Samstag, 17. Februar 2007

Eins, zwei drei…

Ich komm ja eher selten dazu, ins Kino zu jehen und eenen Fernseher ha hick oh nich. (ja, kannste globen, och een Hausmeister muss nich allet hahm.)

Abba jetzt hah ick zwei Filme hintereinandah jesehen und….na ick kieke, staune, wundre mir.

Der eene ist een Klassika vom feinsten Regisseur wo et neben Hitchcock je jejeben haben tut.

Billy Wilder – Eins, zwei, drei.

Ey… unschlagbar: abjesehen von dem völlig überzeichneten und damit meines Erachtens och überschätzen Horst Buchholz, ist der Film keene Millisekunde langweilig, det jeht in einem fort….da kommt och keen VIVA-Wiejo nicht hinterher und wenn et noch so schnell jeschnitten ist.
Kann ick nur jedem empfehlen den Film noch mal anzukieken.
Macht Spaß! Ohne Abstriche.

NA und dann hah ick mir noch „Babel“ mit Brad Pitt und Cate Blanchett, anjesehen. Im Kino.
Na ick sitze da und seh so een paar Mufties, wo in ihre armseeljen Dörfern uff arabisch oder wat det für eene Sprache sein soll mit einander pallabern tun und denk mir im wahrsten Sinne des Wortes: ick bin im falschen Film:
Det jing mir dann so etwa 10 min. (wees man im Kino ja nicht so genau).
Hinter mir och noch so een Typ, der die janze Zeit laut quasselt. (Ey man! Kann der nicht zu Hause sein Testosteron über seine Iesche ausschütten, oder wat?)
Andraseits jing et dem Typen, scheints ähnlich wie mir…der Film hat ihn nicht jepackt..
Na und dann nimmt der Film so langsam Fahrt auf…. Ick merke, wie ick mir immer weniger uff den salbadernden Typen hinter mir, sondern imma mehr uff det Jeschehen uff die Leinwand konzentriere.
Ick will jetze hier nicht weiter auf die Handlung einjehen, weil.. ick will ja niemanden die Spannung nehmen und die – die Spannung meine ick - wird von Minute zu Minute heftiger, der Film schneller, lauter, näher, menschelnder, schicksaliger hoch zehn. Bis Du denkst et jeht überhaupt nicht mehr.
Ich sitze da und bin kurz davor aufzustehen, um zu schreien: „Ey – Schluß jetzt - ick will nicht, dass et noch schlimmer wird….ey!“
Man denkt, das kann doch alles nur in einem absoluten totalen Desaster enden.
Na ja… irjendwie kriecht der Film dann die Kurve…. Et jeht doch nicht alles murphymässig schief, was schief gehen könnte.
Sondern nur so ´n bischen.
Brad & Cate haben ja nich so eene bedeutende Hauptrolle letztlich.
Aber bei mir hinterlässt der Film – det klingt jetze vielleicht ein wenig pathetisch:
Den Glauben an das Gute im Menschen!
Ob det an Brad´s Iesche Angelina Jolie liegt, wo ja bekanntermassen so eene Jute is, dass Brad uff seine alten Tage (der sieht janz schön faltig aus in dem Film, ey) noch mal so richtig menschlich wird?
Fazit: Der Film ist absolut empfehlenswert!
Det Beste, was ick seit langem jesehen habe-.
Unbedingt reinjehen. Und danach zuhause „Ein, zwei, drei“ kieken, damit sich die Stimmung wieder ein wenig hebt.

Endlich och bei mir: tokjo Hotel

Das ist Web 2.0 - Eene Onlnie-Video-Diskussion über Tokyo-Hotel.
Ick liebe sie ...die Jugend....


einfach mal Tokyo Hotel bei Youtube eingeben: und rumzappen.

und H I E R jibet dann noch mehr erstklassige Musik, wie die von Tokjo Hotel

coole Mucke

Tha Boss Playas "Who´s Ya Boy"


Gwen Stefani "Wind It Up"

Landgang vorbei - Seemann Franz ist wieder auf See

bzw. auf der Elbe..

