Freitag, 27. Juni 2008

Sex Pistols reloaded

Damals war et Punk....


Heute isset Comedy

Donnerstag, 26. Juni 2008

Verbrechen im Raum Berlin/Brandenburg in den letzten 2 Wochen

(via Twitter/svensonsan)

Deutschland : Türkei = 3 :2

Whow!.... was für ein Fußballfest!

Und dass dank einer türkischen Mannschaft, die genauso auch als Sieger hätte vom Platz gehen könne.

Respekt!

Die Türkei ist in Europa angekommen.... oder ist das jetzt ein wenig zu pathetisch?

Wie auch immer... Im Vorfeld dieses Spiels habe ick imma wieder jesacht, dasset eijentlich nur jut ist, wass ick hier in Berlin so fühle.

Das et - abjesehen davon, dass ick wollte, dass Deutschland jewinnt - eher een jemeinsamet Feiern werden wird, als det BILD-Zeitungs-mässige Abheben auf eene Deutsch-Türkische Schlacht.

Und so scheint et ooch jekommen zu sein.

Unsere türkischen Mitbürger scheinen bereits viel mehr in dieser jemeinsamen Jesellschaft anjekommen zu sein, als wir selber et sind, die wir scheint´s immma noch dasvon ausjehen, dass Deutschsein etwas mit der Jeburt zu tun hat.

Deutschland jewinnt jegen die Türkei und die Türken trauern een paar Aujenblicke und fiebern denne mit Deutschland jemeinsam auf den Jewinn det Finales.

Find ick super und entspannt.... Det Finale feier ick denne mit meenem Kumpel im Wedding.

Mein Tipp: Deutschland : Spanien = 1:0

Mittwoch, 25. Juni 2008

Schwalben, Schwalben immer wieder Schwalben

und noch ein Spiel der Türkei

Jeniesst et... weil ihr ja morgen nach Hause fliegen könnt!

Unterschätzt mir mal nicht die Türken

Janz grosset Freiluftkino Hasenheide!

Origami für jedermann.

noch mal Neuigkeiten vom Mount Everest

Ob det wirklich Spaß jemacht hat?

Dank an Spreelick für diesen ausserjewöhnlichen Videofund

det muss ick latürnich gleih mah ausprobieren.
Demnächst hier also ooch mein Rolltreppendreh-Dreh

Panoramablick vom Mount Everest

Et jiebt ja so jewisse Sachen, die man im Leben jemacht haben sollte.
Auf den Mount Everest muss ick nu nicht mehr....

Dienstag, 24. Juni 2008

Montag, 23. Juni 2008


Ferienwohnungen der Familie Schrot auf Vimeo.

