Montag, 19. Mai 2008

Eine Frau als Bundespräsidentin

Warum fällt eigentlich den Parteien immer ausgerechnet dann eine Frau als Kandidatin für das BundespräsidentInnenamt ein, wenn diese Kandidatur auch garantiert chancenlos ist?

Diesesmal ist mal wieder Gesine Schwan dran.

Hier zwei gute Gründe, die für Gesine sprechen.

3 comments:

bosch hat gesagt…

Na ja, für Gesine Schwan sprächen sicher noch weitere Gründe - sie hat schöne Locken auf dem Kopf und ein charmantes Lächeln.

Ganz im Ernst: schon bei ihrer ersten Kandidatur um das Präsidentenamt hat sich eine respektable Figur gemacht und wäre sicherlich eine geeignete Kandidatin. Und in diesem Fall sicherlich nicht ganz so chancenlos wie bei der letzten Wahl. Die Frage ist doch, ob es klug ist, sie jetzt als eigene Kandidatin ins Rennen zu schicken und welches Signal es bundespolitisch aussendet, Gesine Schwan mit Unterstützung der Linkspartei durchzudrücken.

Herman Pachulke hat gesagt…

Janz Deiner Meinung lieber Bosch.
Ooch Hildegard Hamm Brücher war - wenn auch von der FDP - eine jute Kandidatin.
Und Jesine Schwan war sogar Dozentin von unserem jemeinsamen Blogfreund Volker A. Gäng am OSI (FU-Berlin) und schon daher mehr als jeeignet für det Amt. Einzig wundere ick mir halt schon, warum et eben immer nur zu weiblichen Vorschlägen kommt, wenn diese nur jeringe Schancen haben.
Abba andererseits. Wir ham jetzt ja ooch eene weibliche Bundeskanzlerin.
Die Zeiten ändern sich und uns Pachulke kann sich da ooch mal täuschen.
Frau Schwan hat auf jeden Fall meine Unterstützung.

praesidentin.de hat gesagt…

das Land ist reif ! Ich bin reif.
Lasst uns miteinander probieren ...

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