Samstag, 17. März 2007

Energiesparttip 02

Ein über lange Zeit jekippter Fensterflügel verschafft kaum frische Luft, aber dafür eene hohe Heizkostenrechnung. Lieber öfter für wenige Minuten bei weit jeöffnetem Fenster lüften . Det Thermostatventil am Heizkörper sollte in der Zeit abjestellt werden.

Freitag, 16. März 2007

Spiderman III

Ick schaff et einfach nicht, den Trailer hier einzubetten.
HIER klicken

Schickt mir Euer Photo

Ey..... det is ja mal wieder richtich cool.
Rechts oben findet ihr ein Photo, wenn ihr darunter klickt und dann noch den Zugriff auf Eure Webcam erlaubt, könnt ihr een Photo von Euch auf meine Seite stellen.
Funktioniert hat det zunächst nur mit dem Internet Explorer. Aber ich pople so lange rum, bis es ooch mit Firefox funktioniert (beispielsweise mit det entsprechende IE-Add-on )

Mein 200ster Eintrag und das am Geburtstagstag von so vielen Bloggern

...da gibt es doch gleich mal für StudiVZ als Jeschenk eine kleine Beratung zu ihren neuen AGB´s

Singen im Kalten Krieg

Back to the Eighties zum III.
Also wat hatten wir da
- AIDS war wichtig
- Terroristen waren och wichtig (war aber eher 70er und Übergang in die 80er)

na und dann war da natürlich det MEGA-globusumspannende Thema überhaupt:
Kalter Krieg:
Aufrüstung, Nato-Doppelbeschluss, Mittelstreckenraketen, Pershing II, Cruise Missile, SS20, Neutronenbombe, Warschauer Pakt, Rotes Telefon, Prager Frühling, Salt, ABM, Willy Brandt, SDI und, und, und....
...die Friedensbewegung.
Hier zu sehen mit eenem ihrer wohl spannensten Protagonisten Joseph Beuys

Pop1789 oder Paris vers. Berlin

Jetzt könnte ick mal den Sven kopieren und Paris vers. Berlin einführen:
Neulich in einer U-Bahn in Paris:



Aber det lass ick lieber, weil denn Berlin Null und Paris 1789 Punkte bekommen würde. Und det wollen wa ja nicht, oder?

Internet-Tagebücher

Und wieder Zeit für eene neue Kolumne bei mir:
Internet-Tagebücher
Die TOP-Blogger wollen ja partout nicht als Tagebuchschreiberlinge verunglimpft werden. Dabei ergibt eine Suche auf google-Blog-Suche, 26.628 Einträge zum Suchbegriff "Mein Tagebuch". Ick werde mir mal ein paar von denen ankieken und Euch Bescheid jeben, wenn ick da wat Jutet jefunden habe.

Und wo wir jerade bei Teenies sind:
Angie der Tokio-Hotel-Fan hat einen Widerruf verfasst und hat das Lager gewechselt:


und hier noch een paar fundstücke des jestrigen abends.
Erik Mongrain - Kannte ick noch nicht - Jefällt mir


hihi



muss ick det jetzt verstehen?

Gleich drei Blogger haben heute Jeburtstag - Herzlichen Glückwunsch

Mehr dazu bei pop64.blog

Donnerstag, 15. März 2007

Machte sich einer auf den Weg, Spam zu sammeln....

Wo andere Leute auf Teufel-komm-raus versuchen, sich jegen die Spammerei zu wehren, macht der Typ det jenaue Jegenteil.


"Ich versuche, im Jahr 2007 mehr als 500.000 Spam-Mails an eine am 01.01.2007 neu eingerichtete E-Mail-Adresse zu bekommen.

Ihr findet hier Maßnahmen, die ich unternehme, um mehr Spam zu bekommen; wöchentlich die aktuellen Zahlen aus meiner gespammten Inbox; und die originellsten Spam-Mails, die man mir zugeschickt hat."

Nachjeliefert: Fundstücke vom Wochenende

Na ob das wohl legal ist? Da wird eene mitlaufende Parkscheibe bei eBay versteigert. Sieht mir aus, als könnt ick mir die och selber basteln.

