Samstag, 1. Dezember 2007

1. Dezember: et weihnachtet sehr

Herman Pachulke, Volker Agüeras Gäng und Herr Paul Heckman singen für Euch am 1. Advent eine Weihnachtslied.


Zudem hat Pachulke noch ein Stöckchen zu Sven Dietrich vom Pop64-Blog jeworfen.

Weihnachsstöckchen:

Pachulkes Antworten
1) Bloggst Du auch über Weihnachten?

Mit Sicherheit: Ich bin bei meiner Schwiegermutter und werde vorgeben, janz janz
wichtije Arbeit über Weihnachten mitgenommen zu haben, um mich dem Brimborium so oft wie möglich entziehen zu können.


2) Glaubst Du dass der Weihnachstmann bloggt?

Der lebt doch in eener Blogghütte irjend wo janz weit draussen im Eis, oder?
Insofern: ja!

3) Kennst Du Die URL des Weihnachtsmannblogs?

http://www.weihnachtsmann.de/

4) Was wünschst Du Dir für Dich und Dein Blog zu Weihnachten?

Einen 30+X-Zoll-Flachbildschirm

5) Warst Du auch immer brav?

Ich denke schon. Oder ....Halt....äh... nö...naja... ich glaube das lieb sein hat überwogen

6) Was hast Du dieses Jahr getan, wofür Du vom Weihnachtsman die Rute verdient hättest?

So viel jeschimpft mit langsamen Computern, schlechten Websites, dass meine Tochter zu meiner Schwester jesagt hat: "Papa schimpft immer mit dem Computer"

7) Was ist Deine Lieblingsweihnachtsmusik?

Weihnachtsoratorium von J.S. Bach. Definitely. Da muss ich weinen und an meine verstorbene Mutter denken

8) Was gibt es bei Dir Weihnachten zu essen?

Na was wohl?
Fondue!

9) Was geht gar nicht an Weihnachten?

Schlagermusik. ... Jeht jar nicht, muss ich mir aber dennoch bei meinen Schwiegereltern anhören...darum ja die Ausrede mit dem Arbeiten: Siehe Frage 1

10) Worauf kannst Du Weihnachten auf keine Fall verzichten?

Auf meine Familie (Frau und Tochter), auf Kerzen und Tannenzweige, auf Weihnachtsmusik, auf Jeschenke, auf jutet Essen und auf den Weihnachtsmann

Freitag, 30. November 2007

Positive Vibration Teil VIII

(ganz unbloggisch kommt in dieser Jeschichte det Neueste immer erst am Ende. Das aktuelle Neu Hinzujekommene findet ihr immer unterhalb der doppelten Linie)

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F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G
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Die Entwicklung der Jeschichte könnt ihr in den Kommentaren nachlesen, bzw. dort selber darauf Einfluss nehmen.
Hier die Regeln: Dieser Artikel ist een von FABU (Spreeblick) erfundenes interaktives textuales Rollenspiel. Pachulke höchstpersönlich reagiert auf Befehle, die hier als Kommentare abjesetzt werden.
Folgende Befehle stehen zur Verfüjung: Gehe, renne, krieche, springe, robbe, flieje, schlängele, klettere(auch rück- oder seitwärts) N(orden) / S(üden) / W(esten) / (O)sten, Untersuche [Jegenstand], Nimm [Jegenstand], Benutze [Jegenstand], Zerstöre [Jegenstand] mit [Jegenstand], Esse [Jegenstand], Drücke [Jegenstand], Ziehe [Jegenstand], Öffne [Jegenstand], Schließe [Jegenstand] , Spreche mit […], ….
Wenn ihr mit den vorjebenen Befehlen nicht auskommt, entdeckt selber etwas, was ihr Pachulke befehlen könnt.

Befehle sollen nicht länger als 3 Sätze sein und jeder Satz sollte nicht mehr als – sajen wir mal -10 Worte haben.


Anfang der Jeschichte:

Positive Vibration

Oder wie mir mal ein Klavier in der Hermanstr. auf den Kopf gefallen ist.

Pachulke im langersehnten Urlaub. All-inclusive auf Mallorca.
Pachulke liegt morgens 07:42 Uhr am Strand nahe der Schinkengasse und erfreut sich an einem fast menschenleeren Strand. Einzig ein schlafender Engländer - erkennbar an einer halbverbrannte England-Flagge, in seiner Hand - teilt mit dem Berliner Hausmeister den Sand. Ein leicht säuerlicher Geruch geht von dem Engländer aus.
"Na hauptsache er lebt - keen Verwesungsjeruch" denkt Pachulke und steht auf, um sich auf die Suche nach seinem ersten Kaffee plus Spiegelei mit Speck zu machen

