Samstag, 11. November 2006

Gastblogger Franz mit neuen Nachrichten (von seinem Ausbildungsschiff)


10. November 06
Das Auslaufen in Hong Kong war lustig. Ich hatte gerade zehn minuten geschlafen, da wurde ich auch schon wieder geweckt. Um 22 Uhr stand noch einmal eine Schiffsdurchsuchung statt, die Ergebnislos blieb.
Ich kenne jetzt an Deck wenigstens einige Stellen, wo ich mich verstecken würde, wenn ich mal Lust habe blinder Passagier zu spielen und wo niemand nachsieht. Mitternacht war ich wieder im Bett.



Donnerstag habe ich den ganzen Tag versucht Teile vom Turbolader


Definitionen von Turbolader im Web:

* Ein Turbolader oder auch Abgasturbolader (ATL), umgangssprachl. Turbo, dient zur Leistungssteigerung von Benzin- und Dieselmotoren durch Erhöhung des Luftmengen- und Kraftstoffdurchsatzes pro Arbeitstakt. Als Erfinder gilt der Schweizer Dr. A. Büchi, der im Jahre 1905 ein Patent über die Gleichdruck- oder Stauaufladung anmeldete.
de.wikipedia.org/wiki/Turbolader


Anmerkung von Herman Pachulke
>
(verdammt riesig und schwer)mit Kran und Kettenzügen zu laschen.

Definitionen von laschen im Web:

* Festzurren beweglicher Gegenstände und Ladungen an Bord, so dass es zu keinen Gefährdungen auch bei schwerer See kommen kann.
www.harren-partner.de/index.php

Anmerkung von Herman Pachulke
>

Die müssen Millimeter genau auf einer Vorrichtung platziert werden, damit man von unten Schrauben zur Sicherung einschrauben kann. Alle haben wir nicht rein bekommen. Nach acht Stunden haben wir einen Spanngurt zum laschen genommen :-D .
Heute war der Horror. Vormittags haben wir Reste von Holzkisten (Müll) und alte Waschmaschinen (Müll) mit dem Kran eingestort. Ich glaube, dass Kran fahren eine der besten Aufgaben ist, die man hier kriegen kann. Nach Singapur in Tanjong Pelapas (Malaysia)ziehen wir eine Laufbuchse.


Definitionen von Laufbuchse im Web:

* Motorblöcke werden durch Aluminium- oder Eisenguss hergestellt. Der Kolben läuft aber nicht immer direkt im Motorblockmaterial, weil das Material der Zylinderinnenfläche höhere tribologische Ansprüche erfüllen muss. Deshalb wird eine Zylinderlaufbuchse eingebaut (genauer: eingeschrumpft). Die innere Oberfläche dieser Laufbuchse aus Grauguss wird nach dem Einbau nachgebohrt und durch Honen feinstbearbeitet. ...
de.wikipedia.org/wiki/Laufbuchse

Anmerkung von Herman Pachulke
>

Die Ersatzlaufbuche musste heute gereinigt werden. Ich war einer der zwei Glücklichen. Mit Sicherheitsgurt und Reinigungsmittel sind wir rumgeturnt um dieses Ding zu reinigen. Die Laufbuchse ist ganz oben im Maschinenraum gelascht. Also da wo es am wärmsten und die Luft am schlechtesten ist. Ich wäre da beinahe umgeklappt. Nach der Arbeit habe ich erst einmal gepennt.
Ist es normal, wenn man bei 50°C friert und Gänsehaut hat?
Jetzt wie auch immer geht’s mir besser. Ab Morgen kommt wieder eine extrem stressige Zeit. Am Abend sollen wir in Singapur einlaufen. Da sind einige Arbeiten, die auch richtig mies sind, geplant. Von Singapur ist es nicht weit bis Tanjong Pelapas, wo wir ja 30h auf Reede liegen um die Laufbuchse zu ziehen. Neben bei, sind auch noch andere tolle Arbeiten beabsichtigt. Danach sind wir zum Glück erst einmal eine Woche auf See, wo man ein bisl Zeit zum Entspannen hat.