Die guten alten Zeiten mit:
The Beach Boys - Good Vibrations



Ein Komiker-Duo spielt mit Deinem Browser

Gemeinsam stark jegen den Klimawandel


Nach Porntube, jiebt et nun och Godtube... muss mal kieken, ob et ooch Lucifertube jiebt.


Stichwort "Klimakatastrophe". Det is ja jetzt in aller Munde.
Ooch ich komme - wie man mittlerweile hat feststellen können, nicht daran vorbei.
The Day after tomorow und Al Gores „An Inconvenient Truth“ (Eine unbequeme Wahrheit) sind die eene Seite der Medaille.
Jetzt jiebt et ooch eene Antwort darauf.... (bzw. det is ooch schon etwas her, das der Film jemacht wurde)



HUihuihui.,...
Hab ick jetzt zwar nicht so richtig Zeit für, aber det kommt mir vor wie ein ziemlichet Propagandamachwerk. Würde mich ja mal sehr interessieren, wer den Film finanziert hat. Wenn ick det rauskriegen sollte, werde ick Euch darüber informieren... hier im Blog.

Mittwoch, 14. März 2007

Twitter oder nicht Twitter, das ist hier die Frage

Maaaaaaan!
Det kann doch echt nicht wahr sein!

Da jiebt et een neuet tool und die bloggosphäre wees nüschts besseret darüber zu schwadronieren, als et schlecht zu machen.
Maaaan!
Ick dachte ihr wollt die Avantgarde der Kreativen oder sowat in der Art sein.
Spielt doch erst mal damit rum und schaut, was et mit euch macht.

Ich find det cool!
Kann ick endlich mal zeigen, wie det so iss, so een Hausmeisterleben!
Interessiert sich ja normalerweise kein Schwanz für!

Nu hab ick mit det Blog hier meine im Schnitt 150 Leser und nu müssen die halt och mal damit konfrontiert werden, wie mein Alltag neben det Blog aussieht.
mal kieken... vielleicht fält mir ja noch mehr ein, wat man damit machen kann.

Seid doch mal bitte etwas aufjeschlossener.

Det erinner mich an meine Zeit als Taxifahrer hier in Berlin.
Da kamen eines Tages die neuen Nummernschilder mit dem blauen EUROPA-Kranz druff raus.
Eijentlich janz nett. Die Schrift war plötzlich een wenig verschnörkelter als vorher und det Nummernschild hatte etwas Farbe bekommen.
Ick fand det schön, aber meine Kollegen!
Wat die sich uffjeregt haben über die neuen Nummerschilder!
ey.... det jing jah jaah nich.
det jing denen jah nich um die Nummernschilder, sondern ...die waren nur unfähig, eene Veränderung in ihrem Leben zu ertragen.
Und det selbe passiert jetzt mit dem Twitter-Ding.
Bloß nicht wat Neuet ausprobieren.
Könnte ja verjiftet sein, wa?
Also ehrlich!
Oder habe ick da schon wieder etwas falsch verstanden?
Könnte ja sein... bin ja nur een blöder Hausmeister!

Suchtgefahr

H I E R klicken. Linktip vom Fiasco-Blog

Pachulke und der Umweltschutz

Ick setzt mich ja schon seit Jahren für den Umweltschutz ein.
Da det aber offensichtlich nicht jereicht hat, werde ich von nun an hier regelmäßg kleine Tips jeben, wie man wat tun kann, um seine persönliche Ökobilanz zu verbessern.
Passend zum Thema jiebt et uff der rechten Seite och noch eenen Amazon-Link zu dem Al Gore-Buch "Eine unbequeme Wahrheit".

Und hier der heutije Tip: eher für Eltern, bzw. deren Kinder.


"Wachsmalstifte
Die richtige Zusammensetzung macht’s.
Wachsmalstifte bestehen aus einer Mischung
von natürlichen und synthetischen Wachsen.
Sie sind damit viel umweltfreundlicher als
Filzstifte. Kleiner Tipp vom schlauen Igel:
Achte darauf, dass die Wachsmalstifte mit
Papier und nicht mit Plastik umhüllt sind."

