Freitag, 15. Juni 2007

muschificken - Google-Suche


Mittlerweile bin ick mit dem Begriff "Muschi-Ficken" auf Platz 1 bei Google gelandet und nicht nur dass: Ick belege damit gleich die ersten drei Plätze in der Suchergebnisliste.
Bekomm ick dafür jetzt eine Preis?

muschificken - Google-Suche

Annie on the run

Endlich wissen wir, warum das Weblog unserer Gastbloggerin Annie so heisst wie es heisst: Sie ist offenbar leidenschaftliche und erfolgreiche Läuferin.
In ihrem Weblog kann man lesen:
Annie möchte sich nicht deutschen Ärzten anvertrauen und gewinnt dennoch als erste Frau einen 7,2 Kilometer-Wettlauf.
Dennoch erhält unsere liebe Annie keine Preis, weil der Wettlauf nicht nach Geschlechtern aufgeteilt war und drei Männer vor ihr im Ziel angekommen sind.
Hervorheben will Annie noch, dass sie am Ende wenigstens - in typisch deutsche Manier - ein Freibier erhalten hat.

Ich weiss nicht... aber irgendwie bekommen ich den Eindruck, dass unsere Annie gewissen "mutual images" erlegen ist, was uns Deutsch betrifft. (um nicht Vorurteile zu sagen)

Gegner des G8-Gipfels fanden große Resonanz in den Medien

Die "Neue Zürcher Zeitung" widerspricht der unter anderem von Bloggern aufgestellten Behauptung, die Mainstreammedien hätten nur über die Krawalle nicht aber über Inhalte der Globalisierungsgegner berichtet.

Donnerstag, 14. Juni 2007

Pachulke himself

Neue Bilder von Herrn Paul Heckmann

Junge Frau


Beauty

Nude I



Asiatin



Nude II




Jüngling



Nackte Frau am Strand



Nude III

Dienstag, 12. Juni 2007

Ick bin schockiert: google Adsense setzt Parteienlink

Ick hab jetzt nicht die Zeit det nachzurecherchieren.
Aber irjendetwas in meinem Blog hat Google Adsense dazu veranlasst eene Werbung für Die Freiheitlichen zu schalten.
Also der össterreichische Namensvetter ist die Partei von "Würg" Haider, dem immer-jugendliche wirkenden Liebhaber für rechtskonservative Scheisse.
Die Grundlagen der Partei (Eigenewerbung) sind:

*
EHRLICHKEIT
*
ZUVERLÄSSIGKEIT
*
KLARHEIT
*
TÜCHTIGKEIT

fehlt eijentlich nur noch:
*
PÜNKTLICHKEIT

dann entspräche det ziemlich jenau dem Wahlslogan der Republikaner unter deren Vorsitzenden Andres Berlin ´89

Also... wenn det nicht bald verschwindet,
werde ich absolut alle GOOGLE-Werbung von meinem Blog verbannen...ick schwöre, Alter!

Montag, 11. Juni 2007

Nette Photos online schiessen

Erst mal ein bischen Kunst von Herrn Heckman
(und darunter Bilder von mir (jemacht mit http://www.cameroid.com/)



























Ein paar wunderschöne Bilder - geschossen mit cameroid möchte ich Euch nicht vorenthalten.
(Dank an Ehrensenf)

