Samstag, 24. März 2007

Der Knut-Song und andere Knut-Mashups

(extended version online)

Ihr könnt auch hier drauf drücken und Euch den jesamten Song ohne Film ankieken, oder ihr macht det Viejo darunter an und schaltet aber den Ton ab und hört meinen Song (det is nämlich witzigerweise janz jenau so lang wie mein Song.
Oder am allerbesten: IHR MACHT EENEN EIGENEN SONG UND SCHICKT MIR DEN, oder so oder wat?


(für alle zum Mitsingen: Die Songlyrics [und selbstverständlich freu ich mich über jede Weiterbe- oder verarbeitung])

Knut der Eisbär - Der Song
Der | Knut det ist een Eisbär und ihm jehts jut

wer ihn | töten will den trifft die Berliner Wut

er- |fahren haben wir´s von der Bildzeitung

Tierschützer sagte: Bringt ihn um

Knuhut der Eisbär (3 mal)

Det |Bildblog weiss es besser, denn sie schaun jenau hin

Und | zeigen janz exakt, dass die Bildzeitung spinnt

Die | Bild verdreht die Welt, bis sie sich biegt,

Knut ist´s egal, weil jeder ihn liebt.

Knuhut der Eisbär (4 mal)

Wenn |Bild fortan auch jedes Opfer entdeckt

was in | Afrika oder woanders elendlich verreckt

Dann | wolln wir nichts jesagt ham jegen den Zeitungsbetrieb

ja wir ham uns doch alle wieder lieb


Knuhut der Eisbär (9 mal)

Jerade erst entdeckt:
Noch ein Knut-Song






Wo wir jerade dabei sind:

Knut in Zeiten der Klimakatastrophe:


und hier noch ein Lied (immerhin schon 2.780 mal anjekiekt worden, det Ding. Respekt!)

Freitag, 23. März 2007

50 Jahre Europa

Aus Anlass der Feierlichkeiten und aus Solidarität zu einem ganz bestimmten Beitrittskandidaten, habe ich heute ein wenig am Erscheinungsbild meines Weblogs rumjemacht.
Na?
Wer kriegt et raus?
Wat hat sich verändert?

BLÖD

Noch einmal zu Knut....der an diesem Wochenende zum ersten Mal der Öffentlichkeit life im Berliner Zoo präsentiert werden soll.

Es müsste mittlerweile hinlänglich bekannt sein, dass die Jeschichte mit dem Tierschützer, der verlangt haben soll, dass Knut einjeschläfert werden soll, eine verdrehte Version der Wirklichkeit durch die BILD-Zeitung ist.

Selbst das Weblog von Knut verlinkt auf den entsprechenden Beitrag auf det BILD-Blog.



Die janze Jeschichte ist in meenen Augen aber ein Paradebeispiel dafür, wie mächtig sich Falschmeldungen der BILD-Zeitung in die Köppe ihrer Leser und sogar darüber hinaus einbrennen.

Auf dem Knut-Blog findet man derzeit (23.03.2007 09:39) 98 Kommentare die sich mit der Falschmeldung der BILD-Zeitung beschäftigen.
Zunächst wird da ausschliesslich der Tierschützer an den Pranger gestellt, sein Tod jefordert und und und …

Dann mischen sich kritische Kommentar unter, die darauf hinweisen, dass die janze Jeschichte auf eener Falschmeldung der BILD-Zeitung beruht, der der Tierschützer ooch schon mehrfach widersprochen hat.

In den Kommentaren finden sich Linkverweise auf Quellen, die erläutern, dass det allet nicht stimmt und wie et dazu jekommen ist.

Und dennoch – trotz der Korrektur durch die Blogbetreiber selbst, wie auch in den Kommentaren, wird weiter auf dem bösen Tierschützer rumgehackt, warum er denn so gemein sei, den lieben Knut einschläfern zu wollen.

