Donnerstag, 2. Oktober 2008

So.... ick jeh denn mal, jetzte wo ick schweinereich jeworden bin

via Skype-Chat...

(Wer ooch reich werden will, einfach mein Hadi melden und ....naja Euch wird schon wat einfallen...)

[14:12:40] mahmoud hadi : FROM: MAHMOUD HADI.
EMAIL: mahmdh8@gmail.com

Hello Pachulke,

I have tried to reach you on Skype phone, but your line was busy, so I decided to write you this message. I have been in search of someone with this last name "PACHULKE", so when I saw you online, I was pushed to contact you and see how best we can assist each other. I am Mahmoud Hadi, a Bank Officer here in U. A. E. I believe it is the wish of God for me to come across you now. I am having an important business discussion I wish to share with you which I believe will interest you, because it is in connection with your last name and you are going to benefit from it.

One Late Michael PACHULKE, a citizen of your country had a fixed deposit with my bank in 2003 for 60 calendar months, valued at US$26,700,000.00 (Twenty Six Million, Seven Hundred Thousand US Dollars) the due date for this deposit contract was last 22nd of February 2008. Sadly Michael was among the death victims in the May 26 2006 Earthquake disaster in Jawa, Indonesia that killed over 5,000 people. He was in Indonesia on a business trip and that was how he met his end. My bank management is yet to know about his death, I knew about it because he was my friend and I am his account officer. Michael did not mention any Next of Kin/ Heir when the account was opened, and he was not married and no children. Last week my Bank Management requested that Michael should give instructions on what to do about his funds, if to renew the contract. I know this will happen and that is why I have been looking for a means to handle the situation, because if my Bank Directors happens to know that Michael is dead and do not have any Heir, they will take the funds for their personal use, so I don't want such to happen. That was why when I saw your last name I was happy and I am now seeking your co-operation to present you as Next of Kin/ Heir to the account, since you have the same last name with him and my bank head quarters will release the account to you. There is no risk involved; the transaction will be executed under a legitimate arrangement that will protect you from any breach of law.
It is better that we claim the money, than allowing the Bank Directors to take it, they are rich already. I am not a greedy person, so I am suggesting we share the funds equal, 50/50% to both parties, my share will assist me to start my own company which has been my dream. Let me know your mind on this and please do treat this information as TOP SECRET. We shall go over the details once I receive your urgent response strictly through my personal email address, mahmdh8@gmail.com

We can as well discuss this on phone; let me know when you will be available to speak with me on Skype. Have a nice day and God bless. Anticipating your communication.

Mahmoud Hadi.
mahmdh8@gmail.com

Glück gehabt

Hach....schööönnnn!!!

muss ick auch gleich mal ausprobieren

EepyBird's Sticky Note experiment from Eepybird on Vimeo.

YUKI - Sentimental Journey

Hach is dett schön... derzeit werde ick mal wieder dafür bezahlt, im Internet nach schicken Sachen zu kieken.
Da fällt natürlich immer wieder ooch wat für Euch bei ab.

Nike Woman - Nicola Spirig

(Wie geil ist das denn bitte?)

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Montag, 29. September 2008

(nicht wirklich) Exklusiv bei Pachulke: Michael Moores Slacker Uprising auch in Deutschland zum gratis Download