Pachulke überlässt seiner teutonischen-preussischen Nase das Kommando und lässt sich von ihr zum Spiegelei mit Speck führen, was ihn unweigerlich in die Schinkengasse führt.
Pachulke lässt sich Zeit, die Straße auf sich wirken zu lassen. Es riecht aus so ziemlich jedem Restaurant nach Spiegelei mit Speck.
Doch ein Geruch übertönt alle anderen Gerüche. Pachulke folgt ihm und verlässt dabei die Schinkengasse. Der Geruch, dem er folgt ist der von gebackenen Bohnen, Fleisch in Aspik, lauwarmer Cervecia und eiskaltem Rotwein. Pachulke betritt das englische Lokal zu dem ihn seine Nase geführt hat und bleibt stehen.
Vereinzelt sitzen im Lokal betrübt aussehnde Männer mit halbverbrannten Englandflaggen in den Händen. Ein säuerlicher Geruch ist nicht zu überriechen.
Dennoch geht Pachulke weiter und geht auf den einzigen Lichtblick des Lokals zu. Eine sehr schlanke, dennoch gut bestückte Dame lächelt ihn an.
"Per vavor, Signora. tiennes Frühstück?"
Pachulkes Spanisch ist nicht das Beste, dennoch gebietet ihn sein Verständnis von Höflichkeit, die Einheimischen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen.
Pachulke kann nicht anders. Er drückt sachte mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf die sich leicht unter dem Pulover hervorwölbende Brustwarze der Kellnerin.
Sofort gefriert die Bewegung der Kellnerin ein. Sie steht still. Nichts an ihr bewegt sich.
Pachulke ist schockiert.
Was hat er getan?
Langsam nähert er sich der Kellnerin und kommt nicht umhin, ihre noch immer sich aufdrängende Brustwarze anzustarren.
Wie der Blick um Gnade winselnder Hunde, denkte er sich, wie ihn die verdeckte Brustwarze da so anzustarren scheint.
Pachulke dreht sich um und sieht, dass alle Bewegung im Restaurant zum Stillstand gekommen sind.
Wie als wäre alles in Eisstarre verfallen. Langsam nähert sich Pachulke einem der sitzenden Engländer.
Pachulke beugt sich zu dem Engländer herunter und versucht ihm die noch schwelende halbverbrannte Fahne aus der Hand zu nehmen.
Er berührt die Hand des Engländers, die seltsam kalt ist.
Der Engländer ist wie tot.
Starren Blickes.
Pachulke haut ihm - in der Hoffnung den Engländer wieder zum Leben zu erwecken - links und rechts eine gesalzene Backpfeife ins Gesicht.
Der Engländer kippt um und seiner rechter Arm bricht ab.
Zum Vorschein kommen Drähte, Kabel und blinkende LED-Lämpchen.
Der Engländer ist ein Roboter und erst jetzt bemerkt Pachulke, dass er eine verblüffende Ähnlichkeit mit David Beckham hat.
Pachulke dreht sich im Kreis und erkennt in den Gesichtern der erstarrten Gestalten im Restaurant alle derzeitigen Mitglieder der englischen Nationalmanschaft.
Misstrauisch wendet er sich wieder der Kellnerin zu und erkennt Victoria Beckham in ihr.
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Brigade von Robotern (wie es sich nach eingehender Überprüfung herausstellt), die alle offenbar der schillernden Welt des englischen Fußballs nachempfunden sind.
Pachulkes heimliche Leidenschaft – ein Detektiv sein zu wollen – erwacht zum Leben.
Pachulke schickt sich an, die Kellnerin mit dem Gesicht Victoria Beckhams einer näheren Untersuchung zu unterziehen.
Warum nicht da weitermachen, wo alles angefangen hat.
Pachulke will also gerade das seidene Hemd der Fußballergattin und Ex-Spicegirls über ihren Kopf ziehen, als eine laute Stimme ihm Einhalt gebietet.
„Stop it, you motherfucker“ brüllt ihn eine dunkle Stimme von hinten an.
Pachulke hält in der aufwärtsziehenden Bewegung seiner, das Hemd Victoria „Robot“ Beckham umklammernden Hände, inne und dreht seinen Kopf in Richtung der Stimme.
Im hinteren abgedunkelten Teil des Restaurants sitzt - in eine Rauchwolke gehüllt – eine massige Gestalt. In der einen Hand eine Zigarre, in der anderen Hand eine langen Gehstock mit diamantenem Kopf, die Spitze des Gehstocks auf Pachulke gerichtet.
Pachulke sagt: „Ick….ick wollte nur kiecken, ob ick der Dame behülflich sein kann… ick meine….äh….I just tried to help this madam, ´cause she looks a bit …. äh….crazy….I mean….äh….destroyed….äh….well….you know?“
Pachulkes Englischkenntnisse sind am Nullpunkt angelangt.
Wie dem Unbekannten erklären, dass es im nicht im Sinn stand, Victoria Beckham zu entblößen, sondern eher danach, der Robotersache auf den Grund zu gehen.
Pachulke - unfähig seine Finger vom Oberteil Victorias zu lösen - sucht die Situation in deutschen Worten ins Reine zu bringen.
"Werter Herr, ick kam ursprünglich in diese Lokalität, auf der Suche nach eenem deftijen Frühstück. Der wohlichste Geruch diesbezüglich jeleitete mich, direkt hierher....."
Der Man bleibt schweigend sitzen und zieht an seiner Zigarre, die Spitze seines Gehstocks noch immer auf Pachulke gerichtet.
Nachdem fünf Minuten vergangen sind, sagt er zu Pachulke: "Na dann setzen sie sich mal zu mir an den Tisch".
Als sich Pachulke zögernd auf ihn zubewegt, drückt der Mann auf den diamantenen Kopf seines Spazierstocks und ein grellgelblichgrüner Strahl sucht zuckend und gleissend seinen Weg haarscharf an Pachulke vorbei auf die nunmehr leidlich bekannte rechte Brustwarze Victoria "Robot" Beckham zu. Verdutzt blickt Pachulke erst in Richtung des Mannes, um sicher zu gehen, dass nicht er das nächste Ziel seiner Attacke wird, dann kehrt sein Blick zurück, zu Victoria.
Victoria "Robot" Beckham ist wieder zum Leben erweckt.
Nur ein leichter bläulicher Schimmer rund um ihre rechte Brustwarze zeigt noch, wo der Strahl des Mannes, sie getroffen hatte.
Auch der Rest des Lokals ist wieder zu Leben erwacht.
Victoria verschwindet in der Küche und kommt mit einem Tablett an den Tisch des Mannes zurück, an dem auch Pachulke gerade angekommen ist...
Auf dem Tablett kann Pachulke typische englische Hausmannskost erkennen. Am gestrigen Abend vorgetoastetes und über Nacht in der Kühlvitrine gelagertes in Klarsichtfolie verpacktes Weißbrot. Zunge in Aspik. Baken Beans von Aldi-England und zwei an Knacker erinnernde Würstchen. Schlussendlich ein mit dem Toast gemeinsam über Nacht eingelagertes Spiegelei. Dazu eine Tasse Tee.
Mit graziöser Bewegung sortiert Victoria ein Gedeck vor dem Zigarre-rauchenden Gentleman. Pachulkes Gedeck bleibt leer.
Der Blick Victorias bleibt mit eisigem Blick am Nationaltrickot von Pachlke hängen, welches dieser rein zufällig gerade heute als Ausgehkleidung sich übergeworfen hat.
„Krauts“ presst Victoria undeutlich aus ihren Mundwinkeln heraus und entfernt sich wieder vom Tisch.


