Samstag, 23. Dezember 2006

Gastblogger Franz mal wieder unterwegs nach Singapur

Mahlzeit,

eigentlich bin ich mal wieder mit voller Kraft nach Singapur unterwegs,
Uneigentlich treiben wir gerade bei einer Wellenhöhe von 5 Metern, die das
Schiff wie auch schon die letzten Tage mächtig ins Rollen (schwanken in quer
Richtung) bringen.
Mit Hong Kong als letzten Hafen des Reiches der Mitte, sind wir seit Mittwoch
früh wieder aus China raus. Die ganze Geschichte war dieses Mal sehr
ereignislos, bis auf die Kälte. Ich kann die genaue Grad Celsius Zahl nicht
nennen. Jedenfalls bin ich nur mit dicker Jacke rum gelaufen. Da dass einlaufen
auch meistens Nachts war, wurde das frostige Gefühl noch gestärkt. Ich habe
beschlossen in Deutschland vom Flugzeug direkt ins geheizte Auto und
anschließend in die warme Wohnung fahren und mich gaaanz laangsam zu
akklimatisieren.
Aber der Reihe nach:
Montag früh Beziehungsweise Sonntag spät sind wir in Nansha eingelaufen. Der
Hafen hat sich seit meinem letzten Besuch fast verdoppelt. Also ein risieges
betoniertes Areal, mit Container und einige Container Brücken sind dazu
gekommen. Qualitativ haben sie sich nicht sonderlich verbessert. Jedenfalls
haben sie die Laschings in der Nacht sehr Lautstark entfernt, was meine
Einstellung zu chinesischen Hafenarbeitern nicht gerade verbessert hat.
Nachts ging es dann weiter nach Sheckou. Die Azubi-Gruppe hat sich ja einstimmig
auf diesen Hafen gefreut. Wir wollten den Seamans Club besuchen und auch die
eine oder andere Uhr kaufen. Morgens sah die ganze Geschichte auch ganz gut aus.
Die chinesischen Händler, die an Bord gekommen sind, haben wir noch um ein paar
Dollar bereichert, den Müll haben wir an Land gegeben und zum Mittag haben wir
frei bekommen. ABER der chinesische Agent hat es verpasst die Landgangspässe
auszustellen. PECH. Wir sind also an Bord geblieben, haben in unserem Bord-Kino
den neuen Bond geschaut, der bis auf Anfang und Ende seinen Dollar nicht Wert
war, zu Abend gegessen, aus Sheckou ausgelaufen, angefangen Delta Force 2 mit
Chuck Norris (sehr zu empfehlen), an der Stelle, wo Chuck gerade einem Bösewicht
in die Fresse Roundhouse kickt in Hong Kong eingelaufen, den Film zu Ende
geschaut, Überlegt in die Stadt zu fahren, sich dagegen entschieden und schlafen
gegangen. Am Morgen ging es wie gesagt raus aufs offene, stürmische Meer.
Auf dem Weg nach China war es ja schon stürmisch. Dieses Mal haben wir aber
Neigung nach Steuerbord und Backbord von 15°. Wir sind hier erstmal mit laschen
und aufräumen beschäftigt.
Den Tisch auf meiner Kammer hat es auch schon entschärf, als gerade drei
Kollegen mit ihren Laptops dran saßen (ich lag auf meinem Bett und ein fünfter
Mensch lag im Bett über mir). Jeden falls der Tisch liegt auf einem an der Wand
angeschraubten Holzleiste. Die andere Seite wird von zwei mit Tisch und Boden
fest verbundenen Beinen gehalten. Der Tisch ist also mit drei Laptops und einer
offenen Flasche Bier von dieser Holzleiste gerutscht. Ein Laptop hat den Genuss
der Tiger (Biersorte aus Singapur) nicht überlebt. Wie ich hörte, scheint er
jetzt wieder zu funktionieren. Der Tisch liegt erstmal auf einigen Schubläden
und wird nach her fest verschraubt. (inzwischen ist es Abend und der Tisch ist
mit großen, langen Schrauben an die Wand geknallt)
Ansonsten ist die Klimaanlage fast fertig montiert. Ich habe die Tage noch ein
paar Rohrleitungen und ein Stromkabel mit verlegt (die Rohrleitungen sind
inzwischen auch verleg, lecken aber).
Morgen am späten Abend sind wir dann endlich wieder in Singapur. Dann möchte ich
mit einigen Kollegen in die Stadt feiern gehen. Sonntag geht es aber Mittags
nach Tanjong Pelepas. Der Kapitän hat deshalb beschlossen am 1.
Weihnachtsfeiertag und nicht am Heiligen Abend zu feiern. So haben wir auf einen
Montag (hoffentlich) frei, was auch seine Vorteile hat.
Von Weihnachtsstimmung kann man zwar nicht gerade sprechen, aber letzten Samstag
haben wir nicht nur unseren Unterrichtsraum vollkommen umgebaut sondern auch
drei Weihnachtsbäume aufgestellt. Im Großen und Ganzen ist die Beschmückung auch
gelungen. Sonntag gab es dann auch leckeren Glühwein, der wie ich mich vorher
erkundigt habe Alkoholfrei sein sollte. Im Nachhinein kommen mir an dieser
Aussage Zweifel, die mein Gewissen aber nur mäßig belasten.
Die Truge mit den Weihnachtsgeschenken haben wir auch schon entdeckt. Den Inhalt
haben wir aber noch nicht gefilzt, so bleibt die Überraschung erhalten.
Mir bleibt nur noch fröhliche und geruhsame Weihnachtstage, mit vielen tollen
Geschenken (die ja nur noch für 70% der Bundesbürger wichtig sind) zu wünschen.

Franz

Donnerstag, 21. Dezember 2006

John Lennons FBI-Akten veröffentlicht

Et hatte mich vor nunmehr über 25 Jahren doch schwer jetroffen, dass ausjerechnet John Lennon und nicht etwas Ringo Star oder Paul McCartney von so einem Spinner erschossen worden ist. Wobei ick damit nicht sajen möchte, dass et die beiden anderen hätte treffen sollen, aber .... ausjerechnet John?
H I E R kann man sich die FBI-Akten zu John Lennons "linksradikalem" Job neben seiner Musikerkerriere anschauen.

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