Eene weitere Bestätigung für die Wichtigkeit der Arbeit der Leute vom BILD-Blog.
Det sollte noch viel mehr publik jemacht werden.
Warum bekommt BILD-Blog nicht eine eijene Fernssehsendung?
Am besten direkt vor der Tagesschau, weil det immer noch die meisten (ooch die BILD-Leser) sehen. Dann ist man immer schön abjedäitet für den nächsten Tag, wat man so allet jeglobt hat bei der morgendlichen Frühstückslektüre.
Ist doch prima!
Anstatt uff Arbeit über den Scheiss zu reden (RTL, Dieter Bohlen, etc.) den die BILD-Zeitung uns vorjekaut hat, reden wir darüber, wat und warum die schon wieder so eenen Scheiss verzapft haben.

Donnerstag, 22. März 2007

Konzert mit dem Laptop-Orchester

Een juter Freund von mir macht morgen een abjefahrenes Konzert:

audio-visuelle Kunst / neue Medien mit
Live: Laptoporchester Berlin - Uraufführung "Ashra Mae"
Live: Le Code - Werkstattkonzert
DJ: Dirk Schaller - moderne Klassik & Minimal Music

am 29.03.2007
Einlass: 20:00 Uhr, Beginn 21:00 Uhr
im Club der Polnischen Versager
Torstraße 66, 10119 Berlin-Mitte, U2 Rosa-Luxemburg-Platz

Laptoporchester Berlin spielt:
Le Code "Ashra Mae"
(Uraufführung - gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin Fachbereich Kultur)

Alexander Augsten - Laptop
Marek Brandt - Laptop
Andrés G. Jankowski - Laptop
Oliver Kiesow - Laptop
Hendrik Kröz - Laptop
Stephane Leonard - Laptop
Shintaro Miyazaki - Laptop
Nicolas Weiser - Laptop
Martin Klemmer - Klangregie
André Klein - Leitung

Das Stück "Ashra Mae" von Le Code ist eine Audio-Visuelle Komposition, dessen meditative Klangkunst und Computeranimation in einem System enger Verknüpfungen zwischen Geometrie und Klang generiert werden.

Le Code sind Laurent Lavole (Mangrove Kipling / Audio) und Yoann Trellu (Keyframed / Video). Ihre Arbeit verfolgt zwei Grundrichtungen. Die "Geometrische Komposition" orientiert sich an der Möglichkeit das Fühlen und Gefühle durch abstrakte Bewegungen zu beeinflussen. Für Ihre "Deformation der Realität" nutzen Le Code Momentaufnahmen, welche durch einen Computerprozess geleitet werden um ihnen eine sehr digitale Textur zu verleihen.

Im Anschluss an die Uraufführung zeigen Le Code anhand eines Werkstattkonzertes dessen Arbeitsweise. Wie entstehen ihre Klänge? Woher stammen die Aufnahmen? Wie werden Klang und Video miteinander verknüpft?

www.laptoporchester.de
www.keyframed.org

Christian Klar 1997 im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

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noch 2 Tage - dann ist es soweit





Ob ick allerdings mitmache... ausjerechnet am Samstag und wo meine Lütte und meine Iesche gerade eene Woche in der Türkei sind..... ick wees nicht so recht.

Fundstücke

Wunderbare Soundrumspielerei


Massenweise Stummfilme für Umme

Erfindungen der Vergangenheit


Online-Dokumentationen (absolut empfehlenswert)

War dann doch nicht so viel her mit meinen 80er-Jahre Kenntnissen

You Scored 35% Correct

Du weisst ein wenig, aber nicht viel über die 80er Jahre. Beispielsweise, dass Paula Abdul ein Star der damligen Zeit war. Du warst Dir aber sehr unsicher, wer noch mal diese Suzie Q war. Und Du wusstest noch nicht einmal für was Samantha Fox wirklich berühmt war!


noch eene (persönlichere) Umfrage findet ihr janz unten.

Mittwoch, 21. März 2007

Das Lied zum Wetter


powered by ODEO
So liebe Freunde, aus aktuellem Anlass singe ich euch in uraltes traditionelles Volkslied passend zum Wetter.

