Samstag, 23. Juni 2007

Stephan Holthoff-Pförtner für Zensur von Bloggern?

HIER gibt´s mehr zu lesen.

Christopher Street Day Berlin 2007












Berlin - Hauptbahnhonf - Sandskulpturen

Muss man nicht unbedingt Eintritt zahlen...von der Brücke oberhalb det Jeländes hat man ooch eenen juten Einblick und mit eenem juten Tele kriecht man die Skulpturen ooch janz knapp vor die Nase.







Freitag, 22. Juni 2007

Neueste Nachrichten von ONN aus Nord-Korea


In The Know: Kim Jong-Il's Approval Rating Plummets to 120%

Hat der US-Angriff auf den Iran bereits begonnen?

Paranews berichtet über merkwürdige leuchtende Erscheinungen am iranischen Firnament.

Heute spricht die Mehrheit






complaintschoir - Beschwerde-Chöre

Bevor et det Internet gab, ham die Leute alle - den Kopf voll mit Ideen, die keiner für umsetzbar hielt und die auch keinen weiter interessierten - frustriert zu Hause jesessen und davon jeträumt, dass ihnen irjendwann einmal eine Idee kommt, die sie reich und berühmt machen würde und dass denne ooch noch jemand zufällig vorbeischneit und sie entdeckt und fördert,etc.
Heute ist det anders.

Die Leute warten nicht mehr bis an ihre Lebensende, bis sich die begnadete Idee bei ihnen einjestellt hat, sondern nehmen einfach die erste beste Idee und realisieren die im Internet.
Hier ein Beispiel

