Samstag, 8. Dezember 2007

Percanat gevlottert

Jestern bin ick auf een verlängertes Wochenende nach Fredrickstaadt (Norwegen) jeflogen, um Freunde zu besuchen.
Traditionell stand nach Ankunft auf der vorgelagerten Insel, die meene Bekannten bewohnen, ein Besuch am Fjord/Strand an.

Zu meenem Entsetzen lag da am Strand ein schon halb ausgeblutetes Percanat in den letzten Zuckungen.

Ick sehe det Percanat in seinem Leiden und halte Ausschau nach eenem jenügend jroßen Stein, um ihm den Rest zu geben und bediene mich dann in Ermangelung eines anständigen Brockens eines zu fällig am Wegesrand liegenden verrosteten Ankers, um dem Percanat den Garaus zu machen.

Ick sage Euch Leute: Det war keen schöner Anblick!

Ick habe die Jelegenheit jenutzt, und gleich een paar Bilder von det Jemetzel jeflottert. (pachulke.flotter.us)

Freitag, 7. Dezember 2007

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Die meist jesuchten Online Netzwerke 2007

(wer hat die meisten Abfragen via GOOGLE)

StudiVZ
Knuddels
MySpace
Kwick
SchülerVZ
Jappy
Lokalisten
Wer kennt wen
Xing
Facebook

via pcwelt.de

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Die Story geht weiter - Dank Fanz Ösisch

Die Entwicklung der Jeschichte könnt ihr in den Kommentaren nachlesen, bzw. dort selber darauf Einfluss nehmen.
Hier die Regeln: Dieser Artikel ist een von FABU (Spreeblick) erfundenes interaktives textuales Rollenspiel. Pachulke höchstpersönlich reagiert auf Befehle, die hier als Kommentare abjesetzt werden.
Folgende Befehle stehen zur Verfüjung: Gehe, renne, krieche, springe, robbe, flieje, schlängele, klettere(auch rück- oder seitwärts) N(orden) / S(üden) / W(esten) / (O)sten, Untersuche [Jegenstand], Nimm [Jegenstand], Benutze [Jegenstand], Zerstöre [Jegenstand] mit [Jegenstand], Esse [Jegenstand], Drücke [Jegenstand], Ziehe [Jegenstand], Öffne [Jegenstand], Schließe [Jegenstand] , Spreche mit […], ….
Wenn ihr mit den vorjebenen Befehlen nicht auskommt, entdeckt selber etwas, was ihr Pachulke befehlen könnt.

Befehle sollen nicht länger als 3 Sätze sein und jeder Satz sollte nicht mehr als – sajen wir mal -10 Worte haben.

Anfang der Jeschichte:

Positive Vibration

Oder wie mir mal ein Klavier in der Hermanstr. auf den Kopf gefallen ist.

Pachulke im langersehnten Urlaub. All-inclusive auf Mallorca.
Pachulke liegt morgens 07:42 Uhr am Strand nahe der Schinkengasse und erfreut sich an einem fast menschenleeren Strand. Einzig ein schlafender Engländer - erkennbar an einer halbverbrannte England-Flagge, in seiner Hand - teilt mit dem Berliner Hausmeister den Sand. Ein leicht säuerlicher Geruch geht von dem Engländer aus.
"Na hauptsache er lebt - keen Verwesungsjeruch" denkt Pachulke und steht auf, um sich auf die Suche nach seinem ersten Kaffee plus Spiegelei mit Speck zu machen