In diesem Sinne

Liebe Grüße

Franz

Freitag, 10. November 2006

Gastblogger bei Pachulke

Ab sofort jiebt et bei mir in unregelmäßijen Abständen einen Gastblogger.
Der Franz, hat jerade sein Abitur jemacht und hat sich in den Kopf jesetzt Kapitän werden zu wollen.



Find ick super.
Nu ist er schon auf den Weltmeeren unterwegs und schreibt mir aus den exotischsten Orten eMails.




Na und da hab ick ihn jefragt, ob er nicht Lust hat, seine Reiseaufzeichnungen hier bei mir zu veröffentlichen.
Will er...
und hier sind sie:

Franz schreibt:

Hallo,

Ich wollte mich auch einmal melden, erst einmal entschuldigt bitte, dass ich mich erst jetzt melde.
Ich habe meinen Flug nach Singapur ueber Frankfurt am Main ganz gut überstanden.
Singapur Airlines, hat einem die Flugzeit echt erträglich gemacht.
Wir waren am Dienstag gegen 20:00 Ortszeit in Singapur in unserem YMCA Hostel und haben uns erstmal auf der Dachterrasse im Pool entspannt. In Singapur sind zurzeit sehr angenehme 25°.
Abends sind wir einmal um den Block gewandert und früh ins Bett.
Der nächste Tag war erfüllt von massenhaft Technik-Geschäften (ich habe mir eine
USB-Maus gekauft), langen Märschen durch den warmen Regen und lockeren
Taxifahrten.
Am Donnerstag wurden wir am Nachmittag abgeholt und zur guten,
alten Frankfurt Express gefahren.
Nach dem Anmustern und Kammer beziehen haben wir noch Vorräte eingestort.
Damit begann mein Alltag an Bord. Zurzeit ist die Arbeit noch sehr unorganisiert eingeteilt. Ich hoffe, dass wird sich bessern.
Sonntag hatten wir „frei“ (wir sollten bloß an einem Aufsatz arbeiten), was ich
sehr genossen habe. Mal einen Tag wenig tun, tut ganz Gut.

Heute Montag sollte es dann richtig losgehen. Wie aber schon erwähnt, sind
unsere Ausbilder mit unserer Organisation noch nicht ganz fertig. Jedenfalls
sieht mein Arbeitsalltag so aus:
6:00 aufstehen,
7:30 Frühstück,
10:00 20 min Pause,
11:30 Mittag,
15:30 20 min Pause und
17:30 Feierabend und Abendbrot.

Dazu kommen dann noch die Ein und Auslaufen Sachen.
Heute gegen 2:00 sollen wir aus (ich weiß gar nicht wie dieser Hafen heißt)
irgendwo in China auslaufen. Es ist ein ganz schöner Dreckshafen, scheinbar
mitten in der Pampa. Der Smog verhindert (wahrscheinlicher) Gott sei Dank, dass
man mehr von der Umgebung sieht. Das Wasser jedenfalls ist eine Brühe.
Morgen geht es dann weiter nach Sheku (ich habe das wahrscheinlich falsch
geschrieben) und Uebermorgen sind wir dann in Hong Kong, wo ich hoffentlich
Landgang habe.

Mir geht es ganz gut. Ach ja, ich hab eine Einzelkabine mit Meerblick (wir sind
15, jeweils in Doppelkabinen …) was ganz gut ist.

Das soll’s erst einmal gewesen sein.


