Freitag, 15. Februar 2008

Pachulke beim Cool-Sein

Pachulke beim Sport


Ick bin jerade dabei meine Festplatte aufzuräumen und da dachte ick...

ick dachte, ick quäle Euch mal eben mit een paar exkwisite Photos von meiner Einer.

Bitte sehr!

Witz des Jahres

(ein weiterer Beitrag von Thomas M. aus der JVA Bruchsal)

Leitbild Justizvollzug

Mit diesen Worten ("Leitbild Justizvollzug") hat das Justizministerium
Baden-Württemberg ein aktuelles Flugblatt betitelt, welches an
Bedienstete im Knastbereich ausgegeben wird.

Über "Unsere Grundlagen", "Gefangenenbezogene Ziele",
"Mitarbeiterbezogene Ziele" und "Gesellschaftsbezogene Ziele" bis hin zu
"Unsere Erwartungen" informiert das Papier.

Fett gedruckt steht auf S. 2 "Unser Handeln wird bestimmt durch die
Menschenrechte und die Achtung der Menschenwürde aller". Konkretisiert
wird dies auf Seite 3 (Gefangenenbezogene Ziele) unter anderem durch die
Zielvorstellung: "Wir nehmen die Gefangenen ernst, sind ehrlich und
behandeln sie menschlich und gerecht; sie können sich auf uns verlassen."

Ein Marathonlauf von 42 km beginnt auch mit dem ersten Schritt, aber es
dauert eine Weile, bis die Läufer im Ziel sind; insofern erheitert es
manche Mitgefangenen, dass es -- lediglich -- als Ziel bezeichnet wird,
die Gefangenen ernst zu nehmen. Wann soll dieses Ziel erreicht sein?
Morgen, nächstes Jahr, in 20 Jahren?

Auf Seite 4 (Gesellschaftsbezogene Ziele) steckt sich das
Justizministerium für sein Personal das Ziel: "Wir distanzieren uns von
extremem Gedankengut und setzen uns dagegen zur Wehr".
Oha! Und wann mag dieses Ziel wohl erreicht sein?

Laut Leitbild habe das Personal von anderen zu erwarten (S. 6 unter
"Unsere Erwartungen"): "Respekt der Gefangenen vor uns und unserer
Arbeit", man wünscht sich jedoch auch "Anerkennung und Unterstützung
unserer Arbeit durch Politik und Gesellschaft". Das Faltblatt schließt
mit der Aufforderung: "Wir identifizieren uns mit unserer Arbeit und
orientieren uns dabei an unserem Leitbild".

Gefangene, die sich diesen Erguss des Ministeriums zu Gemüte führten,
hielten es erst für eine -- richtig gelungene -- Satire im Stile der titanic.
Als versichert wurde, es handele sich um ein authentisches Produkt des
Justizministeriums, gerieten die Äußerungen abfälliger.

Wie weit es mit der Achtung der Menschenwürde her ist, belegt schon die
Tatsache, dass die JVA Bruchsal, d.h. nicht "die" JVA, sondern deren
Personal, das sich ja eigentlich an diesem Leitbild zu orientieren
hätte, zig Gefangene in Zellen einsperrt, in welchen das WC offen im
Zelleneck steht. Solange ein solcher Haftraum nur von einem Insassen
bewohnt wird, liegt kein Verstoß gegen die Menschenwürde vor. Jedoch
mußte das Land schon Schadenersatz zahlen und Gerichte (LG wie OLG)
stellten fest, eine Belegung mit zwei Gefangenen verletze Artikel 1 Abs.
1 Grundgesetz (Achtung der Menschenwürde). Gelegentlich behilft man sich
mit dem Argument, die betreffenden Strafgefangenen würden vorher um
Zustimmung gefragt. Hierbei wird übersehen, dass niemand auf den
Achtungsanspruch -- wirksam -- verzichten kann. Zurzeit sind mehrere
dutzend Gefangene alleine hier in Bruchsal zu zweit in Zellen
untergebracht, die ihre Menschenwürde verletzen. Jedoch wo kein Kläger,
da kein Richter.
Und nach Meinung vieler in der Öffentlichkeit geht es (Straf)Gefangenen
sowieso "viel zu gut".

Es steht zu vermuten, dass das "Leitbild"-Faltblatt innerhalb des
Personals viel Heiterkeit auslösen wird; bei den Gefangenen jedenfalls
wurde es zum Anwärter für den "Witz des Jahres" nominiert.