Pachulke überlässt seiner teutonischen-preussischen Nase das Kommando und lässt sich von ihr zum Spiegelei mit Speck führen, was ihn unweigerlich in die Schinkengasse führt.
Pachulke lässt sich Zeit, die Straße auf sich wirken zu lassen. Es riecht aus so ziemlich jedem Restaurant nach Spiegelei mit Speck.
Doch ein Geruch übertönt alle anderen Gerüche. Pachulke folgt ihm und verlässt dabei die Schinkengasse. Der Geruch, dem er folgt ist der von gebackenen Bohnen, Fleisch in Aspik, lauwarmer Cervecia und eiskaltem Rotwein. Pachulke betritt das englische Lokal zu dem ihn seine Nase geführt hat und bleibt stehen.
Vereinzelt sitzen im Lokal betrübt aussehnde Männer mit halbverbrannten Englandflaggen in den Händen. Ein säuerlicher Geruch ist nicht zu überriechen.
Dennoch geht Pachulke weiter und geht auf den einzigen Lichtblick des Lokals zu. Eine sehr schlanke, dennoch gut bestückte Dame lächelt ihn an.
"Per vavor, Signora. tiennes Frühstück?"
Pachulkes Spanisch ist nicht das Beste, dennoch gebietet ihn sein Verständnis von Höflichkeit, die Einheimischen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen.
Pachulke kann nicht anders. Er drückt sachte mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf die sich leicht unter dem Pulover hervorwölbende Brustwarze der Kellnerin.
Sofort gefriert die Bewegung der Kellnerin ein. Sie steht still. Nichts an ihr bewegt sich.
Pachulke ist schockiert.
Was hat er getan?
Langsam nähert er sich der Kellnerin und kommt nicht umhin, ihre noch immer sich aufdrängende Brustwarze anzustarren.
Wie der Blick um Gnade winselnder Hunde, denkte er sich, wie ihn die verdeckte Brustwarze da so anzustarren scheint.
Pachulke dreht sich um und sieht, dass alle Bewegung im Restaurant zum Stillstand gekommen sind.
Wie als wäre alles in Eisstarre verfallen. Langsam nähert sich Pachulke einem der sitzenden Engländer.
Pachulke beugt sich zu dem Engländer herunter und versucht ihm die noch schwelende halbverbrannte Fahne aus der Hand zu nehmen.
Er berührt die Hand des Engländers, die seltsam kalt ist.
Der Engländer ist wie tot.
Starren Blickes.
Pachulke haut ihm - in der Hoffnung den Engländer wieder zum Leben zu erwecken - links und rechts eine gesalzene Backpfeife ins Gesicht.
Der Engländer kippt um und seiner rechter Arm bricht ab.
Zum Vorschein kommen Drähte, Kabel und blinkende LED-Lämpchen.
Der Engländer ist ein Roboter und erst jetzt bemerkt Pachulke, dass er eine verblüffende Ähnlichkeit mit David Beckham hat.
Pachulke dreht sich im Kreis und erkennt in den Gesichtern der erstarrten Gestalten im Restaurant alle derzeitigen Mitglieder der englischen Nationalmanschaft.
Misstrauisch wendet er sich wieder der Kellnerin zu und erkennt Victoria Beckham in ihr.
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Brigade von Robotern (wie es sich nach eingehender Überprüfung herausstellt), die alle offenbar der schillernden Welt des englischen Fußballs nachempfunden sind.

Hier gehts weiter:

