Samstag, 7. Oktober 2006

Jestahn im Lyric in PrenzlBerg

Jestahn sass ick mit meene Trude zu Hause und übealechte, wat wa denn nu mit unsahn Abend anfangen tun wollten. (Unsere Kleene is jrade bei die Omma - Sturmfreiet Ausjehen is also anjesacht.)
Nu wohnen wa ja jetze - wo ick quasi zu die kunstschaffende Zunft jehöre nich meah in meene Heimat Neukölle, sondahn in Prenzlauer Berg. (hah ick - gloob ick - schon mah erwähnt)
Na .... in Neukölle wusste ick ja imma, wohin det Abends.
Abba hiah?
Det meiste wat de hier machen kannst is ja eha etwat füahs Jungfolk...trendie und so... da passt unsah eina ja nich so rein (hab ma schon übalecht, ob ick nich ma wat an meene Frisur ändahn sollte)
Ick also mit meen schönet neuet Notbuch ins Internet und mah jekiekt, wat et da so für Leute im quasi etwat reiferen Altah jeben tuhn tut, sag ick mah.
Na... und da bin ick uff dette hiah jestossen:

(Erotische) Lesung: Freitag 06.10.2006, 20:00 Uhr
"Lust (&) Spiel"
Ekkehard Czajkowski liest – Ralf Krebs spielt
Klassische und moderne erotische Prosa & sinnliche Gitarrenmusik
zwischen Klassik, Jazz und Tango

Wir also da hin und uns eenen juten Platz ausjesucht.
Na - hier in so eenem Künstlah-Viertel und dann noch eene Künstlah-Kneipe, nehmen die et wohl nicht so jenau mit die preussische Pünktlichkeit, sah ick mah.
Um Neune hat sich Missiöh dann aufjerafft und is mit sein Bier ans Pult jejangen und et jing los.

In der Zwischenzeit hatte icke mit eenen Zahnstocher in eenem Teelicht rumjestochert um mir die Zeit zu vertreihm.
Da is dann nach und nach so ne Art Q-Tips - wat diese Ohr-Putz-Stäbchen sind - entstanden. hah ick noch eenen weiteren Zahnstocher mit ranjeklehbt und so.
Plötzlich - die Musik war schon am Loofen - steht eene Frau vor mir und pflaumt mich an.
"Kannst Du das bitte mal sein lassen? - Das gibt eine Riesenschweinerei - und die muss dann hinterher weggemacht werden."

Na! Da war ick latürnich ordentlisch anjenervt...
Ey! Maaahn" in Neuköln hahm die Leute morjens um Vier auf die Tische jekotzt ohne das och nur Eener sich ufrejen tut jehabt jetan, sahg ick mah.
Ick mir also schon übalecht, die Lokalität zu wechseln.
Abba Trude hat mir dann wieda een bischen Runterjeholt.
Ick also die Frau ausm Augenwinkel unauffällich beobachtet und wat seh ick da!
Sie schreibt etwas uff eenen Zettel und kiekt mich dabei imma wieda an.
"Soll det jetzt een Liebesbrief werden oda Wat"

Hah ick mir jesacht.
Ick mir schon übalecht, was ick mit det Zettelchen machen werde, wenn sie es wagen tut, damit an unsahm tisch zu kommen.
Zerreissen?
Aufessen?
Mit det Teelicht anzünden?
Kleene Kügelchen machen, in Mund anfeuchten und die anderen Gäste damit beschiessen?

Na! Sie auf jeden Fall, kommt wahrhaftig an unsahn Tisch und legt sozusagen den Zettel vor mir hin.
Whow! Det nenn ick dann einfach mahl Ziwiehlkuraje!
Hut ab Madam!
Schlechte Laune war augenblicklich verflogen!

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