Blogempfehlung: Paleofuture: Wie haben unsere Vorfahren in die Zukunft jeblickt



HIER jeht et zum Blog

(via Europeanfiasco)

200 Dinge, die Du schon immer mal hast machen wollen



Naja. So enn kleines Bischen heb ick mich vom Durchschnitt ab.

HIER jeht et zum Test, bei dem 200 Dinge, die man im Leben jemacht haben sollte, aufjelistet sind.

Strafvollzug -- Verfassungsbeschwerde erfolgreich


(nach langer Pause mal wieder ein Artikel von Thomas aus der JVA Bruchsal)


Wer als Bürger -- und nicht nur als Gefangener -- vor Gericht sein Recht
suchen will oder muss, der benötigt einen langen Atem, wie folgendes
Beispiel aus dem Bruchsaler Gefängnisalltag illustrieren soll.

Schon vor über zwei Jahren berichtete ich über den Fall des als
"Einkaufshelfer" eingesetzten Mitgefangenen Fritz G.
(http://www.de.indymedia.org/2006/02/138142.shtml). Er wurde
beschuldigt, im Einkaufsraum der Vollzugsanstalt versucht zu haben, eine
Stange Tabak zu stehlen.

In Bruchsal können Gefangene zwei Mal pro Monat Nahrungs- und
Genussmittel kaufen und vermittelt wird das Warenangebot von einem
Händler (seinerzeit REWE).



Um die Verkaufsregale zu füllen und an den
Einkaufstagen den Verkauf abzuwickeln, waren Gefangene als
"Einkaufshelfer" tätig. Und in diesem Rahmen soll im Januar 2003 der
Diebstahlsversuch stattgefunden haben.

Ein Strafprozess endete 2004 mit Freispruch und das Landgericht hob den
aufgrund des Diebstahlsvorwurfs von der JVA verfügten Rauswurf aus dem
Job als Einkaufshelfer auf. Als G. nun von der Anstalt verlangte, wieder
eingesetzt zu werden, lehnte diese ab, denn REWE wollte Herrn G. nicht
beschäftigen.




Hiergegen klagte G. erfolglos vor dem Landgericht und ebenso vor dem
Oberlandesgericht. Im Sommer des Jahres 2005 reichte Fritz G. beim
Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde ein. Er
rügte, die Entscheidungen der JVA, wie die des LG und des OLG seien
verfassungswidrig.




Am 23. Januar 2008 wurde ihm nun ein 15-seitiger Beschluss des höchsten
deutschen Gerichts (Az. 2 BVR 1061/05, Beschluss vom 27.12.2007;
abzurufen unter http://www.bundesverfassungsgericht.de) zugestellt.

Darin wird Herrn G. bestätigt, dass die genannten Entscheidungen
allesamt verfassungswidrig sind. In seiner ausführlichen Begründung legt
das Gericht die Bedeutung von Arbeit im Strafvollzug als Mittel der
Resozialisierung dar. Es betont, dass auch eine "Nebentätigkeit", wie
die des Beschwerdeführers grundrechtlich geschützt ist und fährt fort:
"(sie) kann zusätzliche Gelegenheit zur Erzielung von Einnahmen, zur
Entwicklung lebensdienlicher Fähigkeiten, zum Erwerb von Achtung, zur
Förderung der Selbstachtung, und damit zur Verbesserung der
Voraussetzungen für ein künftiges straffreies Leben in Freiheit
vermitteln". (a.a.O., S. 13).
Die Anstalt und die Gerichte werden gerügt, da sie es hingenommen
hätten, den Gefangenen in einen quasi rechtsfreien Raum gestellt zu
haben, ohne Möglichkeit, Gerichte anzurufen. Denn das Landgericht hatte,
der JVA darin folgend, angenommen, es handele sich bei der Tätigkeit
nicht um eine, für die das Strafvollzugsgesetz gelte. Das von Herrn G.
angerufene Arbeitsgericht wiederum verneinte seine Zuständigkeit, da es
sich sehr wohl um eine Arbeit nach dem Strafvollzugsgesetz handele (wer
sich hier an eine kafkaeske Situation erinnert sieht, hat wohl nicht
Unrecht).

Jetzt kann Fritz G. seinen Amtshaftungsanspruch vor den Zivilgerichten
endlich weiter verfolgen. Denn für die Zeit, in der er rechtswidrig
nicht als Helfer arbeiten durfte, entgingen ihm um die 2000 Euro an
Einnahmen. Die Zivilgerichte waren jedoch an die ablehnenden Beschlüsse
von LG und OLG gebunden und verwarfen folglich die Zivilklage.