Nachtrag 7. November 2006
Ich kam heute nicht dazu die Mail abzuschicken, also beschreibe ich an diesem
Abend noch die Ereignisse der vergangenen zwei Tage. Als erstes, China ist ein
sehr seltsames Land, dass ich nicht sehr mag. Die Chinesen sieht man öfter rum sitzen oder gymnastische Uebungen ausueben.
Wie auch immer.
Nachts gegen zwei sind wir aus (ja, ich kenne den Namen des
Hafens jetzt) Nansha ausgelaufen.
Schon mittags sind wir wieder eingelaufen, diesmal in Shekou. Nach Feierabend sind wir in die Stadt gefahren.
Also aus dem Hafen raus, haben uns zwei Damen etwas genervt. Sie wollten, dass wir in einen kleinen Bus einsteigen (wir waren zu sechst unterwegs), was uns erstens sehr
unheimlich vornahm, was wir zweitens aber auch getan haben.
Der Fahrer hat uns in die Stadt zu einem WAL Mart, mit angeschlossenem großen Shopping Center gefahren.
Na ja wir sind da ganz schnell durch. Was nervend war, dass uns der
Fahrer gefolgt ist.
Er hätte und sogar US Dollar getauscht. Er hat uns dann noch
zum Nacht Markt gebracht.
Wir stiegen in einem kleinen Laden aus, wo uns die Damen vom Hafen wieder empfangen haben. Wir sind also in den Laden rein und haben uns ein paar DVD’s und eine Uhr gekauft.
Wir wurden dann in ein Hinterzimmer gefuehrt und genötigt Bier zu kaufen.
ICH HABE NICHTS GETRUNKEN.
Es kamen dann auch noch ein paar leichte Mädchen ins Hinterzimmer.
Wir haben aber bestimmt nach dem Bus verlangt, der uns dann auch irgendwann zurück zum Hafen gebracht hat. Wir waren alle heilfroh, wieder auf dem Schiff zu sein.
Morgen um sechs laufen wir aus. Gegen acht sollen wir in Hong Kong sein.

8. November 2006
Ich habe es bisher immer noch nicht geschafft, meine Mail abzuschicken. Heute
nach dem Frühstück sind wir aus Sheckou ausgelaufen. Ich war an den Winden. Kurz
vor dem Mittagessen sind wir dann auch schon in Hong Kong eingelaufen. Wir haben
dann für den Rest des Tages frei gekriegt und waren in Hong Kong. Singapur war
Asien für Beginner, Sheckou ist schon für die Fortgeschrittenen und Hong Kong
ist irgendwo dazwischen.
Wir waren im Hard Rock Cafe und vor allem auf dem Nachtmarkt. Meine Ausbeute
eine Okley Brille und einen sehr coolen Flachmann für 11 E’s. Gegen 12 ist
auslaufen. Ich glaube ich werde vorher noch versuchen 1-2 h Schlaf zu kriegen.
Vorher werde ich aber noch diese Mail los senden. In diesem Sinne

Euer Franz

Wozu den noch Fernsehn?

Et jiebt doch det Internet

V i d e o 3 0 0 0
Filmemacher: J ö r g E d e l m a n n, J ö r n G r o ß h a n s, J o c h e n H a u s s e c k e r, S i m o n S c h l e i d t, M a r c S c h l e i s s von der Hochschule der Medien Stuttgart, Deutschland


T y g e r von G u i l h e r m e M a r c o n d e s, Brasilien


E l e p h a n t s D r e a m
Filmemacher: O r a n g e O p e n M o v i e P r o j e k t S t u d i o, Amsterdam, Niederlande.

Hausmeister Schorfinsknie auf Pirsch - eine interaktive Jeschichte

TEIL I


Make your own Razz!

Ja meine Lieben,
Wat soll er nun machen?

Soll er a)
zerbröselte Flaschenscherben rund um die Fahrradständer wo für die Schüler reserviert sind verstreuen?

Soll er b)
Die Polizei anrufen und die bitten, eene Fahradkontrolle kurz vor dem Eingang der Schule zu machen

Oder soll er c)
jah nüschts machen sich kurz mal unter der Achsel kratzen und wieda zurück in ihm seine HausmeisterWerkstatt jehen?
schreibt et mir in den Kommentar und et jeht so weiter, wie det ihr Euch wünscht.

Soso....
Ihr wollt also das Hausmeister Schorfinsknie bei die Polizei aurufen tut.
Ok....dann klickt mal auf "Play"




Make your own Razz!