Franz auf den Weltmeeren im Juni 2008

20.06.08 vor der mexikanischen Küste
Guten Abend. Ich komme gerade von der ersten Basketball Partie seit 3 Wochen.
Also auch die erste mit den nue in Hong Kong eingestiegenen Philippinos. Der
Unterschied zu vor drei Wochen ist ziemlich deutlich. Wurde von den alten bei
der kleinsten Berührung foul geschrien, geht es richtig zur Sache. Vor allem der
neue Schlosser und ein neuer Matrose scheinen viel Spaß daran zu haben ihren
Ellenbogen und Schultern in meinen Rippen zu versenken. Man kann sich ja
revanchieren. Was sich ganz gut trifft, da ich den neuen Schlosser nicht leiden
kann.
Egal Mittlerweile habe ich den Pazifik überquert, zwei tolle Landgänge in
Seattle und San Francisco gehabt und nähere mich nun mit großen Schritten den
Panamakanal. Die Pazifik Überquerung war ereignislos aber trotzdem anstrengend.
Na ja wir haben einen großen japanischen Fischer gesehen, auf dem ganz groß
RESEARCH drauf stand. Ich schätze, dass die Wale untersucht haben.
Was die Überfahrt anstrengend gemacht hat, war die Uhrenstellerei. Jede Nacht
war eine Stunde kürzer, und dann sieben Tage hinter einander. Wenn man die Nacht
dann auch nicht zu 100% zum schlafen nutzt, weil ständig Leute Geburtstag feiern
oder man nachts wegen Alarmen geweckt wird. Ist das prinzipiell halt auch
schlecht. Aber zum quasi Ausgleich haben wir den Sonntag wiederholt, als wir
über die Datumsgrenze gefahren sind. Eigentlich war das für mich egal, weil ich
an genau diesen Sonntag Wache hatte. Sprich zwei Nächte hintereinander
Bereitschaft.
Wer aber richtig schlaf gekosten hat, war unsere dritte Offizieren. Wir Azubis
haben ein Gentlemansagreement, dass sie bei Partys vor ihrer Wache nicht schläft
also bis Mitternacht aufbleibt und wir dann noch für eine bis zwei Stunden auf
die Brücke kommen und sie unterhalten. Dazu muss man sagen, dass die Nachtwachen
auf dem offenen Meer sehr öde sind. Wenn man Glück hat, sieht man im Radar ganz
weit entfernt mal ein anderes Schiff. Und Dinge wie Karten berichtigen usw. kann
man nachts nicht tun, weil das Licht aus ist, damit man das Meer beobachten
kann. Sprich es ist da oben richtig langweilig. Wenn man dann noch müde ist,
können vier Stunden sehr lang sein.
Auch wenn ich nachts nach einem Alarm mich kurz auf der Brück zurück gemeldet
habe wurde ich in der Regel auch für eine halbe Stunde oben festgehalten. Wer
braucht schon Schlaf.
Am letzten Freitag also auch schon wieder vor einer Woche sind wir dann in
Seattle angekommen. Ich war sowohl beim Ein als auch beim Auslaufen auf der
Brücke. Vor dem Einlaufen haben wir noch eine Dampfleitung bearbeitet. Weil
dabei nichts geklappt hat, hat sich die ganze Aktion etwas hingezogen. Wie auch
immer ich habe es nicht mehr geschafft meine Uniform zu bügeln. Nach der Arbeit
war ich schnell Mittag essen und bin nach dem Duschen schnell nach oben
gegangen. Ungebügelt und mit noch nassen, zerzausten Haaren habe ich jetzt den
Beinamen Zottel oder auch Zotteltier. Extrem Uncool. Da wünscht man sich fast
wieder behinderter oder Balzer zurück.
Um nach Seattle zu gelangen fährt man die Fucca Straße entlang. Landeinwärts
liegt dann links Kanada und rechts die vereinigen Staaten. Landschaftlich war
das nach einer Woche auf See der Hammer. Eine hügelige Waldlandschaft, mit hohen
Schneebedeckten Bergen im Hintergrund. Und viele kleine Siedlung mit riesigen
Häusern. Der Lotse meinte, dass Grundstück samt Haus schon mal eine Million
kosten können. In Seattle wollte ich ursprünglich mit dem anderen Azubi und der
Else, wie die Offizierin vom Chief genannt wird, an Land um ein wenig zu feiern.
Diese Rechnung haben wir allerdings ohne Schiffsmechaniker und 3. Ing: gemacht.
Beide waren felsenfest davon überzeugt mit uns und ohne den jeweils anderen an
Land zu gehen. Schon auf See musste ich mir ständig anhören, dass der eine nicht
will, dass der andere mitkommt. Man selber sitzt dann in der Mitte und will
keinen von beiden Mitnehmen. Da keiner der Arsch in der Hose hatte zu sagen was
Sache ist, hatten wir dann beide an der Backe. Wir hatten jetzt zwei Pläne. Erst
was essen gehen, an der Waterfront gibt es einige richtig gute Restaurants und
dann ohne SM und 3. Ing. weiterziehen. Die beiden jedenfalls ließen sich nicht
abschütteln. Jetzt hatten wir noch den Auftrag vom Chief den 3. In eine