Moin,

Lang war der Urlaub. Aber das Lotterleben hat nun endlich ein Ende. Nach dem ich
im Winter auf der Frankfurt Express war, ein 25 Jahre altes Schiff, dass ca.
3.200 TEU (normale Container) laden kann, bin ich jetzt auf der Chicago Express.
Das ist das größte Schiff der Hapag Lloyd Flotte und gerade mal ein Jahr alt.
Sie kann bei nahe dreimal mehr Container laden. Ich komme mir hier vor, wie auf
einer anderen Welt. Der Maschinenraum ist beinahe Kalt. Die Luft riecht normal
und vor allem ist es unglaublich sauber. Nirgends findet man Schwerölflecken. In
der Bilge (unterste Ebene auf dem Schiff, in dem sich aus Leckagen tropfendes Öl
und Wasser sammelt) kann man quasi vom Boden essen.
Die Brücke besteht hauptsätzlich aus Computern und Monitoren, an denen man
sämtliche relevanten Informationen zusammentragen kann. Die Seekarte ist
vollkommen elektronisch und mit dem Radar gekoppelt.

Los ging meine Reise Dienstag Nachmittag mit dem ICE von Berlin nach Hamburg. In
der Hansestadt habe ich mit Kollegen in der Seemannsmission geschlafen um am
nächsten morgen mit einem Taxi zum Container Terminal Altenwerder zu fahren. Der
Taxifahrer hat das Fahrziel anfangs nicht verstanden also sind wir erstmal 30 Km
Richtung Hannover auf der Autobahn gefahren. Pünktlich angekommen sind wir
dennoch.
An Bord ging es sofort los mit einem Rundgang durch das Schiff. Anschließend
haben wir Wasser geschleppt. Auf diesem Schiff kann man das Wasser nicht mit dem
Kran zum Deck des Wasserstores hieven. Es wurde also eine Azubikette über drei
Decks gebildet.
Am nächsten Tag ging es los mit einer Sicherheitseinweisung, nach der wir mit
der Arbeit in der Ausbildungswerkstatt begonnen haben.
Aus Hamburg ausgelaufen sind wir nach dem Abendbrot. Die Elbe runter haben wir
dann alle abwechselnd gesteuert. Mein Versuch den Koloss durch das schmale
Fahrwasser zu steuern war ein Desaster. Ich bin anfangs sehr deutlich vom Kurs
abgekommen. Der Lotse hat aber sehr cool reagiert und mich bis zur zielsicher
manövriert. Fertig mit Steuern war ich 23:00 Uhr. Meine Arbeit am nächsten
Morgen begann 04:00 Uhr mit einer Brückenwache. Der Wachhabende Offizier war
deutscher. Von daher konnte ich viele Fragen stellen, die auch beantwortet
wurden. Was cool war, war die Ballasttanks des Schiffes umzupumpen. Aufgrund des
geringen Wasserstandes der Elbe durften wir 13 Meter Tiefgang nicht
unterschreiten. Wir haben über 200 Container in Hamburg stehen lassen. Wegen
dieser Problematik war das Schiff sehr instabil, was wir durch das umpumpen
ausgeglichen haben. Nach der langen Nacht habe ich noch zwei Stunden in der
Werkstatt gearbeitet und erfreue mich vieler freien Stunden. Heute Nachmittag
geht’s dann ab 04:00 Uhr weiter. Diese Nacht laufen wir noch in Rotterdam ein,
wo hoffentlich ein Landgang raus springt
Die Reise verspricht lehrreich zu werden und spaß zu machen.

Bis dahin, liebe Grüß

Franz

Freitag, 16. Februar 2007

Blogumentary

Sehr schön jemachtet Wiejo übers Bloggen. (1h 5min.)
Der Titel scheint in den USA dem Wort documentary entlehnt (Yuchee, Pachulke hat ein "elaboriertes" Wort benutzt)

3 Wiejos, die sich lohnen angeschaut zu werden

Der knallharte Western Folge I
http://www.youtube.com/watch?v=hdtoqbike3I


Also, wenn det Wiejo noch keenen Preis jewonnen hat, dann aber mal schnell.
Unglaublich, det ist eene Komposition, een Kunstwerk!
http://www.youtube.com/watch?v=PlV0GFSFOpM



http://www.youtube.com/watch?v=x9YTxff3pHU
Körpersprache - Verstehen leicht gemacht:

Donnerstag, 15. Februar 2007

Flugzeug-Wiejos

Da is doch wahrhaftig eene unglaublich spannende Sache an mir vorbei jejangen:
Flugpersonal-Videos.
Ey man! is det spannend.
von denen werden sie jeflogen.


ey... da jiebt et massig von....

