Das erklärt eener endlich mal wie det mit dem Google-Ranking funktioniert
HIER jeht et zu dem Artikel.
Und da ick nich so jut englisch kann hier die "GOOGLE"-Transläischon
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Und da ick nich so jut englisch kann hier die "GOOGLE"-Transläischon
Posted by Herman Pachulke an Freitag, Dezember 15, 2006 0 comments
Guten Morgen,
die letzten Tage waren recht ereignisreich. Am Sonntagabend sind wir ja vor
Singapur auf Reede gegangen. Nach dem wir den Anker haben fallen lassen, wurden
wir nach kurzer Körperpflege von einem kleinem Boot abgeholt und zu einem
kleinen Pier etwas außerhalb der City gebracht wurden. Das Boot fahren war Irre.
Wir sind mit einem Affenzahn an den dutzenden schiffen, die alle nach Singapur
wollen vorbei gesaust. Alles in dem Hintergrund der beleuchteten Metropole. Vom
Pier ging es mit einem Bus sind wir zu einer U-Bahn-Station, von wo wir ins
Zentrum gefahren sind. Jetzt ging erst einmal die Suche nach einer Unterkunft
los. Man hätte zwar um 3 Uhr ein Boot zum Schiff nehmen können. Ich gehörte
allerdings einer Gruppe an, die in Singapur übernachten wollte. Wir haben einige
Hotels der unteren Preisklasse abgeklappert und mit einigen mehr telefoniert.
Nirgends waren Zimmer frei. Schlussendlich haben wir zwei Zimmer in einer
kleinen Herberge gefunden. Die Herberge war ganz manierlich, mit großem
Vorgarten, in einem Fachwerkhaus, mit netten Zimmern und Badewanne.
Ursprünglich hatte ich geplant zu einem Festival zu fahren, was an diesem
Samstag in Sentosa (einer kleinen Singapur vor gelagerten Insel) stattfinden
sollte. Weil wir ziemlich spät dran waren haben wir uns dagegen entschieden. Ich
bin dann noch mit zwei Kollegen zum Clarque Quay gefahren. Das ist ein kleines
direkt am Singapur-River gelegenes Viertel mit einigen Clubs und vielen Bars.
Auf den ersten Blick haben wir nichts interessantes gefunden, so dass wir erst
einmal zu Hooters gefahren sind. Hooters ist amerikanischer Franchise, hat aber
mehr Restaurant Charakter als Beispielsweise McDonalds. Nach einem Pitcher Bier
für 40 Singapur $ (20€) sind wir in eine Tanzbar gegangen. In der Bar war ein
kleiner Raum, mit einem Tresen aus Eis und Eiskalt. Neugierig bezahlten wir
willig 25 $ pro Person. Nach dem wir rein gegangen waren, kam ein Barkeeper, der
uns jedem ein Glas mit Vodka einschenkte. Als der getrunken war und
feststellten, dass nicht mehr kommt sind wir etwas enttäuscht abgezogen. Leider
machten die anderen Bars auch schon zu. Wir haben dann sogar noch einen ziemlich
großen Club entdeckt. Allerdings mit einer riesigen Schlange davor, so dass wir
in die Herberge gefahren sind.
Der nächste Tag begann erst einmal mit einem ausgiebigen Bad. Danach sind wir zu
zweit (die anderen vier haben noch gepennt) losgefahren auf der Suche nach einem
geeigneten Frühstück. In einer Toastbar haben wir dass auch erhalten. Es gab
leckeren Kaffe, mit einem dicken Toast und zwei zwar warm aber dennoch fast
rohen Eiern.
Jetzt wollten wir zwei eigentlich ein Museum besuchen. Aber mein Kollege hatte
den Reiseführer im Taxi liegen lassen, weshalb wir erstmal ins Visitor Centre
gefahren sind. Hier haben wir ein paar nützliche Tipps erhalten.
Um 1 Uhr waren wir mit unseren Kollegen im Sim Lim Centre verabredet. Bis dahin
hatten wir noch etwas Zeit, die wir in einem Internetcafe verbracht haben. Na ja
es war dasselbe, wie das letzte Mal. Da kein Angestellter vor Ort war, haben
wir uns an die Münz-Computer gesetzt. Unglücklicherweise, hat mein Rechner nach
dem bezahlen nicht funktioniert. Ich wurde aber mit einer hübschen Latina
entschädigt, die sich neben mich gesetzt hat.
