Freitag, 3. August 2007
Forderung aus Estland: Arbeitnehmer sollen sich bei der Arbeitszeit an Schweden und Deutschland orientieren - Wirtschaft - PACHULKE ONLINE - Nachricht
(Satire)
"Die Estländische Gewerkschaft hat die Arbeitgeber aufgefordert, mehr Urlaubszeit für ihre Arbeitskräfte zu vergeben. "Da ist genug Luft für beides: mehr Erholung und damit mehr Regeneration", sagte EIHK-Hauptgeschäftsführer Wanztod laut einem Zeitungsbericht.
Tallinn - "Wir haben zusammen mit Lettland die wenigsten Urlaubs- und Feiertage", sagte der Hauptgeschäftsführer der estländischen Gewerkschaft (EIHK), Toomas Wanztod, der Zeitung "metagrid". Die Arbeitnehmer in Estland müssten deshalb mehr Ferien- und Freizeit erhalten. Dies gelte gerade auch vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels, da nur so Fachkräfte entsprechend für ihre Leistung honoriert werden könnten.
Im EU-Durchschnitt verfügen die Arbeitnehmer dem Bericht zufolge nur über 33,7 bezahlte freie Tage im Jahr. Die wenigsten Urlaubs- und Feiertage haben die Beschäftigten in Estland (26 Tage) und Lettland (27).
Dagegen liegt Deutschland bei der Jahresfreizeit ganz vorne: Jeder Arbeitnehmer leistet laut EU-Bericht im Jahr 1659 Arbeitsstunden. Noch mehr Freizeit hätten demnach nur die Dänen (1642 Stunden), Schweden (1631) und Franzosen (1568). Spitzenreiter bei der Jahresarbeitszeit sind Estland (1872 Stunden), Litauen (1864) und Ungarn (1856).
...und das hat der "Spiegel" daraus gemacht - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Posted by Volker Agüeras Gäng an Freitag, August 03, 2007 0 comments
Tags: Arbeitszeit, estland, Freizeit, Weiterbildung
Donnerstag, 2. August 2007
Dokumentation: Lafontaines Vorher-Nachher-Show
Ick finde ja vieles von dem wat der Oskar Lafontaine so von sich gibt eijentlich janz kut und richtig (ick betone vielet! Nicht allet!)
Aber immer wenn ick diesen Typen reden höre, beschlich mich so een seltsames Dejawü-Erlebnis.
Lafontaine? War det nicht der, der im Saarland wie een kleiner Napoleon regiert hat.
Ick erinner mich noch recht deutlich an die Jeschichte rund um det Gegendarstellungsrecht, wo Lafontaine versucht hat, der Presse gegen den Karren zu fahren, weil die sich ihm jegenüber unbotmäßig verhalten haben.
Ich habe dem Kerl nie so richtig über den Weg jetraut.
Na und nun hat seine EX-Partei mal die Widersprüche, die sich so im Laufe seiner Politikerlaufbahn anjesammelt haben zusammengetragen.
Dokumentation: Lafontaines Vorher-Nachher-Show - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Allerdings wage ick zu behaupten, dass man Ähnlichet, bei fast jedem Politiker (ausser natürlich Ströbele) recherchieren kann.
Posted by Herman Pachulke an Donnerstag, August 02, 2007 0 comments
eeck been ine Borleenor
Eeck been ine Borleenor.
at is ia neesch so lhischt, Inon text zu texten, der in ehnglish sisch so anhort, wee doytsch. (bitte auf den audioplayer klicken, um sich det Erjebniss anzuhören.)
Posted by Herman Pachulke an Donnerstag, August 02, 2007 0 comments
Mittwoch, 1. August 2007
Stammheim
Det hatten wir in diesem Blog ja bereits schon mal jehabt.
RAF, Baader-Meinhof, etc.
Prägende Figuren und Jeschehnisse meiner westdeutschen Jugend.
Nun hat die deutsche Öffentlichkeit also nicht mehr nur die Bilder
sondern ooch die Stimmen der wichtigsten Protagonisten parat
Posted by Herman Pachulke an Mittwoch, August 01, 2007 0 comments
Tags: RAF Audioprotokolle
George W. Bush mal ganz anders
Wer jetzt nicht zum bekennenden Bush-Fan wird....
(via Ehrensenf)
Posted by Herman Pachulke an Mittwoch, August 01, 2007 0 comments
Gekonnt verpackt
Posted by Herman Pachulke an Mittwoch, August 01, 2007 0 comments
Tags: Geschenke, leicht gemacht, verpacken
flamingo beach Lotel
Da muss man unbedingt mal vorbeikieken. Ein Hotel aus meiner Heimat Neuköln, in dem jedet einzelne Zimmer liebevoll von eenem Künstler jestaltet wurde.
flamingo beach Lotel
Posted by Herman Pachulke an Mittwoch, August 01, 2007 0 comments
Dienstag, 31. Juli 2007
Umsonst essen bei Mc Donalds
In unserer Reihe "Umsonst leben" lernen wir dieses mal, wie man ohne Geld das Vergnügen haben kann, sich Essen bei McDrive abzuholen. (via pop64)
Posted by Herman Pachulke an Dienstag, Juli 31, 2007 0 comments
Tags: pop64 gratis MC Donalds
Dschihad-Musical: Das gibt Ärger!
und daher poste ich es hier und speichere es gleich mal auf der Festplatte, bevor jemand im Akt einer Vorneweg-Verteidigung, bzw. -Kapitulation auf die Idee kommt, das Video wieder von Youtube zu entfernen.
Posted by Volker Agüeras Gäng an Dienstag, Juli 31, 2007 0 comments
Tags: Dschihad Musical
Sonntag, 29. Juli 2007
Gottesdienst in Bayern
Ick bin mal wieder im Urlaub in KatholistanBayern.
Heute morjen jedenfalls war ick auf so eener Zermonie, wo die Einheimischen hier veranstalten. Eenem Gottesdienst.
Wenn ick det jetze mal beispielsweise mit eenem Gospelgottesdienst vergleiche....
also ick würde mal sagen: Da fehlen deutlichst die Cochones, wenn ihr versteht was ick meine.
Ein dicker Pfaffe hälte een Predigt, die sich anhört, wie vom Blatt jelesen.
Das Orgelspiel hörte sich an, wie von eenem 12jährigen bei seinem ersten Auftritt zu Weihnachten vor der Familie.
Und der Jesang der Leute...ick ringe nach Worten....erinnert irgendwie an das Summen eines Tranformators in einem feucht-nassen U-Bahn-Schacht.
Geil: Die elektrische Leuchtanzeige, die den Leuten ankündigt, welcher Psalm gerade anjesagt ist.
Obergeil: Der EURO in der Kollekte. Dadurch, dass der EURO viel güldener glänzt, als et noch die D-Mark war, hat det jeradezu etwas archaischet. Ick musste unwillkürlich an die 40 Taler, die Judas bekommen hat, denken. (ick hoffe natürlich nicht, dass det die Intention der Leute war, die wat in die Kollekte jeworfen haben.
Gar nicht geil: In den Texte, Liedern, etc. jeht immer nur um eines:
L E I D E N
Keen Wunder, dass die Leute so pessimistisch sind, wenn sie sich jeden Sonntag darüber ausmehren, wieviel sie doch zu leiden haben.
Also nee.... da jefällt mir so een Gospelgottesdienst deutlich besser
Posted by Herman Pachulke an Sonntag, Juli 29, 2007 0 comments
Tags: Bayern, Gottesdienst



