Freitag, 21. September 2007

"I have a dream" - Rassenkonflikte in Louisiana (Jena6)

In Jena (Georgia/Atlanta Louisiana/USA) hat es im April 1968 September 2006 eine schwarzer Student gewagt, um Erlaubnis zu fragen, ob er sich unter einen Baum setzen könne, der inoffiziell für weisse Studenten reserviert war.
Am nächsten Tag hingen 3 Galgenstricke im Klu-Klux-Clan-Stil an besagtem Baum.
Die für diese Tat verantwortlichen Studenten wurden vom Direktor der Einrichtung verschont, da es sich "nur um Dumme-Jungen-Streiche" gehandelt habe.
Schwarze Studenten, die sich aus Protest gegen dieses Vorgehen unter den "White-Area-Baum" setzten, wurde von einem lokalen Polizeibeamten gesagt, dass er ihrem Leben schneller ein Ende setzen könne, als sie es sich vorstellen könnten.
Am 30. November 2006 wurde ein Feuer auf dem Institutionsgelände gelegt.
Am nächsten Tag wurde ein schwarzer Student von weissen Studenten verprügelt
Am zweiten Dezember wurden schwarze Jugendliche von einem weissen Mann mit einem Gewehr bedroht.
Der Weisse wurde dafür nicht zur Rechenschaft gezogen. Die schwarzen Jugendlichen, die das Feuer gelegt hatten, wurden wiederum inhaftiert,
Zwei Tage später wurde ein weisser Student (Justin Barker) verprügelt - nachdem er 6 schwarze Studenten mit rassistischen Äusserungen beleidigt hatte (von denen einige wiederum wenige Tage zuvor auf besagter Party verprügelt worden waren).

Barker hat dabei Verletzungen davon getragen, die zumind, so wenig schwerwiegend waren, dass er das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen konnte und bereits wieder an einer Abendveranstaltung teilnehmen konnte.
Die schwarzen Jugendlichen wurden für ihre Tat wegen Mordversuchs festgenommen.

Mittlerweile beginnt sich der Vorfall zu einer neuen Bürgerrechtsbewegung zu entwickeln.

Fragen? jena6defense@gmail.com
Petition unterschreiben: http://www.petitionsonline.com/aZ%!CqmR/petition.html


(Quelle: http://youtube.com/watch?v=YuoiZnr4jLY)


Mehr Informationen:

http://www.michaeldavidmurphy.com/Jena

http://www.democracynow.org
Der Offene Kanal "Democracy Now" berichtet aus Bürgerrechtssicht über den Rassenkonflikt in Jena (USA)


Philebrity.tv
Colletaral unfiltered news

Donnerstag, 20. September 2007

Die Freiheit und das Kopftuch

Passend zum Ramadan ein sehr lesenswerter Artikel im "

Istanbul-Blog
".

Glückskeks für ein besseres Leben



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Wandmalereien zum Zweiten (via Ehrensenf)

Supersüsse Hunde-Baby-Bilder (via Ehrensenf)

Forwarded Funnies: How to hug a baby.

Endlos-Comic

In dem Comicstrib Tom´s Journey malen verschiedene Künstler die Hintergründe für die Comic-Figur Tom.
Der Zeichner malt dann Tom in die Hintergründe und erzählt seine Geschichte.

SPANNEND!

Dienstag, 18. September 2007

Buchempfehlung

Wann und wie schreibt man E-Mails und vor allem, wann sollte man et lieber unterlassen, wenn man nicht seine eijene Kariere gefährden will.

Dieses Buch gibt Antwort

Montag, 17. September 2007

Geheime Talebanphotos



...eigentlich sehen die doch ganz sympathisch aus, oder?

Sonntag, 16. September 2007

Erster Erfahrungsbericht zum Ramadan-Fasten

Also...ick zeige mich verwundert:
Et is jah nicht so schlimm, wie ich dachte....und 1 Kilo hab ick ooch schon Minimum dabei abjenommen.

Det verhält sich nämlich so:

Ich wache auf, habe Hunger und esse nichts, sondern jehe arbeiten und wenn ick dann am Mittag wieder Hunger verspüre, arbeite ick einfach weiter.

Dann trinke ick literweise Wasser und det wars.

Ach ja....Tee trink ick ooch... aber det hab ick ooch schon vorher jemacht.

Na und abends....meldet sich dann schon der Hunger....abba da weess ick ja, dass et bald dunkel wird und denne darf ick ja wieder.

Und det abjefahrene is: Denn hab ick jah nicht mehr so eenen Hunger und et reicht mir die Hälfte an dem, was ick normalerweise esse.

Fazit:

Ramadan ist der perfekte Diätplan und irjendwie hat et och wat spirituelles.

Kann ick nur empfehlen

Wie man auf einen ausgesprochen Terrorverdacht reagieren kann:

Kunstprofessor Hasan M. Elahi geriet unter Terror-Verdacht und musste sich einem akribischen Verhör unterziehen:

Um für alle Zukunft davon verschont zu bleiben, stellt er seitdem sein Leben online.


(Bildquelle: Flickr/Thomas Hawk)

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