Neuigkeiten von Franz

10. April. Im Pazifik

Einen schönen Sonntag-Nachmittag. Etwa 1,5 Wochen sind vergangen seit dem ich das letzte Mal geschrieben habe, aber es kommt mir wie eine Ewigkeit vor obwohl die Zeit schnell vergangen ist.
Beim letzten Mal bin ich gerade aus Japan raus und Richtung Taiwan gefahren. Da das ja alles recht nah bei einander ist, waren wir auch schnell da. Kao Shiung liegt am südlichen Zipfel Taiwans und hat einen ziemlich großer Hafen. Durch eine kleine Öffnung in einem Wellenbrecher kommt man in eine Art langen Kanal. An diesem Kanal stehen zu beiden Seiten die Containerbrücken. Es können da eine ganze Menge Schiffe gleichzeitig liegen, die aber alle durch den schmalen Eingang rein und raus müssen. Dazu kommt, dass auf der Seeseite viele Schiffe auf Reede liegen. Hinzukommen noch die ganzen kleinen Fischerboote. Die ganze Chose ist also sehr Eng. In unserem Fall kam dazu dass wir am späten Abend ein und am frühen morgen ausgelaufen sind. Zwischendurch haben wir noch Ausrüstung bekommen (Endlich). Also Dreikreuze als wir aus Taiwan wieder raus waren. Von der Stadt hat man nicht viel gesehen außer einem großen Lichtermeer, das auf viele Hochhäuser und Industrieanlagen schließen lässt.
Leider ging der Stress jetzt erst richtig los. Denn die Hydraulik am Maschinenraumdeckel war kaputt. Also mussten wir den notdürftig während der
kurzen reise nach China reparieren. Zu einer gemäßigten Abendzeit sind wir in Yantian, dass ist um die Ecke von Hong Kong, eingelaufen. Dass war auch ne ganz
schöne Angelegenheit. Denn wir konnten die Lotsen mit unserer Funkanlage irgendwie nicht erreichen. Wir wussten nur, wann der Lotse an einer bestimmten
Tonne an Bord kommen sollte. Also sind wir Vorsichtig zu dieser Tonne gefahren. Das Problem war, dass gleichzeitig mit uns auch einer einlaufen wollte. Zu allem
Überfluss ist auch noch einer aus dem Hafen raus gekommen. Das Fahrtwasser ist
zwar relativ breit aber für drei große Schiffe reicht es eben auch nicht. Wir sind dann wieder etwas zurück gefahren, was natürlich auch nicht ganz einfach ist. Der Lotse kam dann doch und hat sich beschwert, dass wir nicht zu erreichen waren. Was genau nun das Problem war, weiß niemand. In Yantian bin ich wieder mit Ladungswache gegangen. Wenn Normalerweise drei Containerbrücken gleichzeitig arbeiten waren es in Yantian sieben. Womit am gesamten Schiff herumgerissen wurde. Diese Ladungswache war wirklich stressig, wobei es auch geregnet hat und es viel zu warm war. An der Pier ging es zu wie auf einer Autobahn. Eine Masse aus Lastern die Container von und zu den Schiffen gebracht hat. In Yantian haben wir Proviant bekommen. Leider hat eine Containerbrücke dort gearbeitet wo wir mit unserem Kran eigentlich die Verpflegung empfangen wollten. Da der Liefermann keine Lust hatte zu warten hat er ein paar Hafenarbeiter bestochen, die die Vorräte zu Fuß in unsere Provianträume gebracht haben. Für uns war der Job damit ziemlich einfach, weil wir nur aufpassen mussten, dass sich nirgendwo Chinesen verstecken. Später als der Kran auch wieder zugänglich war haben wir unsren Müll noch an Land gegeben. Es ist schon ziemlich irre, was in sechs Wochen an Müll zusammen kommt. Was mit dem Müll in China passiert möchte ich lieber nicht wissen. Wir trennen zwar Papier von Grünen Punkt Müll aber hier kommt das erstmal zusammen mit unseren Öligen Lappen auf einen Laster. Ich kann nicht sagen ob die Chinesen das Zeug noch mal trennen.
Treibstoff haben wir in Yantian auch noch gebunkert. Es war also ganz schön Bunt. Ich hatte auch nicht die Chance an land zu gehen wobei das in Yantian nun wirklich nicht schade ist. Hier gibt es ein paar Geschäfte wo man gefakten Kram bekommt. Hinzu kommen noch ein paar „Friseur“ und „Massage“ Salons. Am Nachmittag ging es dann raus, einmal um die Ecke nach Hong Kong. Als wir gerade von der Pier weg sind hat man dann auch ganz gut den ganzen Müll gesehen, denn die chinesischen Arbeiter so während unserer Liegezeit ins Wasser geworfen haben. Das war ne ganze Menge und hauptsächlich irgendwelcher Plastikmist. Als wir in Hong Kong eingelaufen sind war es auch wieder Dunkel. Ich muss wirklich sagen dass mir die Kulisse des nächtlichen Hong Kongs immer wieder beeindruckt. Das ist wirklich eine gewaltige Stadt. Ursprünglich wollte ich zum Nachtmarkt