Was wird wohl der nächste Hype sein?
Antiquitäten-Händler-Videos?

Schießübungen im Flugzeug

Vorspulen zum timecode 01:09.
Da können sich Ata und seine Hamburger Konsorten, beim Anflug auf ihre jeweiliges Ziel schon mal ein bischen einschiessen.

Second Life - Die Titanic bringt et uff´n Punkt, sahg ick mah

"Kaum ist mein Avatar, Priscilla Teatime, fertig erstellt und das Tutorial erfolgreich absolviert, tauche ich ein in die spannende Welt von Second Life. Schnell komme ich mit einem Francis Starstrider ins Gespräch, sein Avatar ist braungebrannt und muskelbepackt. Auch er ist Journalist: "Focus online hat mich beauftragt, ich soll für Markwort einen Artikel über Riesenbrüste bei Second Life schreiben. Kann ich mal sehen...?" Leider habe ich noch nicht genügend Linden-Dollars, um mir Riesenbrüste zu leisten, und so fliegt der Focus-Mensch traurig davon.

Das ist dann doch peinlich, und per Teleport springe ich zu den Totalversaut-Islands, wo ich in einer Bar Nick Coppola kennenlerne, einen muskelbepackten Sonnyboy. Schnell kommen wir ins Gespräch. "Ich schreibe einen virtualitätskritischen Aufsatz über Second Life, für Die Zeit, erzählt er, während er sich auszieht, "ich soll ausprobieren, wie der Sex hier ist. Also, wenn Du Lust hast...?" Doch das Herunterladen seines Adamskostüms dauert länger als erwartet, und so springe ich zur nächsten Insel, wo ich in einem Baumhaus ein braungebranntes Muskelpaket namens Quasimodo Tralala treffe. "Neon hat mich beauftragt, einen Bericht über Second Life zu schreiben", erzählt er, während im Hintergrund ein Autorenkollektiv der Bunten fröhliche Sex-Urständ' feiert. "Könnte ich jetzt Sex mit Dir haben? Ich muß darüber schreiben, wie langweilig das hier ist." Da schaltet sich Corbinian Dschugaschwili ein, ein sonnenbepackter Bräuniboy, der dem Gespräch schon längere Zeit folgt und der bereits seine Liebes-Montur angelegt hat."Ja, ich schreib' auch so Sachen für die taz, habe deswegen hier auch regelmäßig virtuellen Sex mit anderen Online-Redakteuren. Second Life ist ja die Zukunft, das hat mir letzte Woche jemand von Telepolis beim Sex erzählt. Das wollte mir ja die Dame von der Welt, die gestern bei der Orgie mit dabei war, partout nicht glauben!" Allmählich glaube ich es auch. Ich freue mich schon auf den nächsten Tag in Second Life und die vielen gutgebauten Journalisten, die dort recherchieren."

(Quelle: http://titanic-magazin.de/newsticker.html)

Det Simpsons-Intro mit echten Menschen



Scratsching oder wie det heissen tut: mit real Autos und so:



Musik für ein Appartment

Die Zukunft des Umgangs mit Computern

(habt ihr die korrekte Benutzung det Genietiefs im Titel bemerkt? / Ick lerne dazu!)

Mittwoch, 14. Februar 2007

Alice im Wunderland

Da hab ick mir gleih noch was vom Hamburg vers. Berlin-Blog abjeschaut (kann ick nur wärmsten empfehlen det Blog vom Sven):

"Pachulke ist...."?