Wenns schneit, wenns schneit
ist Weihnacht längst vorbei.
dann jeniesst der liebe Nicolaus
sein Urlaub längst in Saus und Braus
Wenns schneit, wenns schneit
Der Frühling ist bereit

Wenns schneit, wenns schneit
der Winter jrad vorbei
den Schlitten schleunigst ausjepackt
Das Wetter ja ist schon vertrackt.
Wenns schneit wenns schneit,
der Sommer steht bereit

Wenns schneit, wenns schneit
der Frühling steht bereit
Dann baust Du einen Schnehemann
und ziehst Dir warme Kleider an
Wenns schneit, Wenns schneit
ist Frühling landesweit

Dienstag, 20. März 2007

Franz auf der Heimreise

18. März vor Shanghai




Freudige Nachrichten. technisch gesehen trete ich mittlerweile die Rückreise an. Praktisch sind es trotzdem noch vier Wochen, bis ich zu Hause bin. Nach dem ich das letzte Wochenende im schönen, warmen, sauberen Singapur verbracht habe, ging es am Mittwoch in Shekou, China an Land. Dort wartete dreckiges Wasser, stinkende Luft, kein Landgang aber wenigstens Wärme auf mich. In Hong Kong, das ja nur zwei Stunden von Skekou entfernt ist, stand wenigstens ein Landgang an. Ich hatte aber nur relativ wenig Zeit und habe auf dem großen Nachtmarkt die lokale Wirtschaft angekurbelt. Lustig war, dass wir Kollegen aus einem Lehrjahr über uns in Hong Kong getroffen haben. Insgesamt lagen zu der Zeit vier Schiffe von uns dort. Aber auch allgemein waren viele Europäer unterwegs. Leider war es wie gesagt schon dunkel und wir hatten nicht viel Zeit, weswegen wir kaum Sightseeing machen konnten. Hoffentlich wird es
beim nächsten Aufenthalt in ein paar Tagen besser.


Jedenfalls nach Hong Kong sind wir etwas die chinesische Küste raufgefahren, nach Niengbo. Das Einlaufen war wie immer mitten in der Nacht. An den Geruch und das brackige Wasser habe ich mich ja nun schon gewöhnt aber es war arschkalt. Niengbo liegt auf Höhe Suez aber wir hatten dort keine 10°C. In Niengbo selber geht nicht viel, weswegen wir auch gearbeitet haben anstatt uns die Gegend anzuschauen.
Das Losmachen um 05.00 Uhr war ein totales Desaster. Wir hatten vorne einen Schlepper der uns rausziehen sollte. Nebenbei: wir hatten so knapp eingeparkt, dass wir teilweise nur fünf Meter zum Schiff vor uns hatten. Jedenfalls der Schlepper zieht und von der Brücke kommt das Kommando Schlepper los. Leider hatte der Kapitän etwas Verständigungs-Schwierigkeiten mit dem Lotsen, der wollte nämlich den Schlepper noch dran lassen. Jedenfalls zieht der Schlepper weiter. Schlussendlich haben sich Kapitän und Lotse geeinigt und wir machen uns daran den Schlepper los zu machen. Der kommt auch etwas ran und lockert seine Winde. Aber eben nicht genug. Wir konnten ihn auch nicht zum näher Rankommen überreden. Also haben wir das Schlepperseil mit einem eigenen und der tatkräftigen Unterstützung einer Winde gehievt, das Schleppseil vorsichtig vom Poller genommen. Dann gingen alle in Deckung und wir haben die Winde Weggeviert. Glücklicherweise ging alles gut, bis auf das ein chinesischer Schlepper jetzt ein Seil von uns hat.