Ja, meine Lieben, was war denn da gestern. Hat Hausmeister Schorfinsknie a) den vermeintlichen Terroristen überwältigt, in einen orangefarbenen Overal gesteckt und ihm einen Sack über den Kopf gestülpt,
oder

wollen sie lieber b), dass der vermeintliche Terrorist Hausmeister Schorfinsknie überwältigt, ihn in den Kofferraum seines Autos steckt und davon fährt,
oder

wollen sie c) dass Hausmeister Schorfinsknie erkennt, dass es sich bei dem vermeintlichen Terroristen um einen alten Schulfreund handelt, mit dem er gemeinsam in die nächste Eckkneipe geht mit Namen „Bei Axel und Jessica“

Donnerstag, 9. November 2006

Wahlfälschung bei die letzten beiden Präsiwahlen in die USA?

Mein Englisch ist ja manchmal fast besser als mein Deutsch, wie dem einen oda der anderen mitterweile bereits aufgefallen sein sollte.
Dennoch: Sobald eener von Euch det Wiejo hier in deutscher Fassung entdeckt hat....bitte sagt mir Bescheid. Dann tausche ick die Version jegen die deutsche Version aus.
Ey...80% der abjejebenen Stimmen in die USA werden von Computern jezählt...
Und keener weess wie....

Richtig sprechen will jelernt sein

Der een oder die andere unter Euch hat vielleischt een Problem mit meine zujejebnermaßen Sprachschwierigkeit, wo sich in eener jewissen Holprichkeit im Ausdruck ausdrücken tun.
Aber wenn schon der zumind. im Moment noch schmächtigste Mann der Welt, nicht weiss wo vorn und hinten in so eenem Satz ist, kann man mir det nachsehen finde ick. (und ick lerne ja och dazu)

"Er und ich sind dauernd beim Einschätzen, und ich bin beim Einschätzen, und außerdem auch die ganze Zeit alleine, darüber, haben wir die rechten Leute am rechten Ort oder haben wir - haben die richtige Strategie? Wie Sie wissen, ändern wir dauernd die Taktik, und das erfordert dauerndes Einschätzen." Welchem flugs das Gegenteil folgte: "Ich glaube, dass es ein schlechtes Signal an unsere Truppen sendet, wenn sie denken, dass der Oberkommandierende dauernd die Taktik ändert."
(George W. Bush; President of the USA)
(Zitat: spiegel.de)

und hier noch een janz spezielle Rede von Georgy Baby Bush:
Titel. Shit happens

Wozu braucht man eijentlich eenen Photoapparat?

Mittwoch, 8. November 2006

Banner-Test

My status

Get Skype and call me for free.

Dienstag, 7. November 2006

Googlebanking

update: (08.11.2006 / 11:58 Uhr)
Die Veröffentlichungszeiten der Postings sind mittelamerikanischer Zeit.
Wollt ick nur mal sajen, weil: Um 3:00 Uhr in der Frühe (Uhrzeit dieses Postings) bin ick höchstens mal Sylvester noch nicht in der Koje!



Jestann Abend war ick auf eene Veranstaltung in Mitte.
Titel:
„Jeder bekommt ein Angebot nach Maß – Wie viel Mehrwert bringt der Trend zur Personalisierung von Diensten den Menschen?“



(Film von Bas Bergervoet)

Det is jetzt ech een Ding, vor nicht janz zwei Monaten hab ick, wenn ick - Glück hatte (oder Pech...janz wie mans nimmt) - in meinem Neukölner Kiez noch Old-School-Lokalgrößen wie Eberhard (diepie) Diepgen auf eene Wahlveranstaltung mit 20 Piepels in der Grundschule von meene Lütte jesehen und nu sitze ick dem GoogleDeutschland-Presse-Sprecher Stefan Keuchel höchstpersönlich jegenüber und der spricht mich dann och noch an, während er da vorne in seinem Sessel sitzt und fragt: „Ob ick hier jetzt bloggen tue, oda wat“ und am Ende kommt der och noch zu meinem Tisch und drückt mir seine Wiesieten-Karte in die Hand.