Det hab ick mir doch gleih mal abjehschaut von Hamburg vers. Berlin-Blog

"Pachulke ist" in Google eingegeben und:

Pachulke ist der Glückliche. Alles andere ist Neidhammelei
Pachulke ist Sozialhilfeempfänger
Pachulke ist Unternehmer und besitzt eine USt-Identifikationsnummer.
Pachulke ist ein von H. Mann geprägter Typus des dummdreist-brutalen, nationalbornierten Deutschen
Pachulke ist wieder da
Pachulke ist nicht da
Pachulke ist ein sehr ungehobelter Mensch
Pachulke ist eine Figur
Pachulke ist Vermieter
Pachulke ist die maßgebliche Figur
Pachulke ist sorglos, vertraut darauf blind, daß die Büffel im Grunde sehr zutraulich sind

und dann hab ick noch nach "Merkel ist" gegoogelt:
Merkel ist tot
Merkel ist im Amt
Merkel ist First Lady
Merkel ist supersüß
Merkel ist gegen Türkei-Unterschriftenaktion
Merkel ist zu
Merkel ist eine schillernde Figur
Merkel ist ein Graus
Merkel ist das Gegenteil
Merkel ist Elefant
Merkel ist bissig
Merkel ist ein Riesen-Chan
Merkel ist die] Kaltmamsell der Atomwirtschaft!"
Merkel ist „guter Hoffnung“
Merkel ist schuld.
Merkel ist die personifizierte Desorientierung
Merkel ist geschieden
Merkel ist keine Domina
Merkel ist Kandidatin in einer Quizsendung
Merkel ist dagegen
Merkel ist echt das Letzte.
Merkel ist der Embryo
Merkel ist ein laues Lüftchen
Merkel ist Ägypten
Merkel ist der "Mensch des Jahres 2005"
Merkel ist eine gefürchtete Sexualstraftäterin,
Merkel ist komplett
Merkel ist Klug und Verschlagen
Merkel ist doch ein viel zu schönes Opfer
Merkel ist wieder da ...
Merkel ist eine Kriegskanzlerin
Merkel ist ein anderer Typ
Merkel ist 100 Tage
Merkel ist eine wie alle!
Merkel ist eine gemeinsame Verfassung
Merkel ist ein Beispiel
Merkel ist für alle ein Rotes Tuch, unbeliebter als Ratten im Keller
Merkel ist glücklich!
Merkel ist im Alter von 87 Jahren
Merkel ist ein Weltmeister-Kind
Merkel ist nicht gewünscht

Dienstag, 13. Februar 2007

Ihr Biere der Welt

Ick bin ja mehr so een Freund von Apfelschorle, oder eener Cola.
Abba da ick ja meine werten Hausmeisterkollegen kennen tue, soll ihnen dette hier nicht vorenthalten werden.
Det ist die Bloggosphäre!
Jedet Thema findet seinen Autor und wenn der Autor von det BiertrinkerBlog wiederum Glück hat, findet er och seinen oder seine Leser.
Und bei die viele Biertrinker uff die deutschsprachige Welt, gönn ick ihm dett.

Malle, Pille, Palle.

Darauf hat die Welt jewartet.
Det Malle-blog.

Bin ja echt jespannt, wohin uns det führt.
Hört sich abba Vielversprechend an, find ick.
(Zitat)


(2 Erwachsene, 1 Kind über 6 Jahre) vom 14.-28. August kostet der Spaß pro Strecke und Person 29,99 Euro zzgl. 108,72 Euro Steuern und Gebühren = 288,66 Euro. Kein schlechter Preis für Hauptsaison und drei Personen. (selber Zeitraum, gleiche Personenzahl: bei Condor 621,00 Euro, bei Air Berlin 473,00 Euro) Also kann man über 330 Euro sparen…das ist schon fast der Mietwagen für 2 Wochen…also, vergleichen lohnt sich.

GooogIe

Wir sind Police und wir sind zurück

Ick bin ja een Kind der 80er Jahre.
Na und wer war die wohl beste und einflussreichste Band der 80er?
The Police - keine Frage!


Wir sind die RAF und wir sind zurück
Eijentlich hab ick det jetze och nicht janz richtich formuliert, wa!.
Ick war ja eher ein Jugendlicher der 80er Jahre. Een Kind war ick der 70er Jahre.
Und die Sipzija waren zumind. in Westdeutschland und Berlin (west) jeprägt durch den sogenannten Deutschen Herbst. Und och hier kann man sajen, dass die wo da mitjemacht haben, wieder zurück sind. Als Thema in die Medien

Readers Edition im Jespräch

readers edition - da schmiert offenbar etwas ab, da fährt etwas jegen die Wand, da wird etwas in die Tonne jetreten, da fängt etwas an zu stinken, da bemühen sich janz viele darum, det Projekt zu retten.

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