um ein paar Sachen einzukaufen aber der hatte schon zu als ich von Bord gekonnt hätte. In Hong Kong stand auch noch mehr an als in den Häfen zuvor an. Zu erst wechselt hier die philippinische Besatzung. Dann hatten wir eine kleine Leckage an einem Rohr, das direkt nach Außenbords führt. Es sind Taucher gekommen, die Das Rohr von außen verstopft haben, so dass wir das Rohr austauschen konnten. Es war für alle beteiligten eine lange Nacht. Am nächsten Tag mussten wir dann noch 14 Tonen Aluminium Anoden auf dem Schiff verstauen. Die sind für unsere Ballastwassertanks. Die werden in den Tanks angeschweißt und dann sollen die Anoden anstatt der Tankwende korrodieren. Eine ganz tolle Angelegenheit. Zumal wir selber in die Tanks müssen um die Dinger fest zu schweißen.
Als wir endlich ausgelaufen sind war es Glücklicherweise Samstag, so dass wir ein Wochenende zum erholen hatten. Wobei wir fast noch eine Fähre platt gemacht
hätten. Wir sind noch mit Lotsen an Bord aus der bucht raus als vor uns eine Katamaran-Schnell-Fähre vorüber braust. Nichts Ungewöhnliches. Dieser Fähre hat
aber Müll die Seekästen verstopft. Somit ist die Kühlung für den Motor und somit auch der Motor ausgefallen. Wäre das wenige Sekunden früher passiert hätten wir
jetzt ein paar Kratzer am Rumpf und Hong Kong hätte eine Schnellfähre und ca.
300 Menschen weniger.
Wir haben uns dann mit dem Lotsen auch noch kurz über das Müllproblem in Hong
Kong unterhalten. Hong Kong macht sehr viel für die Umwelt, zum Beispiel installieren sie gerade Windräder usw. Aber die Chinesischen Touristen, die zu
Tausenden jeden Tag in die Stadt strömen haben ihr Umwelt Bewusstsein noch nicht so weit entwickelt. Als letzte Etappe dieser Reise standen noch drei Häfen in Japan auf dem Programm. Also drei tage hintereinander ca. 0500 Uhr einlaufen und ca. 1700 Uhr auslaufen. Im ersten Hafen Kobe bin ich mit dem dritten Offizier an Land gekommen. Wir waren quasi auf der künstlichen Insel, wo auch das Terminal liegt. Die Japaner haben da eine kleine künstliche aber durchaus ganz nette Welt geschaffen. Die Stadt war zwar sehr überschaubar und ruhig. Aber es gab viele Grünflächen, Kleine Zierkanäle mit Springbrunnen zogen sich durch die ganze Stadt. Das Zentrum wurde von den Kanälen einmal umschlossen so dass sich eine künstliche Insel bildet, die auf einer großen aufgeschütteten Insel liegt. Da wir an dem Tag gutes Wetter hatten war es ein wirklich netter Spaziergang. Allerdings hatten wir keine Yen was unseren Handlungsspielraum etwas eingeschränkt hat. Viel zum Geld ausgeben gab es ohnehin nicht. Und Starbucks akzeptiert ja auch Kreditkarte. Am vergangen Donnerstag waren wir im letzten Hafen unserer Asienrundfahrt: Tokio. Der Hafen ist zwar etwas weiter weg von der Innenstadt aber die Skyline konnte man ganz gut erkennen. Auf die Entfernung war das nichts Besonderes aber angesehen hätte ich mir die Stadt trotzdem mal gerne. Der Agent hätte mich vielleicht sogar mit in die Stadt nehmen können aber wir hatten eine Verstopfung in einer unser Abwasserleitungen, womit das ganze Toilettensystem außer Gefecht gesetzt war. Das war an dem Tag dann wichtiger. Also Scheiße Rohre
Auseinderbauen und erstmal schauen wo die Verstopfung überhaupt sitzt. Irgendwann ging das System wenigstens auf der Steuerbordseite wieder, so dass
wir uns am nächsten Tag in aller Ruhe die Backbord Leitungen vorgenommen. aben
Zum Mittag also zum genau richtigen Zeitpunkt funktionierten die Klos dann auch
wieder. Jetzt kehrt endlich wieder Ruhe ein. Wobei es noch so einige Jobs gibt. Diverse Pumpen müssen noch überholt werden. 14 Tonnen Aluminium Anoden müssen in den Tanks angeschweißt werden und ein Riss in der Bordwand muss geflickt werden. Dieser Riss ist an einem Schweröltank, der Glücklicherweise leer ist. Jetzt muss der aber über die nächsten Tage erstmal gelüftet werden. Anschließend wird er in sechs Stunden Schichten Tag und Nacht gereinigt. Um ihn dann Provisorisch zu flicken. Das werden noch mal ein paar anstrengende Tage. Zum Schluss: Ursprünglich sollten wir das Datum am Sonntag stellen. Wir hätten quasi zwei Sonntage gehabt. Aber der Chief wollte das nicht, was ich angesichts einer Aktion wie dem Ausbessern des Schweröltanks etwas unklar finde. Wenigstens stellen wir die Stunde vor während er Arbeitszeit und nicht Nachts.

