber die Offline-Intitiative, die das im Netz angeprangerte, versucht in der Wirklichkeit zu verändern und zwar nachhaltig und nicht nur temporär.

Wenn man seinen Blick auf die angesprochenen Sphären im Netz nicht nur punktuell in Hinblick auf ein Ereignis richtet, sondern sich erlaubt, einen größeren über Jahre gehenden Überblick zu verschaffen, wird klar.
Nachhaltigkeit findet in den Netzsphären fast nicht statt.
Wo sind sie, die Blogs und Twitterer, die sich nachhaltig in gesellschaftlichen Problemfeldern bewegen und nach Ansätzen suchen, wie mittels des Netzes reale Veränderungen angestoßen werden können. ak vorratsdatenspeicherung / netzpolitik.org sind rühmliche Ausnahmen. Es gibt sicher auch noch andere, aber das Gros hechelt bloß der Sau, die durchs Dorf getrieben wird hinterher, um sich danach wieder mit Perkanat und anderen wichtigen Dingen zu beschäftigen.
Schön, dass dies mittlerweile fast ausschließlich auf Twitter geschieht und mein feedreader sich mirakulöser Weise mit dem steigenden Erfolg von Twitter entleert hat vom vielen sinnlosen Geschwätz.
Wer weiß, vielleicht ist Twitter die Rettung für die Blogosphäre, um hier wirkliche Relevanz und Nachhaltigkeit zu fördern.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Burda, Urheberrecht und Trallala

Ich kann's nicht mehr hören!
Diese ewigen Ersatzdiskussionen.
Diese Kreativlosigkeit!

MAAAAAAN!

Dabei ist es so einfach:

So wie alles in der digitalisierbaren Welt kann auch Musik in Zukunft nicht mehr als fertiges Endprodukt auf den Markt gebracht werden, sondern bedarf eines ständigen updates, um sich auf dem Markt behaupten zu können.

Ein Musikstück bestehend aus dem Zusammenklang von Einzelinstrumenten und -stimmen, die alle auf jeweils eigenen Spuren aufgenommen, jederzeit aktualisierbar sind.
Im Einzelnen, als Gruppen oder als Gesamtkonzept.
Der Musiker als Produzent von Neuem wie auch als Verantwortlicher für die Überarbeitung, bzw. Aktualisierung seines Musikstücks.
Ein immerwährender Prozess.
Wer auf dem neusten Stand des künstlerischen Prozesses des Musiker bleiben möchte, muss 99 Cent (oder 1 Cent oder was auch immer) bezahlen, um sich das aktuelle Update zu besorgen. Die Produktion der Aktualisierung ist bei Weitem kostengünstiger als die Produktion eines komplett neuen Musikstücks.

Und bei Gott, es funktioniert. Da bin ich mir sicher!

Ich stelle mir die jugendlichen Endabnehmer auf dem Pausenhof vor.
Wer auf seinem Handy nicht die aktuelle Version des Hits hat, ist uncool, peinlich, nicht up to date!
Oder aber. Wer noch die Ur-Version auftreiben konnte, erhält Coolnesspunkte im Exotenbereich.
Und die vielen Kreativen unter den jungen oder auch nicht mehr ganz so jungen Menschen, schicken an den Musiker ihre Version, ihr selbsgebasteltes Update und wer weiß, vielleicht findet der Künstler das update derart cool, dass er es in seinen Downloadbereich einstellt.
Wenn dann das Update auf dem Pausenhof rumgeht.
Whow! Wie cool wäre das denn!

+best Ihr Herr Paul Heckmann

Mittwoch, 1. Juli 2009

The power of powerpoint

Wenn mir jemand die Zeit bezahlen würde, um solche Powerpointpräsentationen zu kreieren, würde ich mich nur noch damit beschäftigen.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Christliches Gen gefunden

Schwulen Wissenschaftlern ist es gelungen, das für die Christlichkeit eines Menschen verantwortliche Gen zu isolieren.
Endlich besteht Hoffnung auf Heilung!

Nette Entscheidungshilfe

What places should I visit before I die? - make thousands more decisions on Hunch.com

Italiener haben es echt schwer

Dienstag, 23. Juni 2009

Dienstag, 9. Juni 2009

Franz auf hoher See

Einen schönen Sonntagabend. Es ist zwar kein typischer Sonntag und es ist schon
spät aber ich möchte wenigstens mit dem Schreiben dieser Mail anfangen.
Heute Nachmittag sind wir in Oakland, dem Hafen von San Francisco eingelaufen.
Es klang so viel versprechend. 17:00 Uhr sollten wir fest sein und Nachts wieder
auslaufen. Ich hätte gerne ein paar CDs gekauft und den Abend in einem netten
Café verbracht aber das Einlaufen hat sich ganz schön verzögert. Wir sind
gleichzeitig mit einem anderen Schiff eingelaufen. So mussten wir ewig warten,
bis die anderen festgemacht hatten und wir endlich an die Pier konnten. Dann
standen auch noch ein paar kleinere Arbeiten in der Maschine an. Schlussendlich
war ich erst um 20:00 Uhr fertig. Da haben die Geschäfte schon geschlossen. Von
dem was ich in San Francisco kenne hätte man nur noch in den Red Light Dirstrict
fahren können. Das kann man sich in etwa wie Sankt Pauli in Hamburg vorstellen.
Etwas beschaulicher vielleicht. Auf jeden Fall gibt es dort eine Menge Bars und
Restaurants. So große Lust hatte ich dann aber nicht mehr. Nachts um 02:00 Uhr
sollen wir auslaufen.
Da gehe ich dann doch lieber früh ins Bett. Die Freitagnacht steckt mir auch
noch ein wenig in den Gliedern. Da waren wir zu viert in Long Beach unterwegs.
Auf diesen Abend hat sich unserer 2. Ing. schon die ganze Reise gefreut. Wir
hatten auch ein wenig Glück. Denn Eigentlich standen Arbeiten an. Aber
zwischenzeitlich hieß es, dass wir schon in derselben Nacht wieder auslaufen
sollten. Da wurde kein Job vorbereitet. Wir haben trotzdem noch den halben
Samstag im Hafen verbracht.
Jedenfalls sind wir kurz nachdem wir fest waren zur Marina gefahren. Dort
reihten sich die Restaurants aneinander. Wir waren im Tequila Jags. Dort gab es
gute Margarithas und leckere mit Käse überbackene Nachos.
Von der Marina sind wir in den Irish Pub weitergezogen. Ich habe schon eine
Menge darüber gehört. Als wir dort ankamen war es noch lehr. Nach dem einen oder
anderen Guiness füllte sich der Pub. Später fing auch eine recht gute Band an zu
spielen. Irgendwann war es Mitternacht und wir sind aufgebrochen. Der 2. wollte
unbedingt in einen Club gehen. Er wusste zwar nicht mehr so genau wie er hieß
gefunden haben wir ihn nach mehrmaligem nachfragen trotzdem.
Es lief nicht ganz meine Musik aber es war trotzdem ganz witzig. Es tut immer
gut nach vier Wochen auf dem Dampfer von anderen Leuten umgeben zu sein. So
lange sind wir aber nicht geblieben. Kurz nach 02:00 Uhr lag ich schon im Bett.
Das war auch ganz gut so, schließlich war der Samstag Arbeitsmäßig ganz gut
verplant. Ich habe eine Dampfleckage repariert. Dieses mal im Maschinenraum. Im
Pumpenraum habe ich bei derselben Tätigkeit schon zwei andere Tage dieser Woche
verbracht. Dieses Schiff ist 19 Jahr alt. So lange halten die Dichtungen leider
nicht. Es ist wirklich so, kaum ist eine Leckage behoben fällt einem schon
wieder die nächste auf. Glücklicherweise sind die Temperaturen wieder
Erträglich.
Hier einen Tag am Strand zu verbringen kann ich mir echt nicht vorstellen. Durch
den Alaskastrom, der kaltes Wasser aus der Beringsee nach Kalifornien bringt ist
es an der Küste doch recht kühl.
Heute das Einlaufen in die San Francisco Bay war schön. Schon den ganzen Tag hat
die Sonne geschien. Im Hintergrund hat man das kalifornische Küstengebrige
gesehen. Ab und zu ist ein Wal aufgetaucht. Man hatte auch eine super Sicht auf
die Stadt als wir durch die Golden Gate Bridge gefahren sind.
Mittlerweile ist es schon Freitag und wir sind auf dem Weg nach Japan. Das
Auslaufen in der vergangenen Nacht ging schnell.
Die Woche fängt gut an. Ich bin mal wieder im Pumpenraum unterwegs.
Eine schöne Woche noch.

