Samstag, 9. Dezember 2006

Weinchtszeit auf dem Schiff

Es ist fast schon wieder eine Woche her seit der letzten Mail.
Am Samstag hatten wir eine kleine Barbecue Party. Das Motto war „feiern bis der
Advent kommt“. Aber wenn man pünktlich zum Abendbrot (17:30 Uhr) anfängt sich
den Wanst mit Leckereien wie Spanferkel, allen Arten von Steaks, Würstchen und
garlic bread voll zustopfen und nebenbei von der gesamten Autorität der
Schiffsführung abgefühlt wird fällt dies schwer. Da ich ja nichts trinke habe
ich ein paar nette Bilder im Kopf gespeichert. Es wurde natürlich nicht nur
gezecht. Wir armen Azubis wurden auch zum Weihnachtslieder singen genötigt.
Einer unser Ausbilder hat sich als Dirigent versucht. Es hat etwas lächerlich
gewirkt. Wir hatten aber auch unsere Rache. Dank einer gewonnenen Wette, die ich
jetzt ungern beschreiben möchte, hat Kapitän mit besagtem Ausbilder gesungen. Es
war zumindest ein Versuch erkennbar. Obwohl striktes Filmverbot herrschte sind
nicht desto trotz nette Videos entstanden, die nur von Azubi Mund zu Azubi Ohr
weitergegeben werden.
Zurzeit heizen wir mit voller Kraft auf das gute alte Singapur zu. Langsam
fahren ist halt nicht so gut für unsere Hauptmaschine. Im enddefekt legen wir
das gesamte Wochenende vor Singapur auf Reede. Kurz gesagt: Samstagabend werden
wir mit einem Boot an Land gebracht und werden erst Montag früh wieder abgeholt
(zumindest ist die Planung so).
Sehr zu meinem Verdruss bin ich jetzt mit Feilen dran. Ich feile also Passungen.
Also zwei Werkstücke, die genau in einander passen müssen, so nach dem Schlüssel
Schloss Prinzip.
Das ist eine ziemlich beschissene Arbeit, weil man im 10tel Millimeterbereich
arbeitet.
Die Wochenberichte nehmen auch immer größeren Umfang an. Letztes Wochenende,
habe ich mich größtenteils mit unserem Notdiesel rum geschlagen. Das ist unsere
letzte Möglichkeit Strom zu erzeugen, um die wichtigsten Systeme, wie die
Funkanlage zu versorgen, falls die reguläre Stromversorgung zusammen bricht.
Diese Woche sollen wir einen Tankplan vom Schiff zeichnen. Es gibt über 100
Tanks auf diesem Schiff. Die meinten in den Doppelböden und in den Seiten. Dazu
sollen wir die jeweiligen Peilrohre (ein Rohr zum Boden des Tanks, an den man
den Füllstand mit einem Lot bestimmen kann) suchen und eineichnen. Da wir am
Wochenende wahrscheinlich, hoffentlich nicht an Bord sind, haben wir zwei Abende
dafür Zeit, an denen zu allem Überfluss auch noch die Zeit vorgestellt wird. Was
tut man nicht alles für ein Wochenende in SingapurJ.
Ich möchte mal kurz die Crew beschreiben:
Regelbesatzung: Nach dem Kapitän, 1. Offizier. 1 und 2. Ingenieur. Besteht die
Crew aus Philipinos (der 1. Offizier kommt aus Dänemark und der 1. Ing
ursprünglich aus Polen). Man kommt mit allen eigentlich ganz gut zurrecht.
Azubis: Zwei Ausbilder. Der eine hat ein Patent zum leitenden Ing. Der andere
ist Schiffsbetriebsmeister. Vor allem der Meister hat handwerklich richtig was
auf dem Kasten.
Insgesamt sind wir 15 Azubis auf dem Schiff. Wir haben zwei aus dem Ruhrpott,
einige aus Stralsund und Rügen, Kiel, Lübeck und Hamburg. Aus dem Großraum
Berlin sind wir zu dritt. Es gibt eigentlich keinen der sonderlich aus der Rolle
fährt. Natürlich gibt es Leute mit den man besser und welche mit denen man
weniger gut klar kommt. Abends teilt sich die Gruppe, wenn mal Freizeit ist.
Einige spielen übers Netzwerk Computer, schauen Filme oder vernichten zusammen
Bier. Das gute an dem großen Schiff, ist dass man sich auch sehr gut aus dem Weg
gehen kann, wenn man mal keine Lust auf Gesellschaft hat. Gute Plätze dafür sind
der Pool mitsamt Sauna und der Sportraum. Die Back, ganz vorne auf dem Schiff
ist zwar stärker frequentiert. Aber auch hier kann man seine Ruhe haben. Ähnlich
hält es sich mit dem Peildeck, also über der Brücke.