Franz kreuzt an der us-amerikanischen Küste

20. Juni and Westküste USA

Einen schönen Dienstagabend.
Nach einem sehr anstrengenden Montag freue ich mich nun auf eine ruhige Woche,
an deren Ende gegrillt wird.
Nach dem ich aus Asien weg bin, sah es ja nicht so rosig aus. Einige große Arbeiten standen an, das Wetter sollte schlecht werden.
Aber es war alles nur halb so schlimm. Es war zwar fast die gesamte Pazifiküberquerung sehr nebelig, aber ansonsten war sehr ruhige See. Wir hatten nicht ein mal schweres Wetter.
Dann hatten wir ja einen Riss in der Bordwand. Die Reparatur war auch weniger dramatisch. Um den Riss schweißen zu können mussten wir in einen Schweröltank. Dieser wurde natürlich erst einmal komplett gelehrt. Nachdem wir dann drei Tage und drei Nächte gelüftet hatten, sollte am vergangenen Montag (Aufgrund der Datumsgrenze hatten wir zwei Montage) der Tank gesichtet werden. Ein Kollege ist mit Pressluftatmer und Gastestgeräten bewaffnet in den Tank geklettert.
Die Luft im Tank war einwandfrei, so dass die Ingenieure den Tank gründlich auf beulen und Risse untersucht haben. In einem Querstreben gab es eine große Beule und in der Bordwand haben wir von innen auch unseren Riss gefunden. Also haben wir am zweiten vergangenen Montag eine Stellage gebaut und damit begonnen den Riss zu schweißen. Mein Job bei der gesamten Angelegenheit war nun relativ simple. Ich habe am Tankdeckel gewartet und geschaut, dass es den Arbeitern im Tank gut geht. Das einzig negative war der sehr penetrante Ruß Geruch, der trotz waschen noch einige Tage in den Haaren und den Klamotten haftete. Den ganzen Tag da rum zustehen, ist zwar nicht spannend, aber ich habe mir die Arbeit mit Spleißen vertrieben. Aber anders als Ursprünglich erwartet hat die ganze Reparatur nur einen Tag gedauert.
Den Rest der Woche habe ich einen Tisch gebaut. Also ein bisl rumschweißen, sägen und bohren. Also ein ganz cooler Job. Am vergangenen Freitag sind wir dann in Seattle angekommen. Die vier Stunden lange Einfahrt war interessant. Eine tolle Landschaft: Wälder, Berge mit Schnee, war schon nicht schlecht.
Was das wirklich Gute war, war das man hier sehr gut seine exakte Position ohne GPS und Radar bestimmen kann. Ich konnte die ganze Zeit Objekte an Land peilen, um die Schiffsposition zu bestimmen. Also Navigation, wie sie bis vor wenigen Jahrzehnten noch üblich war.
Den Lotsen, den wir während der Einfahrt hatten, war ein typische dicker Dorf-Ami.
Leider kann man sich Lotsen nicht aussuchen.
Pünktlich zum Kaffee waren wir fest. Ich habe mich dann sofort vom Agenten mit in die Stadt nehmen lassen, was nur 10 Minuten mit dem Auto sind. Dort bin ich erst einmal etwas herumgelaufen. Die Space Needle ist ein relativ bekanntes Gebäude. Ein Turm, der an der Spitze ein Untertassenähnliche Panaoramaplattform hat. Um hochzufahren, hat mir die Lust gefehlt. Ansonsten ist Seattle ne unspektakuläre, ganz nette Stadt. Nach meinem Stadtrundgang war ich im Zentrum noch etwas einkaufen, aber nachdem die meisten Geschäfte geschlossen hatten und es nichts mehr interessantes zum sehen gab, habe ich mich auf die Suche nach dem Nachtleben von Seattle gemacht. Erste Station war ein großer Buchladen, der komischerweise noch auf hatte und sehr gut besucht war. Auf der Suche nach Geburtstagsgeschenken für die Familie habe ich mich dort etwas aufgehalten. Mit dem guten Gewissen etwas gefunden zu haben bin ich dann auf die Suche nach einer netten Bar gegangen. In der nähe des Buchladens gab es so einiges. Gegangen bin ich in ein Lokal, was von sich selber behauptet das älteste Restaurant Seattles zu sein. Drinnen war es auch ganz gut. Die hatten eine ziemlich gute Lifeband. Leider kann man amerikanisches Bier überhaupt nicht trinken. Als ich keine Lust mehr auf die Band hatte bin ich weiter gezogen. Bei Herausgehen, meinte der Türsteher noch zu mir, dass ein paar Leute, welche die selben Ausweise haben wie ich vor kurzem die Straße runter in eine andere Bar sind.
Man muss zwei Sachen dazu sagen.
In den USA wird der Reisepass gegen einen Landgangspass getauscht. Zu dem Landgangspass braucht man aber noch eine Schiffs ID. Und ich war alleine Unterwegs und es hätte mich sehr gefreut ein paar Kumpels zu sehen.
Ich bin dann also die Straße runter, habe zwei Leute gesehen, die wie Kumpels aussahen, es aber nicht waren. Nach etwas nachdenken wurde mir auch klar dass derzeit kein anderes Schiff auch nur in der nähe von Seattle ist.
Nach dem Schuhe putzen (ein Service den ein netter Ami auf der Straße angeboten hat)
Habe ich mir einen Club empfehlen lassen. Ich bin also da rein, wurde aber relativ unfreundlich von der Security empfangen. Bis auf ein paar Damen, die auf dem Tresen getanzt haben, war der Laden auch nicht der Brüller. Da man hier auch nur schlechtes amerikanisches Bier hatte, was dazu in leeren Einmachgläsern serviert wurde, bin ich schon sehr bald mit einem Taxi zurück zum Hafen gefahren.
Nach netten Gesprächen mit dem Taxifahrer, dem Gate Sicherheitsmann und dem
Hafenbusfahrer, habe ich beschlossen nur noch in Läden zu gehen, wo hautsächlich
Schwarze verkehren. Die haben irgendwie eine wesentlich lockere Lebensart als
ihre weißen Landsmänner. Der Taxifahrer hat mir dabei auch zugestimmt. Weil ich noch keine Lust zum schlafen hatte, habe ich noch etwas mit Freunden und Schwester zu Hause telefoniert.
Irgendwann gegen 03.00 Uhr war ich dann im Bett.
Beim Auslaufen hatten wir wieder einen dieser stereotypischen Amerikaner. Dieses mal den netten Familienvater von nebenan. Schon etwas älter aber trotzdem noch sportlich.
Gegen 14.00 Uhr haben wir den Lotsen abgegeben und ich bin in die Maschine geeilt, um
dem Schiffsmechaniker beim zerlegen eine Schwerölpumpe zu helfen.
Den Sonntag habe ich damit verbracht einen Aufsatz über gefährliche Ladung zu
schreiben. Ein sehr spannendes Thema. Diese Woche hat dann sehr gut angefangen. Montag 04.00 Uhr ging es zum Einlaufen San Francisco los. In der Morgendämmerung ging es in den Hafen rein.
Der Lotse war sehr geil. Geflucht wie die Rohrspatzen vor allem über die Hafenarbeiter.
Wir sind gerade an die Pier gefahren als unsere Leute Achtern die Wurfleine an die Pier geworfen haben. Man könnte jetzt die Wurfleine nehmen und festhalten, damit sie nicht zurück ins Wasser fällt. Dann könnte man auch gleich die Festmacherleinen an Land ziehen. Muss man aber nicht. Die Typen haben lieber gewartet, bis die Wurfleine im Wasser ist und zum zweiten Mal geworfen wird.
Dann mit einer Geschwindigkeit, die gegen 0 Geht, wurde dann ganz gemächlich Leine für Leine am Auto befestigt, an Land gezogen und ganz gemütlich um den Poller gelegt. Man muss dazu sagen, dass die Jungs pro Jahr 120.000 $ verdienen. Ungelogen. Das ist mehr als ein deutscher Kapitän verdient. Die Kranfahrer kriegen für 4 Stunden Arbeit und 4 Stunden Bereitschaftsdienst sogar mehr als 200.000$. Das krasse ist wie gesagt, dass diese Jungs so langsam arbeiten, dass es nicht mehr feierlich ist. Als Schiffsbesatzung kann man
dagegen auch nichts machen. Wenn die beschließen wegzufahren und erst in einer Stunde wiederzukommen bleibt Man diese Zeit vor der Pier liegen. Wenn man die Leute anbrüllt, dass sie gefälligst mal arbeiten, werden die nur noch langsamer. Der Lotse hat die Jungs passend als „professionell Asholes“ bezeichnet. Wären wir pünktlich um 18.00 Uhr ausgelaufen wäre das zu einfach. Wir hatten zuviel Ladung an Bord. Unser Tiefgang wäre zu tief für den Panamakanal gewesen. Also musste Ladung wieder runter. Alles in allem sind wir erst 23.00 Uhr ausgelaufen.
Das ist bitter, wenn man den ganzen Tag bis 19.00 Uhr an einer Schweröl-Pumpe rumgeschraubt hat. Aber der leitende Ingenieur wollte dass die Pumpe noch am Montag wieder läuft. Ist sie auch für volle vier Stunden, bis ein Dirchtring aufgegeben hat.
Dementsprechend kaputt war ich heute Morgen auch.
Heute habe ich mit dem Schiffsmechaniker die Schwerölpumpe mit Ruhe und aller Sorgfalt repariert. Bis jetzt scheint sie noch zu Laufen. Jetzt geht es auf Südkurs nach Panama. Der größte Teil der Reise liegt also schon wieder hinter mir.
So langsam wir es auch ruhiger. Die noch anstehenden Arbeiten werden überschaubarer.. Allerdings gehen mir so manche Leute schon ziemlich auf den Zeiger. Aber es sind ja nur noch vier Wochen.