Tabledance Bar zu schleppen, um ihn mal etwas aufzumuntern. Da wir ja die Else
im Schlepptau hatten und diese Bar recht teuer sein sollte fiel das aus. Da man
aber ja nicht zum ersten Mal in dieser Stadt ist und sich etwas auskennt, konnte
ich die kleine Gruppe in einen Tanzbar führen. Das war eine im Countrystil
gehaltene Bar, mit einem langen Tresen, wo bis zu zehn Tänzerinnen getanzt
haben. Wenn man direkt bei einer Tänzerin einen Shot bestellt hat, hat diese
dann auch noch um einen rumgetanzt. Wir saßen an einem Tisch und haben dem 3.
Ing insgesamt drei Shots bestellt. Es war so unglaublich witzig. Er saß mit
starrendem Blick und offenen Mund wie gelähmt da. Während wir anderen vor Lachen
auf dem Boden gelegen haben. Selbst die Tänzerinnen haben sich über den 3.
Lustig gemacht.
Aber weil der SM Brustschmerzen hatte und die Else zur ihrer Wache musste sind
wir dann kurz nach Mitternacht abgehauen. Wieder auf dem Schiff habe ich dem 3.
Ing eben noch geholfen Filter bei den Hilfsdieseln zu wechseln. Ich hatte noch
keine große Lust zu schlafen und bin dann noch etwas mit Ladungswache gegangen.
Man muss dazu sagen, dass ich unsere Offizierin etwas abgefüllt hatte und
deswegen die moralische Verpflichtung eingegangen bin sie etwas bei ihrer Wache
zu unterstützen.
Beim Auslaufen haben wir dann noch einige Jachten gesehen. Der Lotse hat
erzählt, dass die irgendwelchen superreichen gehören, die in jedem Meer ein
Schiff zu liegen haben und dann immer zwischen den Jachten pendeln. Geld zu
haben muss schön sein.
Egal in der kommenden Nacht hatte ich Wache. Gerade in dieser Nacht hat der
Hydrophortank Schlapp gemacht. Das ist ein Drucktank, der zur Hälfte mit Wasser
und zur anderen Hälfte mit Luft gefüllt ist. Er dient zur Frischwasserversorgung
der Aufbauten. Aber die Automatik für die Pumpe hat gesponnen. Das heißt immer
wenn kein Druck mehr da war, musste ich runter gehen und die Pumpe manuell
starten. Irgendwann wurde mir das zu bunt und da habe ich die Sache dem
Elektriker und dem 3. Ing überlassen und bin Schlafen gegangen. Das war dann
03:00 Nachts. Am nächsten Tag habe ich dann erstmal gnadenlos verpennt. Ich habe
meinen Wecker nicht gehört aber der Chief hat dann entschieden mich nicht zu
wecken. Irgendwann klingelt das Telefon und ich gehe davon aus, dass es noch vor
05:30 Uhr ist also dem Zeitpunkt wo mein Wecker klingeln sollte. Der Chief sagt
mir dann, dass wenn ich an Land möchte (wir sind an diesem Morgen in San
Francisco eingelaufen) noch vor 10:00 Uhr unten sein soll. Ich peile natürlich
überhaupt nicht, dass es schon 09:30 Uhr ist. Jedenfalls habe ich schnell
geduscht und mich fertig gemacht. Mit dem anderen Azubi und dem 3. Ing, die
beide zum Arzt wollten bin ich dann in die Stadt gefahren. Ich bin ein bisschen
am Fishermans Wharf rumgelaufen und habe mein verpenntes Frühstück nachgeholt.
In einem kleinen Fischerhafen habe ich einige schwimmer gesehen. Das Wasser war
hatte glaube ich mickrige 10°C. Nun gut, viele hatten Neoprenanzüge an. Ich fand
das trotzdem gut.
Gegen Mittag als mein Kollege zu mir gestoßen ist haben wir uns ein Tandem
ausgeliehen und sind zur Golden Gate Bridge geradelt. Das war richtig irre. Man
hatte eine super Aussicht zur Stadt hin. Auf der anderen Seite von der Brücke
kann man in die Berge hoch fahren. Das haben wir uns natürlich nicht nehmen
lassen. Es war gut steil. Aber oben konnte man gute Fotos von der Brücke machen.
An diesem Tag sind viele schöne Fotos entstanden. Nun Bergrunter wollten wir ein
Video machen. Wir fangen an Bergab zu heißen, als die Kamera runterfällt.
Kaputt. Egal mit einem Affenzahn sind wir unten angekommen und wollten uns das
Video anschauen. Beim runterfallen, ist allerdings der Memorystick rausgefallen.
Das war hart. Die Kamera war egal aber die Fotos nicht. Viel Lust wieder hoch zu
radeln hatten wir natürlich auch nicht. Hoch haben wir bestimmt ne Stunde
gebraucht. Runter vielleicht 5 Minuten. Wir haben dann aber ein junges Paar
angesprochen, ob sie uns nicht mit dem Auto nochmal hochfahren wollen.
Netterweise haben sie es getan. Aber selbst nach einer halben Stunde intensiver
Suche haben wir den Stick nicht gefunden. Die beiden Amis haben aber versprochen
uns schöne Bilder von San Francisco per E-Mail zu schicken. Jedes Unglcük hat
irgendwo auch immer was gutes. Mit den beiden, an die Namen kann ich mich nicht