Überraschenderweise bot sich mir eine tolle Landschaft dar. Wir sind auf einem sehr breiten Fluss gefahren, der zu einer Seite von steil abfallenden Bergen und zur anderen Seiten von etwas flacheren Hügeln flankiert wurde. Auf der flachen Seite konnte man kleine Dörfer sehen. Entweder schlängelten diese sich an den Hängen entlang oder lagen direkt am Wasser und hatten kleine Fischerhäfen.
Was wirklich krass war, als wir den Fluss verlassen haben und das Land nur noch knapp zu sehen war, kam die Sonne raus und das Wasser wurde von einem Punkt auf den andren total klar. Die Linie zwischen braun und blau war deutlich zu sehen. Ich kommentiere das jetzt nicht. Am selben Tag nach dem Abendbrot haben wir dann auch schon in Shanghai festgemacht. Das war insofern abenteuerlich, dass ich mit Kollegen an Deck
stand und wir die Containerbrücken gesehen haben. Wir in unserem jugendlichen Leichtsinn gingen davon aus, dass wir noch weiter fahren. Nichts da. Ne halbe Stunde später kommt das Kommando: in einer Minute auf Station sein! Na toll. Zu unserem Glück mussten wir auch noch eine zusätzliche Leine klarmachen. Normaler weise machen wir mit fünf Leinen fest, die auf fünf Winden liegen. Jetzt haben wir also eine sechste Leine an einem unserer Poller festgemacht. Nichts tragisches, aber es war durch die knappe Zeit halt etwas hecktisch. Der Hafen von Shanghai (der neue, wo wir gelegen haben) ist kranker China- Scheiß. Einen kleinen Felsbrocken mitten im Meer wurde etwas aufgeschüttet und zu einem großen Hafen ausgebaut. Dann haben die Chinesen einfach eine 32,5 km lange Brücke gebaut um Felsklotz und Festland zu verbinden.
Am Sonntag sind wir dann in die Stadt gefahren. Nach der Fahrt über die Brücke sah man schon die Vororte von Shanghai, ein Meer aus kleinen Mehrfamilienhäusern, umgeben von Feldern und Gewächshäusern. Nach 1,5 Stunden fahrt waren wir im Zentrum. Raus gelassen wurden wir an einem kleinen Park, in einem Touri/ Shopping Viertel. Das interessante an Shanghai, was ich auch schnell mitgekriegt habe ist, dass man gerade noch in einer modernen Fußgängerzone ist und eine Querstrasse weiter hat man das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist. Dreck, verwahrloste Häuser, Gestank, Wäsche waschen am Waschbrett auf der Straße, zwischen den Häusern gespannte Wäscheleinen und Handwerker, die ihr Tagwerk auf dem Bürgersteig ausführten. In einer kleinen Gasse wurde das Klischee über die chinesische Küche für mich Wirklichkeit. Alles, was man irgendwie essen kann wurde hier feilgeboten. Teigwaren, Früchte, Obst Meeresgetier und Fleisch. Ich habe da so eine Idee wo die Vogelgrippe
hergekommen ist. Na ja, wir haben beschlossen keine essenstechnische Experimente
zu machen und haben lieber bei McDonalds unseren Hunger gestillt. Allerdings habe ich Bambussaft getrunken, wirklich lecker. Jedenfalls nur wenige Meter weiter, war der Huangpu Fluss. Von unserer Uferseite aus hatte man eine tolle Aussicht auf die Skyline und das Bankenviertel. Riesige und unzählige Wolkenkratzer taten sich da vor uns auf. Eigentlich wollten wir noch auf den Orientel Pearl Tower, diesen Turm, mit einer Kugel unten und oben. Zeitlich haben wir das aber nicht geschafft.
Ab Morgen Nacht haben wir dann drei Häfen in drei Tagen. Ein und Auslaufen tollerweise nur nach Feierabend. Na gut ich werde jetzt schlafen gehen, die nächsten Tage versprechen anstrengend zu werden. Glücklicherweise wird es schon wieder wärmer.

Liebe Grüße

Franz

Knut jeht´s jut

Niemand hat vor Knut umzubringen!
Jetzt mal im ernst!
Kann det echt wahr sein....?
Wat für ein beschissen recherchierter und tendenziöser Beitrag auf RBB
Ick bin ja nur een blöder Hausmeister, aber das die professionellen Journalisten noch nicht mal in der Lage dazu sind, wenigstens eene kurze Google-Recherche zu starten, um so een bischen wat über die Hintergründe zu erfahren, bezüglich der anjeblichen Forderung von Tierschützern, "Knut die Giftspritze zu verpassen".
ick könnte fast sagen: "Bild macht Blöd" (sag ick aber nicht.... nicht dass ick hier eene Abmahnung bekomme).
HIER erfährt man mehr über die Hintergründe.

