Freitag, 19. Dezember 2008

Spiegel mit mehrjähriger Verspätung im Web2.0 angekommen

Spiegel-Online hat sich offenbar die letzten zwei JahreMonate mit webaffinen Leuten zusammengesetzt und sich in Sachen web2.0 beraten lassen. Herausgekommen ist dabei ein auf den ersten Blick sehr ansehnlicher Twitter-Total-Angriff, woraus in Kombination mit Twitterreadern wie Monitter ein durchaus spannender Newsaggregator werden kann. Jede einzelne Sparte von Spiegel-Online beliefert ab sofort einen eigenen Twitter-Account mit aktuellen Inhalten. Unter Umständen lassen sich hier durch Eingabe entsprechender Keywords in Monitter gezielt Diskussion zu einem bestimmten Artikel auch ausserhalb der Kommentarspalten verfolgen.

Spannend... Spannend.


Das Spiegel-Online jetzt auch auf Face-Book vertreten ist, finde ich weniger interessant und ich wage die Voraussage, dass das wieder einschlafen wird, wenn auch die Person, die für die Pflege des Facebook-Accounts zuständig ist, erstmal für die nächsten 12 Monate in Lohn und Brot stehen wird, denke ich. Herzlichen Glückwunsch an MR. & Ms. Unbekannt.(Sofern sie nicht eine un- oder schlecht bezahlte Praktikantin ist)
Die neuen Funktionalitäten im Videobereich finde ich eher enttäuschend. Sicher...hier wurde offenbar bewusst auf usergenerated Content (Leserreporter) verzichtet. Aber was dann gestemmt wurde, empfinde ich als reichlich leichtgewichtig. Worin der Mehrwert bestehen soll, mir vorher eine eigene Playlist von Videos zusammenzustellen, ist mir unklar und erinnert mich doch sehr an fernsehzentrierte Sehgewohnheiten, die im Netz so nicht abgerufen werden.
Alles in allem, sehe ich in dieser Offensive des Spiegels eine Chance, dass sich noch mehr kreative Menschen Gedanken darüber machen, wie dieses merkwürdige web 2.0 denn nun in Zukunft auszusehen habe.

Bin gespannt und schau mir das gerne 12 Monate an.
Schaun wir mal, was am Ende davon übrigbleibt.

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