Montag, 18. Juni 2007

Neuer Gastblogger auf Pachulkes Blog:

Vor vielen Jahren habe ich im Rahmen einer Recherche zum Thema „Strafvollzug“ Thomas Meyer-Falk kennengelernt (nicht persönlich).
Seit dem erhalte ich regelmäßig von Herrn Meyer-Falk einen Newsletter, den ich mit seiner Erlaubnis in einem eigens angelegten Weblog veröffentliche.
Das Weblog war ursprünglich geplant als Gemeinschaftsweblog verschiedener Gefängnisinsassen (unter anderem auch aus der JVA Tegel).
Aus verschiedenen Gründen hatte dieses Projekt damals keinen Erfolg. Unter anderem sind die bislang eingestellten Inhalte mittlerweile gelöscht (siehe HIER).
Erst heute kam mir die Idee, dass die Texte von Herrn Meyer-Falk auch im Pachulke-Weblog veröffentlicht werden können.
Dies werde ich, mit Pachulke Einverständnis ab sofort machen.
Herr Meyer-Falk sitzt seit 1996 im Gefängnis.
Verurteilt wurde er 1997 wegen eines Bankraubs mit Geiselnahme.
Sich selbst bezeichnet Herr Meyer Falk als Red-Skin / rash = red & anarchist skinhead. Er ist 36 Jahre alt.
Sein frühst möglicher Entlassungstermin wäre Ende des Jahres 2013.
Da sein Urteil aber eine Sicherheitsverwahrung beinhaltet, ist eine Entlassung zu diesem Zeitpunkt gefährdet.
(Mutmaßung von mir): Die Entscheidung des Gerichts Sicherheitsverwahrung zu verhängen ist u. U. mit folgenden Worten in Verbindung zu bringen:

ZITAT:

„ein wort zu der geiselnahme an dieser stelle: auch wenn es schlussendlich darum geht für eine bessere, eine freiere welt einzutreten, letztlich also eine gesellschaftsform die ohne gewalt auskommt, sehe ich keinen anlass das was ich getan habe zu bereuen, so schockierend das erlebnis für die geiseln in der bank auch war (physisch wurden sie nicht verletzt, aber die bedrohung mit schusswaffen über einige stunden hinweg, war unzweifelhaft ein psychischer schock). es ist nicht leicht die richtigen worte zu finden (zumal alles was ich schreibe erst über die zensur der gefängnisleitung geht); es geht weder um die marginalisierung der seelischen verletzungen der geiseln, noch um eine heroisierung dessen was ich getan habe. das ich nicht "bereue" warf mir schon 1997 das gericht vor, das mich verurteilte ... am ende bleibt vielleicht nur - schweigen!?“


HIER kann man sich über Herrn Meyer-Falk informieren.

Eine unabhängige, bzw. in Opposition zu Herrn Meyer-Falk stehende Quelle konnte ich leider bisher nicht ausfindig machen. Ich wäre für diesbezügliche Kommentare dankbar.

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