7. Dezember 06

Heute in aller frühe (in der Frühstückspause, wo ich mich immer für 30 Minuten
hin packe. Jedenfalls meinte ein Kollege, dass ein anderer Kollege vom 1.
Offizier gehört hat, dass wir heute einen schönen Sonnenaufgang haben. Unsanft
aus dem Schlaf gerissen bin ich zur Back getrottet. Als ich meine Kammer verließ
war es dunkel. Unten angekommen war es hell. Achso. Es hat geregnet!
Wie auch immer 20 Minuten Schlaf hatte ich dann doch noch J
Nach der Arbeit hatten wir unser Reisezwischengespräch. Das war ziemlich
unspektakulär. Wir sollten selber ein Feedback geben, statt eines zu erhalten.
Der Kapitän hatte einen kleinen Fragenkatalog mit Fragen wie zum Beispiel: Mit
wie viel Prozent wurden Deine Erwartungen an die Reise erfüllt und so weiter.
Mit dem Feilen geht es auch voran. Langsam fängt es an spaß zu haben, wenn man
mit kriegt, dass fortschritte erkennbar sind.
In den immer noch kurzen Nächten wird fleißig am Wochenbericht gearbeitet, der
ebenfalls fortschritte macht. Leider habe ich mir von einem Kollegen das Buch
„der Schwarm“ ausgeliehen. Ich verbringe jede freie Minute mit lesen, so dass es
schon mal später wird. Morgens folgt die Erkenntnis, dass man besser früher
schlafen sollte. Leider hält sich die Erkenntnis nicht bis zum Abend.

9. Dezember 06
Tja es ist schon wieder Samstag. Dank Buch und Wochenbericht habe ich diese Mail
immer noch nicht abgeschickt. Was ich aber gleich nachhole. Das Buch habe ich
Gestern gegen 12:00 durchgelesen. Zum Glück! Heute Abend geht’s es wieder nach
Singapur. Wir wollen uns in ein Bagpacker Hotel einmieten. Mal sehen was daraus
wird.
Also der Wochenbericht ruft.

Liebe Grüße und einen schönen zweiten Advent

Franz

PS
Dank unserer Gewerkschaft, haben wir quasi eine E-Mail flatrate. Große Anhänge
(Bilder ua.) kann man zwar Aufgrun der Serverkapazitäten nicht versenden, Aber
Buchstaben brauchen ja nicht viel KB......

Montag, 4. Dezember 2006

Sonntag, 3. Dezember 2006

Franz in der arabischen Welt

Vornewech een Linkhinweis zur Situtation der Frauen in Marokko. (Neue Zürcher Zeitung)
29. November 06 im roten Meer