Sonntag, 7. Juni 2009

Dienstag, 2. Juni 2009

Franz ist jetzt ausgebildeter Schiffsmechaniker

Hallo,
Die vergangen Woche war intensiv und anstrengend. Da war es gut, dass es nach
dem Sonntag heute einen weiteren Tag gab an dem nur bis zum Mittag gearbeitet
wurde.
Es ging gleich am Montag los, wo wir in Savannah eingelaufen sind. An diesem Tag
war in den USA Memorial Day. Ein Feiertag, an dem den gefallen Soldaten aller
amerikanischen Schlachten und Kriege gedacht wurde.
Schon an der Strandpromenade des Virginia Beaches habe ich alle 20 Meter Tafeln
gesehen auf denen, die Geschichte je einer bedeutenden Schlacht erzählt wurde.
Jetzt hatten wir hier in Savannah die Befürchtung, dass die Geschäfte und
Restaurants geschlossen haben. Aber Wal Mart hat ja selbst über Weihnachten 24
Stunden geöffnet und die Restaurants hatten wahrscheinlich gerade wegen des
Feiertags geöffnet.
Zuerst ging es also mit dem Koch und dem 2.Ing obligatorisch zu Wal Mart. Wir
haben einige frische Nahrungsmittel für das Schiff und Margarithamixturen und
Süßigkeiten gekauft.
Die Einkäufe haben wir dann schnell zum Schiff gebracht. Mit dem 2. Ing bin ich
dann weiter in die Stadt gefahren. Dort  haben schon der 2.Offizier und  die
Azubine in einem Café gewartet.
Während der Fahrt hat uns die Fahrerin mitgeteilt, dass sie früher einmal
schwerst Cracksüchtig war. Sie hat kaum was gewogen, was man ihr jetzt nicht
mehr ansieht. Mit etwas Stolz hat sie noch erzählt, dass sie die einzige weiße
Crackdealerin in ganz Savannah war. Aber seit dem sie ein paar Jahre gesessen
hatte ist sie clean. Einen guten Teil ihres Verstandes muss sie aber eingebüßt
haben.
Denn der 2. Offizier musste zurück zum Schiff, da seine Wache bald begann. Wir
sagten der Fahrerin, dass sie bitte auf ihn warten möchte. Wir steigen aus,
gehen zu dem Café, er geht zurück zur Straße und sie ist weg. Er wartet und ruft
sie letzten Endes auch an. Sie musste plötzlich zum Flughafen. Er sollte 30
Minuten warten. Ich glaube er hat dann ein anderes Taxi genommen.
Jetzt nur noch zu dritt haben wir einen sehr schlechten Margaritha in diesem
Café getrunken. Bei der Hitze war es trotzdem erfrischend. Das Abendessen, gab
es dann in einem besseren MC Donalds. Dieses Restaurant war aber bekannt dafür
die besten Burger an der gesamten Ostküste zu machen. Ich fand sie jetzt nicht
so übermäßig lecker aber egal.
Gestärkt sind wir dann zur Waterfront gelaufen.  Es war nicht viel los. Wir sind
in eine Bar gegangen die damit wirbt, dass sie das kühlste und billigste Bier
der Stadt hat. Wir sind aber bei Margharitas geblieben.
Irgendwann schaue ich nach links und sehe ein Mädel, die unsere Azubine
anquatscht und ihr Shots ausgibt. Der 2. Meinte nur dass die Azubine ein
richtiger Seemann sei, da sie die Frauen in den Bars abschleppt. Aber Danielle
so hieß die gute war aber sehr unterhaltsam. Sie war bei Freunden zu Besuch und
kommt Eigentlich aus Michigan. Ihre Freunde wollten aber schon um 20:00 Uhr nach
Hause gehen. Langweiler. Danach war der Abend mehr oder weniger gelaufen. Bis
21:00 Uhr sind wir noch in der Stadt geblieben aber dann mussten wir auch wieder
zurück. Nach einer kleinen Nachbesprechung des Abends in der Bar musste ich dann
auch zum Auslaufen auf Station.
Dienstag ging es dann los. Im Pumpenraum leckte eine Dampfleitung. Und das
mitten in der Karibik. Der Pumpenraum befindet sich recht weit vorne ganz unten
im Laderaum. Dort befinden sich die großen Schwerölpumpen und viele Dampfventile
und Leitungen. Unsere war natürlich ganz hinten. Jetzt herrschten in diesem Raum
optimale Saunabedingungen. Es waren mindestens 60°C bei einer Luftfeuchtigkeit,
die an die 99% ging. Das Wasser stand Knöchelhoch. Optimale Bedingungen um sich
total zu verrenken um vier total vergammelte Schrauben zu lösen. An diese
Schrauben kahm man mit keinem Werkzeug ran. Es hat Stunden gedauert bis das
leckende Stück abgebaut war. Nebenbei haben wir das Wasser aus dem Raum gepumpt.
Kurz vor Feierabend war dann endlich alles trocken gewischt und repariert.
Leider hat das reparieren nicht so ganz hingehauen.
Also ging derselbe Spaß am Mittwoch von vorne los. Dieses Mal ging es aber ganz
schnell und zum Mittag waren wir fertig. Wir hatten dieses Mal nur das Problem,
dass das Wasser ölig war. So konnten wir es nicht wie am Dienstag in den
Laderaum pumpen. Abgefüllt in 20l Kanister haben wir es dann hoch geschleppt und
in die Bilge des Maschinenraums geschüttet.
Abends gab es dann noch eine kleine nette Cocktailparty.
Am Donnerstag und am Freitag war ich hauptsächlich an Deck unterwegs und habe
dort ein wenig rumgeschweißt. An Deck geht es mit den Temperaturen immer noch.
Gerade wenn der Wind ein wenig bläst.
Unsere Klimaanlage funktioniert nämlich nicht so ganz. SO kann man Nachts kaum
schlafen weil es so warm ist.
Freitag sind wir schon in Manzanillo, Panama angekommen. Die Philipinos waren
schon alles ganz aufgeregt.  Dieser Hafen ist für zwei Bars bekannt. Olympia und
Icepalaz. Dort tummel sich halt viele Frauen. Obwohl die Liegezeit Eigentlich
gepasst hätte war glaube ich niemand von unserer Crew dort. Ich war kurz in der
Seemannsmission, die gleich am Hafen ist.
Das Auslaufen begann kurz vor Mitternacht. Aber die Panamesen haben ihre
Container nicht sortiert gekriegt. Zum Ende mussten sie noch etwas umstauen. Das
hat bestimmt ne Stunde gedauert. Dann sitzt man auf Station und wartet weil
keine was Genaues weiß. Ich habe mich neben meine Windencontroller gelegt und
geschlafen.
Gegen 02:00 Uhr morgens war ich wieder im Bett. Drei Stunden später klingelte
der Wecker für die erste Panamaschleuse. Bis auf die Uhrzeit war es Eigentlich
ganz entspannt. Es kahmen zwölf Arbeiter auf die Manöverstation und ich musste
nur ein wenig Winden fahren als die Lokomotiven, die einen durch die Schleusen
führen festgemacht wurden.
Nachmittag bei den Schleusen auf der Pazifikseite hat sich das Prozedere noch
einmal wiederholt. Als hier die Lokomotiven fest waren habe ich mich aber für
eine halbe Stunde neben meine Controller gepackt und habe ein Mittagschläfchen
gehalten.
Am Sonntag war dann das große Grillfest. Zum Mittag ging es los. Nach der ersten
Grillrunde starteten dann die Pazifik-Games. In drei Disziplinen wurden die
besten Crewmitglieder ermittelt. Freiwürfe beim Basketball, Kicker und
Tischtennis. Beim Kickern und Tischtennis musste man mit einem Partner antreten
der ausgelost wurde. Leider war meiner schon total voll so bin ich in keiner
Disziplin sonderlich weit gekommen. Es war trotzdem sehr lustig.
Abends wurde dann nochmal gegrillt aber ich war noch vollgefressen vom Mittag.
Heute war dann Zeit um etwas auszuspannen, dachte ich. Gegen 09:00 Uhr ist eine
Leitung beim Turbolader gerissen. Also anhalten, Leitung schweißen und
weiterfahren. Nichts Hochdramatisches aber sowas an einem Feiertag ist nicht
schön.
Am Nachmittag habe ich dann noch ein wenig Basketball gespielt, bin Schwimmen
gegangen und habe einen Film geschaut. Wenn jeder Montag nur so wär.
Jetzt ist es aber schon spät. Ich wünsche noch eine schöne Woche und eine gute
Nacht.

