Montag, 20. Januar 2014

Da wollte ich doch gerade mal nachschauen, ob mein altes Zuhause noch verpixelt ist und wen entdecke ich da? Mich! ‪#‎googlemaps‬ Hier das Video, das ES beim Ausspionieren meiner Person zeigt. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=799804386713288&set=pcb.799804620046598&type=1&theater http://youtu.be/g6Bdnfy0BZU

Montag, 18. November 2013

mal wieder was gemalt

Mooving


Franz auf hoher See

Nach langer langer Pause ist Franz wieder auf den sieben Weltmeeren unterwegs.....

17.11.2013 Indischer Ozean
Hallo,
Es ist ein sehr sonniger und warmer Sonntagnachmittag. Ich werde nach einem langen Mittagsschlaf gerade wieder wach. Dazu sitze ich jetzt an Deck und genieße das schöne Wetter.
Was ist in den letzten zwei Wochen hier an Bord passiert? So richtig viel erzaehlenswertes war es nicht.
Ich arbeite jetzt fassst immer mit unserem Praktikanten zusammen. Zu zweit schaffen wir natürlich viel und so komme ich mit meinen Arbeiten diese Reise schnell vorran. Wenn es nach dem Chief geht wahrscheinlich zu schnell. Er hat die Meinung, dass wir uns auf dieser Weihnachtsreise ohne schlechtes gewissen einen ruhigen machen können. Schliesslich sind wir die Idioten, die Weihnachten nicht zu Hause bei der Famillie sondern irgendwo auf der Welt verbringen. Unrecht hat er nicht. Andererseits vergeht die Zeit hier am schnellsten wenn man etwas zu tun hat. Es artet ja nicht in stress aus.
Nachdem uns ja erste eine Schwerölleitung gebrochen ist, ist mir ein ähnliches Unglück passiert. Gut, für das Schweröl im Maschinenraum konnte keiner etwas. Das war pech. Momentan haben die Jungs auch sehr tapfer wieder fast alles gereinigt und gemalt. Ich habe den Maschinenraum vor kurzem mit Wasser aus dem Swimming Pool geflutet. Ich habe den Pool aufgefüllt und da ich vergessen habe ein Ventil zu schliessen hat sich der Pool langsam in den Maschinenraum entleert. Es war nur wasser und am nächsten morgen war das meisste auch schon wieder wieder verdunstet. Aber einen knappen Tag hat es trotzdem gedauert die Auswirkungen zu beseitigen. Das hat mich eine Flasche Schnaps für die zwei, die mir beim saubermachen geholfen haben und ein Fass Bier gekostet. Gut es war nicht Schlimm schlimm war es zum Glueck nicht. Es hat mich aber sehr geaergert.
Erwaehnenswerte Arbeiten gab es in den lezten Wochen nicht.  Selbst  die Suez Passage war ereignislos. Piraten lassen sich auch nicht blicken. So vergeht hier die Zeit im Alltag. Ich mache immer noch viel Sport. An Deck kann ich Abends leider nicht mehr laufen gehen. Im Piratengebiet dunkeln wir das Schiff komplett ab. Die Decksbeleuchtung dann fürs Laufen einzuschalten ist der Piratenabwehr nicht gerade dienlich . Fuer uns ist das gesamte Prozedere im Piratengebiet eher laestige Pflicht. Aber der Leader von unserem Sicherheitsteam sagte, dass es wieder vermehrt Übergriffe gab, die Gefahr also noch nicht vorbei sei. Das heisst wir muessen immer schön wachsam sein.
Ich gehe jetzt regelmäßig „schwimmen“. 20 Minten halte ich mit dem Strick um die Hüfte in unserem Minipool aus, bevor es mir zu lngweilig wird. Aber irgendetwas muss man hier machen um bei den drei waremen Mahlzeiten am Tag nicht aufzugehen wie ein Hefeteig.
Sonst treffen wir uns noch regelmäßig an der Bar was mit dem leitenden Ingenieur und dem Ersten Offizier wirklich spass macht.