Part I


Part II


Part III


Part IV


Part V


Part VI


Part VII


Part VIII


Part IX


Part X

Franz mal wieder auf dem Weg nach New York

Einen schönen Sonntagmorgen,
ich weiß es ist schon wieder lange her, seit meiner letzten Mail. Das letzte Mal habe ich ja geschrieben, dass diese Reise ruhig und beschaulich ist. Man soll solche Sachen ja nicht herbei reden. Die Rückfahrt nach Europa jedenfalls war alles andere als ruhig. Die ersten Tage sahen wieder nach einer schönen Überfahrt aus. Wir hatten noch ein paar Tage schönes, warmes, sonniges Wetter,
es standen ein paar Arbeiten an aber auch nicht zu viele. An dem Montag habe ich um Beispiel den Separator aufgemacht, was schon ein kleines Abenteuer war. Am Tag danach war ich wieder an Deck schweißen. Wir haben im Prinzip zwischen zwei Containern geschweißt, die jeweils explosive und brennbare Ladung beinhalteten. Der 1. Offizier meinte, solange wir vorsichtig sind passiert da auch nichts.
Etwas mulmig war mir aber schon zu Mute. Passiert ist aber nichts. Am Mittwoch kam dann das große Desaster. Ehrlich gesagt habe ich das auch zum ersten mal mit gemacht.
Wir haben planmäßig gestoppt und wollten einen Blackout proben. Der Eigentliche Grund Hauptmaschine und Hilfsdiesel abzustellen war aber ein leckendes Ventil am LT Kühlwässer System zu reparieren. Davon habe ich erst erfahren, als ich den 2. Ing. mit seinen Jungs an dem Ventil rumschrauben hab sehen. Ich war ja schon wieder angefressen, weil ich nicht verstehe, weshalb der 2. sowas nicht erzählt.
Ganz am Anfang der ganzen Aktion war es echt cool. Alle Maschinenjungs standen im Maschinenkontrollraum. Das Licht und alle Lüfter gingen aus und wir sind ausgeströmt um, wie ich zu diesem Zeitpunkt noch dachte Leckagen zu suchen. Der Notstromgenerator ist sehr schnell angesprungen und das Notlicht hat funktioniert. Das mit dem Ventil hat nicht so geklappt wie der 2. sich das
vorgestellt hat. Also Ventil wieder kaputt zusammengebaut und versucht die Diesel zu starten. Das hat nicht geklappt. Denn das Schnellschussventil für den Treibstoff war zu. Die Ings haben das nicht gesehen. Es war ein Oiler. Also Diesel gestartet, es kam auch Licht aber nach kurzer Zeit war alles schwarz. Ein Glück, dass der Notdiesel zuverlässig immer wieder gestartet hat. Jetzt ging die
Fehlersuche los. Mit Anrufen bei einer Service Firma in Hamburg. Die Elektriker und die Ings sind rumgerannt wie die aufgescheuchten Hühner. Ich weiß es nicht ganz genau aber eine Sicherung ist immer rausgeflogen. Sprich der Diesel hat Strom erzeugt und ging auch ans Netz aber die Sicherung von einem Transformer ist immer wieder rausgesprungen. Die haben echt alles versucht aber um 20:00 war
immer noch kein Strom da. Da tun sich dann einige Probleme auf.
1. Wir können nicht weiterfahren, was nicht so schlimm ist da der Fahrplan genug lose beinhaltet. Insofern wir das Problem selber wieder lösen können.
2. Die ganzen Kühlcontainer werden warm.
3. Kein Dampf, sprich das ganze Schweröl wird nicht mehr beheizt und die Motoren werden kalt
4. Kein fließendes Wasser und keine Toiletten mehr.
Der letzte Punkt ist dabei natürlich das schlimmste. Ohne Witz wir haben schon Eimer verteilt als Kloersatz.
Umso später es wurde umso mehr kam die Befürchtung auf, dass wir abgeschleppt werden müssen. Im schlimmsten Fall hätte das bedeutet, dass wir zwei Wochen später ankommen. Das ohne Klos und fließend Wasser. Im Endeffekt wurden jetzt die „defekten“ Bauteile überbrückt, so dass die meisten Systeme wieder Strom haben. Trotzdem liegen jetzt zig fliegende
Leitungen im Maschinenraum um die Aggregat mit Strom zu versorgen, die an den unversorgten Schalttafeln liegen. Die ganze Geschichte war kurz nach 23:00 Uhr unter Kontrolle gebracht. Wir haben
nach dem ersten Kaffe also kurz nach 10:00 Uhr gestoppt. Was für ein Tag. Vor allem konnte ich nichts machen. Ich habe keine Ahnung von E-Technik. Die meiste Zeit stand ich dumm rum und habe zugesehen. Die haben aber auch nicht mit mir gesprochen. Na ja Egal. Mittlerweile ist alles wieder beim alten. Am Ende habe ich den Kesselwassertank mit Schläuchen aufgefüllt. Als
Unterstützung hatte ich noch den SM, Fitter, Wiper und einen Oiler. Die nächsten Tage mussten wir immer wider mit Kanistern den Tank vom Notdiesel auffüllen. Was für eine Schlepperei. Eh haben die den SM und mich in den folgenden Tagen ganz schön geärgert. Dadurch, dass wir einen Tag durch den Blackout ja komplett verloren haben und auch noch ein Separator angefangen hat
zu spinnen, der auch auf und saubergeacht werden musste, was nochmal zwei Tage gedauert hat. Haben wir etwas Zeitdruck bekommen. Aber irgendwie kam dann jeder noch mich irgendwelchem unwichtigen Kleinscheiß an. So war der Steward zu blöde einen Wasserhahn zu schließen. Die Theorie ist so. Er hat im Hospital das Wasser laufen lassen, damit sich in den Leitungen keine
Bakterien bilden. Dann kam der Blackout, sprich das Wasser hat nicht mehr funktioniert. Er ist einfach weg gegangen. Über Nacht und den nächsten Tag lief das Wasser wieder und war natürlich im Hospital noch aufgedreht. Jetzt war im Ablauf ein kleines Leck. Am nächsten Tag stand das halbe Hospital unter Wasser. Natürlich mussten der SM und ich rann um alles wieder Heile zu machen.
So ging es ein bisschen weiter. Bis Rotterdam an diesem Montag musste noch der ganze Müll fertig gemacht werden, was ja auch seine Zeit dauert. In Rotterdam haben acht von den Philippinos gewechselt. Jetzt haben wir meinen absoluten Lieblingskoch an Bord. Ich kannte ihn schon von einen meiner letzten Schiffe. Damals hatten wir schon eine ganze Menge Spaß. Nebenbei ist er auch
noch richtig gut. Der Dienstag war dann der erste ruhige Tag seit langem. Ich habe die Abgabe für Hamburg vorbereitet und noch einige Kleinigkeiten erledigt. Das Einlaufen in Hamburg war toll. Das Wetter war spitze. Es gab viel zu sehen. In Blankenese und Umgebung stehen ja schon ein paar schicke Häuser. Am frühen Nachmittag waren wir fest. Dann ging es los mit der Übernahme von Proviant und Ersatzteilen. Meine Freundin ist am frühen Abend gekommen und ich habe meine Aufgaben an einen von den zwei neuen Azubis weiter delegiert. Der nächste Tag ging auch ruhig los. Die wenigen Spare Parts habe ich schnell ausgepackt und dann hatte ich fast bis 13:00 noch Zeit mit meiner Freundin. Ausgelaufen sin wir um 14:00. Wieder bei bestem Wetter. Ich sollte noch eine ganze Weile vorne bleiben um in Notfall den Anker schmeißen zu können. Dabei habe ich die Ruhe und die Sonne genossen. Ich habe festgestellt, dass die Hamburger recht undfreundlich sind. Jedem Passagierboot und jedem an Land stehendem Menschen habe ich gewunken. Aber bis auf ein paar Kinder hat niemand zurückgewunken. Das war jetzt in England schon anders. Da sind wir an einem Kreuzfahrtschiff vorbei gefahren. Da haben die meisten freundlich zurück gewunken.
Freitag war ich noch kurz in Le Havre an Land. Der Bus, der zur Seemannsmission gefahren ist, war voll weshalb ich knappe 1,5 Stunden in die Stadt gelaufen bin. Ich sollte noch Spülmittel kaufen, weil die Küchenjungs nur noch einen Spuckrest hatten. Gestern beim Einlaufen in South Hampton waren hunderte fast tausend Segelboote auf dem Wasser. Das Wetter war richtig gut. Vor allem für England. Die Marinas waren wie ausgestorben. Ich hatte was zu gucken. Aber ich denke für die Leute auf der Brücke war das etwas nervig.
Ansonsten warten wir hier nur noch, dass sich der Nebel aufklart und wir losfahren können. Wieder einmal Richtung New York. Also einen schönen Sonntag noch.
Franz