Det kann man hier jetzt nicht sehen, aber der Schriftzug der ist „erhaben“, sprich, wenn man mit die Finger an der Stelle wo GOOGLE druffsteht über die Karte fährt, dann sind da so huckel dran, wie det so bei Blindenschrift ist…oda braille-schrift…oda Punktschrift…oda wie det nu korrekt heissen tut.


ick war schwer beeindruckt!

Einjeladen auf det Event haben mich een paar Kumpels von eene Internetplattform, wo ick auf eene meiner Reisen durchs WWW kennenjelernt habe. Sehr nett, die Jungs.

Det war eene Veranstaltung von ProDialog und politik-digital.



(Film von Bas Bergervoet)

Klasse Leute, muss ick sagen.
Janz jediegen det Ambiente da.
Man kommt nur über eenen Fahrstuhl nach oben in die Räume. Und unten stand dann och noch so enn Typ, wo einem den Fahrstuhl jeöffnet und mit eener Karte vor so ner Lichtschranke rumjefuchtelt hat.
Zooooohom jing sie zu, die Fahrstuhltür…der Typ noch schnell rausjeflutscht und hoch jing et zu die Veranstaltung.
Hmmm….dacht ick mir…Büfee…Lecker!
Abba nee….erst mal jing et zum Vortrag und der begann dann mit nem Wiejoteil.

Schick:




Der Moderator (Christoph Dowe)





hat dann den Film erst mal süffisant als starken Toback bezeichnet und meinte, dass et den Film in zwei Versionen jeben täte.
Die, wo wir jesehn hätten, wäre da noch die optimistischere jewesen.
Dann hat er den Stefan Keuchel jefragt, bis wann der Film denn noch der Realität entsprach und ab wann et Fantasterei war.

Stefan Keuchel:
„2004 war et noch korrekt“
„2005 ist es Fiktion“

und dann jinge et los mit eenem Smaltalk, der sich nett anhörte, abba det Veranstaltungsthema hab ick dabei een bischen verloren.

Det hies da doch: "

Jeder bekommt sein Angebot nach Maß.
"
Aber jekriecht hab ick nur ne o,33er Pilsette, von wegen Maß, sowat jiebt et dann wahrscheinlich nur bei eener Veranstaltung in München.

Wat mich dann wirklich hat aufmerken lassen, war die Aussage von dem Stefan Keuchel, dass zwar Google von vielen als „Medienunternehmen“ wahrjenomen werde, aber die Wahrheit die wäre, dass Google vielmehr aufpassen müsse, dass et nicht zu viel Geld verdient, weil sobald sie zu viel Geld („Cash") - derzeit 10 Milliarden- auf der Hand hätten, dann wären sie nach amerikanischen Recht automatisch eene Bank und det….ja det wollten sie ja nu wirklich nicht.

Whow! Det hat mich dann abba echt umjehauen.
Da musst ick latürnich gleich mal eene Internetrecherche machen
Und…ihr gloobt et nich
…ihr könnte Euch vielleicht an


Walter Ullbricht
erinnern.
Der hat einmal folgendes gesagt:
H I E R klicken

na und das er da - ick würg mah sajen - nicht jrade wenig jeflunkert hat, det hat uns die Jeschichte jelehrt.

Na und nu schaut Euch mal det an:
H I E R klicken

Nachtigall ick hör Dir trapsen














Wat jab et noch?

Google News durchsucht alle 5 minuten 700 Nachrichtenquellen und stellt sie uns zusammen.
Stefan Keuchel meinte, dass da linke und rechte Meinungen zusammenjeführt werden und jeder sich det zusammenstellen kann, was ihm jefällt.
Abber Google hat och eenen Vertrag mit der Associated Press (AP) jemacht und zahlt jetzt sogar Geld an diesen Nachrichtendienst.
Wat sie damit machen, wollte er uns nich verraten, abber det kommt bestimmt bald, sachte er.

