Samstag, 24. November 2007

Positive Vibration Teil V

(ganz unbloggisch kommt in dieser Jeschichte det Neueste immer erst am Ende. Die Entwicklung der Jeschichte könnt ihr in den Kommentaren nachlesen, bzw. dort selber darauf Einfluss nehmen.
Hier die RegelN: Dieser Artikel ist een von FABU (Spreeblick) erfundenes interaktives textuales Rollenspiel. Pachulke höchstpersönlich reagiert auf Befehle, die hier als Kommentare abjesetzt werden.
Folgende Befehle stehen zur Verfüjung: Gehe, renne, krieche, springe, robbe, flieje, schlängele, klettere(auch rück- oder seitwärts) N(orden) / S(üden) / W(esten) / (O)sten, Untersuche [Jegenstand], Nimm [Jegenstand], Benutze [Jegenstand], Zerstöre [Jegenstand] mit [Jegenstand], Esse [Jegenstand], Drücke [Jegenstand], Ziehe [Jegenstand], Öffne [Jegenstand], Schließe [Jegenstand] , Spreche mit […], ….
Wenn ihr mit den vorjebenen Befehlen nicht auskommt, entdeckt selber etwas, was ihr Pachulke befehlen könnt.

Befehle sollen nicht länger als 3 Sätze sein und jeder Satz sollte nicht mehr als – sajen wir mal -10 Worte haben.


Anfang der Jeschichte:

Positive Vibration

Oder wie mir mal ein Klavier in der Hermanstr. auf den Kopf gefallen ist.

Pachulke im langersehnten Urlaub. All-inclusive auf Mallorca.
Pachulke liegt morgens 07:42 Uhr am Strand nahe der Schinkengasse und erfreut sich am fast menschenleeren Strand. Einzig ein schlafender Engländer - erkennbar an einer halbverbrannte England-Flagge, in seiner Hand - teilt mit dem Berliner Hausmeister den Sand. Ein leicht säuerlicher Geruch geht von dem Engländer aus.
"Na hauptsache er lebt - keen Verwesungsjeruch" denkt Pachulke und steht auf, um sich auf die Suche nach seinem ersten Kaffee plus Spiegelei mit Speck zu machen

Pachulke überlässt seiner teutonischen-preussischen Nase das Kommando und lässt sich von ihr zum Spiegelei mit Speck führen, was ihn unweigerlich in die Schinkengasse führt.
Pachulke lässt sich Zeit, die Straße auf sich wirken zu lassen. Es riecht aus so ziemlich jedem Restaurant nach Spiegelei mit Speck.
Doch ein Geruch übertönt alle anderen Gerüche. Pachulke folgt ihm und verlässt dabei die Schinkengasse. Der Geruch, dem er folgt ist der von gebackenen Bohnen, Fleisch in Aspik, lauwarmer Cervecia und eiskaltem Rotwein. Pachulke betritt das englische Lokal zu dem ihn seine Nase geführt hat und bleibt stehen.
Vereinzelt sitzen im Lokal betrübt aussehnde Männer mit halbverbrannten Englandflaggen in den Händen. Ein säuerlicher Geruch ist nicht zu überriechen.
Dennoch geht Pachulke weiter und geht auf den einzigen Lichtblick des Lokals zu. Eine sehr schlanke, dennoch gut bestückte Dame lächelt ihn an.
"Per vavor, Signora. tiennes Frühstück?"
Pachulkes Spanisch ist nicht das Beste, dennoch gebietet ihn sein Verständnis von Höflichkeit, die Einheimischen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen.
Pachulke kann nicht anders. Er drückt sachte mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf die sich leicht unter dem Pulover hervorwölbende Brustwarze der Kellnerin.
Sofort gefriert die Bewegung der Kellnerin ein. Sie steht still. Nichts an ihr bewegt sich.
Pachulke ist schockiert.
Was hat er getan?
Langsam nähert er sich der Kellnerin und kommt nicht umhin, ihre noch immer sich aufdrängende Brustwarze anzustarren.
Wie der Blick um Gnade winselnder Hunde, denkte er sich, wie ihn die verdeckte Brustwarze da so anzustarren scheint.
Pachulke dreht sich um und sieht, dass alle Bewegung im Restaurant zum Stillstand gekommen sind.
Wie als wäre alles in Eisstarre verfallen. Langsam nähert sich Pachulke einem der sitzenden Engländer.
Pachulke beugt sich zu dem Engländer herunter und versucht ihm die noch schwelende halbverbrannte Fahne aus der Hand zu nehmen.
Er berührt die Hand des Engländers, die seltsam kalt ist.
Der Engländer ist wie tot.
Starren Blickes.
Pachulke haut ihm - in der Hoffnung den Engländer wieder zum Leben zu erwecken - links und rechts eine gesalzene Backpfeife ins Gesicht.
Der Engländer kippt um und seiner rechter Arm bricht ab.
Zum Vorschein kommen Drähte, Kabel und blinkende LED-Lämpchen.
Der Engländer ist ein Roboter und erst jetzt bemerkt Pachulke, dass er eine verblüffende Ähnlichkeit mit David Beckham hat.
Pachulke dreht sich im Kreis und erkennt in den Gesichtern der erstarrten Gestalten im Restaurant alle derzeitigen Mitglieder der englischen Nationalmanschaft.
Misstrauisch wendet er sich wieder der Kellnerin zu und erkennt Victoria Beckham in ihr.
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Brigade von Robotern (wie es sich nach eingehender Überprüfung herausstellt), die alle offenbar der schillernden Welt des englischen Fußballs nachempfunden sind.