mehr erinnern haben wir uns ganz gut unterhalten.
Wieder unten hatten wir auch ein bisl Zeitdruck weil wir uns mit der Offizierin
in der Stadt treffen wollten. Die Rücktour war zwar ebenso schön aber unsere
Stimmung war Aufgrund des gerade erlittenen Verlusts etwas getrübt. Vor allem
waren wir hungrig, durstig und vom Fahrradfahren erschöpft. Bei MC Donalds haben
wir uns gestärkt und sind dann mit dem Cabelcar in die Innenstadt gefahren.
Cablecar ist auch nicht schlecht bloß 5$ finde ich etwas viel. Jetzt zu dritt
wollten wir noch einige Besorgungen machen. Unter anderem Tischtennisbälle und
eine neue Kamera. Leider hatten die Geschäfte um kurz nach 19:00 Uhr schon so
gut wie alle zu. Irgendwann ging es mit dem Cablecar wieder zur Waterfront. Da
habe ich noch einen kleinen Elektronikladen gefunden, der gerade erst am
schließen war. Er hatte sogar die Kamera, die ich haben wollte. Ich hätte sie
sogar für 100$ kaufen können. Aber erst am nächsten Morgen denn er wollte
Feierabend machen. Ich dachte ich spinne. Selbst als ich ihm quasi das Geld
gewissermaßen Bar auf den Tisch gelegt habe wollte er noch nicht verkaufen. Was
soll sowas. Darüber könnte ich mich immer noch aufregen.
Wo es Tagsüber noch so voll war, herrschte quasi ruhe. Es hatten nur noch wenige
Läden und Geschäfte offen. Nachdem obligatorischen Besuch bei den Seelöwen waren
wir in einem auf Surfer gemachten Restaurant was essen bevor wir völlig alle mit
dem Taxi zurück gefahren sind.
Vielleicht zwei Stunden nachdem schlafen gehen wurde ich dann zum Auslaufen
geweckt.
In den letzten Tagen habe ich an einem Luftkompressor rumgeschraubt. Ich glaube
mittlerweile haben wir alles Teile gewechselt, die man wechseln kann aber er
läuft immer noch nicht. Selbst die Ings. Wissen nicht mehr weiter. Die Arbeit
ist ganz cool. Von daher ist es mir egal. Bloß haben wir so langsam keine
Ersatzteile mehr dafür. Ich bin man gespannt, ob wir den wieder hinkriegen oder
ob wir den stumpf zur Überholung an Land geben.
Inzwischen haben wir auch wieder Sonne und Wärme. Die Seewassertemperaturen
liegen bei 29° C. Im Maschinenraum haben wir auch wieder angenehme 50°C. Die
letzten Wochen waren aber auch frostig
Mittlerweile ist es schon wieder Samstag. Ich habe vorgestern nicht mehr
weitergeschrieben, weil ein Schmieröltank aller war und der Separator deshalb
schlapp gemacht hat. Ich habe den 3.Ing geweckt und ihm das übergeholfen. Es ist
sein Schmieröl. Soll er zusehen, wo das bleibt. Selbständig den Tank auffüllen
darf ich eh nicht.
Wie auch immer Gestern hatten wir wieder unsere Grillparty. Es war ganz nett.
Bloß der Elektriker hat irgendwann angefangen sich über das essen zu beschweren.
Es ist halt so, dass die europäische Crew das essen serviert bekommt, während
die Philippinos ihr Fleisch und ihren Reis selber holen müssen. Wir kriegen
natürlich auch was anderes zu essen, weil Reis und Fischköpfe übertrieben gesagt
nicht jedermanns Sache sind. Ich muss noch erwähnen, das die Jungs keine
wirkliche Esskultur haben. Das hat mein letzter philippinischer Koch gesagt. Der
hat astrein gekocht aber selber auch „nur“ Reis mit je nachdem Fisch oder
Fleisch gegessen. Also dieser Vorwurf ist etwas ungewohnt. Vor allem weil
Grundsätzlich für aller an Bord dieselben Zutaten verwendet werden. Es ist also
nicht so, dass die Jungs nur irgendwelches Gammelfleisch kriegen, im Gegenteil.
Ist. Es ist nur anders zubereitet..Das hat der Kapitän halt auch gesagt. Alles
andere ist nicht sein Bier sondern Angelegenheit des Koches. Heute hatten die
Jungs ein Meeting zu diesem Thema. Ich glaube der Elek. Will sich einfach nur
aufspielen und etwas Chef spielen. Ein allglatter unsympathischer Mensch.
Na ja der Rest der Party war noch ganz lustig obwohl mich 1. Offizier, 3.
Nautikerin, Kapitän und andere Azubi versucht haben abzufüllen. Irgendwann war
der Sherry alle und ich bin mit einem blauen Auge davon gekommen. Na ja heute
habe ich Drachen steigen lassen. Die hatten wir Azubis in San Francisco gekauft.
Ein ganz einfacher einschüriger Hero Turtle Drachen für 1,5 $. Aber wir haben
ihn jetzt zum Lenkdrachen umgebaut. Mal schauen wie der fliegt.
Dienstag fahren wir wieder durch den Kanal und dann sind es keine drei Wochen
mehr bis nach Hause.
Also ein schönes Wochenende noch

Franz

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