In diesem Sinne eine schöne Woche
Grüße

Franz

Wat ist denn mit der TAZ los?

taz 9.6.07 Das arme Arschloch des Mannes

(Die FAZ hat den Abdruck dieses Artikels im Übrigen anjelehnt)

Neulich bei der Kreissparkasse Erlangen

Icke im Jespräch mit dem Online-Avatar der Kreissparkasse Erlangen:

Avatar:
Morgen! Mein Name ist Max. Ich bin Ihr Berater auf der Website der Sparkasse Erlangen. Verraten Sie mir bitte Ihren Namen?

Icke:
Hermann Pachulke

Avatar:
Schön, Sie kennen zu lernen, Hermann Pachulke. Mit Sdirekt können Sie leicht Geld sparen! Durch die Nutzung von Sdirektbanking sparen Sie bei den Buchungspostengebühren. Soll ich Ihnen die Seite aufrufen?


Icke:
Äh...Nöh!

Avatar:
Erklären Sie mir bitte, was Sie genau meinen.


Icke:
Ick will einfach nur Kohle

Avatar:
Über's Geld unterhalte ich mich mit Ihnen natürlich sehr gern! Mein Lieblingsthema! Geld anlegen, sparen, abheben, überweisen, investieren, ausgeben... Wofür interessieren Sie sich am meisten?


Icke:
Frauen

Avatar:
Das Geschlecht einer Person spielt in der virtuellen Welt keine Rolle.


Icke:
na dann halt Computer

Avatar:
Ich habe Sie leider nicht ganz verstanden! Formulieren Sie Ihr Anliegen bitte erneut.


Icke:
Na Internet

Avatar:
Übrigens... Etwas Interessantes: Was Sie interessieren könnte: Ich weiß eine Menge über unsere Produkte und Leistungen. Wie wär's z.B. mit Informationen über Internetbanking? Oder möchten Sie sich über eine Altersvorsorge informieren? Brauchen Sie Beratung bei der Kreditkarten-Wahl? Fragen Sie mich einfach - ich helfe Ihnen gerne.


Icke:
Wo kann man bei Ihnen etwas essen?

Avatar:
Mir als virtuellem Wesen fehlt ja jegliches Hungergefühl. Aber essen Sie doch ruhig etwas.


Icke:
Jut


Avatar:
Können Sie Ihre Eingabe noch einmal konkretisieren?


Icke:
Ick habe nichts jesagt


Avatar:
Was mir dabei gerade einfällt: Ich begleite Sie durch die Website von der Sparkasse Erlangen. Sie können sich natürlich auch selbst durch die Seiten klicken und wenden sich mit Fragen dann an mich.


Icke:
ich gehe dann mal wieder

Avatar:
Finden Sie nicht, dass das eine etwas formlose Verabschiedung ist? Ich erwarte nach einem netten Gespräch eigentlich eine höfliche Verabschiedung. Auf Wiedersehen, Hermann Pachulke.


Icke:
hat mich gefreut

Avatar:
Mmmh, ich weiß momentan nicht, was Sie meinen. Erklären Sie es mir bitte genauer.


Icke:
Na sie wollten doch, dass ich etwas freundlicher bin

Avatar:
Ach, das freut mich, dass Sie mit mir zufrieden sind. Ich helfe Ihnen doch gerne.


Icke:
Ok Tschüss

Avatar:
Ohh, Sie möchten schon gehen? Vielleicht können Sie mir - bevor wir uns voneinander verabschieden - noch verraten, wie Sie dieses Gespräch fanden und würden mir gern Noten geben: 1 für 'wow', 2 für 'gut', 3 für 'doch doch', 4 für 'naja', 5 für 'oha', 6 für 'das war wohl nix!'.


Icke:
1

Avatar:
Na, mit einem so netten Gesprächspartner fällt es mir aber auch leicht, interessante Gesprächsthemen aufzugreifen. Auf Wiedersehen, Hermann Pachulke. Ich würde mich freuen, Sie bald wieder hier begrüßen zu dürfen.

Erwischt: Pachulke in Google Street View


Ick fass et nich: Da hat mich der Google-Photo-Wagen doch wahrhaftig bei meinem Besuch in den USA erwischt.

Sonntag, 10. Juni 2007

StreetViewVoyeur.com » View submitted links

Jetzt jiebt et och schon een Blog mit interessanten Photos von Google Street View:
StreetViewVoyeur.com » View submitted links

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