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F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G
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Pachulke schaut konsterniert. Immerhin hat er der Dame vor wenigen Sekunden mit dem Finger die rechte Brustwarze eingedrückt.
Man könnte fast sagen, dass zwischen ihr und Pachulke eine Quasi-intime Beziehung bestände.
Pachulke schaut vor sich auf den Teller. Eine Wurst in Aspik schwimmt in Baken Beans in blässliche brauner Soße.
Pachulke legt eine tropfende Bohne auf seinen Teelöffel und benutzt diesen als Katapult.
Im hohe Bogen fliegt die Bohne in Richtung Victoria und landet in ihrem linken Ohr.
Zunächst geschieht wenig.
Victoria zuckt kurz und geht dann weiter.
Doch dann geht ein Zittern durch ihren Körper aus ihrem Ohr kringelt sich weisser Rauch.
Dann treten Stichflammen aus ihrem Ohr und ihr Kopf fängt Feuer.
In rasender Geschwindigkeit breitet sich das Feuer über ihren gesamten Körper aus und in nicht einmal zwei Minuten ist von Victoria "Robot" Beckham nur noch ein Häufchen Asche mit einigen verloren wirkenden Zahnrädern Pachulke schaut konsterniert. Immerhin hat er der Dame vor wenigen Sekunden mit dem Finger die rechte Brustwarze eingedrückt.
Man könnte fast sagen, dass zwischen ihr und Pachulke eine Quasi-intime Beziehung bestände.
Pachulke schaut vor sich auf den Teller. Eine Wurst in Aspik schwimmt in Baken Beans in blässliche brauner Soße.
Pachulke legt eine tropfende Bohne auf seinen Teelöffel und benutzt diesen als Katapult.
Im hohe Bogen fliegt die Bohne in Richtung Victoria und landet in ihrem linken Ohr.
Zunächst geschieht wenig.
Victoria zuckt kurz und geht dann weiter.
Doch dann geht ein Zittern durch ihren Körper aus ihrem Ohr kringelt sich weisser Rauch.
Dann treten Stichflammen aus ihrem Ohr und ihr Kopf fängt Feuer.
In rasender Geschwindigkeit breitet sich das Feuer über ihren gesamten Körper aus und in nicht einmal zwei Minuten ist von Victoria "Robot" Beckham nur noch ein Häufchen Asche mit einigen verloren wirkenden Zahnrädernübrig.
Die Hitzeentwicklungverursacht durch den Brand Victorias hat auch ihre Umgebung nicht völlig unberührt gelassen...

Mittwoch, 28. November 2007

Positive Vibration Teil VII

Positive Vibration Teil VI
Positive Vibration Teil V


(ganz unbloggisch kommt in dieser Jeschichte det Neueste immer erst am Ende. Das aktuelle Neu Hinzujekommene findet ihr immer unterhalb der doppelten Linie)

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Die Entwicklung der Jeschichte könnt ihr in den Kommentaren nachlesen, bzw. dort selber darauf Einfluss nehmen.
Hier die Regeln: Dieser Artikel ist een von FABU (Spreeblick) erfundenes interaktives textuales Rollenspiel. Pachulke höchstpersönlich reagiert auf Befehle, die hier als Kommentare abjesetzt werden.
Folgende Befehle stehen zur Verfüjung: Gehe, renne, krieche, springe, robbe, flieje, schlängele, klettere(auch rück- oder seitwärts) N(orden) / S(üden) / W(esten) / (O)sten, Untersuche [Jegenstand], Nimm [Jegenstand], Benutze [Jegenstand], Zerstöre [Jegenstand] mit [Jegenstand], Esse [Jegenstand], Drücke [Jegenstand], Ziehe [Jegenstand], Öffne [Jegenstand], Schließe [Jegenstand] , Spreche mit […], ….
Wenn ihr mit den vorjebenen Befehlen nicht auskommt, entdeckt selber etwas, was ihr Pachulke befehlen könnt.

Befehle sollen nicht länger als 3 Sätze sein und jeder Satz sollte nicht mehr als – sajen wir mal -10 Worte haben.

Anfang der Jeschichte:

Positive Vibration

Oder wie mir mal ein Klavier in der Hermanstr. auf den Kopf gefallen ist.

Pachulke im langersehnten Urlaub. All-inclusive auf Mallorca.
Pachulke liegt morgens 07:42 Uhr am Strand nahe der Schinkengasse und erfreut sich an einem fast menschenleeren Strand. Einzig ein schlafender Engländer - erkennbar an einer halbverbrannte England-Flagge, in seiner Hand - teilt mit dem Berliner Hausmeister den Sand. Ein leicht säuerlicher Geruch geht von dem Engländer aus.
"Na hauptsache er lebt - keen Verwesungsjeruch" denkt Pachulke und steht auf, um sich auf die Suche nach seinem ersten Kaffee plus Spiegelei mit Speck zu machen