Einmal war ich jetzt auch schon an Land. In Jebel ali bin ich schon vor dem Mittag mit dem Chief losgezogen. In den Emiraten ist der Landgang etwas komplizierter, weil man erst ein Besuchervisum benötigt. Also mus man vom Shiff zum Gate des Terminals fahren, wo fuer man  schon mal seine 30 Minuten  rechnen kann. Dann muss man zur Emigration kommen, hier für hatten wir einen Fahrer bezahlt, der uns später auch in die Stadt gebracht hatte. Jedenfalls brauch man für das Visum ein Foto. Eine Fotomaschine ist vorhanden aber wir hatten nicht genügend Dirham. Unser Fahrer hat uns dann welche getauscht. Nachdem wir unseren Wisch ausgefüllt hatten mussten wir also auf dem Amt warten.
Es gab hier drei Araber in klassischer Tracht und mehrere Pakistanis, Inder und Philipinos. Sprich drei, die das sagen hatten und viele Laufburschen. So ging es da auch ab. Die Araber haben immer nur kurz und knapp gerufen was sie wollten. STEMPEL, KOPIE, TEE und die Jungs sind gerannt. Der eine Araber hat dann noch ziemlich komische Sprüche abgelassen. Na ja irgendwann hatten wir unser Visa und konnnten weiter in die Stadt fahren.
Dubai selbst war uns zu weit entfernt. Da sitzt man dann ja nnochmal 40 Minuten im Auto. Also sind wir in die Shopping Mall gefahren, in der ich schon das letzte mal war. Wir sind dort lange einfach umher geschlendert, haben etwas gegessen und getrunken und sind dann irgendwann wieder zurück zum Schiff gefahren. Globalisierung sei Dank wird ein landestypischer Landgang immer schwierieger. Ich meine in der Mall gibt es die exakt selben Geschäfte wie bei uns. Die hatten dort sogar einen Tschibo Prozente, wo sich mein Kollege erstmal Socken gekauft hatte. Aber um was wirklich cooles an Land zu machen muss man sich vorher schon schlau machen und genau wissen wo man hin fahren moechte. Selbst wenn wir ins Zentrum von Jebel Ali, der nahsten Stadt gefahren wären, haetten wir nur eine neue ultra moderne Wolkenkratzersiedlung gesehen. Gut die Altstadt von Dubai wäre  vielleicht noch interessanter gewesen aber wie gesagt, da hätten wir noch länger als ohnehin schon im Auto gesessen.
So waren wir uns einfach die Beine vertreten und haben mal etwas anderes gesehen als unsere schoene Feuerfeste Wandverkleidung auf dem Kammern oder den angemalten Stahl an Deck und im Maschinenraum. Von daher war der Landgang schon gut so wie er war.
Gestern war hier noch eine Geburtagsparty. Recht schnell wurde das Karaoke singen abgebrochen um Platz für die Band zu machen. Mittlerweile haben wir hier zwei E-Gitarren, einen Bass und ein Schlagzeug stehen. Schlecht schlecht war die Band nicht. In der Regel hat man schon erkannt was sie spielen wollten. Und einige Lieder hatten sie auch wirklich schon drauf. Aber generell müssen die vier noch eine Weile üben. Es ist halt ungünstig sich zu unterhalten wenn die Band spielt. So schlecht koennen sie aber nicht gewesen sein. Immerhin habe ich es bis 22:30 Uhr ausgehalten.
Der Sturm auf den Philipinen ist hier kaum ein Thema. Obwohl viele von unseren Leuten aus den betroffenen Gebieten kahmen. Man hat hin und wieder schon mal drueber getroffen. Aber die Famillien von unseren Leuten sind alle wohl auf. Von hier kann man eh nichts machen.
Na ja , es ist eigentlich zu warm aber vielleicht quäle ich mich noch ein paar Runden um das Deck.
Macht euch noch einen schönen Sonntag