Also eine schöne Woche noch und schöne Größe

Franz

Donnerstag, 21. Juni 2007

Knut das Weblog - Interview mit dem Blogger hinter Knut

Und icke habe ooch eene Frage jestellt und beantwortet bekommen:

Pachulke:

Könnten sie nicht die ungeheurer Popularität von Knut nutzen, um auf das Problem vom Aussterben bedrohter Tierarten hinzuweisen? Schließlich zählt ja gerade der Eisbär zu diesen vom Aussterben bedrohten Tierarten.

Knut-Blogger:


@Paschulke: Ja, sicher. Aber ich denke, dass tut Knut auch mit dem Blog bereits. Auch wenn es nicht immer ausgesprochen ist. Knut steht ja für Artenschutz. Aber sicher kann man das auch noch konkreter tun.

Mittwoch, 20. Juni 2007

Ekelhaft oder amazing?

bitte helft mir....

Dienstag, 19. Juni 2007

Die TAZ schreibt über Hausmeister Pachulke

Ick fass et nicht! Die TAZ hat wahrhaftig etwas über einen meiner zujejebenermassen mit am besten Filme jeschrieben.

"Im Internet ist der Hausmeister als Film fast öfter vertreten denn als Text, wobei der Verhältnis von Selbstdarstellung und Fremddarstellung jedoch ungefähr gleich geblieben ist.

