Ick gloob ick mach den Laden dicht!
"Eenen juten Bonjourno"
Kalle schlägt Pachulke und zwar um Längen
thanx to the Katze (der winkenden)
"Eenen juten Bonjourno"
Kalle schlägt Pachulke und zwar um Längen
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Posted by Herman Pachulke an Mittwoch, Januar 30, 2008 0 comments
Tags: Kalle
Posted by Herman Pachulke an Mittwoch, Januar 30, 2008 0 comments
Tags: Musik

27.01.2008, Nordatlantik
Einen schönen Sonntagabend/ Nacht,
Es ist schon wieder ne ganze Weile her, seit meiner letzten Nachricht.
Aber ich hatte hier ne Menge zu tun und keine Zeit früher zu schreiben.
Die letzten Wochen bestanden fast ausschließlich aus arbeiten, essen und
schlafen. Seit Houston hatten wir noch zwei Häfen in den USA.
Zum einem New Orleans am Freitag den 18. Wer sich New Orleans mal auf der
Karte anschaut stellt fest, dass man eine ganze Ecke den Mississippi hoch
fahren muss. 
Mein Dampfer braucht dafür knappe 10 Stunden. In dieser Zeit
werden ständig drei Leute gebraucht. Einer zum steuern, einer am Anker und
einer im Standby. Der Kapitän hatte mich und meinen Azubi-Kollegen
gebeten, je fünf Stunden lang einer dieser drei Leute zu sein. Ich wurde
also 0230 Uhr am Freitagmorgen geweckt. Habe eine Stunde auf der
Ankerstation verbracht, um im Notfall den Anker schmeißen zu können um das
Schiff zu stoppen. Man muss dazu sagen, dass dieser Kahn vor einem Jahr
auf dem Mississippi auf Grund gelaufen ist. 
Es war ziemlich kalt und die
Zeit hat nicht für einen Kaffe gereicht, da ich fälschlicher Weise erst
auf die Brücke beordert wurde. Jedenfalls durch Musik und rumhüpfen
verging die Zeit ziemlich schnell. Danach habe ich mich schnell in meine
Uniform geworfen um von 0400 - 0500 Uhr zu steuern. Ich hatte immer noch
keine Zeit für einen Kaffe. 
Glücklicherweise war ich danach auf Standby
und da keine Lotsenwechsel war musste ich nicht raus. Ab 0600 Uhr war ich
dann wieder auf der Back und konnte den Sonnenaufgang beobachten, der
aufgrund der Bewölkung nicht sonderlich toll war. Gegen 0700 Uhr haben wir
dann die Schlepper bekommen sodass wir ca. 1,5 Stunden später fest waren.
Nach dem Frühstück und nach ein paar administrativen Aufgaben hat der
Seemanspastor mich und meinen Kollegen in die Stadt gefahren. Seit
Kathrina geht es den Leuten da relativ schlecht. Aber in dem Teil der
Stadt wo wir waren konnte man nichts von der Zerstörung sehen. Das einzig
spannende an New Orleans ist das French Quarter. Viele alte Häuser, viel
Musik und viele Cafés und Bars. Wir sind eine ganze Weile rumgelaufen,
waren an der Waterfront, die wesentlich langweiliger ist als sie in der
Dunkelheit vom Schiff aus ausgesehen hat. Wir haben ein paar Souveniers
gekauft, einen Kaffe getrunken und auf den Abend gewartet.