Franz

Mittwoch, 27. Mai 2009

Geburtstwitter oder Kreißsaal 2.0

Ein Leben kommt, ein Leben vergeht. http://hilfe-fuer-heike-juengst.de


Mal sehen wie lange ich twittern werde, bzw. ab wann meine Frau mir mein Phone an den Kopf schmeisst.



Vor 20 Stunden hatte ick noch jedacht: Häh, twittern aus dem Kreißsaal? Jeht ja jah nicht! Aber wie det so kommt. Meene Anjetraute kann et partout nicht leiden, wenn sie jerade mit eener Wehe beschäftigt ist, dass man – also ooch icke – sie anspricht, anfässt oder sonstewie ablenkt.
Det war schon bei der letzten Jeburt so jewesen. Ich hab jefälligst nur in Habachtstellung dazustehen und auf Zuruf sofort jeden Wunsch den sie hat von ihren Lippen zu lesen.
Na und dett hab ick ooch jemacht.
Nu isset so, dass bei Jeburt Nummero 1 allet so wahnsinnig aufrejend war, dass ick wirklich die janze Zeit in Habachtstellung dastand oder –saß.
Jetze bei Jeburt Numero 2 war det allet deutlich jelassener.
Sprich: Ick war mehr so auf „standby“ und konnte in eenem anderen Tab parallel och noch Twitter beliefern.
Det war eijentlich janz einfach. Wenn meiner Anjetraute jerade in eener Wehe ist, schließt sie die Aussenwelt komplett von sich aus, schliesst ihre Oojen und konzentriert sich zu 100% auf ihr Innenleben.
Jenau in diesen Momenten hab ick jetwittert.
An den längeren Pausen zwischendurch konnte man denne jut ablesen, wann ick im Kreißsaal jebraucht wurde und wann nicht.
Die Photos hab ick denn ebenfalls erst nach Aufforderung meiner Heldin jemacht. Dass ick sie jetwittert habe, hab ick ihr allerdings nicht auf die Nase jebunden. Wat natürlich een eklatanter Bruch der informellen Selbstbestimmung darstellt.
Man sehe mir det nach.
Insjesamt muss ick sajen, dass ick det jut fand, det Twittern aus dem Kreißsaal.
Empfehlen tue ick et aber trotzdem nicht, weil ick gloobe, dett einzig meene Anjetraute so jestrickt ist, dass sie niemanden in ihrer Nähe haben will, wenn sie jerade aus voller Brust am Schreien ist.
Andere HeldInnen, wollen ihren Mann an ihrer Seite wissen.
Dass er ihre Hand hält.
Mit eenem feuchten Waschlappen die Stirn abtupft.
Ihr jut zuredet.
Umjehend und auf der Stelle – stantepede – dafür sorgt, dass diese Schmerzen aufhören.
All det halt.
Also liebe Männer…. AUF KEINEN FALL AUS EINEM KREIßSAAL TWITTERN.
Det jeht nur mit meiner Heldin.
Und die hab nu mal ick an meiner Seite und nicht Ihr!

und hier nun der Twitterstream der Jeburts von Sasha ... ... A.G.