(Quelle: [...und noch mehr Tips für Kids http://www.bund.net/lab/reddot2/pdf/oekologischer_schulanfang.pdf]

Dienstag, 13. März 2007

Pachulke ist völlig verunsichert

Da hab ich auf ein Bild auf eene andere Website verlinkt (http://www.thafaker.de/wp-content/uploads/2006/09/kommune2.jpg)
und der Betreiber dieser Website hat mich nun darum gebeten, nicht auf seine Website zu verlinken

Anonym Hat gesagt…

Wäre wahnsinnig umgänglich wenn Du _nicht_ auf meinen Webspace verlinken würdest wenn dort Bilder liegen die Du direkt verlinkst, kostet Bandbreite.

Nimm das Bild und uploade es bitte selbst. Danke

Jan.Profan


Det war mir jetzt neu! Bilder verlinken erschien mir bisher immer als der beste Weg, um nicht irjendwem seine Rechte - welche auch immer det wären - zu beeinträchtigen.
Nun will Jan.Profan nicht nur, dass ich nicht auf ihn verlinke, sondern, dass ich sein Bild nehme und et dann selber hochlade, wodurch ich mich ja im Nullkommanichts, der Verletzung des Urheberrechts strafbar machen würden.
Oder hab ick da jetzt was völlig falsch verstanden?

Spreeblick bringts wieder einmal auf den Punkt

Das Beste Web-2.0 Who-is-who, wo jiebt!

und H I E R jiebt et det Janze noch mal uff ernsthafft jetrimmt

Pachulke bei der Blogsprechstunde von politik-digital

Da hab ick det janze Chat-Interview mit Markus Beckedahl von Netzpolitik.org über die Hände still jehalten und dann am Ende wollte ick noch wat sajen, habs mir dann ander überlecht und dann is mir der Daumen auf die Enter-Taste jefallen.
Zack und schon war´s online bei politik-digital...sozusajen als Schlusswort. Bin ja jespannt, ob die det och mit ins Transcript nehmen.

Pachulke II : "Chatten setzt eene jrosse Disziplin voraus....man muss dem jegenüber zuhören können und die hände still halten...schnell hat man mal was falsches jesagt"

Montag, 12. März 2007

Annie bekommt einen Einblick in das deutsche Kulturleben der wilden sechziger Jahre

Annie hat auf MTV einen Werbespot für den Uschi Obermaier-Film gesehen und ist hin und weg.

"

The movie just came out this February here in Germany. It's about the life of Uschi Obermaier, a sex-symbol and “it” girl of the sixties counterculture movement in Germany. Apparently she had rock stars like Mick Jagger, Keith Richards, and Jimi Hendrix at her feet. This movie sounds awesome and I can’t wait to see it. The music video would probably never be allowed on cable in America though because there are drugs, boobs, a fleeting lesbian kiss, and sex. (That got your attention.) Now watch it and enjoy!
"

Der Film hatte diesen Februar gerade Premiere in Deutschland. Es geht um das Leben der Uschi Obermaier, ein Sex-Symbol und "das" girl der deutschen Gegenkulturbewegung der Sechziger Jahre. Augenscheinlich lagen ihr Rockstars wie Mick Jagger, Keith Richard und Jimi Hendrix zu Füßen. Der Filmsonud klingt großartig und ich kann es nicht abwarten, ihn mir anzusehen. Das Musikvideo wird vermutlich niemals auf Kabel in den USA erlaubt werden, da es darin Drogen, Brüste, einen flüchtigen lesbischen Kuss und Sex zu sehen gibt. (Das hat jetzt Eure Aufmerksamkeit erregt.) Schaut es Euch an und geniesst es.

Annie wundert sich über deutsch Universitätsarchtektur

"One of the most striking things about the university is the architecture. It was built during the sixties, and I’m pretty sure someone was dropping acid when the blueprints were drawn. I honestly don’t even know how to describe it; Devin accurately dubbed it “Dr. Seuss’s nightmare.” I’ll just post a few pictures and let you see for yourself, but I don’t think that even the pictures can do justice for the true absurdity of this place."