Man muss dazu sagen, dass ich an diesem Tag 22 geworden bin. Irgendwann
war es dann dunkel und wir sind die Bourbonstreet rauf und runter gelaufen
um was passendes zu finden. Was aufgrund der gewaltigen Auswahl an Kneipen
erstaunlich schwierig war. Als erstes waren wir in der besten Bar der
ganzen Stadt wie uns die Türsteher versichert haben. Drinnen war ein Typ,
der den allein Unterhalter gemacht hat. Das Bier war billig, weshalb wir
es dort drinnen etwas ausgehalten haben. Jedenfalls als das erste Bier
leer war sind wir in eine Jazz-Bar gegangen. Auf der Bühne stand ein
gewaltiger schwarzer der Trompete gespielt und gesungen hat. Es gab einen
Saxophonisten, einen Bassisten, Schlagzeuger und ein Klavier. Ein sehr
schlecht schmeckenden Guinness hat zwar geschlagene 10$ gekostet aber die
Band war richtig gut. Die Krönung war das Pissoir. Im Prinzip eine kleine
Stahlwanne in der Lagen von WC-Steinen und Eiswürfel gestapelt waren. Nun
gut.
Nachdem es auch schon fast 2000 Uhr war sind wir wieder aufgebrochen. Mein
Kollege war leider noch nicht 21 sonst wären wir wahrscheinlich gleich in
eins der vielen Tabledance Lokale gegangen. Als wir uns entschieden hatten
es trotzdem zu versuchen wurde meinem Kollegen schlecht und wir sind mit
dem Taxi zum Schiff gefahren. Glücklicherweise kann man sagen, da die Lade
und Löscharbeiten schon fast beendet waren. Das Auslaufen war ähnlich dem
Einlaufen, bloß dass wir nur zwei Stunden Wache hatten. Das hieß für mich
nach meiner Rückkehr eine Stunde schlafen, auslaufen, dann nochmal eine
Stunde schlafen, zwei Stunden Wache und drei Stunden schlafen bevor der
Arbeitstag begonnen hat. Ehrlicherweise hätte ich nach meiner Wache
solange schlafen können wie ich wollte. Aber es gab noch ne Menge zu tun.
Sonntag hatten wir unsere zweite Grillparty. Wieder mit Zielschießen. Es
war schon wieder ziemlich kalt und vor allem Windig was man an den
Zielschießergebnissen gesehen hat, die sehr schlecht ausgefallen sind.
Lustig war es trotzdem.
Der letzte Hafen vorerst war dann Charleston. Da kamen ca. 17 Besucher,
die ich durch das Schiff geführt habe. Es war nicht so schlimm wie ich es
mir vorgestellt habe. Die Leute waren recht interessiert und vor allem
erstaunt über die Sauberkeit auf unserem Kahn. Hinterher ging es mit dem
Pastor der lokalen Seemannsmission zum einkaufen. Erst war ich in einem
Elektronikhandel. Dort habe ich für schlappe 8$ eine vier Filme Bruce Lee
Kollektion erstanden. Ich habe es aber immer noch nicht geschafft
wenigstens einen zu schauen. Nach Bestbuy hatten mein Kollege und ich noch
20 Minuten Zeit um zum Wal-Mart zu gehen. Das Problem waren die 7 Minuten
Fußweg. Etwas abgehetzt haben wir in den verbleibenden 6 Minuten trotzdem
alles gekriegt was wir wollten. hauptsächlich Süßigkeiten für uns und die
Familie zu Hause.
Momentan bereiten wir alles auf Europa vor, wo wir am 2. Februar sein
sollen. Also vom Müll abgeben, Wasseraufbereitungsanlage säubern, Filter
reinigen und so weiter und sofort. Hinzu kommt, dass auf einmal zig
Toilettenspülkästen kaputt sind. Ich weiß zwar nicht wie man so ein Ding
kaputt kriegt aber ich muss es ja auch nur reparieren.
Abends bin ich dann mit Hochdruck dabei die Verschlusspläne dieses
Schiffes vom deutschen ins Englische zu übersetzen. Da ja kaum nur noch
deutsche an Bord sind und der Plan extrem wichtig ist, um im Brandfall ein
Feuer einzudämmen.
Seit ein paar Tagen haben wir auch sehr schwere See. Am Donnerstag hatten
wir Windstärker 10. Tollerweise hatten wir nachts einen Blackout. Die
Elektronik für die Hautmaschine muss dabei einen weg bekommen haben.