Hier gehts weiter:


Pachulkes heimliche Leidenschaft – ein Detektiv sein zu wollen – erwacht zum Leben.
Pachulke schickt sich an, die Kellnerin mit dem Gesicht Victoria Beckhams einer näheren Untersuchung zu unterziehen.
Warum nicht da weitermachen, wo alles angefangen hat.
Pachulke will also gerade das seidene Hemd der Fußballergattin und Ex-Spicegirls über ihren Kopf ziehen, als eine laute Stimme ihm Einhalt gebietet.
„Stop it, you motherfucker“ brüllt ihn eine dunkle Stimme von hinten an.
Pachulke hält in der aufwärtsziehenden Bewegung seiner, das Hemd Victoria „Robot“ Beckham umklammernden Hände, inne und dreht seinen Kopf in Richtung der Stimme.
Im hinteren abgedunkelten Teil des Restaurants sitzt - in eine Rauchwolke gehüllt – eine massige Gestalt. In der einen Hand eine Zigarre, in der anderen Hand eine langen Gehstock mit diamantenem Kopf, die Spitze des Gehstocks auf Pachulke gerichtet.
Pachulke sagt: „Ick….ick wollte nur kiecken, ob ick der Dame behülflich sein kann… ick meine….äh….I just tried to help this madam, ´cause she looks a bit …. äh….crazy….I mean….äh….destroyed….äh….well….you know?“

Freitag, 23. November 2007

Soll Fabu einen Moonwalk machen

Für alle, die die sich in den Kommentaren entwicklende Geschichte nicht mitverfolgen

Positive Vibration

Oder wie mir mal ein Klavier in der Hermanstr. auf den Kopf gefallen ist.


Pachulke im langersehnten Urlaub. All-inclusive auf Mallorca.
Pachulke liegt morgens 07:42 Uhr am Strand nahe der Schinkengasse und erfreut sich am fast menschenleeren Strand. Einzig ein schlafender Engländer - erkennbar an einer halbverbrannte England-Flagge, in seiner Hand - teilt mit dem Berliner Hausmeister den Sand. Ein leicht säuerlicher Geruch geht von dem Engländer aus.
"Na hauptsache er lebt - keen Verwesungsjeruch" denkt Pachulke und steht auf, um sich auf die Suche nach seinem ersten Kaffee plus Spiegelei mit Speck zu machen