Pachulke überlässt seiner teutonischen-preussischen Nase das Kommando und lässt sich von ihr zum Spiegelei mit Speck führen, was ihn unweigerlich in die Schinkengasse führt.
Pachulke lässt sich Zeit, die Straße auf sich wirken zu lassen. Es riecht aus so ziemlich jedem Restaurant nach Spiegelei mit Speck.
Doch ein Geruch übertönt alle anderen Gerüche. Pachulke folgt ihm und verlässt dabei die Schinkengasse. Der Geruch, dem er folgt ist der von gebackenen Bohnen, Fleisch in Aspik, lauwarmer Cervecia und eiskaltem Rotwein. Pachulke betritt das englische Lokal zu dem ihn seine Nase geführt hat und bleibt stehen.
Vereinzelt sitzen im Lokal betrübt aussehnde Männer mit halbverbrannten Englandflaggen in den Händen. Ein säuerlicher Geruch ist nicht zu überriechen.
Dennoch geht Pachulke weiter und geht auf den einzigen Lichtblick des Lokals zu. Eine sehr schlanke, dennoch gut bestückte Dame lächelt ihn an.
"Per vavor, Signora. tiennes Frühstück?"
Pachulkes Spanisch ist nicht das Beste, dennoch gebietet ihn sein Verständnis von Höflichkeit, die Einheimischen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen.
Pachulke kann nicht anders. Er drückt sachte mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf die sich leicht unter dem Pulover hervorwölbende Brustwarze der Kellnerin.
Sofort gefriert die Bewegung der Kellnerin ein. Sie steht still. Nichts an ihr bewegt sich.
Pachulke ist schockiert.
Was hat er getan?
Langsam nähert er sich der Kellnerin und kommt nicht umhin, ihre noch immer sich aufdrängende Brustwarze anzustarren.
Wie der Blick um Gnade winselnder Hunde, denkte er sich, wie ihn die verdeckte Brustwarze da so anzustarren scheint.
Pachulke dreht sich um und sieht, dass alle Bewegung im Restaurant zum Stillstand gekommen sind.
Wie als wäre alles in Eisstarre verfallen. Langsam nähert sich Pachulke einem der sitzenden Engländer.
Pachulke beugt sich zu dem Engländer herunter und versucht ihm die noch schwelende halbverbrannte Fahne aus der Hand zu nehmen.
Er berührt die Hand des Engländers, die seltsam kalt ist.
Der Engländer ist wie tot.
Starren Blickes.
Pachulke haut ihm - in der Hoffnung den Engländer wieder zum Leben zu erwecken - links und rechts eine gesalzene Backpfeife ins Gesicht.
Der Engländer kippt um und seiner rechter Arm bricht ab.
Zum Vorschein kommen Drähte, Kabel und blinkende LED-Lämpchen.
Der Engländer ist ein Roboter und erst jetzt bemerkt Pachulke, dass er eine verblüffende Ähnlichkeit mit David Beckham hat.
Pachulke dreht sich im Kreis und erkennt in den Gesichtern der erstarrten Gestalten im Restaurant alle derzeitigen Mitglieder der englischen Nationalmanschaft.
Misstrauisch wendet er sich wieder der Kellnerin zu und erkennt Victoria Beckham in ihr.
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Brigade von Robotern (wie es sich nach eingehender Überprüfung herausstellt), die alle offenbar der schillernden Welt des englischen Fußballs nachempfunden sind.

Hier gehts weiter:

Pachulkes heimliche Leidenschaft – ein Detektiv sein zu wollen – erwacht zum Leben.
Pachulke schickt sich an, die Kellnerin mit dem Gesicht Victoria Beckhams einer näheren Untersuchung zu unterziehen.
Warum nicht da weitermachen, wo alles angefangen hat.
Pachulke will also gerade das seidene Hemd der Fußballergattin und Ex-Spicegirls über ihren Kopf ziehen, als eine laute Stimme ihm Einhalt gebietet.
„Stop it, you motherfucker“ brüllt ihn eine dunkle Stimme von hinten an.
Pachulke hält in der aufwärtsziehenden Bewegung seiner, das Hemd Victoria „Robot“ Beckham umklammernden Hände, inne und dreht seinen Kopf in Richtung der Stimme.
Im hinteren abgedunkelten Teil des Restaurants sitzt - in eine Rauchwolke gehüllt – eine massige Gestalt. In der einen Hand eine Zigarre, in der anderen Hand eine langen Gehstock mit diamantenem Kopf, die Spitze des Gehstocks auf Pachulke gerichtet.
Pachulke sagt: „Ick….ick wollte nur kiecken, ob ick der Dame behülflich sein kann… ick meine….äh….I just tried to help this madam, ´cause she looks a bit …. äh….crazy….I mean….äh….destroyed….äh….well….you know?“
Pachulkes Englischkenntnisse sind am Nullpunkt angelangt.
Wie dem Unbekannten erklären, dass es im nicht im Sinn stand, Victoria Beckham zu entblößen, sondern eher danach, der Robotersache auf den Grund zu gehen.
Pachulke - unfähig seine Finger vom Oberteil Victorias zu lösen - sucht die Situation in deutschen Worten ins Reine zu bringen.
"Werter Herr, ick kam ursprünglich in diese Lokalität, auf der Suche nach eenem deftijen Frühstück. Der wohlichste Geruch diesbezüglich jeleitete mich, direkt hierher....."
Der Man bleibt schweigend sitzen und zieht an seiner Zigarre, die Spitze seines Gehstocks noch immer auf Pachulke gerichtet.
Nachdem fünf Minuten vergangen sind, sagt er zu Pachulke: "Na dann setzen sie sich mal zu mir an den Tisch".
Als sich Pachulke zögernd auf ihn zubewegt, drückt der Mann auf den diamantenen Kopf seines Spazierstocks und ein grellgelblichgrüner Strahl sucht zuckend und gleissend seinen Weg haarscharf an Pachulke vorbei auf die nunmehr leidlich bekannte rechte Brustwarze Victoria "Robot" Beckham zu. Verdutzt blickt Pachulke erst in Richtung des Mannes, um sicher zu gehen, dass nicht er das nächste Ziel seiner Attacke wird, dann kehrt sein Blick zurück, zu Victoria.
Victoria "Robot" Beckham ist wieder zum Leben erweckt.
Nur ein leichter bläulicher Schimmer rund um ihre rechte Brustwarze zeigt noch, wo der Strahl des Mannes, sie getroffen hatte.
Auch der Rest des Lokals ist wieder zu Leben erwacht.
Victoria verschwindet in der Küche und kommt mit einem Tablett an den Tisch des Mannes zurück, an dem auch Pachulke gerade angekommen ist...
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Auf dem Tablett kann Pachulke typische englische Hausmannskost erkennen. Am gestrigen Abend vorgetoastetes und über Nacht in der Kühlvitrine gelagertes in Klarsichtfolie verpacktes Weißbrot. Zunge in Aspik. Baken Beans von Aldi-England und zwei an Knacker erinnernde Würstchen. Schlussendlich ein mit dem Toast gemeinsam über Nacht eingelagertes Spiegelei. Dazu eine Tasse Tee.
Mit graziöser Bewegung sortiert Victoria ein Gedeck vor dem Zigarre-rauchenden Gentleman. Pachulkes Gedeck bleibt leer.
Der Blick Victorias bleibt mit eisigem Blick am Nationaltrickot von Pachlke hängen, welches dieser rein zufällig gerade heute als Ausgehkleidung sich übergeworfen hat.
„Krauts“ presst Victoria undeutlich aus ihren Mundwinkeln heraus und entfernt sich wieder vom Tisch.