La Linea - interaktiv

Darauf habe ich mein Leben lang gewartet.
La Linea, das sympathisch wütende italienische Strichmänchen läuft gewohnt seine Linie entlang und meckert was das Zeug hält, wenn die Linie plötzlich aufhört oder etwas anderes es bei seinm Spaziergang auf der Linie stört.
Nun liegt die Entscheidung nicht mehr beim Zeichner sondern bei Dir selbst, wie es weitergehen soll.


Auch nicht schlecht:
A Cars life


(via SPON)

Sonntag, 28. September 2008

Ich hätte gerne ´ne Latte

Die Pornoseuchung unserer Umwelt greift immer mehr um sich.
Eigentlich heisst et ja "einen Latte Macchiato, bitte".

Jerade beim Bäcker sagt eene Mitvierzigerin zur Bedienung:

"Ich hätte gerne eine Latte..... und dazu einen Schokocroissant."

Eigentlich eine recht romantische Vorstellung!

M.C. Escher hätte seine Freude an dieset Wiejo

Die Zukunft des Fernsehens - Das Geschehen eines Filmsinteraktiv beeinflussen

Kiekt mal HIER vorbei:

Wenn det jemand konsequent weiterdenkt, ist det ja wohl so was von cool.
Wenn ick mir vorstelle, dett ick bei eener scheissaalglatten US-Schnulzmonzette die Möglichkeit habe, den Forjang det Films zu beeinflussen.
Whow! Endlich wieder Fernsehen, sag ick, nach jahrelanger langeweilebedingter Abstinenz.

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