Eine der bemerkenswertesten Dinge, die sich über die Universität sagen lässt ist die Architektur. Das Gebäude wurde in den 60er Jahren errichtet und ich bin mir ziemlich sicher, das jemand Säure über die Entwurfsplanungen geschüttet hat, als diese angefertigt wurden. Ich weiss ehrlicherweise noch nicht einmal, wie ich es beschreiben soll. Devin hat es treffen als "Dr. Seuss´s Albtraum" übersetzt. Ich sende euch mal eben einige Bilder, damit Ihr Euch selber ein Bild davon machen könnt, aber ich glaube, dass auch die Bilder nicht die wirkliche Absurdität dieses Platzes bezeugen können.

Annie kommt in Deutschland an

Dienstag, 06. März 2007

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In Germany and Online, Finally

Well, here I am in Konstanz, Germany, and after an excruciating application process, I finally have internet in my dorm room. The connection is ridiculously slow, but after a week of sending rushed emails from internet cafes on the messed-up German keyboards (letters are in different places, plus they have some extra letters, like ä, ö, and ü), I’m just happy to have my laptop online.
"

In Deutschland und online,
schließlich bin ich hier in Konstanz (Deutschland) angekommen und nach einem unerträglichen Beantragungsprozeß, habe ich schließlich Internet in meinem Zinmmer. Die Verbindungsgeschwindigkeit ist lächerlich langsam, aber nach einer Woche gehetztem Versenden von email aus einem Internet-Cafe auf den mich doch sehr verwirrenden deutschen Tastaturen (die Buchstaben sind an anderen Plätzen, zudem haben die Deutschen einige Extrabuchstaben, wie ä, ö und ü), bin ich gerade glücklich mit meinen Laptop online sein zu können.

Annie kurz vor ihrem Deutschland-Aufenthalt - In einer Woche gehts nach Deutschland (post vom 23. Februar)

"In one week I'll be in Germany. Scary and exciting at the same time. Hopefully I will have more exciting things to blog about then."

In einer Woche werde ich in Deutschland sein. Ich bin ängstlich und zur gleichen Zeit aufgeregt. Erwartungsvoll, ob ich noch mehr aufregende Dinge darüber bloggen werde.

Neue Gastbloggerin auf Pachulkes Weblog

Ich habe an anderer Stelle schon von einem interessanten Webfundstück geschrieben.



Die 20jährige Collegestudentin Annie, die in ihrem Weblog über ihre gerade begonnene Studienzeit in Konstanz berichtet.
Ich habe sie gefragt, ob ich ihre Postings hier in meinem Weblog veröffentlichen darf und sie hat reagiert und es mir erlaubt.
Ich werde mal sehen, wie ich das mache. Am Besten wäre es, denke ich, wenn ich ihre Beiträge immer nur anteasere und zum Weiterlesen dann auf ihre Weblog verweise, damit Annie auch noch was davon hat.
(und wenn Ihr Euch jetzt darüber wundert, warum ich urplötzlich nicht mehr im Slang meiner Heimat spreche: Das kann ich meiner Gastbloggerin nun wirklich nicht antun. Sie will und kann Deutsch sprechen und lernen….naja…. und da wird die doch verrückt, wenn ich jetzt auch noch in einem Slang spreche, den sie nicht kennt. Ich lasse also ab sofort alle meine Texte von meinem Vater gegenlesen und nötigenfalls korrigieren, der des Deutschen etwas mächtiger ist als ich)