Pachulke überlässt seiner teutonischen-preussischen Nase das Komando und lässt sich von ihr zum Spiegelei mit Speck führen, was ihn unweigerlich in die Schinkengasse führt.
Pachulke lässt sich Zeit, die Straße auf sich wirken zu lassen. Es riecht aus so ziemlich jedem Restaurant nach Spiegelei mit Speck.
Doch ein Geruch übertönt alle anderen Gerüche. Pachulke folgt ihm und verlässt dabei die Schinkengasse. Der Geruch, dem er folgt ist der von gebackenen Bohnen, Fleisch in Aspik, lauwarmer Cervecia und eiskaltem Rotwein. Pachulke betritt das Lokal zu dem ihn seine Nase geführt hat und bleibt stehen.
Vereinzelt sitzen im Lokal betrübt aussehnde Männer mit halbverbrannten Englandflaggen in den Händen. Ein säuerlicher Geruch ist nicht zu überriechen.
Dennoch geht Pachulke weiter und geht auf den einzigen Lichtblick des Lokals zu. Eine sehr schlanke, dennoch gut bestückte Dame lächelt ihn an.
"Per vavor, Signora. tiennes Frühstück?"
Pachulkes Spanisch ist nicht das Beste, dennoch gebietet ihn sein Verständnis von Höflichkeit, die Einheimischen in ihrer eigenen Sprache anzusprechen.
Pachulke kann nicht anders. Er drückt sachte mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf die sich leicht unter dem Pulover hervorwölbende Brustwarze der Kellnerin.
Sofort gefriert die Bewegung der Kellnerin ein. Sie steht still. Nichts an ihr bewegt sich.
Pachulke ist schockiert.
Was hat er getan?
Langsam nähert er sich der Kellnerin und kommt nicht umhin, ihre noch immer sich aufdrängende Brustwarze anzustarren.
Wie der Blick um Gnade winselnder Hunde, denkte er sich, wie ihn die verdeckte Brustwarze da so anzustarren scheint.
Pachulke dreht sich um und sieht, dass alle Bewegung im Restaurant zum Stillstand gekommen sind.
Wie als wäre alles in Eisstarre verfallen. Langsam nähert sich Pachulke einem der sitzenden Engländer.
Pachulke beugt sich zu dem Engländer herunter und versucht ihm die noch schwelende halbverbrannte Fahne aus der Hand zu nehmen.
Er berührt die Hand des Engländers, die selsam kalt ist.
Der Engländer ist wie tot.
Starren Blickes.
Pachulke haut ihm - in der Hoffnung den Engländer wieder zum Leben zu erwecken - links und rechts eine gesalzene Backpfeife ins Gesicht.
Der Engländer kippt um und seiner rechter Arm bricht ab.
Zum Vorschein kommen Drähte, Kabel und blinkende LED-Lämpchen.
Der Engländer ist ein Roboter und erst jetzt bemerkt Pachulke, dass er eine verblüffende Ähnlichkeit mit David Beckham hat.
Pachulke dreht sich im Kreis und erkennt in den Gesichtern der erstarrten Gestalten im Restaurant alle derzeitigen Mitglieder der englischen Nationalmanschaft.
Misstrauisch wendet er sich wieder der Kellnerin zu und erkennt Victoria Beckham in ihr.
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser Brigade von Robotern (wie es sich nach eingehender Überprüfung herausstellt), die alle offenbar der schillernden Welt des englischen Fußballs nachempfunden sind.

Positive Vibration

Oder wie mir mal ein Klavier in der Hermanstr. auf den Kopf gefallen ist.

Pachulke im langersehnten Urlaub. All-inclusive auf Mallorca.
Pachulke liegt morgens 07:42 Uhr am Strand nahe der Schinkengasse und erfreut sich am fast menschenleeren Strand. Einzig ein schlafender Engländer - erkennbar an einer halbverbrannte England-Flagge, in seiner Hand - teilt mit dem Berliner Hausmeister den Sand. Ein leicht säuerlicher Geruch geht von dem Engländer aus.
"Na hauptsache er lebt - keen Verwesungsjeruch" denkt Pachulke und steht auf, um sich auf die Suche nach seinem ersten Kaffee plus Spiegelei mit Speck zu machen

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Dieser Artikel ist een von FABU (Spreeblick) erfundenes interaktives textuales Rollenspiel. Pachulke höchstpersönlich reagiert auf Befehle, die hier als Kommentare abjesetzt werden.
Folgende Befehle stehen zur Verfüjung: Gehe, renne, krieche, springe, robbe, flieje, schlängele, klettere(auch rück- oder seitwärts) N(orden) / S(üden) / W(esten) / (O)sten, Untersuche [Jegenstand], Nimm [Jegenstand], Benutze [Jegenstand], Zerstöre [Jegenstand] mit [Jegenstand], Esse [Jegenstand], Drücke [Jegenstand], Ziehe [Jegenstand], Öffne [Jegenstand], Schließe [Jegenstand] , Spreche mit […], ….
Wenn ihr mit den vorjebenen Befehlen nicht auskommt, entdeckt selber etwas, was ihr Pachulke befehlen könnt.

Befehle sollen nicht länger als 3 Sätze sein und jeder Satz sollte nicht mehr als – sajen wir mal -10 Worte haben

Spreeblick greift Impro-Theater-Blogging auf

To be continued (in den Kommentaren)

Mittwoch, 21. November 2007

5 GIGABITE Speicher bei GoogleMail

Ist det jetzt nur mir aufjefallen?
Jerade hat GoogleMail von 2 GIG auf 4 GIG aufjestockt und nun sind et schon 5 GIG.
Nicht schlecht Herr Specht!

