Dienstag, 24. Juli 2007

Authentischer Hausmeister die II. "Mülltrennung - Schmerzthema Nr. 1"

und gleich noch einen hinterher:
Ick gloob ick zieh mich zurück...so jut wie der....det schaff ick nich.
Det is ja sowas von authentisch



Und es geht locker weiter, die nächste Eskalationsstufe ist erreicht: Die Müllkutscher der Stadtreiniger inspizieren jetzt die Mülltonnen vor der Entleerung. Und - wie hier

bereits beschrieben - da haben wir ein Problem: Einige Mieter nehmen den gelben Sack als preiswerte Müllbeutel, entsorgen dann alles schön gemischt (Brot, Metalldosen, Plastikmüll, Kleingeräte, Zeitungen, Briefe [wie dämlich!]) dort hinein und stopfen dann den prallen Sack quer in die Restmülltonne. Die Müllkutscher sehen das, ziehen den Sack raus und werfen ihn in den Vorgarten. Da liegt er dann und vermehrt sich langsam, da diverse Passanten meinen, etwas dazugeben zu müssen. Die Satdtreiniger haben meiner Meinaung nach richtig gehandelt, was aber mein Problem nicht schmälert, den njetzt liegt der Mist auf meinem Grundstück und natürlich ist der Müll von keinem Mieter - nein um Gotes Willen, hier trennen ja alle sehr penibel.

Die Stadtreiniger notieren das und können die zwangsweise kostenpflichtige Mehrauftellung von Entsorgungsbehältern veranlassen. Die erhöhte Rechnung geht an mich und ich muss sie auf alle Mieter umlegen. Wer schreit nun am lautesten auf? Genau alle Mieter und keiner hat was gewusst. Also habe ich ein nettes Schreiben mit Ankündigung der Erhöhung der Nebenkosten bei weiterem Fehlverhalten an alle Mieter geschickt. Diejenigen, die gleich persönliche Schreiben mit dem Paper in den Restmüll entsorg haben, bekommen gleich ein weiteres Schreiben, damit sie wissen, dass ich weiss, wer genau verantwortlich ist. Manchmal hilft ja ein wenig Druck und fehlende Anonymität...

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