Da wäre erst mal die TV-Serie “Hausmeister Krause”, dann “Hausmeister Butzengeiger”, dann “Der schnellste Hauzsmeister der Welt”, “Hausmeister Tobi”, “Tai-Chi mit Hausmeister Pachulke”, “Skategoarder vs. Hausmeister”,
"

Ick bin ja sooo stolz!
Hier weiterlesen

Der Anschlag auf das World Trade Center als Computersimulation

Bilder von Hern Heckmann III

Akt (Teilansicht)

Akt (Rückansicht)

Gastblogger-Inflation

Nun ist sie endlich in China anjekommen.
Meine Cousine Sonja (Name auf Wunsch geändert).

(Bildquelle: Flickr/Brian Kelley)

Und sie wird fortan von dort aus berichten.
Sonja und Paul(Name auf Wunsch geändert) kommen aus verschiedenen Ecken Deutschlands und haben sich vor einiger Zeit in München eine jemeinsame Wohnung und sich selbst als Lebenspartner jewählt.
Nun hat Paul von seiner Firma für drei Jahre einen Auftrag in China erhalten und die beiden sind mir-nichts-dir-nichts ab nach China:
Hier der erste Kurzbericht nach ihrer Ankunft:

Hallo in Deutschland,
seit gestern abend sind wir nun in China: etwas müde und abgekämpft, aber gut gelandet ;) Gestern abend sind wir noch lecker Thai essen gewesen und dann in unsere Betten gefallen. Der Weckdienst heute morgen war dann auch schon sehr außergewöhnlich: im Park nebenan wurde getrommelt (hat sich nach einem ganzen Umzug angehört - gesehen hat man nichts :) Vielleicht ist bald ein Feiertag, von dem wir nichts wissen?!)
Nun arbeitet Paul schon fleißig seit 3 h und ich richte mich gemütlich im Hotel ein.
Hier unsere Telefonnummern. Über Mail, Skype und ICQ sind wir auch meist erreichbar.

Festnetz im Hotel: 0086 XX XX XXX XXX ( damit landet man an der Rezeption, dann Zimmernummer XXXX verlangen)
Sonja mobil: 0086 XXX XXX XXXXX
Paul mobil: 0086 XXX XXX XXXXX

Zur Zeit ist das mit 01042 sehr günstig (nur 1,05 Cent/Minute ins chin. Festnetz bzw. 1,49 Cent mobil)

Weitere Neuigkeiten bald!

Viele liebe Grüße, Sonja

Montag, 18. Juni 2007

Erster Gastbeitrag vom Meyer-Falk (vom 11. Mai 2007)

Seit Sommer 1998 wurde ich in der Justizvollzugsanstalt (JVA) wegen
„Fluchtgefahr“ in
Isolationshaft gehalten; in den erste Jahren durfte ich die Zelle nur
gefesselt verlassen, Besuche erhielt ich nur im Trennscheibenraum
(Besuchsperson und Gefangener sind durch eine von der Decke bis zum Boden
reichenden Panzerglasscheibe voneinander getrennt).
Essen bekam ich gesondert von der Anstaltsküche durch Beamte geliefert,
damit die als Essensträger eingesetzten Gefangenen mir nichts in die Zelle
schmuggeln konnten. Wöchentlich fanden mehrere Durchsuchungen, verbunden mit
vollständiger Entkleidung statt.

Gegen all diese Maßnahmen und zig andere wehrte ich mich mal mehr, mal
weniger erfolgreich vor Gericht; auf meiner Homepage sind diverse Beispiele
aufgeführt.
In all den Jahren bekam ich von vielen Menschen „draußen“ aufmunternde,
freundliche, aber durchaus auch kritische Briefe. Und obwohl alle Briefe
erst von der Anstalt gelesen wurden, somit eine wirkliche Privatsphäre nie
bestand, gaben die Briefe mir Kraft!
Und dafür danke ich jeder und jedem einzelnen von Euch!

Wenn ich mich mit Beiträgen aus „Zelle 3117“ über den Strafvollzug zu Wort
meldete, bekam ich gelegentlich auf dem Indymedia Forum
(http://de.indymedia.org/openposting/index.shtml)
Bemerkungen zu lesen, wonach es mit der Isohaft nicht weit her sein könne,
wenn ich sogar Internet in der Zelle und zum anderen soviel Kontakte zu
anderen Gefangenen hätte, dass ich über deren Situation berichten könne.