Montag, 19. März 2007

Taxi-Blog aus Paderborn

Wie ick ja schon det eine oder andere mal erwähnte, bin ick och mal Taxi jefahren.
Darum bin ick natürlich begeistert, wenn ich hier dieset Taxi-Blog finde. Der fährt zwar nur in Paderborn.....aber mal schaun....wat er so schreibt-

Ick finde und lese dann den Reiter "Spenden"....
Ick wundere mich natürlich....und lese weiter...
und dann haut es mir den Boden unter den Füßen weg.

"Spender

Wie kam es zu dieser Spendenaktion?

Das frage ich mich immer noch… Irgendwie hat’s wohl mit Blogdynamik und Web 2.0 zu tun. Glaub ich.

Der Hintergrund in Kürze:

Seit dem Tod meiner Mutter Silverster 2006 stehe ich ohne Familie da. Die Trauer wird sicher mich sicher noch einige Zeit belasten.

Ein zusätzliches Problem sind die Bestattungskosten. Ich kann in Raten bezahlen, aber 6 Monate x 600 Euro sind für mich deutlich mehr, als ich ohne Probleme stemmen kann. Als ich hier auch von den finanziellen Sorgen berichtete, gab es in den Kommentaren den Ruf nach Konto- und Paypaldaten.

Nach einigem Nachdenken konnte ich mich mit folgender Lösung anfreunden: Ich nehme Eure angebotenen Spenden an unter der Bedingung, daß ich das Geld nach Zahlung der Beerdigungskosten nach und nach an wirklich bedürftige Menschen weiterleite.

Das können gemeinnützige Organisationen und Initiativen (gerne lokal in PB), die Taxistiftung für überfallene Fahrer, Kollegen, die durch schwere Krankheit in Schwierigkeiten geraten sind oder auch einfach Menschen in Not, die mir persönlich nachts begegnen.

Es gibt unendlich viele Menschen, denen es wesentlich schlechter geht als mir. Meine finanziellen Probleme dürften Ende des Jahres vorbei sein, manch anderer hat überhaupt keine realistische Perspektive mehr."

Meine eigene Mutter ist im November gestorben....

....

verdammt......


weitere Taxi-Blogs:

http://www.taxiblogger.de/
... to be continued

Entwarnung - Knut jerettet?

Irgendwie haben die et jeschafft, ihre mp3-so zu schützen, dass man das nur vor Ort anhören kann.
Auch ok!

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Schöne Grüße von Pachulke

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Bueno Vista Youth Club

Tagebuch det Direktors der irakischen Nationalbibliothek

Ey... da dachte ick, dass ick als Hausmeister eener Neukölner Hauptschule eenen jefährlichen Job hatte damit, jeden Morjen uffs Neue die Schule für die Kids zu öffnen.
Aber wat der Direktor der irakischen Nationalbibliothek da in seinem Tagebuch schreibt, lässt mich schaudern.


"Writing to Dr Eskander in December 2006, Lynne Brindley sent the following message of support:

'I am not sure that anyone here can possibly appreciate just how perilous and intolerable a situation you and your colleagues were operating under in the interest of keeping the National Library and Archive open. The thoughts and prayers of everyone here at the British Library go out to you and all your colleagues at this very difficult time. Your safety must be absolutely paramount. We hope that the situation will soon improve and that you will be able to continue your important mission. I hope this message of support from the British Library might in some way sustain you during these dark times.'"

Eisbär Knut in die Todeszelle?