Seit der "Entlassung" aus der Helfertätigkeit im Juni 2003 (wobei, dies
als Kuriosität am Rande, der Diebstahlsversuch schon im Januar 2003
geschehen sein soll und auch im Januar 2003 der Anstaltsleitung bekannt
wurde) sind nun fast fünf Jahre verstrichen. Die Geduld und
Hartnäckigkeit von Herrn G. sind respektabel, andere hätten entnervt
aufgegeben. Dass er sich übrigens mit seiner Klagetätigkeit keine
Sympathien in der Vollzugsbehörde zugezogen hat, sollte nicht unerwähnt
bleiben.

Es bleibt abzuwarten, ob 2008 das Verfahren vor Gericht endgültig
abgeschlossen werden kann.


Thomas Meyer-Falk, c/o JVA -- Z. 3113, Schönbornstr. 32, D-76646 Bruchsal
homepage: http://www.freedom-for-thomas.de

Donnerstag, 14. Februar 2008

Amazing Graffitis


Die Bilder sind der Hammer!
Graffitis, die sich mit der Stadt verbinden.

Empfehlung der Woche - efficiencity: Die umweltfreundliche Stadt


Greenpeace hat eine großartige Website gelauncht, die ich diese Woche den geschätzten Lesern von Hausmeister Pachulke ans Herz legen möchte.

efficiencity zeigt, wie eine Stadt unabhängig von externen Energiequellen gemacht werden kann.

"It generates its own electricity and its own heat, instead of relying on coal and nuclear power. It shows the way to a cleaner, more secure energy future. And it's based on real world examples in pioneering towns across the UK, who are fighting climate change and enjoying a more secure energy supply through decentralised energy."


Sinn und Zweck der Website ist es, die User anzuleiten und -spornen ihre eigene Stadt zu einer efficiencity zu machen.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Pachulke beim Skifahren


Leute! Ick habe meine Berufung verfehlt.
Ich hätte Schweizer werden sollen.

Die sind ja so wat von freundlich und nett und zuvorkommend und organisiert und sprechen eine derartig witzige Sprache!

Am Ende det Ski-Tages spricht uns doch so een Original an und fragt, ob wir eene Schuttel-Bus brauchen.

Ick natürlich ja jesagt. So richtig mal durchgeschüttelt werden, auf das die malträtierten Muskeln wieder locker werden, det wäre jenau det richtige jewesen für mich.

Leider hat sich der Schuttelbus dann als Shuttle-Bus herausgestellt.

War aber ooch nicht schlecht.... mussten wir det Ski-Ekwipment nicht zu Fuß den Berg runterschleppen und umsonst war det ooch noch.

Spiegel-Archiv kostenlos ab der ersten Ausgabe

Der Spiegel stellt sein gesamtes Archiv ab sofort kostenlos online zur Verfügung. Bis auf die aktuelle Ausgabe stehen alle Artikel ab der ersten Spiegel-Ausgabe als PDF zur Verfügung.

Whow!

Zusätzlich kann auf alle Artikel von Spiegel (Kultur), Uni Spiegel, Manager Magazin, managermagazin.de und auf die deutsche Wikipedia-Datenbank zurückgegriffen werden.

Abbey Road

Als alter Beatlefan möchte ick Euch den Blick auf den lejendären Zebrastreifen nicht verwehren, auf dem die Beatles zu sehen sind (Abbey Road)

Franz ist zurück in Europa

10. Februar Nordatlantik
Guten Abend,
Seit Tagen nehme ich es mir schon vor mal wieder zu schreiben. Jetzt
schaffe ich es auch mal.
Die letzten Wochen waren unglaublich stressig.
In meiner letzten Mail bin ich gerade aus Charleston ausgelaufen.



Die Atlantiküberfahrt nach Europa war ziemlich gut trotz der vielen Arbeit. Im
Prinzip habe hat sich alles um Bremerhaven und Separatoren gedreht.




In 7 Tagen habe ich 6 Separatoren gereinigt. Das auseinander und wieder
zusammen bauen macht spaß. Das geht mittlerweile auch schon ziemlich fix.
Die Dinger waren aber allesamt extrem dreckig. Da der hochverehrte Chief
die Tanks bis zum letzten Tropfen leer pumpen musste. Dabei ist der ganze
Dreck in die Dinger gekommen. Das schaukeln des Schiffes aufgrund des
schlechten Wetters hat diesen Effekt noch verstärkt.
Zum vergrößern der Oberfläche haben Separatoren im inneren viele
übereinander gestapelte Stahlteller. Die wollen alle gereinigt werden.
Dass sind dann pro Maschine um die 120 Stück.

