Dienstag, 22. Januar 2008

Nationalsozialistisches Gedankengut in den Köpfen von Spießern

Man mag über den Videobeitrag von Jens Jensen auf "Zeit-Online" denken was man will.
Aber sicher ist, Jensen hat quasi einen Nebenschauplatz zur aktuellen Debatte über Jugendgewalt eröffnet, über den es sich lohnt nachzudenken.
In der "Süddeutschen Zeitung" befasst sich Ruth Schneeberger mit der Metadebatte um Jensens Videobeitrag.

"Schon einmal hat Jens Jessen darüber geschrieben, dass den Deutschen, allen voran den 'verwahrlosten Massenmedien', nicht zu trauen sei, weil Spuren des nationalsozialistischen Gedankenguts nach wie vor in den Köpfen der Spießer zu finden seien und sich von der Politik in den privaten Terror zurückgezogen habe: "Es steckt im gereizten Kern der Gesellschaft. Es steckt in den Aufpassern, den Liebhabern des Verbietens und Strafens, ... im Nachbarn, der die Kehrwoche kontrolliert, im Passanten, der den Falschfahrer anzeigt, ohne behindert worden zu sein, in der Mutter, die anderen Müttern am Spielplatz Vorhaltungen macht. Es steckt im guten Bürger, der seine eifernde Intoleranz auf Befragen wahrscheinlich als zivilgesellschaftliches Engagement ausgeben würde."


Ich persönlich muss dabei an einen Sportverein denken, in dem eine Gruppe von Personen genau dem entspricht, was Schneeberger im obigen Zitat anspricht.

Und wenn ich mir das recht besehe, graut es mir vor dieser Spießigkeit so sehr, dass ich Angst um die Zukunft bekommen kann, angesichts der politischen Kultur in meinem Land, die meines Erachtens genau diese Spießigkeit, gepaart mit Betroffenheitsritualen pflegt.

Was ich im besagten Sportverein im Kleinen miterleben durfte, droht uns auf höhere Ebene um so heftiger, wenn dieser Spießigkeit nicht endlich mal entschieden entgegengetreten wird.

Meine Frage: Was tun? Wo sind die Perspektiven? Wo die Instrumentarien, um diese Spießigkeit aus den Köpfen der Menschen herauszubekommen?

Bildung?

Hmmmmm-.?

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