Jedenfalls hat es vier Stunden gedauert um die Maschine wieder
anzuschmeißen. Dazu ist es noch richtig kalt geworden. Auf so kalt, dass
es etwas geschneit hat.
Als letztes noch eine kurze Beschreibung des gestrigen abends. Erst habe
ich mit der Schiffsführung in der Offiziers bar gesessen. Nichts großen.
Zusammensitzen und reden bei einem Bier. Später war ich dann noch in der
Crewmesse, wo definitiv mehr als nur ein Bier getrunken wurde. Die Leute
sind da wild umhergesprungen, es wurde gesungen und getanzt.
Der Koch hat vor Lachen am Boden gelegen, weil der Schlosser total out of
order war. Entweder hat er sich auf dem Fernsehrtisch gerekelt oder
gekämpft um seine Hose wieder hochzuziehen, die er vorher runtergezogen
hat.
Als dann noch ein paar andere Leute auf die Idee gekommen sind ohne Hose
rumzulaufen habe ich mich verabschiedet. Es war ja auch schon 0100 Uh
Nachts. Zum Glück ist heute ja Sonntag und wir konnten bis 0800 Uhr
ausschlafen.
In diesem Sinne.
Eine schöne Woche
Franz
Posted by Herman Pachulke an Dienstag, Januar 29, 2008 0 comments

"The West Virginia Surf Report" zeigt die Wahrheit hinter den geschmacks- und augennervreizenden Fastfoodablichtungen.
Posted by Herman Pachulke an Dienstag, Januar 29, 2008 0 comments
Tags: Fast Foof
Bitte HIER klicken
Posted by Herman Pachulke an Montag, Januar 28, 2008 0 comments
Tags: Katzencontent
Det Video hab ick jestern Nacht jemacht.
Da lag Ypsilanti noch vor Roland Koch.
Jetzt liegt der braune Roland hauchdünn vorne.
Aber ick jehe eenemal davon aus, dass er et dennoch nicht schafft.
Diese rechtspopulistische Wahlkampagne jehört abjestraft!
Link: sevenload.com
Roland und Merkel
Roland und Merkel verliefen sich im Wald
Es war so finster und auch so bitter wahr.
Sie kämpften um die Wähler mit rechter Gesinnung fein.
Wer mag der Wähler von diesem Häuschen sein.
Hu, hu, da schaut ein alter Hexer raus!
Lockte die Wähler ins RechteSprücheHaus.
Er stellte sich gar freundlich, o Wähler welche Not!
Ihn wollt' er braten im Ofen braun wie Brot.
Doch als der Roland zum Ofen schaut hinein,
Ward er gestoßen von Ypsilantilein
Roland mußte braten, die Wähler geh'n nach Haus.
Nun ist das Märchen vom rechten Roland aus.
Posted by Herman Pachulke an Montag, Januar 28, 2008 0 comments
Tags: Roland Koch, Wahlen, Ypsilanti

Det war ja nur eene Frage der Zeit.
Musik lässt sich ja schon länger via Google suchen.
Ab sofort jibt et dafür eenen Musik-Search-Button
Sehr viel besser und ooch unter Zuhilfenahme von Google funktioniert allerdings dieser Service (GooglePirate).
Da kommt man dann ooch an gratis downloadbare Jeschichten ran.
Posted by Herman Pachulke an Montag, Januar 28, 2008 0 comments
Tags: Musik
"Der den Turban planlos zügelt, um sich selbst zu überwinden" (übersetzt aus dem Chinesischen)
Herzlichst Willkommen auf meinem Blog! Hier findet ihr Fundstücke vom meiner einer. Kunst und Kultur von Herrn Paul Heckman. Internet und Politik von Volker Agüeras und Gastbeiträge von Franz dem Seefahrer,
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