Montag, 26. November 2007

Positive Vibration Teil VI

Positive Vibration Teil V


(ganz unbloggisch kommt in dieser Jeschichte det Neueste immer erst am Ende. Das aktuelle Neu Hinzujekommene findet ihr immer unterhalb der doppelten Linie)

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Die Entwicklung der Jeschichte könnt ihr in den Kommentaren nachlesen, bzw. dort selber darauf Einfluss nehmen.
Hier die Regeln: Dieser Artikel ist een von FABU (Spreeblick) erfundenes interaktives textuales Rollenspiel. Pachulke höchstpersönlich reagiert auf Befehle, die hier als Kommentare abjesetzt werden.
Folgende Befehle stehen zur Verfüjung: Gehe, renne, krieche, springe, robbe, flieje, schlängele, klettere(auch rück- oder seitwärts) N(orden) / S(üden) / W(esten) / (O)sten, Untersuche [Jegenstand], Nimm [Jegenstand], Benutze [Jegenstand], Zerstöre [Jegenstand] mit [Jegenstand], Esse [Jegenstand], Drücke [Jegenstand], Ziehe [Jegenstand], Öffne [Jegenstand], Schließe [Jegenstand] , Spreche mit […], ….
Wenn ihr mit den vorjebenen Befehlen nicht auskommt, entdeckt selber etwas, was ihr Pachulke befehlen könnt.

Befehle sollen nicht länger als 3 Sätze sein und jeder Satz sollte nicht mehr als – sajen wir mal -10 Worte haben.




Anfang der Jeschichte:

Positive Vibration

Oder wie mir mal ein Klavier in der Hermanstr. auf den Kopf gefallen ist.

Pachulke im langersehnten Urlaub. All-inclusive auf Mallorca.
Pachulke liegt morgens 07:42 Uhr am Strand nahe der Schinkengasse und erfreut sich an einem fast menschenleeren Strand. Einzig ein schlafender Engländer - erkennbar an einer halbverbrannte England-Flagge, in seiner Hand - teilt mit dem Berliner Hausmeister den Sand. Ein leicht säuerlicher Geruch geht von dem Engländer aus.
"Na hauptsache er lebt - keen Verwesungsjeruch" denkt Pachulke und steht auf, um sich auf die Suche nach seinem ersten Kaffee plus Spiegelei mit Speck zu machen

Pachulke überlässt seiner teutonischen-preussischen Nase das Kommando und lässt sich von ihr zum Spiegelei mit Speck führen, was ihn unweigerlich in die Schinkengasse führt.
Pachulke lässt sich Zeit, die Straße auf sich wirken zu lassen. Es riecht aus so ziemlich jedem Restaurant nach Spiegelei mit Speck.
Doch ein Geruch übertönt alle anderen Gerüche. Pachulke folgt ihm und verlässt dabei die Schinkengasse. Der Geruch, dem er folgt ist der von gebackenen Bohnen, Fleisch in Aspik, lauwarmer Cervecia und eiskaltem Rotwein. Pachulke betritt das englische Lokal zu dem ihn seine Nase geführt hat und bleibt stehen.
Vereinzelt sitzen im Lokal betrübt aussehnde Männer mit halbverbrannten Englandflaggen in den Händen. Ein säuerlicher Geruch ist nicht zu überriechen.
Dennoch geht Pachulke weiter und geht auf den einzigen Lichtblick des Lokals zu. Eine sehr schlanke, dennoch gut bestückte Dame lächelt ihn an.
"Per vavor, Signora. tiennes Frühstück?"
Pachulkes Spanisch ist nicht das Beste, dennoch gebietet ihn sein Verständnis von Höflichkeit, die Einheimischen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen.
Pachulke kann nicht anders. Er drückt sachte mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf die sich leicht unter dem Pulover hervorwölbende Brustwarze der Kellnerin.
Sofort gefriert die Bewegung der Kellnerin ein. Sie steht still. Nichts an ihr bewegt sich.
Pachulke ist schockiert.
Was hat er getan?
Langsam nähert er sich der Kellnerin und kommt nicht umhin, ihre noch immer sich aufdrängende Brustwarze anzustarren.
Wie der Blick um Gnade winselnder Hunde, denkte er sich, wie ihn die verdeckte Brustwarze da so anzustarren scheint.
Pachulke dreht sich um und sieht, dass alle Bewegung im Restaurant zum Stillstand gekommen sind.
Wie als wäre alles in Eisstarre verfallen. Langsam nähert sich Pachulke einem der sitzenden Engländer.
Pachulke beugt sich zu dem Engländer herunter und versucht ihm die noch schwelende halbverbrannte Fahne aus der Hand zu nehmen.
Er berührt die Hand des Engländers, die seltsam kalt ist.
Der Engländer ist wie tot.
Starren Blickes.
Pachulke haut ihm - in der Hoffnung den Engländer wieder zum Leben zu erwecken - links und rechts eine gesalzene Backpfeife ins Gesicht.
Der Engländer kippt um und seiner rechter Arm bricht ab.
Zum Vorschein kommen Drähte, Kabel und blinkende LED-Lämpchen.
Der Engländer ist ein Roboter und erst jetzt bemerkt Pachulke, dass er eine verblüffende Ähnlichkeit mit David Beckham hat.
Pachulke dreht sich im Kreis und erkennt in den Gesichtern der erstarrten Gestalten im Restaurant alle derzeitigen Mitglieder der englischen Nationalmanschaft.
Misstrauisch wendet er sich wieder der Kellnerin zu und erkennt Victoria Beckham in ihr.
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Brigade von Robotern (wie es sich nach eingehender Überprüfung herausstellt), die alle offenbar der schillernden Welt des englischen Fußballs nachempfunden sind.

