Wahrscheinlich liegt det daran, dass ich noch nicht so ein Profi-Blogger bin wie die oben benannten. Ick fand et jroßartig, dass ich für Umme Kartoffelcremesuppe mit Pfifferlingen, Lachsbrötchen, Twix, Bier, Cola, Latte Makiato, noch ´n Brötchen und und und bekommen habe und dann ooch noch interessanten Leuten zuhören durfte und dann ooch noch anjesprochen wurde, ob ich nicht für sie arbeiten will und dann noch Spielzeug jeschenkt bekommen. Also... ick hab irjendwie mehr wat zu loben als zu nörgeln. Ick fand det allet großartig!!!!
Nörgel-Blogger (lyrics) Wir kriegen alles umsonst sind vorne an der Front werden mit Aufmerksamkeit belohnt wir sind einfach besseres gewohnt
wer hat schon manchen Politiker enttrohnt niemand bleibt von uns verschont die Selbstgerechtigkeit bei uns wohnt wir sind einfach schon was besseres gewohnt
Lunchpaket, Bier bis zum Abwinken Süßigkeiten, belegtes Brot mit Schinken Auf der expo-Party konnten wir uns umsonst betrinken und auf seiner Startseite tut uns 0Reilly verlinken Nörgelblogger Nörgelblogger, Nörgelblogger, Nörgelblogger
Wir kriegen alles umsonst sind vorne an der Front werden mit Aufmerksamkeit belohnt wir sind einfach besseres gewohnt
Det hier ist übrijens die Pressesreferentin von Tim O´Reilly, an deren Namen Tim sich auf Nachfrage beim besten Willen nicht erinnern konnte. Sehr (!) sehr(!) freundliche Dame das! Ick hab ja schon viel über die ur-amerikanische Freundlichkeit jehört. Aber die ist det in Reinstform.
Volker Agüeras Gäng war so lieb und hat mich mit auf die web2.0-Expo jenommen. Janz schön schwierig für eenen Blödian wie mich, da dann in den richtijen Vortragsraum zu jelangen. Ick will mir wat über copy&paste-generation anhören und lande - weil ick ja bekanntlich nicht richtig hinkieken kann - erst mal in eenem Vortragssaal wo ick noch nicht mal begreife, worum et überhaupt jeht. det war der Raum "New York". Ich musste aber in den Raum "London".
Ick also wieder raus und einen Raum weiter und in den Saal "London".
Da redet einer über AJAX und und und
ick vastehe wieder nur Bahnhof!
Ich also wieder raus und stelle fest: Det war London I. Mein Vortrag läuft aber in London III.
Pachulke! Augen auf machen!.
Jetzt sitze ick in London III und hör erst mal zu, was mir der Typ zu sagen hat.
Der Redner (Doctorow) zählt erst mal eene Menge Situationen auf, in denen et extrem hilfreich wäre, wenn et erlaubt wäre, Inhalte im Internet frei kopieren und weiter verteilen zu dürfen.
Wie kann Europa der smartere Player werden?
fragt er...
EFF ist seine Empfehlung eff.org Chaos Computer Club Creative Commons
Keith Richard - erzählt der Redner - beschwert sich über die Idee der freien Inhalte, weil er dann hungern müsste.
Er hat die Hoffnung, dass Europa der jrößere Bruder der USA werden könnte, in Sachen Copyright.
schade.... ick habe offensichtlich die Hälfte des Vortrags verpasst, weil ich zu blöd war, den Raum zu finden. So kann's jehen.
Beim Rausjehen, hab ick mir dann noch dett Lunchpaket jegriffen. Raider, Apfel, Sandwich, Wasser, Serviette und Papp-Tüte....wat will man mehr?
Ich muss ja schon sagen: Das ist jetzt aber mal echt eine spannende Vergleichsmöglichkeit.
Erst das Barcamp 2007 in Berlin mit rund 500 Bloggern und dann die Web 2.0 Expo ebenfalls in Berlin mit ein paar tausend Besuchern unter anderem auch Mitbewohnern von Klein-Bloggersdorf.
Erstes Fazit: Bei der Qualität der Vorträge hat die Web 2.0 Expo einen - wenn auch nur leichten - Vorsprung gegenüber dem Barcamp. Was das Kennenlernen von Leuten und das Generieren von Jobs/Aufträgen betrifft liegt das Barcamp vorne. Und auch als Sympathieträger eignet sich das Barcam wesentlich besser.
Ein überaus sympathischer Mann, der uns wahrhaftig auf unsere Frage, ob er uns vor der Kamera den Begriff "Web2.0" erklären kann und zwar so, dass auch seine Mama ihn verstehen würde, zugesagt hat.
Whow!
Der Mann steht also auf - seine Pressesprecherin ist völlig aufgelöst und versucht ihn daran zu hindern.... er läuft auf und ab und ringt mit seinen Gedanken.
"Ooooohhh,....that´s difficult...I have to think about it".....und läuft weiter hin und her und dann-.... zack vor unsere Kamera und fängt an gestikulierend und voller Inbrunst, den Begriff zu erklären. Großartig. Der Mann hat eine Austrahlung...der Hammer. Voll dabei.
Sich een Stöckchen zuwerfen, det kennt man ja in der Bloggosphäre schon recht jut. Die Blogpiloten machen jetzt auf Stöckchen 2.0 und geben den Bloggern ein Kamerateam an die Hand, dass sie life beim Stöckchenwerfen begleitet.
(Formulierung in Anlehnung der Vorlage des "Lawblogs")
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