Mit Stahlwolle und den richtigen Chemikalien geht das ganz gut. Leider waren Stahlwolle und Chemikalien nicht mehr in ausreichender Menge vorrätig. Und da alle Leute in der Maschine mit irgendwelchen Reinigungsarbeiten beschäftigt waren
blieb das Teller waschen an mir und meinem Azubi Kollegen hängen.




Der erste Hafen in Europa war Tilbury in England. Der Hafen ist nur 20 U-
Bahn Minuten von Londons Zentrum entfernt. Das war letzten Sonntag. Ein
Landgang hätte sich angeboten, da das Wetter gut war und keine Arbeit
anstand. Aber ich konnte mich nicht dazu aufraffen. Ich war ganz froh
einfach mal einen Nachmittag nichts zu machen.
Die Entscheidung war auch ganz richtig, wenn man die kommenden Tage
betrachtet.





Am Montag waren wir in Antwerpen. Tagsüber habe ich Müll gepresst. Abends
habe ich einen Film geschaut bis ich plötzlich einen Alarm hörte. Feuer im
Maschinenraum. Ich renne runter um nachzuschauen um festzustellen, dass es
falscher Alarm war. Nach dem Film wollte ich eigentlich nur nochmal kurz
runter um nach E-Mails zu schauen. Da kommt mir ein ganz aufgeregter 1.
Offizier entgegen. Ich höre bloß Worte Oil Spill. Ich ziehe mich um und
renne an Deck nach vorne. Da sehe ich schon eine schwarze Schweröl Lache.
Als erstes haben wir Perlen auf das Öl gekippt um danach die Pampe auf
zuschaufeln. Eine riesen Sauerei. Etwas ist auch im Wasser gelandet. Dafür
haben wir eine Spezialfirma beordert. Trotzdem habe ich bis 0200 Uhr
nachts das Deck geschrubbt.
Am nächsten Tag sollte ich Fliesen in zwei Kammern rausreißen. Das war
hoch gepokert, da wir nicht wussten ob der Fliesenleger in Bremerhaven
tatsächlich kommt. Der Inspektor hatte es nämlich noch nicht geschafft uns
das Mitzuteilen. Genauso hat er die Abgabeliste noch nicht an uns
gesendet. Sprich die Liste der kaputten Ersatzteile, die zur Überholung
oder zum Austausch an Land gehen sollen.
Mit Fliesenrausreißen war ich um 1800 Uhr fertig. Mit der Abgabe die erst
kurz vor Feierabend gekommen ist um 2000 Uhr.
Am nächsten Morgen ging es dann in Bremerhaven rein. Der Zirkus hat schon
kurz nach dem Einlaufen begonnen. Der Müll wurde abgeben, die
Servicefirmen kahmen (auch der Fliesenleger), Ersatzteile, Proviant und
Ausrüstung wurden an Bord genommen, ein Teil der Crew wechselte usw.
Ich hatte aber Glück und konnte mich nach dem Mittag an Land machen. Ich
sollte einige Sachen für das Schiff kaufen. Unterwegs habe ich noch meine
Mutter vom abgeholt, die an diesem Tag von Berlin nach Bremerhaven
gekommen ist um mich zu besuchen.
Ich glaube das war das erste mal, dass ich mit meiner Mutter Kloschüsseln
gekauft habe…
Egal. Als ich zurück zum Schiff gekommen bin war schon so gut wie alles
fertig. Ich konnte also noch ein paar Stunden mit meiner Mutter
verbringen.
Am nächsten Morgen sind wir dann mit dem neuen Kapitän und dem neuen
Schiffsmechaniker ausgelaufen.
Der SM ist gerade erst fertig geworden mit der Ausbildung. Ich kenne ihn
noch von der Schule. Ein netter Kerl. Aber ihm fehlt noch die Erfahrung.
Leider wurde ihm jetzt von den neuen Ings. die ganze Verantwortung
übertragen. Ich bin damit nur noch dummer Azubi. Der Fakt, dass ich dieses
Schiff und die arbeiten auf diesem Schiff schon sehr gut kenne und der
neue SM noch keinen Plan hat ist dabei total unerheblich. Ein sehr
deprimierendes Gefühl.
Der nächste Hammer kahm, als ich wie befürchtet ins Hospital umziehen
sollte. Zur Kammer Aufteilung ist zu sagen, dass der neue SM und mein
Azubi Kollege auf dem Deck des Kapitäns wohnen. Der möchte aber wenn schon
dann nur maximal einen jungschen bei sich auf dem Deck haben. Zumal sein
Laptop unbedingt ein eigenes Zimmer mit Bad braucht. Der neue SM sollte
also in meine Kammer ziehen. Ich sollte ins Hospital ziehen (dort steht
nur ein Bett, nicht mehr außerdem ist es verboten, dass dort jemand
wohnt).
Zum Glück konnten wir den Kapitän überreden, dass der andere Azubi mit zu
mir zieht und der neue SM in die frei gewordene Kammer meines Kollegen.
Der neue Kapitän ist eh total seltsam. Die Zweite Kaffe Pause wurde
erstmal um eine halbe Stunde vor verlegt. Was bedeutet, dass die letzte
Schicht des Tages zur längsten wird. Total bescheuert und außerdem auch
nicht erlaubt wie ich jetzt gehört habe, da die Arbeits und Pausenzeiten
sehr genau festgelegt sind. Da er Fischfan ist gibt es jetzt dreimal die
Woche Fisch. Den Essig den der Steward bislang immer raus gestellt hat war
ihm nicht genehm. Weshalb der Steward sämtlich Essig Sorten raus kramen
musste, die es hier an Bord gibt. Ich wusste bisher noch nachmal, dass es
da verschiedene Geschmacksrichtungen gibt. Dinge die auf einem anderen
Tisch (durchaus noch in Arm Reichweite) holt der Kapitän sich nicht selber
sondern lässt sie sich vom Steward holen. Und nur solche Dinger. Ich habe
das Gefühl, das das eine richtige scheiß Reise wird.