Franz

Freitag, 5. Juli 2013

Donnerstag, 30. Mai 2013

Aufruf zum Unterschreiben der ePetition zur Netzneutralität


das Internet ist mittlerweile neben den so häufig medial verarbeiteten Gefahren, ein Ort unendlicher Vielfalt. Ein Ort für selbstbestimmtes Lernen. Ein Ort der Kreativität. Ein Ort des Austauschs.....

Unsere Kinder wachsen in dieses Netzwerk des Lernens und der Kreativität hinein und nutzen es zum Teil mit einer Selbstverständlichkeit, die einen nur Staunen lässt.

Wer sich intensiver mit den Möglichkeiten des Netzes auseinandersetzen will und lernen möchte, was wir als Eltern dazu beitragen können, den Aufenthalt im Netz für die Kinder bestmöglich zu gestalten, kann dies wunderbar in diesem Buch nachlesen.


Warum ich hier Werbung für dieses Buch mache.

1. Weil ich es gerade gelese habe und als Mensch, der sich beruflich mit den hier behandelten Themen auseinandersetzt, begeistert davon bin, wie Tanja und Johnny Häusler dieses Thema angehen.
2. Weil die Deutsche Telekom derzeit all das, was an Nützlichen in diesem Buch beschrieben wird, wahrscheinlich kaputt machen wird, wenn sie bei ihrem Vorhaben bleibt, ihre Internetzugänge auf 75GB im Monat zu beschränken - wohlgemerkt nur für fremde Dienste. Für die eigenen Dienste bleiben höhere Bandbreiten vorbehalten. Damit entscheidet die Telekom, welche Inhalte zu welchem Preis über sie erhältlich sind und gefährdet damit die Netzneutralität, also die Gleichwertigkeit von Informationen im Netz.

Mehr dazu hier: Indiskretion Ehrensache


Es gibt mittlerweile eine massive Protestwelle gegen die Pläne der Telekom, auf die die Telekom inzwischen mit diesem Plakat reagiert hat.

Das Plakat vermittelt den Eindruck, dass 75GB im Monat für den Normalnutzer eine mehr als ausreichende Bandbreite darstellen.

Wer sich die Zahlen genauer anschaut, sieht schnell, dass die tatsächlich zur Verfügung stehende Bandbreite für den Normaluser geradezu lächerlich ist.
Man muss sich nur einmal auf Youtube umschauen, was Kinder und Jugendliche täglich an stundenlangen Material hoch- und runterladen. Die Kreativität, die damit zum Ausdruck kommt, wäre mit dem Vorhaben der Telekom abgewürgt. Nur noch Kinder und Jugendliche, deren Eltern bereit wären deutlich mehr Geld für ihren Internetzugang zu zahlen, wären damit befähigt so etwas zu tun:




und mehr und mehr und mehr.....

Datenschutzerklärung

(Formulierung in Anlehnung der Vorlage des "Lawblogs") Das sollten Sie wissen Das Weblog von Hausmeister Pachlke nimmt den den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst und ich der Betreieber halte mich an die Regeln der Datenschutzgesetze. In der nachfolgenden Erklärung finden Sie einen Überblick darüber, welche Art von Daten zu welchem Zweck erhoben werden können und in welchem Umfang diese Daten Dritten zugänglich gemacht werden könnten. Datenverarbeitung In den unvermeidlichen Serverstatistiken werden automatisch solche Daten gespeichert, die Ihr Browser übermittelt. Dies sind: * Browsertyp/ -version * verwendetes Betriebssystem * Referrer URL (die zuvor besuchte Seite) * Hostname des zugreifenden Rechners (IP Adresse) * Uhrzeit der Serveranfrage. Diese Daten sind in der Regel nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen Cookies Ich verwende keine Cookies. Kommentare, Emails Informationen, die Sie auf meinem Blog eingeben oder mir in sonstiger Weise übermitteln werden, errfasse ich auch. Das betrifft etwa Kommentare, Namen, Email-Adressen und ULRs, die Sie in die entsprechenden Kommentarfelder eintragen. Diese Angaben geschehen freiwillig und werden in keiner Weise überprüft, die Verwendung von Pseudonymen etc. ist möglich. Ich weise darauf hin, dass Name, angegebene Webseite und Kommentare für jeden Benutzer der Seite einzusehen sind. Daten werden auch erfasst und gespeichert, wenn Sie Emails an uns senden. Auskunftsrecht Wir würden Ihnen gern Auskunft über die bei uns gespeicherten persönlichen Daten geben. Wir wissen allerdings nicht mehr, als Sie auch. Dieses wenige Wissen teilen wir im Rahmen der gesetzlichen Auskunftsansprüche allerdings gern nochmals mit Ihnen. Wenn Sie weitere Fragen zur Behandlung Ihrer Daten haben, dann senden Sie einfach eine Mail an unsere Adresse - die finden Sie im Impressum.
 
Livecommunity powered by six groups

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.