1. Ab heute Geburtsvorbereitungstwitter. Mal sehen wie lange ich twittern werde, bzw. am wann meine Frau mir mein Phone an den Kopf schmeisst (26.05.09 / 10:20)

2. Heute Morgen Ziepen im Unterbauch....5 min. später "Ziepen im Unterbauch... 5min. später Ziepen im Unterbauch. #geburtstwittern (26.05.09 / 10:25)

3. Ok kein falscher Alarm. Es geht los! (26.05.09 / 13:20)

4. Thor hat sich entschieden, die Geburt meiner zweiten Tochter mit einem Gewitter zu ehren. #geburtstwittern (26.05.09 / 14:20)

5. @clemmo man dankt, man dankt. Sitzen vorm Kreissaal und haben alle 5 min. eine Wehe. Ich auch! Jetzt gehen wir dann erstmal Essen. #geburt (26.05.09 / 15:20)

6. Kreißsaal ist ja echt mal `ne ganz andere Nummer als Geburtshaus. Ging gleich an die Maschine. #geburt (26.05.09 / 15:30)

7. Und verlaufen tut man sich auf diesem Riesengelände auch noch. Nächsten 3 Kinder werden wieder im Geburtshaus zur Welt gebracht. #geburt (26.05.09 / 15:50)

8. Hebamma ist sehr nett. #geburt (26.05.09 / 16:10)




9. Männer sind wohl keine Begleitpersonen? http://short.to/bqyt (26.05.09 / 16:10)

10. RT @clemmo bei hochzeiten im regen sagt man in italien. sposa bagnata, sposa fortunata. das gleiche gilt auch für geburten. #geburtstwittern (26.05.09 / 16:23)

11. Sehr empfehlenswerter Kuchen hier im Westend. #gburtstwittern #geburt (26.05.09 / 16:29)

12. Spaziergang... neben mir stöhnt eine Frau. #Geburtstwittern (26.05.09 / 16:30)





13. Was für ein Aufschneider! #geburtstwittern http://short.to/bqj2 (26.05.09 / 16:31)

14. Ist das Ge(t)witter eigentlich schon an uns vorbeigezogen? Tochter erster Blick sollte auf klaren Sternenhimmel fallen. #geburtstwittern (26.05.09 / 16:55)

15. Huihuihui. Die Wehen werden heftiger. Geschätze Dauer: noch 2,5 Stunden. Wir haben ja Zeit! #geburtstwitter (26.05.05.09 / 17:15)

16. Geschätzte Dauer: halbe stunde #geburtstwittern (26.05.09 / 17:48)

17. Jetzt kommts. #Geburtstwittern (26.05.09 / 18:10)

18. Sie ist da. #geburtstwittern http://short.to/bsan (26.05.09 / 18:28)

19. Huraah!!! Sie trinkt! #geburtstwittern (26.05.09 / 19:00)

20. Hach! Herzlichen Dank für all die Glückwünsche! #geburtstwittern (25.05.09 / 20:00)

21. 3.315 g / 51cm / kind liegt auf meiner Brust und schläft / Mutter duscht. Bald geht's nach Hause. #geburtstwittern (26.05.09 / 21:00)

22. RT @svensonsan Web2.0: 'immer mehr blogger vögeln miteinander'. Web3.0: 'baby geboren tweets/blogposts'. #allesgute (26.05.09 / 21:05)

23. Sasha wird das Engelchen heissen. Zweitname wird noch diskutiert. #geburtstwittern(26.05.09 / 21:15)

24. Baby schnarcht und liegt friedlich auf meiner Brust. #aftergeburtstwittern(26.05.09 / 21:15)

25. Tochter I sitzt zu hause u.wird wahrscheinlich gerade wahnsinnig v. Ungeduld,sollte sie nicht doch eingeschlafen sein. #aftergeburtstwittern(26.05.09 / 21:25)

26. So! Alle 3 Frauen sind versorgt und schlafen. Tag eins zu viert geht sich erst mal recht entspannt an. Gute Nacht. #aftergeburtstwittern(26.05.09 / 22:05)

27. Kind I schläft, Kind II schläft, Kindmutter schläft. Nur Papa ist wach u.denkt u.denkt u.denkt... #aftergeburtstwittern #beschützerinstinkt(26.05.09 / 05:15)

29. Mal im Ernst: ein Mann würde dabei die Hosen voll haben. #aftergeburtstwittern #heldInnen #kreischsaal(26.05.09 / 06:05)

Direct Messages
1.
PabstPiusHerzlichen Glückwunsch, das ging ja jetzt fix.Groß und gesund.dann geh ich jetzt mal Baby pinkeln.PROST!ungefähr 8 Stunden ago

2. Shriphattst du nicht was vor mit 'netizen'?ungefähr 11 Stunden ago

3. politik_digitalThor sei mit euch! Wir sind es auch. Alles Gute!

Montag, 25. Mai 2009

NDR - Beitrag zum "Gesetz gegen Kinderpornografie"

guter Beitrag, knapp 10 Minuten lang.
http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/zappinteraktivinternetsperren100.html

Vor der Küste Georgias

(von Franz Schwarz geschrieben auf hoher See)