Ich habe weder einen PC zur Verfügung, geschweige denn einen
Internetanschluss: meine Texte werden von FreundInnen „draußen“ abgetippt
und dann via Internet in die Welt gesetzt.
Was die Informationen über Mitgefangene angeht, so schickten diese mir ihre
Unterlagen per
(Haus)Post, sprich sie tüten bspw. Ihren Beschluss in ein Kuvert ein,
notierten meinen Namen ins Empfängerfeld und übergaben den Brief der JVA zur
Weiterleitung an mich. Oder sie klopften an meine Zellentüre, denn mit rufen
kann man durch geschlossene Türen verständigen. Alles keine Zauberei - aber
mühsame Kleinarbeit.

Und ich danke Euch allen die Ihr Texte von mir abtippt (meine Schrift lässt
mitunter zu wünschen übrigJ), sie verbreitet, mir Informationen zukommen
lasst! Danke!

Seit dem 5 Mai 2007 ist meine Haftsituation etwas gelockert; so wird meine
Zelle nunmehr von 6.15 – 6.45 Uhr, 11.00 – 11.45 Uhr und 15.00 – 16.45 Uhr
werktags geöffnet (Wochenendes sind es ein paar Stunden mehr), so dass ich
mich im Hafthaus frei bewegen, andere Gefangene treffen kann. Einige
Besuchbeschränkungen (Trennscheibe) wurden ebenfalls aufgehoben.

Wie kam es dazu?
Am 02. Mai 2007 hatte ich ein ca. 10 Minuten dauerndes Gespräch mit der
Zuständigen Abteilungsjuristin. Sie wollte wissen wie ich mir das weitere
Vollzugsleben denn so vorstellen würde – und sie frug ob für mich Gespräche
mit ihr denn „Kollaboration mit dem Feind wären“ (denn in den 4,6 Jahren in
denen sie hier arbeitet, war dies „erst“ das zweite Gespräch mit ihr). Nun
wird wohl geprüft ob man eine Tätigkeit als „Schänzer“ (in anderen
Bundesländern Kalfaktor genannt) für mich findet, denn ich hatte deutlich
gemacht, dass eine Tätigkeit in einem (Unternehmer)Anstaltsbetrieb nicht
akzeptabel sei, da dies für mein Verständnis Zwangsarbeit darstelle. Auch
eine Ausbildung ohne direkten Bezug zu einem Betrieb wäre zu prüfen.

In Zukunft werde ich eher noch mehr aus dem Strafvollzug berichten können
als bisher
(aber keine Angst, ich werde an mir halten J), denn im Angesicht des Elends
auch hinter deutschen Gefängnismauern tut Öffentlichkeit Not. Wir leben eben
nicht in einem Hotelvollzug!
Noch ein Wort an jene die sich fragen, wie zuverlässig denn die
Informationen sind welche ich verbreite: persönliche Berichte von Gefangenen
sind als solche gekennzeichnet und ansonsten schreibe ich in der Regel über
Vorfälle zu denen mir schriftliche Unterlagen vorliegen, die ich also selbst
gelesen habe. Mit dem bloßen kolportieren von Gerüchten und Mutmaßungen ist
nämlich Gefangenen nicht gedient.

Und so hoffe ich auch weiterhin auf aufgeschlossene, geneigte Ohren zu
treffen, wenn ich von mir hören lasse – denn selbst bei Berücksichtigung
dessen, was viele derer die hier hinter Gitter sitzen getan haben : es sind
und bleiben Menschen !

RSS-Feeds

(Ick bin jerade beim Aufräumen von meiner rss-Feed-Liste und bevor mir dabei wat verloren jeht, jeb ick sie hier mal ein. Vielleicht bringt et ja dem einen oder anderen einen Mehrwert)