Im Sim Lim Centre habe ich mir eine kleine neue Digital Camera gekauft.
Nach Stundenlangen Irren durch das Labyrinth der Elektronikgeschäfte und einem
Mittagessen bei Burger King sind wir nun zu dritt in das Museum of Singapur
History gefahren, was unerwarteter Weise geschlossen hatte. Eigentlich war die
Ausstellung mehr abgebaut. Weiter ging es nun mehr zu unser zweiten Wahl, das
Museum of Asian Civilisations. In dem Museum gab es Ausstellungen zu Indien, dem
Orient, China und Indochina. Gastweise war hier auch eine kleine Gallery zur
Geschichte Singapurs. Im Museum waren viele sehr interessante Kunst und Kultur
Gegenstände ausgestellt. Die meisten aus Gold, sehr ziervoll verarbeitet.
Das Museum war am Singapur-River. Auf der anderen Uferseite hatten wir viele
Cafes und Restaurants, wo wir erst einmal pausieren wollten, gesichtet. Ganz am
Ende der Cafe-Meile haben wir dann auch was Passendes gefunden. Jetzt galt es
die Lage besprechen und unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Viel Zeit hatten
wir nicht mehr. Es gab die Entscheidung zwischen einem Park und little India.
Wir haben uns für letzteres Entschieden. Also rein ins Taxi und raus in little
india. Es war ungefähr so, als ob man vom Potsdamer Platz nach Neu Delhi fliegt.
Die Bauliche Struktur, wies gelinde gesagt einige Mängel auf, die Straßen waren
voll und für Singapur Verhältnisse dreckig. Fast ausschließlich männliche Inder
sind hier rum gelaufen. Der Verkehr hatte kaum noch eine Chance auf den
bevölkerten Straßen. Wir sind hier ins Mustafah gelaufen. Das ist ein riesiges
Kaufhaus, in dem man von Schmuck über Elektronik, Golfausrüstung bis hin zu
Nahrungsmitteln ALLES findet. Auch hier war es absolut überfüllt. Wir flüchteten
uns also wieder nach draußen. Ursprünglich wollten wir hier was essen. Aber das
Mittagessen lag noch schwer in den Mägen. Wir sind also einmal um den Block, am
Markt vorbei in ein Taxi und zurück zum Pier. Hier waren wir bis as Boot uns
zurück gebracht hat noch mit telefonieren beschäftigt.
Nach einem tollen Wochenende bin ich erschöpft ins Bett gefallen.
Unbarmherzig ging es Montag und Dienstag mit feilen weiter. Dienstag hatten wir
außerdem noch eine Übung mit unseren Rettungsbooten. Ich habe danach beschlossen
mir eine Rettungsinsel zu nehmen falls das Schiff sinkt. Nein, so schlimm war es
auch nicht. Aber etwas mehr Übung und Koordination könnten nicht schaden.
Mittwoch sind wir dann endlich in den Hafen eingelaufen. Endlich gab es
Abwechslung vom feilen. Wir waren am Nachmittag fest. Wir hatten ziemlich viele
Ausrüstungsgegenstände und Reserveteile, die an Land zum Überholen und an Bord
gingen. Wir haben auch Verpflegung erhalten. Pünktlich um 23:00 Uhr waren wir
mit dem Verladen fertig.
Heute 3:00 Morgens war das auslaufen. Aber gnädig wie unsere Ausbilder sind,
geht es heute erst nach dem Mittag los. Ich habe also endlich mal wieder
ausgeschlafen. Nach dem Aufwachen bin ich dann noch ein paar gemütliche Bahnen
im Pool geschwommen und habe beschlossen E-Mail zu schreiben.
In diesem entspannten Sinne
Liebe Grüße
Franz
Posted by Herman Pachulke an Donnerstag, Dezember 14, 2006 0 comments
Die "ZEIT" hat eene janz abjefahrene Recherche zu det Thema "Sex im Weltall" jemacht:
(Bildquelle: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/01/bildergalerie-sex-in-space?2)
Mach ick gleich wieder weg det Bild, wenn det jemanden stört, also bitte nich gleih verklagen, ok?
Posted by Herman Pachulke an Donnerstag, Dezember 14, 2006 0 comments
"Der den Turban planlos zügelt, um sich selbst zu überwinden" (übersetzt aus dem Chinesischen)
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