Hier gehts weiter:

Pachulkes heimliche Leidenschaft – ein Detektiv sein zu wollen – erwacht zum Leben.
Pachulke schickt sich an, die Kellnerin mit dem Gesicht Victoria Beckhams einer näheren Untersuchung zu unterziehen.
Warum nicht da weitermachen, wo alles angefangen hat.
Pachulke will also gerade das seidene Hemd der Fußballergattin und Ex-Spicegirls über ihren Kopf ziehen, als eine laute Stimme ihm Einhalt gebietet.
„Stop it, you motherfucker“ brüllt ihn eine dunkle Stimme von hinten an.
Pachulke hält in der aufwärtsziehenden Bewegung seiner, das Hemd Victoria „Robot“ Beckham umklammernden Hände, inne und dreht seinen Kopf in Richtung der Stimme.
Im hinteren abgedunkelten Teil des Restaurants sitzt - in eine Rauchwolke gehüllt – eine massige Gestalt. In der einen Hand eine Zigarre, in der anderen Hand eine langen Gehstock mit diamantenem Kopf, die Spitze des Gehstocks auf Pachulke gerichtet.
Pachulke sagt: „Ick….ick wollte nur kiecken, ob ick der Dame behülflich sein kann… ick meine….äh….I just tried to help this madam, ´cause she looks a bit …. äh….crazy….I mean….äh….destroyed….äh….well….you know?“

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F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G + + + F O R T S E T Z U N G
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Pachulkes Englischkenntnisse sind am Nullpunkt angelangt.
Wie dem Unbekannten erklären, dass es im nicht im Sinn stand, Victoria Beckham zu entblößen, sondern eher danach, der Robotersache auf den Grund zu gehen.
Pachulke - unfähig seine Finger vom Oberteil Victorias zu lösen - sucht die Situation in deutschen Worten ins Reine zu bringen.
"Werter Herr, ick kam ursprünglich in diese Lokalität, auf der Suche nach eenem deftijen Frühstück. Der wohlichste Geruch diesbezüglich jeleitete mich, direkt hierher....."
Der Man bleibt schweigend sitzen und zieht an seiner Zigarre, die Spitze seines Gehstocks noch immer auf Pachulke gerichtet.
Nachdem fünf Minuten vergangen sind, sagt er zu Pachulke: "Na dann setzen sie sich mal zu mir an den Tisch".
Als sich Pachulke zögernd auf ihn zubewegt, drückt der Mann auf den diamantenen Kopf seines Spazierstocks und ein grellgelblichgrüner Strahl sucht zuckend und gleissend seinen Weg haarscharf an Pachulke vorbei auf die nunmehr leidlich bekannte rechte Brustwarze Victoria "Robot" Beckham zu. Verdutzt blickt Pachulke erst in Richtung des Mannes, um sicher zu gehen, dass nicht er das nächste Ziel seiner Attacke wird, dann kehrt sein Blick zurück, zu Victoria.

Victoria "Robot" Beckham ist wieder zum Leben erweckt.
Nur ein leichter bläulicher Schimmer rund um ihre rechte Brustwarze zeigt noch, wo der Strahl des Mannes, sie getroffen hatte.
Auch der Rest des Lokals ist wieder zu Leben erwacht.
Victoria verschwindet in der Küche und kommt mit einem Tablett an den Tisch des Mannes zurück, an dem auch Pachulke gerade angekommen ist...

Heute mal wat Privates

Det muss ick jetz einfach mal erzählen.

Meine Götter-Gattin hat heute meine Lütte ins Bett jebracht.

Lütte: "Du Mama?"

Götter-Gattin: "Ja?"

Lütte: "Oma hat jesacht, Du hättest mal eenen Unfall jehabt mit unserm Auto"

Götter-Gattin: "Ja, aber da warst Du noch jah nicht auf der Welt", da ham wa Dich noch nichtemal jemacht"

Lütte: "....."

Lütte: "Du, Mama?"

Götter-Gattin: "Ja?"

Lütte: "Wie habt ihr mich denn jemacht? ...habt ihr mich jemalt?"

Großartig! Janz jrosset Freiluftkino Hasendheide ist det!

Zattoo begrüßt den 100.000 Nutzer

Am Donnerstag letzte Woche waren registrierte Nutzer von Zattoo eingeladen, gemeinsam mit den Betreibern des Internetfernsehnproviders das 100.000ste Zattoo-Mitglied auf einer Party in Berlin-Prenzlauer Berg zu begrüßen.


Bilder von der Party


Partymenschen


Zattoo ist ein Programm, dass auf dem Datenaustausch über ein Peer-to-Peer-Netzwerk basiert und bietet für deutsche Nutzer den kostenfreien Zugang zu derzeit 22 Fernsehsendern.


Folgende Sender sind derzeit im Angebot:


Comedy Central Deutsch


Comedy-Sender


Das Vierte


Programm mit ausschließlich amerikanischen Produktionen.


DMAX


TV-Programm für Männer.


DSFSportfernsehen


GIGA


Gaming & Lifestile TV


Das ist doch Fernsehen 1.0


MTV


Musiksender


Nick


Kinderfernsehen


Tier TV


TV Sender fuer Tiere und Haustiere mit Tipps & Tricks, Service-Informationen, Dokumentationen, Reportagen und weiteren Inhalten.


TV GUsto


tv.gusto ist der erste deutsche TV-Sender, der sich ausschließlich auf Essen und Genießen konzentriert.


VIVA


Musiksender


Now


Nachrichtensender


Al Jazeera Englisch


Arabischer Nachrichtensender in englischer Sprache


Canal 24 Horas


internationale und nationale Nachrichten und Reportagen ohne Werbung in spanischer Sprache.


CNN International


US-Nachrichtensender in englischer Sprache


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Estland-Blog verlinkt mich

Es ist imma wieder eene eitle Freude, wenn ick jerade von solchen Orchideen-Blogs verlinkt werde.