Pachulkes heimliche Leidenschaft – ein Detektiv sein zu wollen – erwacht zum Leben.
Pachulke schickt sich an, die Kellnerin mit dem Gesicht Victoria Beckhams einer näheren Untersuchung zu unterziehen.
Warum nicht da weitermachen, wo alles angefangen hat.
Pachulke will also gerade das seidene Hemd der Fußballergattin und Ex-Spicegirls über ihren Kopf ziehen, als eine laute Stimme ihm Einhalt gebietet.
„Stop it, you motherfucker“ brüllt ihn eine dunkle Stimme von hinten an.
Pachulke hält in der aufwärtsziehenden Bewegung seiner, das Hemd Victoria „Robot“ Beckham umklammernden Hände, inne und dreht seinen Kopf in Richtung der Stimme.
Im hinteren abgedunkelten Teil des Restaurants sitzt - in eine Rauchwolke gehüllt – eine massige Gestalt. In der einen Hand eine Zigarre, in der anderen Hand eine langen Gehstock mit diamantenem Kopf, die Spitze des Gehstocks auf Pachulke gerichtet.
Pachulke sagt: „Ick….ick wollte nur kiecken, ob ick der Dame behülflich sein kann… ick meine….äh….I just tried to help this madam, ´cause she looks a bit …. äh….crazy….I mean….äh….destroyed….äh….well….you know?“
Pachulkes Englischkenntnisse sind am Nullpunkt angelangt.
Wie dem Unbekannten erklären, dass es im nicht im Sinn stand, Victoria Beckham zu entblößen, sondern eher danach, der Robotersache auf den Grund zu gehen.
Pachulke - unfähig seine Finger vom Oberteil Victorias zu lösen - sucht die Situation in deutschen Worten ins Reine zu bringen.
"Werter Herr, ick kam ursprünglich in diese Lokalität, auf der Suche nach eenem deftijen Frühstück. Der wohlichste Geruch diesbezüglich jeleitete mich, direkt hierher....."
Der Man bleibt schweigend sitzen und zieht an seiner Zigarre, die Spitze seines Gehstocks noch immer auf Pachulke gerichtet.
Nachdem fünf Minuten vergangen sind, sagt er zu Pachulke: "Na dann setzen sie sich mal zu mir an den Tisch".
Als sich Pachulke zögernd auf ihn zubewegt, drückt der Mann auf den diamantenen Kopf seines Spazierstocks und ein grellgelblichgrüner Strahl sucht zuckend und gleissend seinen Weg haarscharf an Pachulke vorbei auf die nunmehr leidlich bekannte rechte Brustwarze Victoria "Robot" Beckham zu. Verdutzt blickt Pachulke erst in Richtung des Mannes, um sicher zu gehen, dass nicht er das nächste Ziel seiner Attacke wird, dann kehrt sein Blick zurück, zu Victoria.
Victoria "Robot" Beckham ist wieder zum Leben erweckt.
Nur ein leichter bläulicher Schimmer rund um ihre rechte Brustwarze zeigt noch, wo der Strahl des Mannes, sie getroffen hatte.
Auch der Rest des Lokals ist wieder zu Leben erwacht.
Victoria verschwindet in der Küche und kommt mit einem Tablett an den Tisch des Mannes zurück, an dem auch Pachulke gerade angekommen ist...
Auf dem Tablett kann Pachulke typische englische Hausmannskost erkennen. Am gestrigen Abend vorgetoastetes und über Nacht in der Kühlvitrine gelagertes in Klarsichtfolie verpacktes Weißbrot. Zunge in Aspik. Baken Beans von Aldi-England und zwei an Knacker erinnernde Würstchen. Schlussendlich ein mit dem Toast gemeinsam über Nacht eingelagertes Spiegelei. Dazu eine Tasse Tee.
Mit graziöser Bewegung sortiert Victoria ein Gedeck vor dem Zigarre-rauchenden Gentleman. Pachulkes Gedeck bleibt leer.
Der Blick Victorias bleibt mit eisigem Blick am Nationaltrickot von Pachlke hängen, welches dieser rein zufällig gerade heute als Ausgehkleidung sich übergeworfen hat.
„Krauts“ presst Victoria undeutlich aus ihren Mundwinkeln heraus und entfernt sich wieder vom Tisch.
Pachulke schaut konsterniert. Immerhin hat er der Dame vor wenigen Sekunden mit dem Finger die rechte Brustwarze eingedrückt.
Man könnte fast sagen, dass zwischen ihr und Pachulke eine Quasi-intime Beziehung bestände.
Pachulke schaut vor sich auf den Teller. Eine Wurst in Aspik schwimmt in Baken Beans in blässliche brauner Soße.
Pachulke legt eine tropfende Bohne auf seinen Teelöffel und benutzt diesen als Katapult.
Im hohe Bogen fliegt die Bohne in Richtung Victoria und landet in ihrem linken Ohr.
Zunächst geschieht wenig.
Victoria zuckt kurz und geht dann weiter.
Doch dann geht ein Zittern durch ihren Körper aus ihrem Ohr kringelt sich weisser Rauch.
Dann treten Stichflammen aus ihrem Ohr und ihr Kopf fängt Feuer.
In rasender Geschwindigkeit breitet sich das Feuer über ihren gesamten Körper aus und in nicht einmal zwei Minuten ist von Victoria "Robot" Beckham nur noch ein Häufchen Asche mit einigen verloren wirkenden Zahnrädern Pachulke schaut konsterniert. Immerhin hat er der Dame vor wenigen Sekunden mit dem Finger die rechte Brustwarze eingedrückt.

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F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G
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Pachulke sieht in dem russendem Wirrwarr, der einmal Victoria "Robot" Beckham (V"R"C)gewesen war, ein rotes pulsierendes herzförmiges Etwas, umringt von züngelnden Flammen.
Schnell greift sich Pachulke den Rest seiner Bacon Beans und schüttet die Soße über die Flammen, um das Kleinod zu retten.
Zeitgleich bemüht, die vielen kleinen Brandherde, die rund um (V"R"C) drohen auf die anderen im Raum befindlichen Roboter überzugreifen zu zertreten, behält Pachulke dennoch den Nerv, sich seines Frühstücks zu bemächtigen, mit dem Hintergedanken, dass die weiteren Entwicklungen, dieser Geschichte, eine Stärkung bitter nötig machen könnten.

USB-Zapfhahn für französischen Wein


(via Twitter / Svensonsan)

Dienstag, 4. Dezember 2007

We didn´t start the bubble



via blogjoy

Was ist Web 2.0 - Wie erklärens mir meine Kinder?

HIER klicken

Was wäre wenn?

.... die Serie 24 im Jahr 1994 spielen würde.



Großartig!

Montag, 3. Dezember 2007

Tausendreporter

Kann mir mal irgendeiner erklären, warum man bei Tausendreporter mitmachen sollte.
Und det für Umme?
Jeht´s noch?

Det is typisch für den Aasgeierumgang mit User-generated-content.

Dafür jiebt et YiGG und ähnliche Dienste.
Den Stern brauch ick dafür nicht.

Es jiebt noch so etwas wie Jerechtigkeit

Der "Spiegel" hat seinen "bildungsbiedermeiermöchtegernelustigseienden" Kulturchef rausjeschmissen.
Ick finde: Zu recht!

Sonntag, 2. Dezember 2007

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