Dienstag, 25. März 2008

Franz zurück in Berlin

Berlin 25.03.2008

Nach knappen drei Monaten habe ich wieder heimatlichen Boden unter meinen Füßen. Ich bin einerseits ganz froh wieder hier zu sein andererseits vermisse ich die Sonne und das warme Weter der Karibik. Mit Schnee hätte ich nun wahrlich nicht mehr gerechnet.
Wie auch immer, langweilig waren die letzten Woche definitiv nicht. Nach dem wir aus Charleston ausgelaufen sind, wollte ich eigentlich ganz ruhig die Reise auslaufen lassen, damit ich auch ja erholt im Urlaub ankomme.
Das Schiff hat mir da aber einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht.
Na ja es gab eine ganze Menge zu tun. Neben den Routineaufgaben kahmen auch ein paar unplanmäßige Reparaturen dazu.
Absolutes Highlight war die Fairwell Party, die der 1. Offizier und wir zwei Azubuis veransaltet haben. Es wurde getrunken und gesungen, bis irgendwann der 1. Offizier ins Gesicht gesagt hat, dass er Nutzlos ist. Seine ANtwort, dass er es nicht sei hat niemanden so richtig überzeugt. Die Diskusion ging noch etwas weiter, bis der Schiffsmechaniker weinend raus gelaufen ist.
Es war vieleicht nicht ganz nett aber der 1. hatte recht. Der SM hat während der Reise durch faulheit und inkompetens geglänzt. Das Problem war, dass er das selber nicht so gesehen hat und sich für den tollsten HEcht im Karpfenteich gehalten hat. ICh hoffe mal, dass er die Kurve noch kriegt.
Die Überfahrt verging erstaunlich schnell. Und schon waren wir in Charleston.
In Charleston war für das Ein und Auslaufen auf der Brücke. Das Revier ist total unspektakulär. Man fährt den großteil der Zeit durch Untiefen, spirch man sieht bis auf ein paar alte FLAK Stellungen nichts, zumahl es auch noch gut Nebelig war.
Kurz bevor wir fest waren kam dann per Telefon die Nachricht, dass es in Bremerhavnen Probleme gab weswegen wir 5 Tage vor Bremerhaven auf Reede liegen sollten. Das war für mich wie ein Schlag in den Magen. Ich hatte für Ostern einige Verabredungen und die wären alle ins Wasser gefallen.
Entsprechend niedergeschlagen war ich die nächsten Tage auch.
Auslaufen Charleston und Einlaufen Antwerpen ist ja quasi eines. Nach 12 Stunden rumstehen auf der Brücke ist man richtig bedient.
Aber da ein Servicetechnicker kommen sollte musste wir in das Hospital ziehen. Das geht eigentlich, zumahl dort eine Badewanne steht. In den Häfen ist es bloß extrem laut. Aber wozu gibt es schließlich Ohropacks.
In Antwerpen sind auch Frau und Kind des alten an Bord gekommen. Viel hatte ich nicht mit denen zu tun.
Alle fünf Minuten kam jetzt auch ein neuer Fahrplan. IRgendwann hatte sich der relativ nah am ursprünglichen Fahrplan eingependelt.
Wass gibt es noch zu berichten. In Bremerhaven sind wir Nachts eingelaufen. Am nächsten Morgen kam die Ablösung und noch vor dem Mittag war ich auf dem Weg nac Berlin. Mit meinem Azubikollegen wolte ich bis nach Hannover fahren um dort in den Zug einzusteigen. Leider hatte das Auto eine Panne und ich musste mich mit dem ganzen Gepäck von Bremerhaven aus durchschlagen.
Abends war ich dann endlich wieder zu Hause.
Jetzt bin ich noch bis Mitte April im Urlaub bevor es wieder losgeht. Das schöne ist, dass ich schon wieder richtig Lust auf meine nächste Reise habe.

Bis dahin

Franz

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