"- Was Hausmeister Pachulke in Estland findet: zu wenig Urlaub für Arbeitnehmer."


gefunden im "Estland-Blog"

Sonntag, 25. November 2007

Gastblogger Thomas aus der JVA Bruchsal

Selbstmord:
Suizide kommen auch und gerade hinter Gefängnismauern vor; aber speziell
in Baden-Württemberg wird kaum Notiz davon genommen. Während bspw. in
Berlin -- und sei es auch nur durch eine kurze Notiz -- in der Tagespresse
solche Todesfälle der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht werden
(besser wohl: Gebracht wurden, denn die dortige Justizsenatorin will die
Vermeldung solcher "besonderer Vorkommnisse" einschränken), ist dies in
hiesigen Gefilden unüblich.
So nahm auch die Bevölkerung keine Kenntnis vom Tod eines 24-jährigen
Gefangenen im Vollzugskrankenhaus Hohenasperg. Er erhängte sich am 19.
Juli 2007 in seiner Zelle.
Der von mir angeschriebene Petitionsausschuss des Landtages teilte mit
Schreiben vom 12.11.2007 (Az. Petition 14/1560) lapidar mit, es "hätten
sich keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben", insbesondere
sei "fachärztlich festgestellt", dass keine Eigengefährdung vorgelegen habe.
Hintergrund des Suizids, so teilte mir ein Gefangener aus der dortigen
Anstalt mit, seien sexuelle Übergriffe auf jenen Insassen.
Auch hierzu wusste der Landtag nur mitzuteilen, dass dieser Verdacht
"Gegenstand eines gegen vier ehemalige Mitgefangene geführten laufenden
Ermittlungsverfahrens" sei. "Schuldhaftes Verhalten von Bediensteten"
sei nicht erkennbar.

Einkauf:
Von den Toten zu den Lebenden; der Übergang von obigem Thema zu dem
jetzigen fällt nicht wirklich leicht.
Nun, in der JVA Bruchsal wird zum 1. Dezember 2007 der sogenannte
"Sichteinkauf" durch den "Listeneinkauf" ersetzt. Eine weitere Maßnahme,
um die Insassen einzuschränken. Bislang gehen wir in einen Einkaufsraum
im Keller der Anstalt. Hinter einer Glasscheibe sind die Waren in
Regalen sichtbar, und als Einkaufshelfer tätige Gefangene legen auf
Wunsch ihrer Mitgefangenen die jeweils zu kaufenden Waren in einen
Einkaufswagen, schieben ihn zur Kasse, wo man sie dann in Empfang nimmt.
Künftig müssen wir den Beamten eine ausgefüllte Liste übergeben, diese
wird per e-mail oder Fax an eine Firma Massak GmbH übermittelt, die dann
die Waren packt und für jeden Gefangenen vorsortiert anliefert.
Spontankäufe sind so faktisch ausgeschlossen, das Betrachten der Waren
ebenfalls. In einem Verfahren vor dem Landgericht, in welchem die
Abschaffung des Sichteinkaufs geprüft werden soll, verteidigt sich die
Anstalt mit dem Argument, in Freiheit gewinne der Einkauf über Internet
oder Katalogbestellung immer mehr an Bedeutung. Vortrefflich! Nur pickt
sich die JVA stets das heraus, was ihr gerade in den Kram passt: Obwohl
in über 90 % der Haushalte ein PC und ein Kühlschrank stehen, dürfen wir
weder Computer noch Kühlschränke in den Zellen besitzen (um nur ein
kleines Beispiel zu nennen). Ferner seien Gründe der Rationalisierung
Anlass für den Listeneinkauf, weil so weniger Vollzugspersonal benötigt
werde an den zwei Mal pro Monat stattfindenden Einkaufstagen.

Zynismus pur:
Zum Schluss ein zynisches Beispiel für die Denkstrukturen des
uniformierten Dienstes in der JVA Bruchsal im Haufthaus 4 (auch 4.
Flügel genannt). An einer Glasscheibe im 2. Stock haben Beamte einen
weißen Zettel befestigt mit der Aufschrift: "Hausieren, betteln und hier
herumstehen verboten"; direkt platziert zwischen zwei Beamtenbüros, in
die jeder Gefangene gehen muss, will er einen Antrag abgeben. Ich wollte
es erst nicht glauben, als ich am 14.11.2007 dieses Pamphlet sah, aber
es ist offenbar ernst gemeint.

Ist det jetzt SPAM ? oder eene Verzweiflungstat?

(siehe unten)
In jedem Fall ist das jroßartige Literatur, würde ick jetzt einfach mal so sajen.
Det ist nicht det übliche Jespamme!
Da mehrt sich jemand - aber hallo - richtig aus!
Und erzählt uns dabei sogar noch eene Jeschichte.
Find ick ehrlich jesagt, jahr nich so schlecht.
Ick meine: Ick muss darauf jetzt nicht antworten oder so....
aber wenigstens macht det Lesen davon irjendwie Spaß.
Ist nicht dieset:

"Hallo, meine Name ist Ombuktu Kubulabata. Ich habe ein Konto einet verstorbnen Herrn Meiers mit eener Fantastilliarden auf meener Bank und brauch nun jemanden, der sich als seinen Erben ausjiebt, mit dem ick denne det Jelt teilen will."


Beim Foljenden kann man seine Fantasie und nicht seine Fantastillionen schweifen lassen.
Russland.... Land der Kälte, Land des Vodkas.
Großer vaterländischer Krieg und all det.

Da eröffnen sich einem die großen Weiten der russischen Taiga und Literatur.
Solchinizin oder solche.... naja ... ihr wisst schon....

aber lest selber!