Es ist schon wieder Sonntag. Im Vergleich zur letzten Woche hat sich die
Temperatur wesentlich erhöht. Die Wassertemperatur hat die 20°C überschritten.
In Halifax, wo wir am Dienstagabend waren, bin ich noch mit langer Unterhose,
Pulli und dicker Jacke draußen rumgelaufen. Jetzt reichen kurze Hose und T-
Shirt.
Wenn ich Versuche über meine Arbeit hier auf dem Schiff zu schreiben, fällt mir
das echt schwer. Es gibt nichts zu tun. Am Dienstag waren wir im Rohrtunnel und
haben Schwerölleitungen auf Leckagen überprüft. Eine Dampfleitung war an einigen
Stellen beschädigt. Das habe ich behoben.
Am Abend sind wir in Halifax eingelaufen. Da ging es am Morgen auch schon wieder
raus. Eigentlich standen ein paar Arbeiten in der Maschine an, aber Aufgrund von
Zeitmangel wurden die nur Teilweise erledigt.
Abends wurden noch zwei Geburtstage gefeiert. Die Jungs haben wieder ihre
Schnulzenrockklassiker beim Karaoke zum Besten gegeben. Zwischendurch gab es
immer noch eine Partie Kicker oder Tischtennis. Es war echt witzig. Der zweite
Offizier ist nach seiner Wache auch nochmal runtergekommen. Diese endet um
Mitternacht. Zu dem Zeitpunkt bestand die Runde nur noch aus einer Handvoll
Leute. Zwei Matrosen sind beim Singen regelrecht zur Höchstleistung aufgelaufen.
Die zwei hatten auch gut getankt.
Glücklicherweise haben wir noch eine Stunde gestellt, daher konnte ich mehr oder
wenige ausschlafen.
Donnerstagnacht sind wir in New York angekommen. Das Ein und Auslaufen ist ja
jetzt sehr entspannt für mich. Als Azubi war ich ja oft Stundenlang auf Brücke.
In der Nacht ist das sehr belastend. Aber eine Stunde Winden fahren geht schon.
Freitagmorgen haben wir in der Maschine ein Teil einer Einspritzpumpe gewechselt
und nach der ersten Kaffepause ging es an Land.
Der Landgang war leider enttäuschend. Wir sind alle zu einem großen
Gewerbegebiert gefahren. Das war aber nicht so doll. Mit der Azubine und dem 2.
Ing. habe ich in einem Restaurant noch etwas gegessen und einen Margaritha
getrunken. Das war es aber auch schon.
Das Problem mit den Landgängen in den USA ist mittlerweile, dass man nicht mehr
so ohne weiteres den Hafen verlassen kann. Man darf sich nicht mehr als 18 Fuß
vom Schiff entfernen.
An diesem Terminal ist das Gate vielleicht 200 Meter vom Schiff entfernt. Noch
vor wenigen Monaten konnte man dort hin laufen. Mittlerweile muss man die
Sicherheit rufen, die einen dort hinfährt. Dafür soll man 75$ bezahlen. Zurück
dasselbe Spiel. Der Seemannspastor darf aber auch auf das Terminal fahren. Ich
habe mich also der Masse angeschlossen. Und die hat sich vom Pastor zu diesem
Gewerbegebiet fahren lassen. Ich habe noch kurz überlegt, mich vom Pastor an der
Straßenbahn rauswerfen zu lassen um dann nach Manhattan reinzufahren.
Wir hatten aber ohnehin nicht so viel Zeit und der Pastor ist auch noch eine
Stunde zu spät gekommen. Letzten Endes hätte ich vielleicht eine bis zwei
Stunden in Manhattan gehabt. In Nachhinein wäre das die bessere Wahl gewesen.
In Zwei Monaten ist ja wieder Gelegenheit dafür.
Von meiner letzten Reise kann ich zu New York noch eine kurze Geschichte
erzählen. Damals habe ich auf Staten Island gelegen. Ich bin also mit der Fähre
gefahren um in die Stadt zu kommen. Beim Rückweg, es war schon nach 22:00 Uhr,
saß ich in der großen Fährhalle und wartete. Dann hörte ich plötzlich eine Frau
schreien. Eine ca. 40 Jährige, gepflegt aussehend, normal gut gekleidete Frau
wurde von zwei Polizisten abgeführt. So weit ich das mitgekriegt habe, ist sie
kurz eingeschlafen.
Das ist im Fährteminal nicht gestattet. Ich schätze, die Polizei hat sie für
einen Penner gehalten. So sah sie aber definitiv nicht aus. Sie hatte auch keine
Beutel mit Klamotten dabei.
Es ist krass, wie schnell man in dieser Stadt verhaftet werden kann. Niemand der
vielen Passagiere hat etwas getan als diese Frau einfach weggeschleppt wurde.
Ich auch nicht.
Sie hat immer gerufen „Thats what they do to you on Staten Island.“ Und weg war
sie letztendlich von mehr als fünf Beamten weggeführt.
Mit etwas Verspätung ging es Freitagabend also wieder aus New York raus. Etwas
16 Stunden später waren wir schon wieder in Norfolk fest. Nach dem eine kleine
Leckage an der Hauptkühlwasserleitung geflickt war ging es zum Strand. Der
Virginia Beach ist eine 60$ Taxifahrt von Containerterminal entfernt. Es war
toll. Die Sonne schien, das Wasser war warm genug und es gab schöne Wellen.
Ich habe mit einem der dortigen Rettungsschwimmer das T-Shirt getaucht. Jetzt
hat er ein Shirt der Wasserwacht Ahlbeck und ich der Virginiabeach Surfguard.
Ansonsten gab es in dieser Woche nicht viel. Ich habe einen Separator aufgemacht
und hier und da ein paar Kleinigkeiten erledigt.
Nun gibt es Abendbrot. Der zweite Sonntag ist geschafft, es verbleiben noch elf.

Franz

Pachulke wählen

http://www.mypolitiker.de/view/48

STOP

Dienstag, 19. Mai 2009

Aufruf zur Blutprobe für eine Kollegin

Liebe Leser, ich habe keine Ahnung, wie man sich in einem solchen Fall korrekt mit seiner Bitte an jemanden wendet. Aber dennoch versuche ich es:
Es handelt sich hier nicht um einen weiteren Kettenbrief /Hoax, sondern um eineKollegin und Mutter eines dreijährigen Kindes, die an einer “besonders aggressiven Form der Leukämie” erkrankt ist. Ihre Kollegen wenden sich nun an die Öffentlichkeit mit folgender in einem Brief/E-Mail formulierten Bitte:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

ich wende mich mit einer persönlichen Bitte an Euch, an Sie alle.

Viele von Ihnen kennen Heike Jüngst, die als Korrespondentin, Autorin und
Planerin seit vielen Jahren im Hauptstadtstudio für Deutsche Welle TV
arbeitet. Die Journalistin ist 45 Jahre alt, verheiratet und Mutter von
Julius (3 Jahre alt) .

Heike Jüngst ist im März 2009 an einer besonders aggressiven Form der
Leukämie erkrankt. Sie hat zwei Chemotherapien hinter sich. Beide haben
nicht den erhofften Erfolg gebracht. Ihre einzige Hoffnung liegt jetzt in
einer passenden Stammzellenspende. Deshalb suchen wir dringend Spender für
unsere Freundin und Kollegin. Die Zeit drängt, laut ihrer Ärzte muss in ca.
sechs Wochen ein Spender gefunden sein.

Das untere Foto zeigt Heike Jüngst und ihre Familie, als noch keiner etwas von der Krankheit ahnte.
Um den potentiellen Lebensretter zu finden, genügt eine Mini-Blutentnahme (6 Milliliter). Auch die eigentliche Stammzellenspende wird aus Blut gewonnen. Jeder, der zwischen 18 und 50 Jahre alt ist, kann sich typisieren lassen. Schwerwiegende Krankheiten wie z.B. Krebserkrankungen, Tumorerkrankungen, HIV, Hepatitis B/C oder Tuberkulose sind Ausschlusskriterien. Selbstverständlich erfahren Sie nach der Typisierung die Daten Ihres persönlichen Stammzellenprofils. Um einen passenden Spender zu finden, brauchen wir eine sehr große Zahl von Personen, die sich typisieren lassen.
Bitte helfen Sie!
Die Stefan-Morsch-Stiftung führt in der kommenden Woche in Berlin zwei Typisierungsaktionen durch.
am Dienstag, den 26.05.2009, 10:30 bis 15:00 Uhr, Deutsche Welle, 1. Stock Foyer, Voltastraße 6, 13355 Berlin
am Mittwoch, den 27.05.2009, 10.30 bis 15:00 Uhr in der Bundespressekonferenz im Raum 0105, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Weitere Informationen sind auf der folgenden Internetseite zusammengestellt:
www.hilfe-fuer-heike-juengst.de/

Um abschätzen zu können, wie viele Kolleginnen und Kollegen durch eine Blutspende helfen wollen, wäre es schön, wenn Sie mir (z.B. per mail) eine kurze Rückmeldung geben könnten
.
Für diejenigen, die helfen wollen, aber Angst vor dem Minipieks haben: Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei bietet - per Post - auch eine Typisierung mit einem Wattestäbchen an.
Alle Infos hierzu unter folgendem Link:
https://www.dkms.de/spender/watte-statt-nadel/index.html
Wer bereits typisiert ist, braucht sich nicht noch einmal typisieren zu lassen.
Bitte leiten Sie diese Mail an möglichst viele Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Verwandte weiter. Jeder Spender zählt!
Herzliche Grüße,
Annabelle Lutz

Dr. Annabelle Lutz
Deutsche Welle Fernsehen
Hauptstadtstudio Berlin
Schiffbauerdamm 40

10117 Berlin

Tel.: 030-46466864
email: annabelle.lutz@dw-world.de



Ich werde mit meiner gesamten Redaktion am Mittwoch eine Blutprobe abgeben und bitte Euch darum, Euch zu überlegen, ob es nicht auch für Euch möglich wäre 1-2 Stunden Eurer Zeit dafür aufzuwenden.

