Dienstag, 24. Juli 2007

SPON = Schreibe pietätlos ohne Nachzudenken

(noch mal zu dem "Spiegel"_Artikel zum Tod von Rüdiger D.)
Getötete deutsche Geisel: Zum Geldverdienen aufs Pulverfass - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Diese Passagen aus dem Artikel sind es, die mich so ankotzen!

"Selbst als er, es muss irgendwann im Jahr 2004 gewesen sein, im Internet von Arbeit im fernen Afghanistan las, sah der Mann mit der Glatze und dem Bäuchlein zuerst einmal eine Chance und nicht so sehr die Gefahr."


Was bitte hat die Glatze und der Bauch das Bäuchlein mit der Sache zu tun.
Wie bitte muss sich der 12jährige Sohn des Toten fühlen, wenn er das liest oder wenn seine Schulkameraden das lesen?
"Passt Dein Papa mit dem Bäuchlein überhaupt in einen Sarg?"


"Er willigte ein, statt in Deutschland nahe bei seiner Familie viele Tausend Kilometer entfernt zu arbeiten. Hier wollte ihn wenigstens jemand und zwar für gutes Geld."


Und die Familie? Die wollte ihn wohl auch nicht? Woher hat Herr Gebauer diese Informationen. Selbst wenn Herr Gebauer nicht meinte, dass die Familie es ist, die ihn nicht wollte, sondern die deutsche Wirtschaft.... das sind Spekulationen, die in einem Bericht nichts zu suchen haben und zudem abwertend klingen....wie gesagt: Ich finde es zum Kotzen!

"In Teterow in Mecklenburg-Vorpommern kennen die Leute den molligen Bauunternehmer noch gut, der nach der Wende von guten Aufträgen in den Osten gelockt worden war."


Aha, Herr Gebauer....ein Besserwessi ein molliger Bauunternehmer....ist das das Bild, was sie hier zeichnen wollen. Der typische Wessie, wie er kurz nach der Wende ´89 so gefürchtet war in den NBL? Hatte er vielleicht auch noch einen Zylinder auf und ist damit ihr Prototyp eines Kapitalisten aus realsozialistischer Sicht? Was bitte ist ihr Anliegen, das sie mit diesem Artikel verfolgen. Und wieder die Frage, was soll der 12jährige Sohn von seinem toten Vater ihrer Ansicht nach denken?

"Die Polizisten flüchteten sofort, als die Entführer kamen, die Entführer hatten es nach Meinung des Krisenstabs vermutlich genau auf den reichen Geschäftsmann Noorzai abgesehen. Rüdiger D. und sein Kollege B. waren für sie vermutlich nur nützliche Beigabe, am Anfang des Kidnappings zumindest. Vielleicht auch deshalb fackelten sie nicht lange, als der Deutsche bei dem Nachtmarsch plötzlich zusammen gebrochen war. Er war, das zumindest muss befürchtet werden, für sie einfach nichts wert."


Und so beschließen wir dann den Artikel mit dem Fazit, was sich wie ein roter Faden durch Gebauers Gedanken zu ziehen scheint:
Rüdiger D. der wohlstandssatte Versager-Wessie, war so wenig wert, dass selbst sein Tod erbärmlich war?
Was soll das?
Ich zumind. verstehe das nicht und bleibe dabei:
Ich finde es zum Kotzen!

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