Aus dem Publikum kam dann och noch die Frage, wie Google damit klar kommt, dass sie so viel Geld verdienen.

(ungenaues) ZITAT von Stefan Keuchel:
„Niedlich, dass sich die Menschen da draussen Sorgen darum machen, ob wir auch genug Geld verdienen.“

Jelächter im Publikum

Wat ick och den Hammer finde:
Alle sagen tagaus tagein, dass im Internet mit Werbung keen Geld zu machen ist:
Google macht sein Geld Abba – sacht Stefan Keuchel – zu 99% mit Werbung.
Det ist doch echt lustig….
Werbung…?det waren doch schon immer eher die bad guys und nun …Google…det waren doch wiederum die good guys?
Een echter bad Guy könnte (muss abba nich) ja beispielsweise MS Gates sein, "dem jegenüber Google eher een kleener Hase ist" – sacht Stefan Keuchel.
Stefan Keuchel meinte dann noch, dass er sich vorkäme als würde er bei Tschiboah arbeiten tuen.
Im Sinne von:

„Jede Woche eine neue Welt"


...weil Google doch mittlerweile beinahe wöchendlich mit neue Anjebote auf den Markt kommen tut. (Det wiederum hat seine Ursache darin, dass jeder Google-Mitarbeiter einen Tag in der Woche, machen darf was er will und die Mitarbeiter det nutzen, um an neue Angebote zu feilen und dafür och noch bezahlt werden)

Am Ende kam dann doch noch det Thema „Datenschutz“ zur Sprache.
Wisse der Nutzer denn, dass, was auch immer er im Netz tue, auch jespeichert werde?
Insbesondere auch von Google?
Die Frage einer Frau aus dem Publikum lief darauf hinaus, wo denn bitteschön der Knopf sei, auf dem der Nutzer drücken könne, um zu sagen: „Bitte meine Daten nicht speichern“
Stefan Keuchel ist sich dieses Problems bewusst, verweist aber darauf, dass das das ganze Internet beträfe und nicht nur Google.
Und das war immerhin ein Satz, in dem drei mal das Wort „das“ hintereinander vorkam.
Und überhaupt, der Herr Keuchel hat auf mich vor allem eenen sehr sümpaahtischen Eindruck jemacht. Echt knorke der Typ.
Also wenn die alle so sind? Dann stimmt det noch mit dem GoodGuy-Image bei Google, würg sajen!

Montag, 6. November 2006

Kohl vers. Schröder - een allta Kampf inne Mottenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/11/05/politik/864089.html
Ick habs doch schon imma jewusst: Die Mottenpost lebt imma noch in alten Zeiten und erzählt uns was aus die Mottenkiste. Da hat eener von denen den Alt-Altbundeskanzla Helmut Kohl janz dolle lieb janz im Jegensatz zum Alt-Bundeskanzla Schröder und vajisst dabei, den Abstand, den er als Jornalist haben sollte.
Warum schreibt Jochim Stoltenberg keenen Blog, da kann er sowat machen, abba in ne richtje Zeitung? Also nee....det jeht doch nicht.


"Sein Terminkalender weist noch immer keine Lücken auf. Trotz seiner Beschwerden reist er viel, hält Vorträge, empfängt Besucher aus dem In- und Ausland. Und er schreibt, oft mühsam in seinen Aufzeichnungen wühlend, am dritten Band seiner Memoiren. In ihm erinnert er sich an die Zeitspanne von 1994 bis zum Tod seiner Frau. Wundert es ihn, wie schnell und mit welchem Medienecho der Nachfolger seine Kanzlerzeit zwischen zwei Buchdeckeln aufhellt? Helmut Kohl zögert noch einmal einen Augenblick mit der Antwort. "Ich heiße Helmut Kohl - und er Gerhard Schröder..." Die spöttische Tonlage am Ende spricht Bände."

Een Bejrüßungs-Sound von Pachulke für Euch

Det is jetze noch nicht fertig,....abba ick hoffe, dass ick morjen etwas anständiges zusammengemisch haben werde jehabt jetan.


Make your own Razz!

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