[1] Web2Null
[2] Skype Blogs
[3] Blogpiloten.de - Weblog Update Weekly
[4] Wortfeld
[5] wirres.net
[6] Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR
[7] Webkompetenz-Blog
[8] Visualhype
[9] UPLOAD
[10] Telagon Sichelputzer
[11] Cheesemag
[12] Spreeblick
[13] Psychologie des Alltags
[14] Blogpiloten.de - Weblog Update Weekly
[15] blogmedien
[16] conversantville. 2 oder 3 dinge, die wir über weblogs wissen
[17] un fiasco
[18] Curiooo
[19] del.icio.us/asvensson
[20] Der Blogbote
[21] Der Männerblog
[22] Der Schockwellenreiter (RSS-Feed)
[23] Dion Hinchcliffe's Web 2.0 Blog
[24] Dr. Web Weblog
[25] Duese5
[26] MC Winkels weBlog
[27] Der Blogbote
[28] Weddingplaner (zensored)
[29] Eisbär Knut, www.rbb-online.de
[30] SIXTUS.NET
[31] MiniAjax.com
[32] BBC News | Technology | UK Edition
[33] The Waving Cat
[34] lexikon2 - Basis-Wissen fürs Web 2.0
[35] schnitzelmitpommes
[36] Knuts Blog
[37] off the record
[38] Kilo Leicht
[39] Selbst und Ständig
[40] medienlese.com
[41] On the Run
[42] Ein Sommerhaus am Stadtrand
[43] Mercedes Bunz
[44] Digitale Tage
[45] Basic Thinking Blog
[46] mediations
[47] del.icio.us/network/vagueras
[48] BZ-Blog aus Afghanistan
[49] BZ-Blog zum SC Freiburg
[50] Det Blog von Hausmeister Pachulke
[51] Kill More People
[52] Metablocker
[53] ----
[54] Basic Thinking Blog
[55] [to]be ...because blogs exist

[57] PIXELGANGSTER :: the daily DesignBlog
[58] Anothr.com Blog
[59] Creating Passionate Users
[60] Das Kluge Blog
[61] sumpfnoodle
[62] popkulturjunkie.de
[63] Stadtkind
[64] beissholz.de - von bissig bis garstig.
[65] Medienrauschen, das Medienweblog
[66] Fischmarkt
[67] Frank Helmschrott
[68] DiTTES.iNFO BLOG
[69] flying sparks
[70] superdeluxe weblog - news
[71] electricgecko
[72] Jackpot Baby!
[73] MisterBrightside. Pop.
[74] nicorola musikblog - Rock-a-hula Baby
[75] Macelodeon
[76] Fünf Filmfreunde
[77] boschblog.de
[78] Citronengras
[79] Inside Iraq
[80] timmi [ha?e]
[81] SchoeneNeueWelt
[82] basimo.de
[83] Giveaway of the Day in German
[84] speedseed

[85] web business 2.0
[86] Blogs of Note
[87] medienblogger
[88] SIDE-2.de - by Oliver Steiner

Knut-Blogger Torsten Rupprich zu Gast in der Blogsprechstunde von politik-digital

Det darf man sich natürlich nicht entgehen lassen.
politik-digital.de

Klimawandel - War da was?

Stichwort: Aufmerksamkeitsökonomie!
Es ist noch nicht lange her, da hat man jeden Tag, jede Stunde, ja-... jede Minute etwas zum Thema "Klimakatastrophe", Klimawandel, etc. gehört.
Plötzlich dachten viele: Wenn jetzt nicht durchgreifend etwas passiert, dann geht die Welt unter.
Nach und nach hat sich das Thema dann ein wenig abgenutzt und ist dann noch einmal kurz hochgekommen zum G8-Gipfel, um sich daraufhin endgültig in den Abgrund der Nichtigkeiten zu verabschieden, mit der großartigen Verkündung der G8-Staaten, eine Halbierung der weltweiten Emissionen bis 2050 "ernsthaft in Betracht" zu ziehen.


ZDF.de hilft auch heute noch beim Energie sparen!

Ehrensenf nervt!