Der erste Landgang in Le Havre war auch nicht der Brüller. Das Einlaufen
war eigentlich ganz cool. Es war schönes Wetter und die Steilküste der
Normandie ist wirklich einen Blick wert. Es war Freitagabend und wir sind
eigentlich davon ausgegangen, dass in der Stadt was los sei. Na ja wir
sind recht lange durch die Innenstadt gelaufen. Aber entweder hatten die
Bars geschlossen oder sie waren wie ausgestorben. Irgendwann sind wir dann
an der Hawai-Bar vorbeigekommen. Die Tür war zu und die Jalousien herunter
gelassen. Wir blieben einen kurzen Moment stehen als auch schon wie von
Geisterhand die Tür aufging und eine Frau uns hereingebeten hat. Auf den
ersten Blick war uns schon klar, dass wir in einem Bordell gelandet waren.
Bevor wir gar nichts mehr zu trinken kriegen, haben wir dann jeder ein
Bier bestellt. Eine junge gut aussehende Dame war zufälligerweise auch
anwesend. Die Puffmutter hat uns dann überredet der Dame ein Glas
Champagner zu kaufen. Mit dem bisschen französisch, dass nach 4 Jahren
Schule übrig geblieben ist, habe ich versucht etwas Konversation zu
betreiben. Als das erste Bier alle war, wollten wir bezahlen und
verschwinden. Nun gut die drei Bier und das Glas Schampus haben 30 Euro
gekostet.



Das war also das erste und letzte Mal Le Havre.
Na ja Augen zu und durch, Morgen werde ich erstmal wieder einen meiner
geliebten Separatoren reinigen. Das ist nicht die schlechteste Arbeit. Vor
allem hat man dabei seine Ruhe.
Nun ja das war es fürs erste von mir. Eine schöne Woche noch.
Franz

Dienstag, 12. Februar 2008

Nude: nackte Tatsachen bei Pachulke


Lustig, was man aus computeranimierten medizinischen Anwendungen so machen kann.
Und wie üblich hab ick nur gratis Online-Bildbearbeitungsprogramme dafür verwendet.

Extrem spannend und lehrreich: The visible Body - menschliche Anatomie.

Jiebt et eijentlich ooch unmenschliche Anatomie?
Ach ja "von Hagen" darüber berichtete ick ja bereits.

Montag, 11. Februar 2008

Ronaldinho 2.0

Google - Die Ursprünge der Suchmaschine



Exklusiv und nur bei Pachulke:

Die Anfänge von Google!


Ick habe ja in der Heim & Welt eenen Winterurlaub im Süd-Schwarzwald jewonnen. Auf dem Weg von Bad Säckingen in die Schweiz, wo uns der örtliche Volvo-Service hinbringen sollte, habe ich die historische Jeburtstätte von Google entdeckt.

Wie so vielet aus den USA, kommt och det aus Deutschland.

Der Gugelturm dient der Erkundung det Schwarzwalds, det Hotzenwalds, det Rheintals und der Vojesen. Bei juter Sicht kann man sogar uff die Schweizer Alpen kieken.

Empfehlenswert für jeden Google-Nostalgigker ist det Gugelstueble

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