Abend,

Wir haben gerade wieder einen kleinen Häfen-Marathon hinter uns gebracht.
Von Tanjong Pelapas sind wir in die arabische Welt gefahren. Diese ist
Landschaftlich vor allem von Wüste geprägt, die hier aus Stein, Geröll, Sand und
Felsbergen besteht.
Die Städte die wir gesehen haben, wirkten alle sehr arm und vor allem dreckig
(was auch durch die karge Landschaft verstärkt wird).
Viele Häuser haben eher wie Ruinen als wie Wohnstätten ausgesehen. Natürlich
sieht man hier hauptsächlich Männer und wenn überhaupt nur verschleierte Frauen.
Also, von Asien sind wir nach Aden im Jemen gefahren. Aden ist relativ
unspektakulär. Wir waren wegen des kurzen Aufenthalts auch nicht an Land. Die
Stadt hat man nur aus der ferne gesehen. Was aber beeindruckend war, sind die
Felsberge, die das Meer einrahmen.
Von Aden sind wir nach Jeddah, was ein wirklicher Dreckshafen ist, gefahren.
Saudi Arabien nimmt es ja bekanntlich mit dem muslimischen Glauben etwas
ernster. Deshalb gilt auch für Seeleute: kein Alkohol und keine Frauen. Da ich
ja an Bord nicht trinke hat mich letzteres umso härter getroffen, da die Saudis
den Begriff Pornografie weiter fassen als wir Deutsche. Letzten Endes habe ich
sogar die Fotos meiner lieben Mutter und Schwester im Zollstore versiegeln
müssen. Aber ich habe es überstanden. Von Jeddah ging es schnell weiter nach
Aqbaba in Jordanien.
Wir waren fast wieder nach Zeitplan gegen 14.00 Uhr beim Lotsen. Schlussendlich
eingelaufen sind wir aber erst 17.00 Uhr. Was die Verzögerung verursacht hat, war für
uns nicht einzusehen. Das Festmachen war auch etwas abenteuerlich, da die Pier
mit unser Achterkante abgeschlossen hat.
Nach dem Abendessen, stand ein Ausflug in die Wüste an. Leider war es schon dunkel,
so dass man nicht allzu viel gesehen hat und auch keine Fotos machen konnte.
Nichts desto trotz war die Landschaft atemberaubend. Wir sind in ein kleines
Camp gefahren, von dem wir mit Jeeps in die Wüste rein gefahren sind. Mit Wüste
ist keine Sand Wüste gemeint, sondern eher Felsformationen, die von Geröll und
Sandfeldern umschlossen sind. Wir sind dann auch mal einen Felsen auf eine Düne
hoch gelaufen, was extrem anstrengend war. Der Sand ist sehr weich und die Düne
war Steil und Hoch. Aufgrund der Dunkelheit blieb einem die Aussicht erspart,
schön war es dennoch. Zurück im Camp gab es noch arabisches Essen, was
gewöhnungsbedürftig aber lecker ist.
Ich habe mir ja vorgenommen, an Bord kein Alkohol zu trinken. Da wir ja nicht
auf dem Schiff waren, habe ich mich auf das erste Bier seit Wochen gefreut. Aber
10 Dollar waren mir für eine Dose Bier wirklich zu viel und so blieb ich bei
exzellenten arabischen Kaffee und Tee.
Eigentlich sollte es noch weiter ans tote Meer gehen. Wir wären dann gegen 6:00
Uhr erst wieder an Bord gewesen. Da uns das zu knapp war (eigentlich sollten wir
6:00 auslaufen) sind wir gleich zurück zum Schiff. Wirklich ausgelaufen sind wir
16:00 Uhr. Ärgerlich. Das hat natürlich auch unseren Fahrplan wieder
durcheinander gebracht. Aber das soll nicht meine Sorge sein.
Am nächsten Tag (heute) sind wir in Sokhna angekommen. Der Hafen liegt am Ende
des roten Meeres, nahe des Suez-Kanals und wurde erst vor wenigen Jahren aus dem
Boden gestampft. Vom Schiff sah die Stadt eher uninteressant aus. Viele
Wohnhäuser und etwas Petrochemie. Glücklicherweise fährt man von hier nur eine
Stunde nach Cairo. Also sind wir in einen Bus (der eine Stunde Verspätung hatte)
eingestiegen und Richtung Cairo gefahren. Die Sicherheitskontrolle am Terminal
geschah in einer Strenge, die man eher vom Fliegen kennt.
Nach der Kontrolle sind wir 15 Minuten durch die Wüste gefahren, bis wir zu
einer Mauer mit Tor gekommen sind. Wie sich heraus stellte war es die
Hafengrenze. Über eine Maut pflichtige Schnellstraße ging es dann rasch in die
Stadt. Cairo präsentierte sich vom aussehen her wie eine Nachkriegsstadt. Die
Häuser sind fast alle nur halbfertig gebaut, beziehungsweise schon wieder halb
auseinander gefallen. Man hat auch einige Wellblechhäuser gesehen. An einer Nil-
Brücke haben wir angehalten, durch die Dunsthaube der Stadt und zwischen zwei
Häusern hat man einen riesigen dreieckigen Schatten gesehen. Zu diesem sind wir
auch gefahren, nachdem sich unser Bus zwischen Eseln, Pferden, Ziegen und
anderen Verkehrsteilnehmern geschlängelt hat. Vor den Pyramiden haben wir dann
das Fahrzeug gewechselt. Auf Wüstenschiffen (beziehungsweise für die, die
mochten Pferde) sind wir zu den Pyramiden gesegelt. Es waren wenige andere
Touristen da. Die Jahrtausende alten Pyramiden, mit dem modernen Cairo im
Hintergrund ist ein irrer Anblick. Die Muazins, die pünktlich zum Gebet gerufen
haben und die wir von außerhalb nur als ein gewaltiges die ganze Stadt
umfassendes Gemurmel gehört haben, waren eindrucksvoll.
Nun sollte es in ein Restaurant mit Bauchtänzern gehen. Leider hat uns auch hier
der Fahrplan wieder einen strich durch die Rechnung gemacht. Hungrig sind wir
also mit diesen tollen Bildern im Kopf zurück gefahren.
Der Koch, der uns ja ausgeplant hatte, konnte leider nur ein karges, kaltes Mahl
zusammenstellen, bevor ich auf der Brücke aus dem Hafen gesteuert habe.
Was mich noch erstaunt hat, waren die niedrigen Temperaturen. Nachts in Aqaba
habe ich mit Pullover und Jacke gefroren. In Ägypten war es auch Tags über nicht
sonderlich warm. Ich mache mir ernsthafte Gedanken, wie ich die winterlichen
Temperaturen in Deutschland überstehen soll.
Jetzt jedenfalls geht es zurück ins zu warme Singapur, von wo sich dann die
Route wiederholt.