Matussek vers. Kuttner

Hat eigentlich schon mal jemand Spiegel-Podcaster Matussek erklärt, dass er nicht witzig ist?
Dieses angestrengte bildungsbürgerliche Lustig-Sein-Wollen ist mehr als peinlich.
Kann dem nicht mal irgendwer stecken, dass er besser hinter oder noch besser ganz weit weg von einer Kamera aufgehoben ist.

Da wir hier bei Pachulke aber immer bemüht sind, lieb zu sein, hier noch eine Empfehlung an Matussek:

Schauen Sie sich einfach mal Kuttner an.

Der kann´s !

Heute ein Veranstaltungstipp für Berliner

Einladung Filmvorführung LOST CHILDREN in Anwesenheit des Regisseurs

der Krieg im Norden Ugandas zwischen der Regierungsarmee und der Rebellenbewegung
LRA (Lord's Resistance Army) ist heute der längste ununterbrochene Bürgerkrieg Afrikas
und einer der brutalsten. Kaum eine Woche vergeht, an dem nicht aus der Kriegsregion
entsetzliche Verbrechen der Rebellen gemeldet werden: Massaker an Zivilisten, Entführung
von Kindern durch Bewaffnete, Anzünden von Dörfern.
Die Antwort der Regierung – Luftangriffe mit Kampfhubschraubern, Anheuern von Milizen,
Zusammenlegung der Bevölkerung in Wehrdörfern und Vertriebenenlagern – zeugt nicht
davon, dass dieser Krieg bald zu Ende gehen könnte, trotz aller Friedensbemühungen der
letzten Jahre.
Vor allem die systematische Kindesverschleppung hat die LRA weltweit berüchtigt gemacht.
Rund 20.000 Minderjährige hat die LRA seit 1986 entführt, die Hälfte davon seit 2002.
Besonders gerne machte die LRA eine Zeit lang Schulen zu Zielscheiben, vor allem
Mädcheninternate. Aber auch aus Dörfern oder mitten auf der Straße wurden Kinder
verschleppt. Nicht immer nur mit Gewalt: Für Kinder hat das Ausreißen in den Busch
natürlich auch etwas Verführerisches – wenn sie die Konsequenzen nicht kennen.
Uganda ist ca. 6000 Kilometer Luftlinie von Berlin entfernt. Da liegt die Frage natürlich nahe,
was geht mich das alles an? Diese Frage kann sich jeder nur selbst beantworten. Daher
möchte ich Sie herzlich einladen zur

Filmvorführung von LOST CHILDREN
18.12.2007 - 20:00 Uhr
„Alte Schmiede“ - Spittastr. 40 - 10317 Berlin
Eintritt frei

LOST CHILDREN ist das Porträt von vier Kindersoldaten zwischen 8 und 14 Jahren, die
nach gelungener Flucht aus den Buschlagern der Rebellen nur Eines wollen: wieder Kind
sein und leben. Im Anschluss an den Film wird Ali Samadi Ahadi, einer der beiden
Regisseure von LOST CHILDREN, Fragen beantworten und über die teils
lebensgefährlichen Dreharbeiten berichten.
Der Film wurde im Februar 2006 auf Initiative von Human Rights Watch für Abgeordnete und
Journalisten im Europaparlament in Brüssel gezeigt. Im März 2006 folgte eine Vorführung für
den Bundespräsidenten Horst Köhler und Studenten mit Diskussion im Schloss Bellevue in
Berlin. Im gleichen Monat fand ein Screening für die Abgeordneten im Deutschen Bundestag
statt.
Das Team um LOST CHILDREN setzt sich für eine Veränderung der Lebensumstände der
Menschen in Nord-Uganda ein, indem es auf die Zustände aufmerksam macht und mit
einflussreichen Leuten in Gesellschaft und Politik spricht. Um das Team von LOST
CHILDREN zu unterstützen und so viele Mensche wie möglich auf die Zustände in Uganda
aufmerksam zu machen, hoffe ich, dass Sie diese Einladung annehmen und an weitere
Interessenten weiterleiten.
Frank Finschow
Leiter ProFiHaus, ein Projekt der
Sozialdiakonische Jugendarbeit Lichtenberg e.V.

Montag, 19. November 2007

Anti-Kuschelblogging-Aufsatz

Sehr schöner Artikel über erfolgreiches Bloggen

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