Beste Grüße,

Herman Pachulke

Du bist Terrorist

Whack a Kitty


via twitter/svensonsan

Sonntag, 17. Mai 2009

Zitat der Woche

"Der Exzess der Nichtigkeit aber erreicht seinen Höhepunkt, wo Heidi Nazionale mit Knallchargen-Pathos und einer Pause, in der man die Leere ihres Kopfes wabern hört, ihre gestrenge Entscheidung mitteilt und wertes von unwertem Leben scheidet. Da möchte man sechs Sorten Scheiße aus ihr herausprügeln - wenn es nur nicht so frauenfeindlich wäre". (Der Publizist Roger Willemsen über Heidi Klumm in der taz)

Franz der Seefahrer wieder unterwegs auf den sieben Weltmeeren

CREW KIEL EXPRESS

17. Mai 2009, Nordatlantik
Nach sehr, sehr langer Zeit melde ich mich mal wieder vom Schiff. Ich glaube es
sind fast sieben Monate seit der letzten Mail vergangen.
In der Zwischenzeit habe ich meine Abschiedsprüfung bestanden. Ich bin also kein
Stift mehr sondern vollständiger Schiffsmechaniker.
Ich habe mich riesig gefreut endlich wider fahren zu können. Normalerweise sind
die letzten Tage vor dem Einsteigen immer etwas schwierig. Denn Eigentlich wäre
die eine oder andere Woche zu Hause doch noch ganz nett. Dieses Mal war es
andersrum. Ich hätte ruhig schon ein paar Tage früher los fahren können.
Am Montag bin ich am frühen Nachmittag in Bremerhaven eingestiegen. Das Schiff
war schon lange da. Es gab also erstmal nicht so viel zu tun (was sich bis jetzt
nicht geändert hat). Der Müll war schon abgegeben und die Ersatzteile und der
Proviant wurden von anderen Übernommen.
So konnte ich mich etwas von dem alten Schiffsmechaniker einweisen lassen und in
Ruhe meine Sachen auspacken.
Und dann irgendwann gegen 17:00 Uhr habe ich dann des Schiffsmechanikers
Schlüsselbund bekommen. Die Macht über die Ausrüstung und alle Türen war mein.
Um die Zeit war noch der Germanische Lloyd an Bord. Quasi der TÜV für Schiffe.
Der hat bemängelt, dass ein Luftventil für eine Feuerklappe durchgerostet war.
Mit einem Öler habe ich das dann noch bis 19:00 Uhr repariert.
Am nächsten Morgen kam ich dann um 06:00 Uhr nach unten. Außer dem noch jungen
lettischen 3. Ing. war aber niemand anders da. Ich habe mich etwas in meinem
Store umgeschaut und bin in der Maschine ein wenig spazieren gegangen.
Um 08:00 Uhr ging es dann los. Erst habe ich das Ventil nochmal justiert. Gegen
10:00 Uhr kam dann noch etwas Ausrüstung, die ich übernommen und dann auch schon
ausgepackt habe.
14:00 Uhr sind wir dann endlich ausgelaufen. Es ging ganz schnell. Ich war vorne
und habe die Winden bedient.
Am nächsten frühen Morgen sind wir bei gefühlten minus geraden schon wieder in
Rotterdam eingelaufen. Bis zum Feierabend habe ich noch eine Verstopfung in
einer Schwerölleitung beseitigt. Den neuen Overall habe ich dadurch sofort
eingesaut. Na ja es gibt schlimmeres. Dafür hatte ich kurz nach dem Mittag
Feierabend. So konnte ich endlich das Schlafdefizit des vergangenen Wochenendes
aufholen.
Noch in derselben Nacht sind wir dann Richtung Kanada aufgebrochen. So richtig
viel gibt es hier noch nicht zu tun. Ich beschäftige mich mit kleineren
Hausmeisterjobs. Schlösser reparieren und solche Dinge. Die Besatzung ist aber
sehr gut. Der 2. Ing. ist arbeitsmäßig sehr ruhig. Zu mindestens solange nichts
großes Ansteht. Dafür spricht er jetzt schon davon, wo er in LA abends überall
hinwill.
Eine Azubine habe ich auch. Momentan assistiert sie mir ein wenig. Wie gesagt
viel gab es hier noch nicht zu tun. Ich glaube es ist eh meine wichtigste
Aufgabe, die Bar samt Zapfanlage in Schuß zu halten. Heute morgen bei der Messe
hat der Kapitän ein Spiel vorgeschlagen. Das Gewicht wird gemessen und man muss
schätzen ob man zu nächsten Woche ab oder zunimmt. Bei unserem Koch wird wohl
letzteres der Fall sein. Er ist sehr gut. Abends hat er immer zwei warme
Gerichte zu Auswahl. Und die Wahl fällt da immer sehr schwer, sodass man schon
mal beide probiert.
Nachdem es uns in den letzten Tagen ganz schön durchgeschaukelt hat, ist das
Wetter jetzt auch wieder ruhiger und vor allem sonniger. Ja im Momentan deutet
alles auf eine sehr entspannte und lustige Reise hin.
Einen schönen Sonntag noch.
Franz

Samstag, 16. Mai 2009

nicht nur pädokriminell....jetzt auch cyberkriminell

kinderhilfe.de gehackt... ob das eine gute Idee war?

Freitag, 15. Mai 2009

Mega Shark vs Giant Octopus

Wie abartig geil ist das denn bitte?

Musik getauscht gegen eine Taxifahrt

Und wieder so ein Ding aus der Katgorie "Warum-ich-das-Internet-liebe"

The black cab sessions


http://www.blackcabsessions.com/

Mittwoch, 13. Mai 2009

Argumentation gegen Netzsperren

hier nun endlich die Argumentation, warum die Nerdwelt über jeglichen Verdacht erhaben ist:

Erwähnung von Kinderschändern im Twitterversum = Null%

Erwähnung von Nerds im Twitterversum = 100%

Dienstag, 12. Mai 2009

Was für ein Aufwand, um eine Flasche Duftwasser zu verkaufen

HIER jeht´s zur Website von Chanell°5


Montag, 11. Mai 2009

Auf dem Weg zur Arbeit (Teil I)

(musste einfach mal die neue Videofunktion des G1 ausprobieren / Bitte Monitor um 90° kippen)

Sonntag, 10. Mai 2009

Heya, heya SCF !!!