(so in etwa stell ick mir die morjige BZ- und BILD-Schlagzeile vor)
Na! Det wird jetzt wahrscheinlich alle Meldungen aus dem Irak, über Klimaschutz und was weiss ich noch was et nicht alles an wichtigen Dingen auf der Welt jiebt, von der Titelseite hinwegfegen:

Dem kleinen Eisbär Knut soll es an den Kragen gehen, wenn es nach dem Rat jewisser Experten geht:

"Wegen der wenig artgerechten Aufzucht per Hand forderten Tierschützer den Tod des kleinen Bären."

Aufgelaufenes vom Wochenende

Energietip heute mal über die zeit-online

"Der Verkehr ist zu einem globalen Umweltproblem geworden. Jedoch lässt sich auf den Straßen und Schienen, in der Luft und zu Wasser viel ökologisch Sinnvolles tun."



Det Wiejo muss ick mal den Schülern von meiner Hauptschule vorführen. So muss een Referat aussehen. Wat der Typ mit Statistik mach haut mich schlichtweg vom Hocker



Intelligenztest
Ick hab die volle Punktzahl erreicht...2.003,24 Punkte---
oder hab ick da wat falsch verstanden?

http://theshrine.de/
Partymucke-Simmulation.... wat für ein herrlicher Schwachsinn!


Man muss sich ja nicht gleih ein Microsoftprodukt koofen, wenn man det Werbevideo dazu cool findet: (Jefunden beim Werbeblogger




Det ist ooch mal wat richtich schönet.
Zum einen haben die Leute hier ein geiles Startmenue, zum anderen haben sie eine 1.500 Motive umfassende Datenbank von eijenen Werbeplakaten. Wat für´s Auge!

Mit dem Kopf durch die Wand

Jahrstag des Irakkriegs - Friedenslieder

Heute vor vier Jahren haben die USA dem Irak den Krieg erklärt.
In der Blogosphäre ist det Jrund jenug ein paar Friedenslieder zu singen.
Habe selber gerade keine Zeit dafür, darum müsst Ihr Euch zunächst mit John Lennon und Nicole und dann auch nocht Yusuf Islam (ehemals Cat Stevens) begnügen.







Sonntag, 18. März 2007

Deutschland ein Sommermärchen - oder - "Fuckin-a America"

Party! In Deutschland geht´s ans Eingemachte.

Annie ist schwer begeistert von der Feierlaune der Deutschen.
Nebenbei berichtet sie über ihren Besuch letzten Sommer zur Fußballweltmeisterschaft in Berlin.

Für mich sind die Postings von Annie auch gleich die Chance neue amerikanische Redewendungen zu lernen:
"party 24/7" meint: Feiern 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche
"september 9/11 hingegen meint: 6 Jahre Krieg gegen den Terror, 7 Tage die Woche

Photo:

Ich fahr Taxi - Tag und Nacht... der Job ist zwar mies - doch ich brauch den Kies.


(jefunden bei WORTFELD)

Det is doch jetzt echt mal wat für det Hamburg vers. Berlin-Blog
Die etwas andere Hamburger Taxi-Zentrale, die von Unternehmern und Fahrern gleichermaßen getragen wird.
Die Ikonographie des Flash-Auftritts erinnert doch sehr an die Autonomen der 80er Jahre.
Ick war ja Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre Taxi-Fahrer in Berlin. Na ja und in meinen jungen Jahren hab ick da mit der Taxe, die ick jefahren habe an eener Demo teiljenommen. Und auf meiner Motorhaube hat ick da eene fette Totenkopffahne drapiert. Det war echt lustig jewesen. Ick und een paar Kumpels zu fünft in der Taxe....Party vom Feinsten..., janz vorne und hinter uns noch mal ca. 100 Taxen. ick plötzlich anjefangen in Schlangenlinien zu fahren und die Taxis hinter mir ham mitjemacht und abends in der Abendschau, dann een Bericht von der Demo und wat sieht man...? Meine Taxe mit dem Totenkopf vorne drauf und hinter uns die sich schlängelde Schlange. Ick schätze so ne Typen wie wir det früher waren, haben in Hamburg konsequenterweise, diese Taxizentrale jegründet.
Na ja... die eenen bleiben Taxifahrer, die anderen werden Hausmeister. (wejen der Bandscheiben)

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