Bisher jehörte et zu meiner einem Pflichtprogramm, mir det Neueste vom Neuestem von Ehrensenf reinzuziehen.
Diese merkwürdige Reise von Katrin Bauernfeind fängt aber an mich derart zu langweilen, dass ick mich dabei erwische, wie ick tagelang nicht mehr bei Ehrensenf vorbeigeschaut habe.
Wat mich nervt?
1) keene oder nur wenige Linktipps (und det ist der eijentliche Grund, warum ick det kieke!)
2) Allet schon mal jesehen (an eener Canion-Überfahrt an eene Seilbahn hat sich RTL & Co schon mit anderen langweiligen TV-Formaten abjearbeitet... brauchen wir also nicht!)
Ey! Wer will denn so wat sehen? (dann schon lieber Katrin nackt!----kleiner Scherz!)
3) Katrins Sympathiewerte sinken rapide gegen Null, wenn sie noch länger ihre "Schaut-mal-von-wo-auf-der-Welt-ich-aufgrund-meines-Promisstatussiees-inhaltsloses-Geschwätz-verbreiten-darf-und-bin-ich-nicht-toll-NUMMER" durchzieht.
4) Wat ist denn jetzt mit der so großartig angekündigten usergenerated Musiknummer?
Soll die Hintergrunzmucke auf dem langweiligen Filmaterial schon alles sein?

Hmmmm?
Ick hör mich jetzt genauso an, wie all die anderen Mäkelblogger.
Wollt ich eijentlich nie sein!
Danke Katrin.... und tschüss!

Trash-Theater vom Feinsten

Dieset Wochenende war ooch bei Pachulke Kultur anjesagt:
Ick war bei den Wösner-Brothers .
Da spielt sogar ein Hausmeister mit. Ergo: „Trash vom allerfeinsten"
Det Publikum war bis auf wenige Ausnahmen


bejeistert!



Ein Verwechslungs-Horror-Komödie


Mit jede Menge Blut und Abschlachterei



Und ein bekannter Plastinator bekommt auch sein Fett weg!

Neuer Gastblogger auf Pachulkes Blog:

Vor vielen Jahren habe ich im Rahmen einer Recherche zum Thema „Strafvollzug“ Thomas Meyer-Falk kennengelernt (nicht persönlich).
Seit dem erhalte ich regelmäßig von Herrn Meyer-Falk einen Newsletter, den ich mit seiner Erlaubnis in einem eigens angelegten Weblog veröffentliche.
Das Weblog war ursprünglich geplant als Gemeinschaftsweblog verschiedener Gefängnisinsassen (unter anderem auch aus der JVA Tegel).
Aus verschiedenen Gründen hatte dieses Projekt damals keinen Erfolg. Unter anderem sind die bislang eingestellten Inhalte mittlerweile gelöscht (siehe HIER).
Erst heute kam mir die Idee, dass die Texte von Herrn Meyer-Falk auch im Pachulke-Weblog veröffentlicht werden können.
Dies werde ich, mit Pachulke Einverständnis ab sofort machen.
Herr Meyer-Falk sitzt seit 1996 im Gefängnis.
Verurteilt wurde er 1997 wegen eines Bankraubs mit Geiselnahme.
Sich selbst bezeichnet Herr Meyer Falk als Red-Skin / rash = red & anarchist skinhead. Er ist 36 Jahre alt.
Sein frühst möglicher Entlassungstermin wäre Ende des Jahres 2013.
Da sein Urteil aber eine Sicherheitsverwahrung beinhaltet, ist eine Entlassung zu diesem Zeitpunkt gefährdet.
(Mutmaßung von mir): Die Entscheidung des Gerichts Sicherheitsverwahrung zu verhängen ist u. U. mit folgenden Worten in Verbindung zu bringen:

ZITAT:

„ein wort zu der geiselnahme an dieser stelle: auch wenn es schlussendlich darum geht für eine bessere, eine freiere welt einzutreten, letztlich also eine gesellschaftsform die ohne gewalt auskommt, sehe ich keinen anlass das was ich getan habe zu bereuen, so schockierend das erlebnis für die geiseln in der bank auch war (physisch wurden sie nicht verletzt, aber die bedrohung mit schusswaffen über einige stunden hinweg, war unzweifelhaft ein psychischer schock). es ist nicht leicht die richtigen worte zu finden (zumal alles was ich schreibe erst über die zensur der gefängnisleitung geht); es geht weder um die marginalisierung der seelischen verletzungen der geiseln, noch um eine heroisierung dessen was ich getan habe. das ich nicht "bereue" warf mir schon 1997 das gericht vor, das mich verurteilte ... am ende bleibt vielleicht nur - schweigen!?“


HIER kann man sich über Herrn Meyer-Falk informieren.

Eine unabhängige, bzw. in Opposition zu Herrn Meyer-Falk stehende Quelle konnte ich leider bisher nicht ausfindig machen. Ich wäre für diesbezügliche Kommentare dankbar.

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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.