11. März- Franz auf dem Weg Nach China

Seit meinem letzten posting ist zwar kaum Zeit vergangen, aber ich hatte ein ereignisreiches Wochenende in Singapur. Außerdem wollte ich den Eindruck einer Kreuzfahrt (bei 30° Sonnenbaden, Pool usw.) zerstreuen.
Also Mittwoch auf Donnerstag ganz kurze Nacht weil ..... egal, Donnerstag auf Freitag die Nacht durch gearbeitet, Freitag auf Samstag sind wir Nachts in Singapur eingelaufen. Es ist also Samstag ganz früh. Wie müssen innerhalb Singapurs noch einmal den Liegeplatz wechseln. Sprich früh aufstehen, losmachen und kurze Zeit später wieder festmachen. Danach sofort an Land. Nach den üblichen Angelegenheiten (Burger King, Elektrogeschäfte, Internet) war Zeit für etwas Kultur. In Chinatown gibt es ein Museum, wo man sich die Lebensumstände der Chinesischen Immigranten im 19.Jh ansehen konnte. Die Lebensumstände waren wirklich Katastrophal. Den Platz den ich an Bord zu zweit habe (was wirklich nicht viel ist) hatten damals vier Menschen. Eine Küche für ein Haus und nur wenige Toiletten. Dann Opium, organisiertes Verbrechen, Glücksspiel, Prostitution.
Aber das Viertel hat sich gemacht. Was ich in einem ausgedehnten Spaziergang sehen konnte. Eine ruhige Gegend, mit Mehrfamilienhäusern, durchzogen von kleinen Parks. Abends bin ich dann wieder ins Zentrum, an den Singapur River gefahren. Dort habe ich mich mit Kollegen in einem Brauhaus getroffen. Selbstgebrautes Bier, leckere Pizzas, , einen tollen Ausblick auf den Singapur River und Rugby. Jedenfalls im Brauhaus konnte ich dann die “Six Nations“ -Begegnung „Irland – Schottland“ verfolgen, was das absolute Highlite des Abends war. Irland hatte Glücklicherweise auch gewonnen, wenn auch knapp. Keine fünf Minuten Fußweg vom Brauhaus entfernt war ein Club, den wir eigentlich in einer großen Gruppe besuchen wollten. Letztendlich waren wir zu zweit als wir ankamen, gegen 11Uhr war noch relativer Totentanz. Wir standen etwas unter Zeitdruck, weil wir spätestens um 2 Uhr auf dem Schiff sein mussten. Wir haben also unsere Freigetränke genossen und hatten einne wirklich gute Zeit. 1 Uhr wollten wir spätestens raus. 1 Uhr 15 steigen wir in ein Taxi. Der Fahrer erklärte uns, dass alles kein Problem sei. Alle anderen Taxifahrer fahren zu falschen Eingängen am Hafen aber er kennt den richtigen Weg. Nicht mehr ganz zurechnungsfähig haben wir seinen Reden geglaubt. Er hat uns auch an einem Punkt raus gelassen, wo ein Gate zu sein schien. Dahinter war sogar unser Hafen zu erkennen. Der Taxifahrer nimmt sich dreist 5 Sin$ Trinkgeld und haut viel zu schnell ab. Nun musste ich feststellen, dass das Gate geschlossen war. In einem nahe gelegenen Laden haben wir nach dem rechten Weg gefragt und rennen darauf los. 30 Minuten hatten wir noch. In die Richtung, in die wir geschickt wurden sind wir auf ein paar pausierende Polizisten getroffen. Noch mal nach gefragt, schicken sie uns wieder zurück. Der knappen Zeit bedenkend laufen wir los, als ob es kein Morgen gäbe. Total fertig waren wir auch zwei Minuten vor Ablauf unserer Frist an Bord um dort gesagt zu bekommen, dass es Sonntag um 9 Uhr los geht. Ich hätte den Kahn versenken können. Jedenfalls habe ich noch einen Ausbilder getroffen, mit dem habe ich mich noch eine Weile unterhalten, bevor ich ins Bett bin. Am nächsten Tag habe ich dann nach dem Auslaufen mit meinen ganzen Mitbringseln aus Singapur gespielt. Ein Bügeleisen, Computerzubehör, ein Rugbyjersey und einen Weitwinkel für meinen Fotoapparat. Morgen wartet nun wieder die Feile für ganze vier Wochen auch mich. Ich hoffe auf bedauern. :-D

LG

Franz

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