"Hi!!! Ich bitte dich, sich daruber dass ich nicht zu verwundern hat
dir den Brief geschrieben. Ich sah dein Profil auf " Singles.Freenet "
oder "Frienscout_24". Ich wollte uber dich mehr erfahren. Und ist
naher. Und ich wollte dir den Brief schreiben. Ich denke daran dass du
der gute und sexuelle Mann. Ich will mich darin kurz danach
uberzeugen. Ich will dich besser und naher sehr erfahren. Moglich bist
du ein Mann meines Traumes. Ich denke dass in unserer Welt moglich
allen. Du bist einverstanden?? Ich will es wird dass unsere
Bekanntschaft glauben, zu dauern. Moglich konnen wir das grosse Gefuhl
schaffen? Ich werde dir uber mich mehr schreiben. Ich will jenen dass
uber mich moglichst viel erfahren wurde. Ich die gewohnliche Frau. Mir
29 Jahre. Meinen Geburtstag den 11.03.1978. Ich lebe in Lettland.
Meine Stadt Riga. Es ist eine schone lettische Stadt Ich bin uberzeugt
dass du meine Stadt weit. Ich russisch. Meine Eltern sind angekommen,
in Lettland jahrelang ruckwarts zu leben und zu arbeiten. Ich habe in
Lettland gewachsen. Eben ist es meine Heimat. Ich lebe zusammen mit
den Eltern. . Wir leben in der kleinen und gemutlichen Wohnung. Meine
Mutti auf sich der staatlichen Rente zu befinden. Meinen arbeitet der
Vater in der Bedienung des Kraftverkehrs. Er repariert die Autos. Wir
leben zu dritt. Ich habe die Geschwister nicht. Aber ich habe den
Cousin und die Cousine. Ich bin uberzeugt dass ich uber seine Familie
mehr in anderen Briefen zu erzahlen kann.

Ich arbeite in die Transportgesellschaft. Ich plane auch ich bilde die
grafische Darstellung der Bewegung des Lastverkehrs nach ganzem
Lettland und anderen Landern Ostseegebiets. Auch bin ich ein Helfer
des Buchhalters. Mir gefallt meine Arbeit. Ich gebe viel Zeit fur
seine Arbeit zuruck. Moglich, weil ich die einsame Frau. Fur mich das
Wesentliche die Liebe und das Gluck. Ich will aufrichtig mit dir in
seinen Briefen sein. Ich habe die Geheimnisse vor dir nicht. Ich sage
dir dass ich die vorliegende Liebe suche. Das vorliegende Gluck. Ich
suche das Bundnis der Liebe und des Gluckes. Viele Manner und die Frau
suchen seine Liebe und das Gluck. Es ist sehr viel Leute in dieser
Welt einsam. Viele Frauen und der Mann suchen seine Liebe im Internet.
Viele finden das Gluck und die Liebe. Viele haben die Fehler und die
Enttauschungen. Leider, ist viel es im Internet Betrug. Ich las
daruber in der Zeitung. Es ist traurig. Ich werde aufrichtig mit dir
und ich bitte dich, ehrlich auch zu sein. Die Ehrlichkeit und das
Vertrauen sind fur die Liebe sehr wichtig. Es ist fur mich und fur
dich wichtig. Keine Spiele. Nur die ernsten Beziehungen. Ich glaube
dass die Liebe am meisten wesentlich in der Welt ist. Moglich hast du
die Hauptfrage. Warum suche ich seinen Mann in Deutschland?
Wahrscheinlich willst du daruber fragen. Fur die Liebe und das Gluck
existiert der Hindernisse bei der Entfernung nicht. Meine Freundin
beratete mir, nach dem Mann in Deutschland zu suchen. Wir sind von der
Kindheit befreundet. Wir lernten in einer Schule. Fruher lebten ich
und meine Freundin in den benachbarten Hausern. Unsere Eltern waren
von den Familien befreundet. Meine Freundin lebt in Deutschland in
diesen Moment. Die Stadt Baden-baden. Vor einigen Jahren konnte sie
nicht nachdenken was in Deutschland zu leben wird. Aber jetzt es so.
Sie ist zum normalen Leben zuruckgekehrt. Sie hat seine Liebe im
Internet gefunden. Sie hat den deutschen Mann gefunden. Sie ist in
Deutschland zu seinem Brautigam abgereist. Sie hat den deutschen Mann
verheiratet. Sie sehr glucklich jetzt. Sie haben seine Firma. Das
grosse Geld und das Business. Ich bin dass meine beste Freundin
glucklich in diesen Moment sehr sehr froh. Sie hat mir angeboten, nach
seiner Liebe im Internet zu suchen. In Deutschland. Ich glaube dass
ich seinen Mann finden kann. Ich werde die Probleme fur das Leben in
Deutschland nicht haben. Aber das Geld bin fur mich nicht wichtig. Ich
weib dass das Wesentliche in das Leben die Liebe und der geliebte
Mensch. Ich kann in Deutschland zu jeder Zeit ankommen. Ich habe das
Visum. Der Mann meiner Freundin half, mein Visum zu machen.

Welcher den Mann suche ich? Ich suche der gute und gute Mann. Der mich
liebgewinnen kann. Und ich werde diesen Mann liebgewinnen. Moglich es
du? Ich werde seinen Mann glucklichst in der Welt machen. Ich glaube
in die Liebe auf ganzes Leben. Ich bin uberzeugt dass ich seines Gluck
und die Liebe finden werde. Nach welcher Frau suchst du? Welcher dein
Traum? Jetzt ich vollkommen einsam. Ich habe etwas Freundinen. Aber
ich habe den nahen Menschen nicht. Ich habe geliebt den Mann nicht.
Ich versuchte, nach dem Mann in seinem Land zu suchen. Aber alle
Manner wollen nur die Unterhaltung. Die Manner wollen nicht die
ernsten Beziehungen haben. Ich hoffe mich dass du uber mich mehr
erfuhrst. Ich werde uber mich mehr in jedem Brief erzahlen. Ich hoffe
mich dass du uber dich mehr auch erzahlen wirst. Mir wird es sehr
interessant sein, uber dich mehr zu erfahren. Ich will dich mehr nahe
erfahren. Mir ist es sehr interessant. Ich werde deinen Brief warten.
Dein Brief wird mich glucklich machen. Versprich, zu antworten! Ich
werde deinen Brief warten. Ich bin obligatorisch werde antworten. Ich
werde dir das Foto schicken und ich werde uber mich mehr erzahlen. Ich
werde seine Post oft prufen. Ich habe dir den Brief aus dem Internet-
Cafe geschrieben. Ich gehe im Internet - Cafe selten. Meistens benutze
ich das Internet in der offentlichen Bibliothek. Ich habe dir den
Brief von anderem Briefkasten geschrieben. Schreibe mir die Antwort
auf meinen personlich e-mail.
"

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