Mit einem 2:5 aus Sicht der Koblenzer ist Freiburg 3 Spieltage vor Saison-Schluss 2.Liga-Meister und damit in die 1. Bundesliga aufgestiegen.

Welche eine Freude, welch ein Jubel.
Eine spannende Saison 2009/10 rund um den Kampf gegen den Abstieg steht uns bevor ...tiefstapeln ist immer besser.... 8-)

Die internationale Fußballgemeinde und der SC-Freiburg

(aus dem chatroom eines lifestreaming-Anbieters)
3:15mtan58:koblenz
3:15polx:jaaaaaaaaaaaaa
3:15sympathyc:noldu
3:15sympathyc:kim attı
3:15polx:freiburg
3:15karay77:1-1
3:15timimimi:Jawoll
3:15emiliodelgado:2-3
3:15polx:sport club
3:15bjk1903fanatik20:goooooooooooool
3:15timimimi:3-2 freibutg
3:15danyowhatka:ganz großer sport
3:15nebilemre:freiburg
3:15bjk1903fanatik20:koclarim benim
3:15polx:bechman ole ole
3:15sympathyc:lanet olsun ya
3:15goooollllllll:gollllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll
3:15sympathyc:mainz
3:15goooollllllll:gollllllll
3:15volentefan:freiburg steigt damit auf
3:15danyowhatka:aufstieg
3:15goooollllllll:gollllllllll
3:15sympathyc:at lan
3:15goooollllllll:TOOOOOOOOOOOOOOOOR IN KOBLENZZZZZZZZZZ
3:15adapazar:haayy friburg gibi senin
3:15polx:dany bist au freiburg fan?
3:15danyowhatka:sehr sympathisch
3:15goooollllllll:TOOOORRRRRRRRRRRRRRRR IIIIIIIIIINNNNNNNNN KOBLENZZZZZZZZZZZZZZZZZZZ
3:15karay77:maınz attımıı
3:15goooollllllll:TOOOOOOOOOOOOOOOORRRRRRRRRRRRRRRRRRRR IONNNNNNNNNNNNNN KOBLENZZZZZZ
3:15danyowhatka:manu 2:0
3:16goooollllllll:ASLAN FREIBURG
3:16goooollllllll:CARLOS TEVEZ
3:16slapshothc:@goooollllllllll Ja, wir haben es TATSÄCHLICH auch schon mitbekommen
3:16danyowhatka:nicht schlecht
3:16fatih60:d
3:16polx:nie mehr nie mehr
3:16karay77:maınz kac kac
3:16cristiano89:goooooooooooollllllllll mainzz
3:16sympathyc:hadi lan
3:16polx:nie mehr nie mehr 2. liga nie mehr nie mehr
3:16nebilemre:bişey dicem
3:16mtan58:kirmizi var
3:16ozgemmm:mainz attı mı ?
3:16bjk1903fanatik20:polx wo kommst her
3:16sympathyc:admin bak ben bölelerine söverim
3:16polx:danyowtahka
3:16nebilemre:herenven alkmaar ı ynermi ya
3:16polx:?
3:16sympathyc:yalan yanlıs seyler söleyenlere
3:16polx:bist du fraiburg fan?
3:16karim_benzema_10:mainz kirmizi kart
3:16slapshothc:Haha, yes!
3:16goooollllllll:kirmizi
3:17fatih60:mainz kirmizi yemis
3:17volentefan:mainz 10 kisi
3:17bjk1903fanatik20:polx bist du aus Freiburg????
3:17goooollllllll:10 kisi
3:17sympathyc:yattı kupon
3:17polx:jein
3:17polx:du?
3:17nebilemre:bak kırmızı kart gördü
3:17karay77:oruspu cocukları maınzz
3:17nebilemre:hay sikyim
3:17fatih60:aq kuponlarin
3:17bjk1903fanatik20:jo direkt freiburg
3:17billa57bong:amina koyim mainzin simdi hic alamas
3:17polx:ich aus donaueschingen
3:17nebilemre:la yeter artık
3:17bjk1903fanatik20:ahhh ok
3:17polx:bist immer im stadion bei heimspielen?
3:17karim_benzema_10:ulan mainz yaptin yine yapicani AQ senin gibi takimin
3:17emiliodelgado:mainz yenemez
3:17bjk1903fanatik20:naja nicht immer ab und zu
3:17karay77:gecmıs olsun maınz yatırdıı
3:18nebilemre:he ya
3:18polx:hast schon mal die leute wo so t-shirts schießen vorm spiel gesehen?
3:18futbolyayinitv:dk 63 olmadı daha
3:18nebilemre:bak bak hareketler bak malın
3:18billa57bong:en iyi deplasman takimi yenemiyo su st pauliyi aq
3:18bob44:EN BÜYÜK BJK
3:18franky05:wie ist das spiel von mainz
3:18filmmax:evet bjk
3:18volentefan:tamam bob anladik,bi sus
3:18karay77:yedı maınzz
3:18fatih60:2 0
3:18nebilemre:2 oldu
3:18mtan58:gooll
3:18nebilemre:la sikeirm
3:18nebilemre:ama
3:19bjk1903fanatik20:Besiktas bu sene sampiyon
3:19mtan58:pauli

Freitag, 8. Mai 2009

beatboxing as it best!!!!

(unbedingt bis ganz zum Schluss anhören!!!)

Montag, 4. Mai 2009

Was ist Zeit aus Gefangenensicht?

(von Thomas Meyer-Falk aus der JVA Bruchsal
Wer im Gefängnis sitzt, bezahlt für etwas, das er/sie getan hat mit
Lebenszeit, so genannter Strafhaft -- oder für etwas, das er/sie tun
könnte, so genannter Sicherungsverwahrung.

Vor Jahren bezeichnete ich beispielsweise eine Richterin am Landgericht
Mannheim als "Bilderbuchexemplar einer faschistischen Justizschlampe".
Einmal beiseite gelassen, ob der inhaltliche Kern dieser Bezeichnung
zutraf, einem Richterkollegen war dieser Satzteil immerhin wert, 7
Monate Freiheitsstrafe auszuwerfen (§ 185 StGB; d.h. Beleidigung.
Strafrahmen: Von Geldstrafe bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe).
Am Ende summierten sich wegen verschiedenster Verurteilungen wegen des
Vorwurfs der Beleidigung und Bedrohung, geäußert jeweils in Briefen, 5
Jahre 3 Monate und 3 Wochen. Knapp 2000 Tage oder etwas mehr als 46.000
Stunden Freiheitsentziehung.