Die Wochen auf dem Schiff vergehen im Bord Alltag recht schnell. Früh aufstehen,
lange arbeiten und bis zum Schlafen noch etwas Sport treiben, Film schauen,
Computer spielen und natürlich auch ganz viel lesen.
Ich hatte letzte Woche Maschinenwache, was sehr interessant war. Ich konnte zum
Ende der Woche dann auch viele Aufgaben ohne den Duty Oiler erledigen. Wie zum
Beispiel die Antriebswelleschmieren, Wassertanksauffüllen, Tankstände peilen,
Turbolader wachen und und und. Diese Woche bin ich damit beschäftig, eine
Klimaanlage für unsere Werkstatt zu installieren. Was eigentlich ganz cool ist,
weil ich mit meiner Gruppe viele Sachen bauen kann. So haben wir einen Tisch
und eine Wanne angefertigt. Gerade schaffen wir die Rohrleitungen für den
Abfluss. Leider haben wir wenige Freiheiten bei dem Projekt und unsere Ausbilder
reden uns rein, wo sie können, was nervig und anstrengend ist.
Ab nächster Woche bin ich dann in der Werksatt um Passungen zu feilen. Nach den
Wochen, in denen man im tatsächlichen Bordbetrieb gearbeitet hat, wird dass ein
ganz schöner Rückschritt. Aber Metallbearbeitung gehört halt zum
Ausbildungsprogramm.

Die nächsten Tage werden insofern anstrengend, als dass wir die Uhr jetzt
Nachts öfter eine Stunde nach vorne stellen müssen. Die sechs Stunden
Zeitunterschied, die uns auf der Reise ins rote Meer so schön lang Nächte
beschert haben, fordern jetzt ihren Tribut. Was Trost spendet ist der Gedanke,
dass wir die Tour mit Uhren zurück stellen noch einmal fahren.

Soweit die Neuigkeiten
Ich wünsche euch alles gute

Franz

Datenschutzerklärung

(Formulierung in Anlehnung der Vorlage des "Lawblogs") Das sollten Sie wissen Das Weblog von Hausmeister Pachlke nimmt den den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst und ich der Betreieber halte mich an die Regeln der Datenschutzgesetze. In der nachfolgenden Erklärung finden Sie einen Überblick darüber, welche Art von Daten zu welchem Zweck erhoben werden können und in welchem Umfang diese Daten Dritten zugänglich gemacht werden könnten. Datenverarbeitung In den unvermeidlichen Serverstatistiken werden automatisch solche Daten gespeichert, die Ihr Browser übermittelt. Dies sind: * Browsertyp/ -version * verwendetes Betriebssystem * Referrer URL (die zuvor besuchte Seite) * Hostname des zugreifenden Rechners (IP Adresse) * Uhrzeit der Serveranfrage. Diese Daten sind in der Regel nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen Cookies Ich verwende keine Cookies. Kommentare, Emails Informationen, die Sie auf meinem Blog eingeben oder mir in sonstiger Weise übermitteln werden, errfasse ich auch. Das betrifft etwa Kommentare, Namen, Email-Adressen und ULRs, die Sie in die entsprechenden Kommentarfelder eintragen. Diese Angaben geschehen freiwillig und werden in keiner Weise überprüft, die Verwendung von Pseudonymen etc. ist möglich. Ich weise darauf hin, dass Name, angegebene Webseite und Kommentare für jeden Benutzer der Seite einzusehen sind. Daten werden auch erfasst und gespeichert, wenn Sie Emails an uns senden. Auskunftsrecht Wir würden Ihnen gern Auskunft über die bei uns gespeicherten persönlichen Daten geben. Wir wissen allerdings nicht mehr, als Sie auch. Dieses wenige Wissen teilen wir im Rahmen der gesetzlichen Auskunftsansprüche allerdings gern nochmals mit Ihnen. Wenn Sie weitere Fragen zur Behandlung Ihrer Daten haben, dann senden Sie einfach eine Mail an unsere Adresse - die finden Sie im Impressum.
 
Livecommunity powered by six groups

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.