Umgerechnet in die Arbeitszeit eines Arbeiters/einer Arbeiterin bei 42
h/Woche und 48 Arbeitswochen pro Jahr, entspräche dies immerhin 22
Jahren Arbeitsverhältnis -- um einmal einen Eindruck für die Proportionen
zu erhalten. Denn in unserer kapitalistischen Gesellschaft ist
Arbeitszeit ein Äquivalent für das, was wir uns nach Zahlung von Gehalt,
bzw. Lohn am Markt kaufen können.

Aber was bedeutet dies konkret für Gefangene? Wer in einer Haftanstalt
zu leben gezwungen ist, bekommt nur noch sehr gefilterte Eindrücke vom
Leben vor den Mauern mit. Hier "drinnen" läuft das Leben langsamer; ein
geflügeltes Wort lautet "Knast konserviert".

Wie ein träger, monotoner Fluss fließt sie dahin, die Lebenszeit. Erst
durch In-Bezugsetzung zu anderen Ereignissen bekommt man ein Gefühl für
die Monate, Jahre, Jahrzehnte. Am deutlichsten wird mir selbst die
verstrichene Zeit, wenn FreundInnen/GenossInnen berichten, wie ihre
Kinder geboren werden, zu sprechen beginnen, laufen lernen, eingeschult
werden, auf eine weiterführende Schule wechseln.

Jedoch ansonsten? Was vor 5 Jahren passierte, ist für einen Gefangenen
oftmals so, als wäre es gestern gewesen.
Zeit hat hier eine andere Qualität; wer kann "draußen" schon sagen, was
er/sie in zum Beispiel zwei Jahren am 02. Mai 2011 tun wird?
Gefangene können dies! Der 02. Mai 2011 ist ein Montag, es wird um 6.15
Uhr die Zelle geöffnet werden, um 6.40 Uhr gehen wir zur Arbeit. Um
11.45 Uhr wird es ein Mittagessen mit Reis geben, denn jeden Montag gibt
es Reis zu Mittag. Und am nächsten Tag, ein Dienstag, wird es für jeden
1 Liter Milch geben, wie jeden Dienstag.
Von exakt 17.00 Uhr bis um 19.00 Uhr werden wir in einer Sportgruppe
sein und um 19.20 Uhr in die Zellen für die Nacht eingeschlossen werden.

Zerteilt wird der Mahlstrom der Zeit durch die zwei Besuche pro Monat,
sowie die zwei Einkaufstermine, zu welchen wir bestellte
Nahrungs-/Körperpflegemittel (vgl.
http://www.de.indymedia.org/2009/01/239491.shtml) erhalten.

Brave BürgerInnen werden nun rufen: "Das ist Eure gerechte Strafe!"
Muss Strafe wirklich sein? Hilft sie irgendwem; außer dass sie einen
Gefängnis-Industriellen-Komplex ernährt?!

Thomas Meyer-Falk, c/o JVA -- Z. 3113, Schönbornstr. 32, D-76646 Bruchsal
homepage: http://www.freedom-for-thomas.de

Notebook selbstgemacht!

Noteboek from Evelien Lohbeck on Vimeo.

Mittwoch, 29. April 2009

Wozu brauchen wir noch die Uno....?

...wenn die Menschen auf der Straße, die Idee der Vereinten Nationen selbst in die Hand nehmen!

Das ist großartig, das ist weltbewegend. Mit einem Labtop, einem Mikrophon und (ich denke 2) Videokameras bewaffnet, ist seit März 2005 ein Team in der gesamten Welt unterwegs und nimmt Tracks von Straßenmusikern auf.
Begonnen hat das Ganze in Santa Monica (Kalifornien).Ein Straßenmusiker singt mit seiner Gitarre "Stand by me".
Nächste Station (im Video) ist New Orleans (Louisiana)
Es folgen Stationen in Europa, Afrika, Asien.
Alles wird zu einem Musicclip zusammengeschnitten und heraus kommt ein wirklich bewegendes Video.
Das Projekt läuft weiter und jeder ist aufgerufen, sich wie auch immer, daran zu beteiligen.
Whow!



Playing For Change | Song Around The World "Stand By Me" from Concord Music Group on Vimeo.

Sonntag, 26. April 2009

ProReli war erst der Anfang!

HIER gehts zum neuen Volksentscheid!

Samstag, 25. April 2009

Endlich mal wieder um meine Adsense-Einahmen gekümmert

Nach dem die täglichen Einnahmen auf meinem Blog wegen zu wenig Pflege unter 300$ gesunken sind, habe ich mich endlich mal wieder der Pflege meines Adsense-Accounts widmen können.
Gut ist das noch nicht. Aber vielleicht lässt sich da an diesem Wochenende noch was drehen!

Freitag, 24. April 2009

Zensierter KinderPorno in der Sesamstraße

Oh shit....
wird jetzt etwa jeder der meene Website aufruft, nur noch een rotes Stopschild zu Jesicht bekommen?

Mein größter Wunsch noch in diesem Leben: Fahrradfahren lernen!

Ein überaus liebenswertes Känguruh

Supersize me! in High Quality auf Youtube

Medienwirkung vom Allerfeinsten



(via Das Kurze Glück)

John Demjanjuk ist alt, aber nicht krank!

Ick hab et ja normalerweise nicht so mit dem Schrei nach mehr oder überhaupt nach Strafen.
Aber dass dieses Sackgesicht dieser alte Mann, sich dem Arm det Jesetzes entziehen kann, finde ich sowas vom zum Kotzen!

U.S. Bureau of Immigration and Customs Enforcement video of John Demjanjuk

Donnerstag, 23. April 2009

Pachulke liebt das Internet zum CXXXII.

Es jibt da immer wieder diese Momente, an denen ick schier überwältigt bin von den kreativen Potentialen det Internets:
Hier mixt een Freak die Musik verschiedener Youtube-Amateur-Videos so zusammen, dass sie eenen hammergeilen Funksong ergeben:

Mittwoch, 22. April 2009

Mein web2.0-Diplom

WEB-2.0-QUIZ
Schaffen Sie das Netz-Diplom?

Von Carolin Neumann
Sie checken im Büro Ihre ständig ihre Facebook-Nachrichten? Ihr Kontakt-Netzwerk auf Xing oder LinkedIn ist so bombastisch, dass Sie damit eine mittelgroße Firma gründen könnten? Beweisen Sie Ihre Kompetenz und verdienen Sie sich das SPIEGEL-ONLINE-Diplom für soziale Netzwerke.

Sie haben 10 von 10 Punkten.

Chapeau, Sie haben echt was auf dem Kasten in Sachen Social Media. Mit Vergnügen überreichen wir Ihnen Ihr Diplom, das Sie mit Auszeichnung bestanden haben. Was Communitys und Web-Phänomene wie Twitter angeht, kann Ihnen niemand etwas vormachen. Vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, einen eigenen Web-2.0-Studiengang in Deutschland zu starten.NOCHMAL SPIELEN?

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